Erneuerung des U-Bahn-Stellwerks Mehringdamm (Innen- und Außenanlagen) unter Aufrechterhaltung des Fahrbetriebes. Die technische Ausführung des Stellwerks erfolgt in elektronischer Technik. Die Erneuerung umfasst auf der U6 die Stellbereiche Kochstraße, Hallesches Tor, Mehringdamm,, Platz der Luftbrücke, Paradestraße, Tempelhof, Alt-Tempelhof, Kaiserin-Augusta-Straße, Ullsteinstraße, Westphalweg und Alt-Mariendorf sowie auf der U7 den Stellbereich Möckernbrücke. Die Fernbedienung des ESTW erfolgt aus dem Leit-, Informations- und Sicherungssystem (LISI) über die Command 900 Bedienoberfläche. Der Leistungsumfang beinhaltet u. a. die Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von Tunnellichtsignalen und Zugortungssystemen für den U-Bahn-Betrieb mit einer Zugfolge von 90 Sekunden. Das zu erneuernde Stellwerk weist Schnittstellen zu einem benachbarten Relaistellwerk vom Typ SpDrS60 der Fa. Siemens sowie zwei Selbstblockschnittstellen Typ Sbl70 der Fa. Siemens auf. Diese müssen beherrscht werden. Die angebotene Technik muss als Gesamtanlage der Sicherheitsstufe SIL4 gemäß EN 50129 entsprechen. Sie muss die Vorschriften der in Deutschland geltenden Straßenbahn-Bau und Betriebsordnung (BoStrab) einhalten. In Erfüllung dieser Aufgabe erfolgt die Abnahme des zu erneuernden Stellwerkes Mehringdamm durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Berlin gemäß § 60/§ 62 BoStraB auf der Grundlage des geltenden Personenbeförderungsgesetzes (§ 54). Die vom Ersteller zugesicherten Kennwerte für die tatsächliche Verfügbarkeit des Stellwerkes in elektronischer Technik (Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Lebenszykluskosten) werden innerhalb eines vereinbarten Validierungszeitraumens durch den Anwender überprüft. Wichtiger Hinweis zum Verfahren: Die BVG wird Bewerber für vorgenanntes Beschaffungsvorhaben über einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb qualifizieren. Der entsprechende Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziffer I.1 benannten Kontaktstelle abzufordern. Der vorgegebene Teilnahmeantrag enthält einen Kriterienkatalog, in dem wichtige Ausschlusskriterien enthalten sind. Im Falle der Nichterfüllung der Ausschlusskritierien erfolgt der Ausschluss des Bieters vom weiteren Vergabeverfahren. Der Kriterienkatalog ist vollständig bei der unter Ziffer I.1 benannten Kontaktstelle einzureichen. Bitte beachten Sie die weiteren Informationen hierzu unter Ziffer VI.3.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-30.
Auftragsbekanntmachung (2013-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Zugüberwachungssystem
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zugüberwachungssystem📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts, Abt. Einkauf FEM-E2 IPLZ 42200
Postleitzahl: 10096
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de🌏
E-Mail: einkauf.2@bvg.de📧
Telefon: +49 3025620305📞
Fax: +49 3025620331 📠
1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht zugelassen.
2. Die Bewerbung ist entsprechend dem vorgegebenen Teilnahmeantrag zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle abzufordern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2 wird verstanden, daß das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 6 Monate vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind Unternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer IV.3.5 der Bekanntmachung darauf hingewiesen, daß die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefaßt sein, so muß eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muß das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1 und III.2.3 vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll. Zusätzlich wird in den Ausschreibungsunterlagen für die diesbezüglichen Leistungen und Fähigkeiten eine entsprechende Erklärung verlangt.
7. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen.
8. Fragen zum Teilnahmeantrag sind ausschließlich per Fax bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die in Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle zu richten.
Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
9. Als Berliner Vergabestelle ist die BVG verpflichtet, das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, Seite 399 ff.) anzuwenden. Danach wird ein Auftrag insbesondere nur vergeben, wenn sich der Bieter bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen. Diese Vorgabe gilt auch bei der Vergabe von Aufträgen an Unternehmen mit Sitz im Ausland (§ 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz). Diese Pflicht muss der Bieter an etwaige von ihm beauftragte Nachunternehmer oder an einen von ihm oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleiher weiter geben. Insbesondere muss er sich dazu verpflichten, dass er von diesen verlangt, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die der Bieter selbst einzuhalten verspricht (§ 1 Abs. 6 Satz 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz). Schließlich gilt für Auftragsvergaben nach § 9 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes, dass bei allen Auftragsvergaben von den bietenden Unternehmen eine Erklärung zur Förderung von Frauen entsprechend den dazu erlassenen Regelungen in der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 (GVBl Seite 498), die durch Artikel III der Verordnung vom 29.5.2001 (GVBl Seite 165) geändert wurde, abzugeben ist.
Im Falle der Angebotsabgaben muß der Bieter gewährleisten können, folgende Leistungen zu erbringen:
— Mehrere Bedienplätze im Ortsbetrieb sind möglich,
— Anpassung an Bedienoberfläche Thales Command 900 in der Leitstelle (LISI),
— Stellwerksanpassung an Siemens-SpDrS 60 und Sbl 70,
— Ansteuerung der Außenanlagekomponenten über Kupferleitungen,
— Magnetische Fahrsperre Typ Siemens (220V DC), kompatibel zum vorhandenen Fahrzeugempfänger ist anschließbar,
— Anbindung an Weichenantriebe vom Typ S700K der Fa. Siemens (Sicherheitsnachweis liegt vor),
— Es gibt Geschwindigkeitsüberwachungseinrichtungen an der Strecke,
— Technische Unterlagen müssen in deutscher Sprache auf Datenträger verfügbar (Zeichnungen, Pläne in CAD, Handbücher in PDF) sein.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht zugelassen.
2. Die Bewerbung ist entsprechend dem vorgegebenen Teilnahmeantrag zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle abzufordern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2 wird verstanden, daß das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 6 Monate vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind Unternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer IV.3.5 der Bekanntmachung darauf hingewiesen, daß die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefaßt sein, so muß eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muß das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1 und III.2.3 vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll. Zusätzlich wird in den Ausschreibungsunterlagen für die diesbezüglichen Leistungen und Fähigkeiten eine entsprechende Erklärung verlangt.
7. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen.
8. Fragen zum Teilnahmeantrag sind ausschließlich per Fax bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die in Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle zu richten.
Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
9. Als Berliner Vergabestelle ist die BVG verpflichtet, das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, Seite 399 ff.) anzuwenden. Danach wird ein Auftrag insbesondere nur vergeben, wenn sich der Bieter bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen. Diese Vorgabe gilt auch bei der Vergabe von Aufträgen an Unternehmen mit Sitz im Ausland (§ 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz). Diese Pflicht muss der Bieter an etwaige von ihm beauftragte Nachunternehmer oder an einen von ihm oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleiher weiter geben. Insbesondere muss er sich dazu verpflichten, dass er von diesen verlangt, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die der Bieter selbst einzuhalten verspricht (§ 1 Abs. 6 Satz 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz). Schließlich gilt für Auftragsvergaben nach § 9 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes, dass bei allen Auftragsvergaben von den bietenden Unternehmen eine Erklärung zur Förderung von Frauen entsprechend den dazu erlassenen Regelungen in der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 (GVBl Seite 498), die durch Artikel III der Verordnung vom 29.5.2001 (GVBl Seite 165) geändert wurde, abzugeben ist.
