Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten und ca. 2 600 Mitarbeitern. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 37 000 Patienten stationär und rund 65 000 Patienten ambulant versorgt. Mit diesem Auftrag wird die Konzeption, Beschaffung, Lieferung, Installation, Einarbeitung und Inbetriebnahme einer zentralen und klinikweiten Storage Umgebung ausgeschrieben, die für alle bestehenden und zukünftigen Anwendungen des Auftraggebers die benötigten Speicherressourcen in ausreichender Menge, Leistung und Verfügbarkeit bereitstellen muss. Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen setzt für den Klinikbetrieb diverse IT-Systeme und Applikationen ein. Im Klinikalltag ist dabei sowohl im medizinischen Bereich als auch in der Verwaltung der Einsatz von und der Zugriff auf diverse IT-Systeme und Applikationen essentiell. Die Anforderungen an Verfügbarkeit und Durchsatz müssen sich den Bedürfnissen eines Klinikbetriebs unterordnen, d.h. einen Betrieb an jedem Tag im Jahr rund um die Uhr sicherstellen. Diese Anforderungen, steigende Datenmengen und neue Anwendungen machen es notwendig, die bestehende Storage-Umgebung abzulösen und zukünftig auch neue IT-Technologien zu nutzen. Ziel ist, für alle Anwendungen, insbesondere auf Basis VMware, eine neue flexible und skalierbare Storage-Lösung zu beschaffen. Die bisherige Storage-Umgebung des Klinikums zeichnet sich durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten aus, die Fileservices für die IT Systeme des Klinikums bereitstellen. Der zwingende Austausch der Komponenten im Jahr 2014 soll genutzt werden, um den zur Verfügung stehenden Speicherplatz erheblich auszubauen, die Leistung des zentralen Speichers zu verbessern, den Speicher für zukünftige Anforderungen flexibel zu gestalten und die Storage Landschaft zu konsolidieren. Optional soll im Rahmen dieses Projekts auch ein neues konsolidiertes Backup System eingeführt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-20.
Auftragsbekanntmachung (2013-08-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
Menge oder Umfang:
Kauf von Storage-Hardware, Installation, Inbetriebnahme des herzustellenden Systems, Schulungen des Personals, Softwarepflege sowie Instandhaltungs- bzw. Wartungsdienstleistungen— Wartungsvertrag 3 Jahre fix mit optional 2 mal 1 Jahr Verlängerung; maximale Gesamtlaufzeit: 5 Jahre;— Lieferung und Installation der Hardware Dezember 2013/Januar 2014;— Abnahme: bis Ende 1. Quartal 2014/Anfang 2. Quartal 2014;— Anwenderschulungen;— Alternativ (als Nebenangebot):Bereitstellung von Storage als Betreiberlösung (Mietkauf- oder Leasingvariante) mit einer Laufzeit von 5 Jahren.750 000
Kauf von Storage-Hardware, Installation, Inbetriebnahme des herzustellenden Systems, Schulungen des Personals, Softwarepflege sowie Instandhaltungs- bzw. Wartungsdienstleistungen— Wartungsvertrag 3 Jahre fix mit optional 2 mal 1 Jahr Verlängerung; maximale Gesamtlaufzeit: 5 Jahre;— Lieferung und Installation der Hardware Dezember 2013/Januar 2014;— Abnahme: bis Ende 1. Quartal 2014/Anfang 2. Quartal 2014;— Anwenderschulungen;— Alternativ (als Nebenangebot):Bereitstellung von Storage als Betreiberlösung (Mietkauf- oder Leasingvariante) mit einer Laufzeit von 5 Jahren.750 000
Gesamtwert des Auftrags: 750 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Bremserstraße 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de🌏
E-Mail: ausschreibung-10130@klilu.de📧
Unter https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.
Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYD8
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten und ca. 2 600 Mitarbeitern. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 37 000 Patienten stationär und rund 65 000 Patienten ambulant versorgt.
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten und ca. 2 600 Mitarbeitern. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 37 000 Patienten stationär und rund 65 000 Patienten ambulant versorgt.
Mit diesem Auftrag wird die Konzeption, Beschaffung, Lieferung, Installation, Einarbeitung und Inbetriebnahme einer zentralen und klinikweiten Storage Umgebung ausgeschrieben, die für alle bestehenden und zukünftigen Anwendungen des Auftraggebers die benötigten Speicherressourcen in ausreichender Menge, Leistung und Verfügbarkeit bereitstellen muss.
