Lieferung, Montage, Konfiguration, Inbetriebnahme und Service eines Telekommunikationsverbundes

Kreisausschuss des Kreises Bergstraße

Los 1: Lieferung, Montage, Konfiguration, Inbetriebnahme und Service eines Telekommunikationsverbundes für den Kreis Bergstrasse und für 7 Standorte innerhalb des Stadtgebietes von Heppenheim.
Weiterhin werden folgende Zusatzsysteme für den Telekommunikationsverbund beschafft:
- Gebührenauswertungssystem
- Unified Communication mit Anbindung an Exchange sowie 750 Clientlizenzen
- Management System für die Administration
- ACD System
- Alarmserver und Notruf Systeme
- Notwendige Server und Systeme für den Betrieb
Der ausgeschriebene Wartungsvertrag ist für 60 Monate vorgesehen.
Los 2: Lieferung, Montage und Einrichtung von 75 Stücke Switche mit POE; Core Switche und WLAN-Ausstattung.
Der ausgeschriebene Wartungsvertrag ist für 60 Monate vorgesehen.
Die betriebsbereite Übernahme der Gesamtanlage ist der 1. Dezember 2013.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-03-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsanlage
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunikationsanlage 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss des Kreises Bergstraße
Postanschrift: Gräffstr. 5
Postleitzahl: 64646
Postort: Heppenheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-bergstrasse.de 🌏
E-Mail: vergabe1882@kreis-bergstrasse.de 📧
Telefon: +49 6252155311 📞
Fax: +49 6252155440 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-11 📅
Einreichungsfrist: 2013-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 051-083652
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Es werden ausschließlich schriftliche Rückfragen (per Post, Telefax oder E-Mail) beantwortet, die bei der angegebenen Kontaktstelle eingehen. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Angebotsfrist kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 25.04.2013, 12.00 Uhr bei der angegebenen Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist möglich ist. nachr. HAD-Ref. : 619/30 nachr. V-Nr/AKZ : L-1/4
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Lieferung, Montage, Konfiguration, Inbetriebnahme und Service eines Telekommunikationsverbundes für den Kreis Bergstrasse und für 7 Standorte innerhalb des Stadtgebietes von Heppenheim.
Weiterhin werden folgende Zusatzsysteme für den Telekommunikationsverbund beschafft:
- Gebührenauswertungssystem
- Unified Communication mit Anbindung an Exchange sowie 750 Clientlizenzen
- Management System für die Administration
- ACD System
- Alarmserver und Notruf Systeme
- Notwendige Server und Systeme für den Betrieb
Der ausgeschriebene Wartungsvertrag ist für 60 Monate vorgesehen.
Los 2: Lieferung, Montage und Einrichtung von 75 Stücke Switche mit POE; Core Switche und WLAN-Ausstattung.
Die betriebsbereite Übernahme der Gesamtanlage ist der 1. Dezember 2013.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Telekommunikationsanlage
Kurze Beschreibung: sh. Vergabeunterlagen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Switsche
Beschreibung der Optionen: Die Optionen sind in den Vergabeunterlagen beschrieben.
Referenznummer: L-1/4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gräffstr. 5, 64646 Heppenheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 VOL/A-EG und § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vorliegen und keine Teilnahmen an unzulässigen Absprachen/Maßnahmen erfolgte. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von jedem Mitglied vorgelegt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Bereich TK-Anlagen, jeweils für die Jahre 2009 bis 2011.
Mindeststandards:
Angaben zur Haftpflichtversicherung. Eigenerklärung nach § 6 Abs. 4 VOL/A-EG und § 6 Abs. 6.
Eigenerklärung nach § 7 VOL/A.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung des Bewerbers zu Referenzprojekten in den letzten drei Jahren.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter über ein Qualitätsmanagementsystem und ein QM-Handbuch verfügt.
3. Vorlage von Schulungszertifikaten des Herstellers des anzubietenden Systems.
Mindeststandards:
1. Mindestens zwei Referenzprojekte, die jeweils mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Der Auftragswert muss jeweils mindestens 250.000,00 EUR netto betragen. Anzugeben sind jeweils der Auftraggeber, ein Ansprechpartner mit Telefonnummer für etwaige Rückfragen, der Auftragswert sowie eine kurze Beschreibung des Projekts.Es muss sich jeweils um Projekte handeln, die in den letzten drei Jahren entweder beendet wurden oder bei denen die Leistungen überwiegend bereits erbracht wurden. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt über zwei entsprechende Referenzobjekte verfügen.
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2. Der Bieter muss über ein mit EN ISO 9000 vergleichbares Qualitätsmanagementsystem und QM-Handbuch verfügen. Das QM-Handbuch ist auf Verlangen vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Bietergemeinschaftsmitglied über ein mit EN ISO 9000 ergleichbares Qualitäts- managementsystem sowie QM-Handbuch verfügen.
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3. Vorlage von Schulungszertifikaten des Herstellers des anzubietenden Systems für mindestens 3 Mitarbeiter. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt entsprechende Schulungszertifikate für drei Mitarbeiter vorlegt.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Bürgschaft für Mängelhaftungsansprüche 5% der Gesamtauftragssumme (je Los).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe ggf. Regelungen in den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Mitglieder von Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen. Bietergemeinschaften müssen ferner ihre Mitglieder und einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie Abschluss und Durchführung des Vertrages benennen.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden per Post versendet, sobald der Betrag in Höhe von 150,00 EUR bei unserer Kreiskasse eingegangen ist. Die entsprechenden Kontodaten erhalten Sie direkt von uns, nachdem Sie über die angegebene Mailadresse Ihr Interesse an der Ausschreibung bekundet haben. Es obliegt allein den Bietern, die Vergabeunterlagen so rechtzeitig bei der angegebenen Kontaktstelle anzufordern und die angegebenen Ausschreibungskosten zu überweisen, dass den Bietern die Vergabeunterlagen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-08-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Michael Brückmann
Name: GPC GmbH
Postanschrift: Kleiststr. 1
Postort: Hessheim
Postleitzahl: 67258
Kontaktperson: Herrn Dieter Bernauer
Telefon: +49 623337660 📞
E-Mail: d.bernauer@it-gpc.de 📧
Fax: +49 623337660 📠
URL für weitere Informationen: http://www.it-gpc.de 🌏
Name: Kreisausschuss des Kreises Bergstraße
E-Mail: michael.brueckmann@kreis-bergstrasse.de 📧
URL der Teilnahme: http://www.kreis-bergstrasse.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.it-gpc.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-09-02 📅
Datum des Endes: 2013-11-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: L-1/4
Zusätzliche Informationen
Es werden ausschließlich schriftliche Rückfragen (per Post, Telefax oder E-Mail) beantwortet, die bei der angegebenen Kontaktstelle eingehen. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Angebotsfrist kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 25.04.2013, 12.00 Uhr bei der angegebenen Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist möglich ist.
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nachr. HAD-Ref. : 619/30
nachr. V-Nr/AKZ : L-1/4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren beim Regierungspräsdium Darmstadt gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 051-083652 (2013-03-11)