Im Falle der Angebotsabgaben muß der Bieter gewährleisten können, folgende Leistungen zu erbringen:
— Mehrere Bedienplätze im Ortsbetrieb sind möglich,
— Anpassung an Bedienoberfläche Thales Command 900 in der Leitstelle (LISI),
— Stellwerksanpassung an Siemens-SpDrS 60 und Sbl 70,
— Ansteuerung der Außenanlagekomponenten über Kupferleitungen,
— Magnetische Fahrsperre Typ Siemens (220V DC), kompatibel zum vorhandenen Fahrzeugempfänger ist anschließbar,
— Anbindung an Weichenantriebe vom Typ S700K der Fa. Siemens (Sicherheitsnachweis liegt vor),
— Es gibt Geschwindigkeitsüberwachungseinrichtungen an der Strecke,
— Technische Unterlagen müssen in deutscher Sprache auf Datenträger verfügbar (Zeichnungen, Pläne in CAD, Handbücher in PDF) sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erneuerung des U-Bahn-Stellwerks Mehringdamm (Innen- und Außenanlagen) unter Aufrechterhaltung des Fahrbetriebes. Die technische Ausführung des Stellwerks erfolgt in elektronischer Technik. Die Erneuerung umfasst auf der U6 die Stellbereiche Kochstraße, Hallesches Tor, Mehringdamm,, Platz der Luftbrücke, Paradestraße, Tempelhof, Alt-Tempelhof, Kaiserin-Augusta-Straße, Ullsteinstraße, Westphalweg und Alt-Mariendorf sowie auf der U7 den Stellbereich Möckernbrücke. Die Fernbedienung des ESTW erfolgt aus dem Leit-, Informations- und Sicherungssystem (LISI) über die Command 900 Bedienoberfläche. Der Leistungsumfang beinhaltet u. a. die Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von Tunnellichtsignalen und Zugortungssystemen für den U-Bahn-Betrieb mit einer Zugfolge von 90 Sekunden. Das zu erneuernde Stellwerk weist Schnittstellen zu einem benachbarten Relaistellwerk vom Typ SpDrS60 der Fa. Siemens sowie zwei Selbstblockschnittstellen Typ Sbl70 der Fa. Siemens auf. Diese müssen beherrscht werden.
Erneuerung des U-Bahn-Stellwerks Mehringdamm (Innen- und Außenanlagen) unter Aufrechterhaltung des Fahrbetriebes. Die technische Ausführung des Stellwerks erfolgt in elektronischer Technik. Die Erneuerung umfasst auf der U6 die Stellbereiche Kochstraße, Hallesches Tor, Mehringdamm,, Platz der Luftbrücke, Paradestraße, Tempelhof, Alt-Tempelhof, Kaiserin-Augusta-Straße, Ullsteinstraße, Westphalweg und Alt-Mariendorf sowie auf der U7 den Stellbereich Möckernbrücke. Die Fernbedienung des ESTW erfolgt aus dem Leit-, Informations- und Sicherungssystem (LISI) über die Command 900 Bedienoberfläche. Der Leistungsumfang beinhaltet u. a. die Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von Tunnellichtsignalen und Zugortungssystemen für den U-Bahn-Betrieb mit einer Zugfolge von 90 Sekunden. Das zu erneuernde Stellwerk weist Schnittstellen zu einem benachbarten Relaistellwerk vom Typ SpDrS60 der Fa. Siemens sowie zwei Selbstblockschnittstellen Typ Sbl70 der Fa. Siemens auf. Diese müssen beherrscht werden.
Die angebotene Technik muss als Gesamtanlage der Sicherheitsstufe SIL4 gemäß EN 50129 entsprechen. Sie muss die Vorschriften der in Deutschland geltenden Straßenbahn-Bau und Betriebsordnung (BoStrab) einhalten. In Erfüllung dieser Aufgabe erfolgt die Abnahme des zu erneuernden Stellwerkes Mehringdamm durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Berlin gemäß § 60/§ 62 BoStraB auf der Grundlage des geltenden Personenbeförderungsgesetzes (§ 54).
Die angebotene Technik muss als Gesamtanlage der Sicherheitsstufe SIL4 gemäß EN 50129 entsprechen. Sie muss die Vorschriften der in Deutschland geltenden Straßenbahn-Bau und Betriebsordnung (BoStrab) einhalten. In Erfüllung dieser Aufgabe erfolgt die Abnahme des zu erneuernden Stellwerkes Mehringdamm durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Berlin gemäß § 60/§ 62 BoStraB auf der Grundlage des geltenden Personenbeförderungsgesetzes (§ 54).
Die vom Ersteller zugesicherten Kennwerte für die tatsächliche Verfügbarkeit des Stellwerkes in elektronischer Technik (Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Lebenszykluskosten) werden innerhalb eines vereinbarten Validierungszeitraumens durch den Anwender überprüft.
Die vom Ersteller zugesicherten Kennwerte für die tatsächliche Verfügbarkeit des Stellwerkes in elektronischer Technik (Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Lebenszykluskosten) werden innerhalb eines vereinbarten Validierungszeitraumens durch den Anwender überprüft.
Wichtiger Hinweis zum Verfahren:
Die BVG wird Bewerber für vorgenanntes Beschaffungsvorhaben über einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb qualifizieren. Der entsprechende Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziffer I.1 benannten Kontaktstelle abzufordern. Der vorgegebene Teilnahmeantrag enthält einen Kriterienkatalog, in dem wichtige Ausschlusskriterien enthalten sind. Im Falle der Nichterfüllung der Ausschlusskritierien erfolgt der Ausschluss des Bieters vom weiteren Vergabeverfahren. Der Kriterienkatalog ist vollständig bei der unter Ziffer I.1 benannten Kontaktstelle einzureichen.
Die BVG wird Bewerber für vorgenanntes Beschaffungsvorhaben über einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb qualifizieren. Der entsprechende Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziffer I.1 benannten Kontaktstelle abzufordern. Der vorgegebene Teilnahmeantrag enthält einen Kriterienkatalog, in dem wichtige Ausschlusskriterien enthalten sind. Im Falle der Nichterfüllung der Ausschlusskritierien erfolgt der Ausschluss des Bieters vom weiteren Vergabeverfahren. Der Kriterienkatalog ist vollständig bei der unter Ziffer I.1 benannten Kontaktstelle einzureichen.
Bitte beachten Sie die weiteren Informationen hierzu unter Ziffer VI.3.
Referenznummer: FEM-E2/2544-13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aktueller Handelsregisterauszug (Fotokopie) oder vergleichbare Bescheinigung, nicht älter als 6 Monate nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt,
2. Eigenerklärung, dass die deutsche Sprache für alle geschäftlichen Handlungen (auch für alle schriftlichen Unterlagen) mit dem Auftraggeber verwendet wird,
3. Eigenerklärung zur Eignung - Dieses Formular stellt der Auftraggeber zur Verfügung:
— über Zahlung von Mindestlohn gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010),
— zum Korruptionsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen,
— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
— zum Gewerbezentralregister,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern.
4. Erklärung gemäß Frauenförderverordnung (FFV) – Dieses Formular stellt der Auftraggeber zur Verfügung:
— die Bieter müssen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs.2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt (Formular der FFV stellt der Auftraggeber zur Verfügung).
Alle geforderten Eigenerklärungen sind bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied vorzulegen.
Punkt 3-4 sind unter Verwendung des von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeantrages zu erbringen, den die Bieter bei der unter Ziffer I.1 benannten Kontaktstelle abfordern müssen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage von max. 3 Referenzen über erfolgreich realisierte Anlagen im Bereich der U-Bahn innerhalb der letzten 5 Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung gemäß Ziffer II.1.5 vergleichbar sind. Detaillierte Angaben hinsichtlich der Anzahl der eingesetzten Anlagenelemente wie Signale, Weichen, Gleiskreise sind separat auszuweisen.
Vorlage von max. 3 Referenzen über erfolgreich realisierte Anlagen im Bereich der U-Bahn innerhalb der letzten 5 Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung gemäß Ziffer II.1.5 vergleichbar sind. Detaillierte Angaben hinsichtlich der Anzahl der eingesetzten Anlagenelemente wie Signale, Weichen, Gleiskreise sind separat auszuweisen.
Mindestens eine Referenzanlage muss in seiner Gesamtheit der Sicherheitsstufe SIL 4 gemäß EN 50129 entsprechen und störungsfrei arbeiten. Der Gesamtsicherheitssystemnachweis ist beizufügen. Der Nachweis einer Referenzanlage im Bereich der U-Bahn ist eine Mindestanforderung. Wird diese Mindestanforderung durch den Bewerber nicht erfüllt bzw. erfolgt die Nachweisführung unvollständig, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Mindestens eine Referenzanlage muss in seiner Gesamtheit der Sicherheitsstufe SIL 4 gemäß EN 50129 entsprechen und störungsfrei arbeiten. Der Gesamtsicherheitssystemnachweis ist beizufügen. Der Nachweis einer Referenzanlage im Bereich der U-Bahn ist eine Mindestanforderung. Wird diese Mindestanforderung durch den Bewerber nicht erfüllt bzw. erfolgt die Nachweisführung unvollständig, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Alle Referenzangaben haben unter Verwendung des von der Kontaktstelle (Ziffer I. 1.) vorgegebenen Teilnahmeantrages zu erfolgen, den die Bieter bei der Vergabestelle abfordern müssen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Verdingungsunterlagen werden nach erfolgter Eignungsprüfung an die qualifizierten Bewerber gegen Überweisung von 40,00 EUR abgegeben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Hofmann
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Bewerbers/Bieters i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB nicht abhelfen zu wollen.