Mit diesem Auftrag wird die Konzeption, Beschaffung, Lieferung, Installation, Einarbeitung und Inbetriebnahme einer zentralen und klinikweiten Storage Umgebung ausgeschrieben, die für alle bestehenden und zukünftigen Anwendungen des Auftraggebers die benötigten Speicherressourcen in ausreichender Menge, Leistung und Verfügbarkeit bereitstellen muss.
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen setzt für den Klinikbetrieb diverse IT-Systeme und Applikationen ein. Im Klinikalltag ist dabei sowohl im medizinischen Bereich als auch in der Verwaltung der Einsatz von und der Zugriff auf diverse IT-Systeme und Applikationen essentiell. Die Anforderungen an Verfügbarkeit und Durchsatz müssen sich den Bedürfnissen eines Klinikbetriebs unterordnen, d.h. einen Betrieb an jedem Tag im Jahr rund um die Uhr sicherstellen.
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen setzt für den Klinikbetrieb diverse IT-Systeme und Applikationen ein. Im Klinikalltag ist dabei sowohl im medizinischen Bereich als auch in der Verwaltung der Einsatz von und der Zugriff auf diverse IT-Systeme und Applikationen essentiell. Die Anforderungen an Verfügbarkeit und Durchsatz müssen sich den Bedürfnissen eines Klinikbetriebs unterordnen, d.h. einen Betrieb an jedem Tag im Jahr rund um die Uhr sicherstellen.
Diese Anforderungen, steigende Datenmengen und neue Anwendungen machen es notwendig, die bestehende Storage-Umgebung abzulösen und zukünftig auch neue IT-Technologien zu nutzen.
Ziel ist, für alle Anwendungen, insbesondere auf Basis VMware, eine neue flexible und skalierbare Storage-Lösung zu beschaffen.
Die bisherige Storage-Umgebung des Klinikums zeichnet sich durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten aus, die Fileservices für die IT Systeme des Klinikums bereitstellen. Der zwingende Austausch der Komponenten im Jahr 2014 soll genutzt werden, um den zur Verfügung stehenden Speicherplatz erheblich auszubauen, die Leistung des zentralen Speichers zu verbessern, den Speicher für zukünftige Anforderungen flexibel zu gestalten und die Storage Landschaft zu konsolidieren.
Die bisherige Storage-Umgebung des Klinikums zeichnet sich durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten aus, die Fileservices für die IT Systeme des Klinikums bereitstellen. Der zwingende Austausch der Komponenten im Jahr 2014 soll genutzt werden, um den zur Verfügung stehenden Speicherplatz erheblich auszubauen, die Leistung des zentralen Speichers zu verbessern, den Speicher für zukünftige Anforderungen flexibel zu gestalten und die Storage Landschaft zu konsolidieren.
Optional soll im Rahmen dieses Projekts auch ein neues konsolidiertes Backup System eingeführt werden.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Kauf von Storage-Hardware, Installation, Inbetriebnahme des herzustellenden Systems, Schulungen des Personals, Softwarepflege sowie Instandhaltungs- bzw. Wartungsdienstleistungen
— Wartungsvertrag 3 Jahre fix mit optional 2 mal 1 Jahr Verlängerung; maximale Gesamtlaufzeit: 5 Jahre;
— Lieferung und Installation der Hardware Dezember 2013/Januar 2014;
— Abnahme: bis Ende 1. Quartal 2014/Anfang 2. Quartal 2014;
— Anwenderschulungen;
— Alternativ (als Nebenangebot):
Bereitstellung von Storage als Betreiberlösung (Mietkauf- oder Leasingvariante) mit einer Laufzeit von 5 Jahren.
Beschreibung der Optionen:
Optional soll im Rahmen dieses Projekts auch ein neues konsolidiertes Backup System eingeführt werden.
