Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI, Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI und Abschnitt 2, § 53 HOAI zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in Frankenthal
Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 (Aufzugsanlage) gemäß § 51 HOAI (Los 4) zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in Frankenthal. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung vorgesehen:— Abriss der Gymnastikhalle des Albert-Einstein-Gymnasiums;— Errichtung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 100 m²) für das Albert-Einstein-Gymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug,— optionalem Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen.— Errichtung eines zwei-/dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 200 m²) für das Karolinenymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß § 51 HOAI (Los 4). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 820 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 460 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 86 000 EUR in der KG 410, ca. 127 000 EUR in der KG 420, ca. 35 000 EUR in der KG 430, ca. 156 000 EUR in der KG 440, ca. 27 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 12 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 472 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 88 000 EUR in der KG 410, ca. 129 000 EUR in der KG 420, ca. 36 000 EUR in der KG 430, ca. 159 000 EUR in der KG 440, ca. 28 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 13 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung vorgesehen:— Abriss der Gymnastikhalle des Albert-Einstein-Gymnasiums;— Errichtung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 100 m²) für das Albert-Einstein-Gymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug,— optionalem Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen.— Errichtung eines zwei-/dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 200 m²) für das Karolinenymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß § 51 HOAI (Los 4). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 820 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 460 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 86 000 EUR in der KG 410, ca. 127 000 EUR in der KG 420, ca. 35 000 EUR in der KG 430, ca. 156 000 EUR in der KG 440, ca. 27 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 12 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 472 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 88 000 EUR in der KG 410, ca. 129 000 EUR in der KG 420, ca. 36 000 EUR in der KG 430, ca. 159 000 EUR in der KG 440, ca. 28 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 13 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz)
Postanschrift: Neumayerring 72
Postleitzahl: 67227
Postort: Frankenthal (Pfalz)
Kontakt
Internetadresse: http://www.frankenthal.de🌏
E-Mail: vergabestelle@frankenthal.de📧
Telefon: +49 623389514📞
Fax: +49 623389524 📠
Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 (Aufzugsanlage) gemäß § 51 HOAI (Los 4) zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in Frankenthal.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in Frankenthal.
Kurze Beschreibung:
Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1) zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in…
… Frankenthal.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
… Frankenthal.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Menge oder Umfang: Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung vorgesehen:— Abriss der Gymnastikhalle des Albert-Einstein-Gymnasiums;— Errichtung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 100 m²) für das Albert-Einstein-Gymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug,— optionalem Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen.— Errichtung eines zwei-/dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 200 m²) für das Karolinenymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 820 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 460 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 86 000 EUR in der KG 410, ca. 127 000 EUR in der KG 420, ca. 35 000 EUR in der KG 430, ca. 156 000 EUR in der KG 440, ca. 27 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 12 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 472 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 88 000 EUR in der KG 410, ca. 129 000 EUR in der KG 420, ca. 36 000 EUR in der KG 430, ca. 159 000 EUR in der KG 440, ca. 28 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 13 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.
Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.
Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.
Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.
Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung vorgesehen:
— Abriss der Gymnastikhalle des Albert-Einstein-Gymnasiums;
— Errichtung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 100 m²) für das Albert-Einstein-Gymnasium, bestehend aus:
— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,
— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:
— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),
— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),
— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),
— behindertengerechtem Aufzug,
— optionalem Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen.
— Errichtung eines zwei-/dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 200 m²) für das Karolinenymnasium, bestehend aus:
— behindertengerechtem Aufzug.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des…
… Albert-Einstein-Gymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 820 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 460 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 86 000 EUR in der KG 410, ca. 127 000 EUR in der KG 420, ca. 35 000 EUR in der KG 430, ca. 156 000 EUR in der KG 440, ca. 27 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 12 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
… Karolinengymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 472 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 88 000 EUR in der KG 410, ca. 129 000 EUR in der KG 420, ca. 36 000 EUR in der KG 430, ca. 159 000 EUR in der KG 440, ca. 28 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 13 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in Frankenthal.
Kurze Beschreibung:
Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2) zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in…
… Frankenthal.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
… Frankenthal.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Menge oder Umfang: Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung vorgesehen:— Abriss der Gymnastikhalle des Albert-Einstein-Gymnasiums;— Errichtung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 100 m²) für das Albert-Einstein-Gymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug,— optionalem Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen.— Errichtung eines zwei-/dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 200 m²) für das Karolinenymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 820 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 460 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 86 000 EUR in der KG 410, ca. 127 000 EUR in der KG 420, ca. 35 000 EUR in der KG 430, ca. 156 000 EUR in der KG 440, ca. 27 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 12 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 472 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 88 000 EUR in der KG 410, ca. 129 000 EUR in der KG 420, ca. 36 000 EUR in der KG 430, ca. 159 000 EUR in der KG 440, ca. 28 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 13 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 6 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in Frankenthal.
Kurze Beschreibung:
Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3) zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in…
… Frankenthal.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
… Frankenthal.
Menge oder Umfang: Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung vorgesehen:— Abriss der Gymnastikhalle des Albert-Einstein-Gymnasiums;— Errichtung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 100 m²) für das Albert-Einstein-Gymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug,— optionalem Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen.— Errichtung eines zwei-/dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 200 m²) für das Karolinenymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 820 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 460 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 86 000 EUR in der KG 410, ca. 127 000 EUR in der KG 420, ca. 35 000 EUR in der KG 430, ca. 156 000 EUR in der KG 440, ca. 27 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 12 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 472 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 88 000 EUR in der KG 410, ca. 129 000 EUR in der KG 420, ca. 36 000 EUR in der KG 430, ca. 159 000 EUR in der KG 440, ca. 28 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 13 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI, Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß § 51 HOAI zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in Frankenthal.
Kurze Beschreibung:
Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 (Aufzugsanlage) gemäß § 51 HOAI (Los 4) zur Erweiterung des Albert-Einstein- und des Karolinengymnasiums in…
… Frankenthal.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und analog optional für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
… Frankenthal.
Menge oder Umfang: Das Albert-Einstein-Gymnasium und das Karolinengymnasium befinden sich auf einem gemeinsamen Schulgelände unmittelbar aneinander angrenzend. Das Albert-Einstein-Gymnasium besteht aus einem Altbau (Baujahr 1960, BGF = ca. 10 400 m²) und einem Anbau (Baujahr 1986, BGF = ca. 2 000 m²) sowie einer Gymnastikhalle (Baujahr 1960, BGF = ca. 280 m²). Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977, BGF gesamt = ca. 11 700 m²) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude beider Schulen wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Sämtliche Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig und weisen eine überwiegend erneuerungsbedürftige Elektrotechnik vor.Jede Schule soll um einen Neubau im angrenzenden Schulhofbereich erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes des Albert-Einstein-Gymnasiums ist der Abriss der Gymnastikhalle notwendig. Dabei ist im Zuge der Errichtung dieses Erweiterungsgebäudes, das an das vorhandene Hauptgebäude angebunden werden soll, der Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen optional möglich.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung vorgesehen:— Abriss der Gymnastikhalle des Albert-Einstein-Gymnasiums;— Errichtung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 100 m²) für das Albert-Einstein-Gymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug,— optionalem Umbau des Hauptgebäudes in Teilbereichen.— Errichtung eines zwei-/dreigeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2 200 m²) für das Karolinenymnasium, bestehend aus:— Klassenräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Computerraum, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus:— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen),— Lufttechnischen Anlagen (Lüftungsanlagen mit dezentralen Lüftungsgeräten),— Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen),— Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze),— behindertengerechtem Aufzug.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß § 51 HOAI (Los 4). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 820 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 460 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 86 000 EUR in der KG 410, ca. 127 000 EUR in der KG 420, ca. 35 000 EUR in der KG 430, ca. 156 000 EUR in der KG 440, ca. 27 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 12 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.Die Herstellkosten für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon ca. 160 000 EUR in der KG 200, ca. 2 540 000 EUR in der KG 300, ca. 472 000 EUR in der KG 400 (davon ca. 88 000 EUR in der KG 410, ca. 129 000 EUR in der KG 420, ca. 36 000 EUR in der KG 430, ca. 159 000 EUR in der KG 440, ca. 28 000 EUR in der KG 450, ca. 19 000 EUR in der KG 460, ca. 13 000 EUR in der KG 470), ca. 330 000 EUR in der KG 500 und ca. 330 000 EUR in der Kostengruppe 600.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß § 51 HOAI (Los 4). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß § 51 HOAI (Los 4). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß § 51 HOAI (Los 4). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) (Los 2), nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI (Los 3) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß § 51 HOAI (Los 4). Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 bis 9 der Leistungsbilder für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 der Leistungsbilder für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Die Leistungsphasen 4 bis 9 der Leistungsbilder für das Erweiterungsgebäude des Albert-Einstein-Gymnasiums und die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 4 bis 9 der Leistungsbilder für das Erweiterungsgebäude des Karolinengymnasiums werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Dauer: 46 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67227 Frankenthal (Pfalz).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2)), "Hinweisbogen") je Los auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
f2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF),
f3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF),
f4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF),
f5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") je Los auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, für Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000 EUR/Schadensfall bzw. Erklärung, diese im Auftragsfall abzuschließen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, für Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000 EUR/Schadensfall bzw. Erklärung, diese im Auftragsfall abzuschließen;
b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
Los 1:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm);
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schul-, Verwaltungs- und Kulturgebäudebereich bzw. aus dem Bereich vergleichbarer Gebäudetypen für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schul-, Verwaltungs- und Kulturgebäudebereich bzw. aus dem Bereich vergleichbarer Gebäudetypen für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe
— des Gebäudetyps,
— ob die Erweiterung/der Umbau im laufenden Betrieb durchgeführt wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 2,0 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276],
— der Leistungszeit.
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen
mit Angabe
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene vergleichbare Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), geändert durch § des 47 des Gesetzes vom 09.03.2011 (GVBl. S. 47) oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
Los 2:
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 1,0 Mio. EUR, netto, für die KG 300 nach DIN 276],
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene vergleichbare Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte.
Los 3:
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach § 53 HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI [1 bis 3]),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [KG 410 bis 430 nach DIN 276] exkl. Umsatzsteuer,
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind
Los 4:
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach § 53 HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI [4, 5 und 6]),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [KG 440 bis 460 nach DIN 276] exkl. Umsatzsteuer,
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte;
d) Nachweis einer Zertifizierung nach DIN / ISO 14675 für die Planung einer Brandmeldeanlage oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Je Los Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.2009).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag deseinzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift und mit der entsprechenden Los-Nr. zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren „Erweiterung des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional des Karolinengymnasiums in Frankenthal (Pfalz)“, Los ...., Abgabetermin: 18.3.2013, 10.00 Uhr, Eröffnungstermin: 18.3.2013, 10.00 Uhr".
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag deseinzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift und mit der entsprechenden Los-Nr. zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren „Erweiterung des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie optional des Karolinengymnasiums in Frankenthal (Pfalz)“, Los ...., Abgabetermin: 18.3.2013, 10.00 Uhr, Eröffnungstermin: 18.3.2013, 10.00 Uhr".
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-04-24 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Servicebereich Grundstücks- und Gebäudemanagement
Herrn Hubertus
Name: IDB Dr. Geis
Postanschrift: Am Langenstein 14
Postort: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Kontaktperson: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 6353989659📞
E-Mail: geis@idb-drgeis.de📧
Fax: +49 6353989674 📠
URL für weitere Informationen: http://www.idb-drgeis.de🌏
URL der Dokumente: http://www.idb-drgeis.de🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 IS.3850), das zuletzt durch Artikel 1 u. Artikel 4 Absatz 2 des Gesetzes vom 5.12.2012 (BGBl. I S. 2403) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 IS.3850), das zuletzt durch Artikel 1 u. Artikel 4 Absatz 2 des Gesetzes vom 5.12.2012 (BGBl. I S. 2403) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 036-057374 (2013-02-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 264 295,25 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (55)
2. Aussagen zur Organisation des Kostencontrollings; zur Projektorganisation zur Koordination/ Integration der Leistungen fachlich Beteiligter; zur Überwachung der Ausführungsqualität der ausführenden Unternehmen (25)
3. Honorar (20)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-17 📅
Name: gk Gössel + Kluge Büro Stuttgart
Postanschrift: Haußmannstraße 103 A
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70188
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: a.kluge@goesselklugepartner.de📧
2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-18 📅
Name: Fast + Epp GmbH
Postanschrift: Bismarckstraße 21a
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
E-Mail: germany@fastepp.com📧