Das St. Josefs-Hospitals soll am Standort in der City Wiesbaden– Ost weiterentwickelt werden. Das Areal zwischen Beethoven- und Solmsstraße mit rd. 2,5 ha wird unter wirtschaftlichsten Rahmenbedingungen für den medizinischen Auftrag als Akutkrankenhaus zum Teil abgerissen und neu errichtet. Neben städtebaulichen Belangen sind insbesondere energieeffiziente Ausgestaltungen durch den Einsatz innovativer Technologien sowie Fragen der Effizienzsteigerung durch optimierte Betriebsabläufe, der Einsatz innovativer MT- und IT - Technologien und die architektonische Ausstrahlung katholischer Werte von besonderer Bedeutung. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme im Sinne einer Schwachstellenanalyse, bei der insbesondere die betrieblichen Prozesse und baulich – technische Belange einer Bewertung unterzogen worden sind, ist unter Einhaltung eines Kriterienkataloges eine bauliche Zielplanung entwickelt worden, die die vorgegebenen Hauptkriterien, wie die notwendige Effizienzsteigerung durch Prozessoptimierung und Schaffung von Hotelcharakter, Innovationen und medizinische Weiterentwicklung, nahezu umfassend berücksichtigt. Im ersten und zweiten Bauabschnitt soll das Baufeld zwischen Medicum und Eingangshalle mit zwei von einander unabhängigen Ersatzneubauten nebst Erweiterung der Tiefgarage neu erschlossen werden. Der Aufbau ist modular, d. h. dass sowohl der erste Bauabschnitt als auch der zweite Bauabschnitt in sich abgeschlossene Einheiten darstellen. Mit deren baulicher Fertigstellung ist jeweils, unabhängig voneinander ein voll funktionsfähiges Krankenhaus gewährleistet. Lediglich während der Umsetzungsphase des Bauabschnittes 1A stehen max. 50 Pflegebetten weniger zur Verfügung. Im ersten Bauabschnitt sollen neben einem prozessorientierten OP – Zentrum für den stationären und ambulanten Bereich notwendige Funktionsflächen für eine Intensivstation (internistisch/operativ), eine zentrale Notfallversorgung sowie insgesamt 272 Pflegebetten, verteilt auf zehn Pflegestationen, bereitgestellt werden. Im zweiten Bauabschnitt werden alle weiteren Funktionseinheiten, die gesamte Ver- und Entsorgung sowie weitere 211 Pflegebetten etabliert. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Fördergelder des Landes Hessen / WI - Bank in das Projekt einfließen, so dass die derzeitigen Förderrichtlinien zugrunde gelegt werden. Vor diesem Hintergrund hat sich der privatrechtliche Auftraggeber entschlossen, die Bestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnungen einzuhalten. Daher sollen in Form einer stufenweisen Beauftragung Leistungen für die Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) vergeben werden. Die derzeitige Bruttogeschossfläche beträgt rd. 52 000 qm und wird auf rd. 51 500 m reduziert. Die Nutzfläche von derzeit rd. 22 600 m soll demgegenüber auf rd. 26 500 m erweitert werden. Die Gesamtbaumaßnahme soll Ende 2020 abgeschlossen sein. Es soll ein Vertrag mit Pauschalvergütung auf Basis einer Baukostenvereinbarung im Sinne des § 6 Abs. 2 HOAI abgeschlossen werden (die Gesamtbaukosten sollen sich auf rund 100 Mio. EUR netto belaufen). Die genauen Leistungsinhalte regelt der Vertrag.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Es soll eine Beauftragung von im Vertragsentwurf genauer bezeichneten Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 des § 49 HOAI für Bauabschnitte 1A, 1B, 2 und Tiefgarage erfolgen, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe nachfolgende Optionen unter II.2.2).300 000500 000
Es soll eine Beauftragung von im Vertragsentwurf genauer bezeichneten Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 des § 49 HOAI für Bauabschnitte 1A, 1B, 2 und Tiefgarage erfolgen, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe nachfolgende Optionen unter II.2.2).300 000500 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Postanschrift: Beethovenstr. 20
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.joho.de🌏
Telefon: +49 6111771900📞
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der „Teilnahmeantrag“ sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber- / Bietergemeinschaften hingewiesen.
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der „Teilnahmeantrag“ sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber- / Bietergemeinschaften hingewiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das St. Josefs-Hospitals soll am Standort in der City Wiesbaden– Ost weiterentwickelt werden. Das Areal zwischen Beethoven- und Solmsstraße mit rd. 2,5 ha wird unter wirtschaftlichsten Rahmenbedingungen für den medizinischen Auftrag als Akutkrankenhaus zum Teil abgerissen und neu errichtet. Neben städtebaulichen Belangen sind insbesondere energieeffiziente Ausgestaltungen durch den Einsatz innovativer Technologien sowie Fragen der Effizienzsteigerung durch optimierte Betriebsabläufe, der Einsatz innovativer MT- und IT - Technologien und die architektonische Ausstrahlung katholischer Werte von besonderer Bedeutung. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme im Sinne einer Schwachstellenanalyse, bei der insbesondere die betrieblichen Prozesse und baulich – technische Belange einer Bewertung unterzogen worden sind, ist unter Einhaltung eines Kriterienkataloges eine bauliche Zielplanung entwickelt worden, die die vorgegebenen Hauptkriterien, wie die notwendige Effizienzsteigerung durch Prozessoptimierung und Schaffung von Hotelcharakter, Innovationen und medizinische Weiterentwicklung, nahezu umfassend berücksichtigt. Im ersten und zweiten Bauabschnitt soll das Baufeld zwischen Medicum und Eingangshalle mit zwei von einander unabhängigen Ersatzneubauten nebst Erweiterung der Tiefgarage neu erschlossen werden. Der Aufbau ist modular, d. h. dass sowohl der erste Bauabschnitt als auch der zweite Bauabschnitt in sich abgeschlossene Einheiten darstellen. Mit deren baulicher Fertigstellung ist jeweils, unabhängig voneinander ein voll funktionsfähiges Krankenhaus gewährleistet. Lediglich während der Umsetzungsphase des Bauabschnittes 1A stehen max. 50 Pflegebetten weniger zur Verfügung. Im ersten Bauabschnitt sollen neben einem prozessorientierten OP – Zentrum für den stationären und ambulanten Bereich notwendige Funktionsflächen für eine Intensivstation (internistisch/operativ), eine zentrale Notfallversorgung sowie insgesamt 272 Pflegebetten, verteilt auf zehn Pflegestationen, bereitgestellt werden. Im zweiten Bauabschnitt werden alle weiteren Funktionseinheiten, die gesamte Ver- und Entsorgung sowie weitere 211 Pflegebetten etabliert. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Fördergelder des Landes Hessen / WI - Bank in das Projekt einfließen, so dass die derzeitigen Förderrichtlinien zugrunde gelegt werden. Vor diesem Hintergrund hat sich der privatrechtliche Auftraggeber entschlossen, die Bestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnungen einzuhalten. Daher sollen in Form einer stufenweisen Beauftragung Leistungen für die Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) vergeben werden. Die derzeitige Bruttogeschossfläche beträgt rd. 52 000 qm und wird auf rd. 51 500 m
Das St. Josefs-Hospitals soll am Standort in der City Wiesbaden– Ost weiterentwickelt werden. Das Areal zwischen Beethoven- und Solmsstraße mit rd. 2,5 ha wird unter wirtschaftlichsten Rahmenbedingungen für den medizinischen Auftrag als Akutkrankenhaus zum Teil abgerissen und neu errichtet. Neben städtebaulichen Belangen sind insbesondere energieeffiziente Ausgestaltungen durch den Einsatz innovativer Technologien sowie Fragen der Effizienzsteigerung durch optimierte Betriebsabläufe, der Einsatz innovativer MT- und IT - Technologien und die architektonische Ausstrahlung katholischer Werte von besonderer Bedeutung. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme im Sinne einer Schwachstellenanalyse, bei der insbesondere die betrieblichen Prozesse und baulich – technische Belange einer Bewertung unterzogen worden sind, ist unter Einhaltung eines Kriterienkataloges eine bauliche Zielplanung entwickelt worden, die die vorgegebenen Hauptkriterien, wie die notwendige Effizienzsteigerung durch Prozessoptimierung und Schaffung von Hotelcharakter, Innovationen und medizinische Weiterentwicklung, nahezu umfassend berücksichtigt. Im ersten und zweiten Bauabschnitt soll das Baufeld zwischen Medicum und Eingangshalle mit zwei von einander unabhängigen Ersatzneubauten nebst Erweiterung der Tiefgarage neu erschlossen werden. Der Aufbau ist modular, d. h. dass sowohl der erste Bauabschnitt als auch der zweite Bauabschnitt in sich abgeschlossene Einheiten darstellen. Mit deren baulicher Fertigstellung ist jeweils, unabhängig voneinander ein voll funktionsfähiges Krankenhaus gewährleistet. Lediglich während der Umsetzungsphase des Bauabschnittes 1A stehen max. 50 Pflegebetten weniger zur Verfügung. Im ersten Bauabschnitt sollen neben einem prozessorientierten OP – Zentrum für den stationären und ambulanten Bereich notwendige Funktionsflächen für eine Intensivstation (internistisch/operativ), eine zentrale Notfallversorgung sowie insgesamt 272 Pflegebetten, verteilt auf zehn Pflegestationen, bereitgestellt werden. Im zweiten Bauabschnitt werden alle weiteren Funktionseinheiten, die gesamte Ver- und Entsorgung sowie weitere 211 Pflegebetten etabliert. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Fördergelder des Landes Hessen / WI - Bank in das Projekt einfließen, so dass die derzeitigen Förderrichtlinien zugrunde gelegt werden. Vor diesem Hintergrund hat sich der privatrechtliche Auftraggeber entschlossen, die Bestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnungen einzuhalten. Daher sollen in Form einer stufenweisen Beauftragung Leistungen für die Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) vergeben werden. Die derzeitige Bruttogeschossfläche beträgt rd. 52 000 qm und wird auf rd. 51 500 m
Menge oder Umfang:
Es soll eine Beauftragung von im Vertragsentwurf genauer bezeichneten Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 des § 49 HOAI für Bauabschnitte 1A, 1B, 2 und Tiefgarage erfolgen, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe nachfolgende Optionen unter II.2.2).
Es soll eine Beauftragung von im Vertragsentwurf genauer bezeichneten Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 des § 49 HOAI für Bauabschnitte 1A, 1B, 2 und Tiefgarage erfolgen, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe nachfolgende Optionen unter II.2.2).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
500 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 49 HOAI für Bauabschnitt 1A und 1B sowie Leistungsphasen 1 und 2 nach § 49 HOAI für Bauabschnitt 2 und Tiefgarage. Optional erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 3 jeweils für Bauabschnitt 2 und Tiefgarage sowie jeweils der Leistungsphasen 4 , 5 und 6, jeweils bezogen auf die einzelnen Bauabschnitte. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht ausdrücklich nicht. Die Modalitäten des Abrufes der Optionen ergeben sich aus dem Vertrag.
Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 49 HOAI für Bauabschnitt 1A und 1B sowie Leistungsphasen 1 und 2 nach § 49 HOAI für Bauabschnitt 2 und Tiefgarage. Optional erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 3 jeweils für Bauabschnitt 2 und Tiefgarage sowie jeweils der Leistungsphasen 4 , 5 und 6, jeweils bezogen auf die einzelnen Bauabschnitte. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht ausdrücklich nicht. Die Modalitäten des Abrufes der Optionen ergeben sich aus dem Vertrag.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 60 Monate
Dauer: 66 Monate
Referenznummer: 00039-13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a –e VOF;
Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers, Nachweis des besonderen Berufsstandes des Ingenieurs. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass die verantwortlichen Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist;
Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers, Nachweis des besonderen Berufsstandes des Ingenieurs. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass die verantwortlichen Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz hinsichtlich Ingenieurleistungen im Akutkrankenhausbau jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren.
Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten des/r Bewerbers / Bewerbergemeinschaft.
Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität (Zertifizierung DIN ISO 9001 oder Beschreibung der Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung der Qualität, etc.)
Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung des/der Projektverantwortlichen, der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten.
Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2008) mindestens für ein Akutkrankenhaus mit einem mit öffentlichen Mitteln geförderten Neubau von mindestens 5 OP-Sälen mit einem Investitionsvolumen >= 15 Mio. EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Tragwerksplanung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden (es sei denn, der Auftragnehmer hatte die Termin- oder Kostenüberschreitung nicht zu vertreten und der Auftraggeber bestätigt dies) mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des öffentl. oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber oder einer Eigenerklärung.
Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2008) mindestens für ein Akutkrankenhaus mit einem mit öffentlichen Mitteln geförderten Neubau von mindestens 5 OP-Sälen mit einem Investitionsvolumen >= 15 Mio. EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Tragwerksplanung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden (es sei denn, der Auftragnehmer hatte die Termin- oder Kostenüberschreitung nicht zu vertreten und der Auftraggeber bestätigt dies) mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des öffentl. oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber oder einer Eigenerklärung.
Nachweis über realisierte Projekte, komplexe Bauwerke, sonstige Gebäude
(auch Krankenhausprojekte, jedoch keine Mehrfachbenennungen aufführen) mit einem Investitionsvolumen >= 5 Mio. Euro brutto (KG 200-700). Es sollen hier zwei weitere Referenzprojekte benannt werden. Die vorgenannten Referenzen sollen nicht älter als 5 Jahre sein (2008 bis 2012 fertiggestellt bzw. LPH 6 vor dem 1.7.2011 begonnen).
(auch Krankenhausprojekte, jedoch keine Mehrfachbenennungen aufführen) mit einem Investitionsvolumen >= 5 Mio. Euro brutto (KG 200-700). Es sollen hier zwei weitere Referenzprojekte benannt werden. Die vorgenannten Referenzen sollen nicht älter als 5 Jahre sein (2008 bis 2012 fertiggestellt bzw. LPH 6 vor dem 1.7.2011 begonnen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
(Objektbezogene) Berufshaftpflichtversicherung über 2 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 2 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherers über die Deckung im Auftragsfall nachgewiesen werden.
(Objektbezogene) Berufshaftpflichtversicherung über 2 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 2 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherers über die Deckung im Auftragsfall nachgewiesen werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungen erfolgen nach Leistungsfortschritt gemäß Zahlungsplan.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten, (beratenden) Ingenieuren, Innen- und Landschaftsarchitekten entsprechend der jeweiligen Berufsgesetze der Länder.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Auswahlkriterien für die Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden: Erfüllung aller formalen Kriterien, fachliche, wirtschaftliche und qualitative Leistungsfähigkeit. Die genaue Gewichtung ergibt sich aus den Unterlagen, die den Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Auswahlkriterien für die Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden: Erfüllung aller formalen Kriterien, fachliche, wirtschaftliche und qualitative Leistungsfähigkeit. Die genaue Gewichtung ergibt sich aus den Unterlagen, die den Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-03-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Michael Raasch
Name: SIBETH Partnerschaft
Postanschrift: An der Hauptwache 7
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60313
Kontaktperson: SIBETH Partnerschaft
Antje Boldt
Telefon: +49 697158996-0📞
E-Mail: frankfurt@sibeth.com📧
Fax: +49 697158996-99 📠
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00039-13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hilft der Auftraggeber einer Rüge nicht ab, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 016-023189 (2013-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der „Teilnahmeantrag” sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber- / Bietergemeinschaften hingewiesen.
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der „Teilnahmeantrag” sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber- / Bietergemeinschaften hingewiesen.