Optional kann der Wartungsvertrag von 3 Jahre um jeweils 1 Jahr auf maximal 5 Jahre verlängert werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 2013-004-IT-EK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67063 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Unternehmensbeschreibung und Beschreibung der Konzernstruktur inklusive Liste der verbundenen Unternehmen sowie Nennung der Gesellschafter und ihrer Anteile und Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. (Formblatt)
1. Unternehmensbeschreibung und Beschreibung der Konzernstruktur inklusive Liste der verbundenen Unternehmen sowie Nennung der Gesellschafter und ihrer Anteile und Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. (Formblatt)
2. Nachweis (z.B. Handelsregisterauszug), dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist.
3. Der Anbieter muss nachweisen, dass seine Erfahrung ihn dazu befähigt, die angeforderten Leistungen zu erbringen. (Ausschlusskriterium) (Formblatt)
4. Eigenerklärungen gemäß Formblatt:
a) kein Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb des Bieters durch eine öffentliche Stelle nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009, § 6a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A 2009 oder § 4 Abs. 6 VOF 2009
b) Eigenerklärungen
aa. dass über das Bieterunternehmen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs. 6 a VOL/A 2009);
bb. dass sich das Bieterunternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Abs. 6 b VOL/A 2009);
cc. dass keine Person, deren Verhalten dem Bieterunternehmen zuzurechnen ist, in den letzten drei Jahren nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die die Zuverlässigkeit des Bieters als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 c VOL/A 2009).
cc. dass keine Person, deren Verhalten dem Bieterunternehmen zuzurechnen ist, in den letzten drei Jahren nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die die Zuverlässigkeit des Bieters als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 c VOL/A 2009).
dd. dass die Verpflichtung des Bieters zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden (§ 6 EG Abs. 6 d VOL/A 2009) und
ee. dass der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (§ 6 EG Abs. 6 e VOL/A 2009).
c) Eigenerklärung, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung, auf Anforderung des Auftraggebers eine Bankbürgschaft nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 18 VOL/B stellen wird.
d) Eigenerklärung, dass bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nach den Vorgaben des Auftraggebers:
— Personenschäden: mind. 5 Mio. EUR,
— Sachschäden: mind. 5 Mio. EUR,
— Vermögensschäden: mind. 500 000 EUR
für mindestens jeweils 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr.
Sofern die bestehende Versicherung die oben geforderten Deckungssummen nicht erreicht, muss der Bieter sich verpflichten, im Fall der Auftragserteilung die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung auf die genannten Versicherungssummen zu erhöhen. (Formblatt)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern die bestehende Versicherung die oben geforderten Deckungssummen nicht erreicht, muss der Bieter sich verpflichten, im Fall der Auftragserteilung die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung auf die genannten Versicherungssummen zu erhöhen. (Formblatt)
2. Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten 3 Geschäftsjahre (2010–2012), falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem das Bieterunternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Kreditinstitutes (rechtsverbindlich vom Kreditinstitut unterzeichnet).
a) über den Gesamtumsatz des Unternehmens des Bieters (nicht des Konzerns) in den letzten 3 Jahren (2010–2012) sowie
b) über den Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Hardware-Leistung, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2010–2012), Angaben jeweils exklusiv Umsatzsteuer,
c) über den Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Dienstleistungen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2010–2012), Angaben jeweils exklusiv Umsatzsteuer,
d) darüber, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, sofern bereits bekannt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterzeichnete Referenzliste über mindestens die 3 wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten und mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen. (Ausschlusskriterium) (Formblatt).
2. Der Bieter muss nachweisen, dass er über entsprechend qualifizierte und erfahrene Arbeitskräfte verfügt, die ihn dazu befähigen, für den Auftraggeber die angeforderten Leistungen zu erbringen.
(Ausschlusskriterium) (Formblatt)
3. Angaben zum Partnerstatus des Bieters für Hersteller von Storage-Komponenten (Formblatt).
4. Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität. Bei Bietergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
4. Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität. Bei Bietergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 17 VOL/B.
Vertragserfüllungssicherheit 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Informationstechnologie
Internetadresse: www.klilu.de🌏
Name: Vergabeplattform rlp.vergabekommunal
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/🌏
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-23 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-004-IT-EK
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 79-132811
Zusätzliche Informationen
Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYD8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist (9.10.2013, 11.00 Uhr) gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist (9.10.2013, 11.00 Uhr) gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Quelle: OJS 2013/S 161-280671 (2013-08-20)
Ergänzende Angaben (2013-08-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben