Lieferung vom 12 Niederflur-Gelenkbussen (18m) und 1 Niederflur-Standardbus (12m), Buslieferung 2014 - 2016 (Lieferung in Jahresscheiben), die Fahrzeuge müssen bei Auslieferung den jeweiligen Vorschriften der EG/ECE, der StVZO, der BOKraft, den Unfallverhütungsvorschriften VBG (UVV) der Berufsgenossenschaften, dem Gesetz über EMV, der VDV - Schrift 235 „Elektro-magnetische Verträglichkeit (EMV) in Linienbussen“, der VDV - Schrift 230 „Rahmenempfehlung für Niederflur-Linienbusse“, der EG- Richtlinie 85/ 2001 Klasse 1, sowie den einschlägigen Verlautbarungen im Verkehrsblatt und dem Anforderungskatalog „Schülerverkehr“ entsprechen. Ausnahmegenehmigungen werden nur in gegenseitigem Einvernehmen zugelassen. Sie müssen unbefristet sein und sind vom Hersteller beizubringen. Nachstehende Informationen sind nicht abschließend und sollen den Teilnehmern an diesem Verhandlungsverfahren lediglich als Orientierung bei der Entscheidung zur Teilnahme dienen. Wesentliche Anforderungen sind z.B. - Länge über alles max. 18.000 mm bei GB und bei SB max. 12.000 mm - Breite max. 2.550 mm - Höhe max. 3.600 mm - Wendekreis max. 25.000 mm - Reifengröße 275/70 R 22,5 - Böschungswinkel mind. 7° - Einstiegshöhe (vorn) = 320 mm - Einstiegshöhe (hinten) = 320 mm + 20 mm - Portalbreite der Türen mind. 1350 mm - lichte Durchgangsweite Türen = 1250 mm - Motoranordnung = im Heck liegend anordnen - Zylinderanzahl = 6 - Motorleistung ca. 200 - 220 kW - Nenndrehzahl ca. 2000 – 2400 min1 - Hubraum mind. 10.000 – 12.000 cm³ - Geräuschkapselung des Motors und Getriebes mit herausziehbarer Bodenwanne = 78 dB(A) - Ölnachfüllung = ohne Automatik - Ölwechselintervall ca. 75.000 km - Start-Stop-Schalter im Motorraum - Automatik-Getriebe mit integriertem Retarder - Das Fahrzeugchassis ist so auszuführen, dass im Vorderwagen als Plattform bis zur Tür 2 sowie im Bereich der Tür 3 keine Trittstufen und Podeste im Fahrgastraum vorhanden sind. Vom Einstieg Tür 1 bis einschließlich Plattform Tür 3 ist der Durchgang ohne Trittstufen und Podeste auszuführen und muss eine lichte Höhe von mindestens 2100 mm aufweisen. Die Radlaufbereiche sind durchschlagfest zu gestalten und korrosionsfest auszuführen. Alle Aggregate müssen durch Boden- und Seitenklappen gut zugänglich sowie demontierbar und montierbar sein. Es muss ein ausreichender Korrosionsschutz vorhanden sein, der mindestens für 12 Jahre und ohne Nachbehandlung Korrosionsschäden, die zu Reparaturen führen, zuverlässig verhindern. Die nach dem jeweiligen Stand der Technik und der Gesetzgebung günstigsten Abgasemissionswerte im Rahmen der EG- Richtlinien sind einzuhalten. Zusätzlich ist das Fahrzeug mit einem Dieselpartikelfilter auszurüsten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-04.
Auftragsbekanntmachung (2013-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Busse für den öffentlichen Verkehr
Menge oder Umfang:
Lieferung von 12 Niederflur-Gelenkbussen (18m) und 1 Niederflur -Standardbus(12m), voraussichtliche Aufteilung der Lieferungen in folgende Mengen:2014: 4 GB, Liefertermin: Mai 2014 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus);2015: 4 GB, Liefertermin: Mai 2015 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus);2016: 4 GB und 1 SB, Liefertermin: Mai 2016 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus).Die Aussage, ob die Option für das jeweilige Jahr in Anspruch genommen wird, erfolgt durch die RSAG zum 01.10. des Vorjahres.
Lieferung von 12 Niederflur-Gelenkbussen (18m) und 1 Niederflur -Standardbus(12m), voraussichtliche Aufteilung der Lieferungen in folgende Mengen:2014: 4 GB, Liefertermin: Mai 2014 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus);2015: 4 GB, Liefertermin: Mai 2015 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus);2016: 4 GB und 1 SB, Liefertermin: Mai 2016 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus).Die Aussage, ob die Option für das jeweilige Jahr in Anspruch genommen wird, erfolgt durch die RSAG zum 01.10. des Vorjahres.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Busse für den öffentlichen Verkehr📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rostocker Straßenbahn AG
Postanschrift: Hamburger Straße 115
Postleitzahl: 18069
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.rsag-online.de🌏
E-Mail: einkauf@rsag-online.de📧
Telefon: +49 3818021297📞
Fax: +49 3818022261 📠
Die RSAG beabsichtigt, min. 2 Bewerber/Bewerbergemeinschaften, max. 4 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern (voraussichtlich 19.3.2013). Aufgefordert werden nach den vergaberechtlichen Anforderungen nur fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen. Die Auswahl zwischen den fachkundigen, leistungsfähigen und zuverlässigen Unternehmen erfolgt nach der Aussagekraft und Qualität der vorgelegten Referenzen, wobei insbesondere ihre Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen und — wenn und soweit bekannt – mögliche Erfahrungen anderer Auftraggeber mit dem Bewerber qualitativ anhand der eingereichten Unterlagen berücksichtigt werden. Bei gleicher Eignung meherer Bewerber entscheidet das Zufallsprinzip.
2) Wenn und soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft auf die Leistungen von Nachunternehmern berufen möchte, ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen, nach der der benannte Nachunternehmer sich grundsätzlich zur Erbringung der Leistungen bereit erklärt.
Die RSAG beabsichtigt, min. 2 Bewerber/Bewerbergemeinschaften, max. 4 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern (voraussichtlich 19.3.2013). Aufgefordert werden nach den vergaberechtlichen Anforderungen nur fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen. Die Auswahl zwischen den fachkundigen, leistungsfähigen und zuverlässigen Unternehmen erfolgt nach der Aussagekraft und Qualität der vorgelegten Referenzen, wobei insbesondere ihre Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen und — wenn und soweit bekannt – mögliche Erfahrungen anderer Auftraggeber mit dem Bewerber qualitativ anhand der eingereichten Unterlagen berücksichtigt werden. Bei gleicher Eignung meherer Bewerber entscheidet das Zufallsprinzip.
2) Wenn und soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft auf die Leistungen von Nachunternehmern berufen möchte, ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen, nach der der benannte Nachunternehmer sich grundsätzlich zur Erbringung der Leistungen bereit erklärt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung vom 12 Niederflur-Gelenkbussen (18m) und 1 Niederflur-Standardbus (12m), Buslieferung 2014 - 2016 (Lieferung in Jahresscheiben), die Fahrzeuge müssen bei Auslieferung den jeweiligen Vorschriften der EG/ECE, der StVZO, der BOKraft, den Unfallverhütungsvorschriften VBG (UVV) der Berufsgenossenschaften, dem Gesetz über EMV, der VDV - Schrift 235 „Elektro-magnetische Verträglichkeit (EMV) in Linienbussen“, der VDV - Schrift 230 „Rahmenempfehlung für Niederflur-Linienbusse“, der EG- Richtlinie 85/ 2001 Klasse 1, sowie den einschlägigen Verlautbarungen im Verkehrsblatt und dem Anforderungskatalog „Schülerverkehr“ entsprechen. Ausnahmegenehmigungen werden nur in gegenseitigem Einvernehmen zugelassen. Sie müssen unbefristet
Lieferung vom 12 Niederflur-Gelenkbussen (18m) und 1 Niederflur-Standardbus (12m), Buslieferung 2014 - 2016 (Lieferung in Jahresscheiben), die Fahrzeuge müssen bei Auslieferung den jeweiligen Vorschriften der EG/ECE, der StVZO, der BOKraft, den Unfallverhütungsvorschriften VBG (UVV) der Berufsgenossenschaften, dem Gesetz über EMV, der VDV - Schrift 235 „Elektro-magnetische Verträglichkeit (EMV) in Linienbussen“, der VDV - Schrift 230 „Rahmenempfehlung für Niederflur-Linienbusse“, der EG- Richtlinie 85/ 2001 Klasse 1, sowie den einschlägigen Verlautbarungen im Verkehrsblatt und dem Anforderungskatalog „Schülerverkehr“ entsprechen. Ausnahmegenehmigungen werden nur in gegenseitigem Einvernehmen zugelassen. Sie müssen unbefristet
sein und sind vom Hersteller beizubringen. Nachstehende Informationen sind nicht abschließend und sollen den Teilnehmern an diesem Verhandlungsverfahren lediglich als Orientierung bei der Entscheidung zur Teilnahme dienen. Wesentliche Anforderungen sind z.B.
sein und sind vom Hersteller beizubringen. Nachstehende Informationen sind nicht abschließend und sollen den Teilnehmern an diesem Verhandlungsverfahren lediglich als Orientierung bei der Entscheidung zur Teilnahme dienen. Wesentliche Anforderungen sind z.B.
- Länge über alles max. 18.000 mm bei GB und bei SB max. 12.000 mm
- Breite max. 2.550 mm
- Höhe max. 3.600 mm
- Wendekreis max. 25.000 mm
- Reifengröße 275/70 R 22,5
- Böschungswinkel mind. 7°
- Einstiegshöhe (vorn) = 320 mm
- Einstiegshöhe (hinten) = 320 mm + 20 mm
- Portalbreite der Türen mind. 1350 mm
- lichte Durchgangsweite Türen = 1250 mm
- Motoranordnung = im Heck liegend anordnen
- Zylinderanzahl = 6
- Motorleistung ca. 200 - 220 kW
- Nenndrehzahl ca. 2000 – 2400 min1
- Hubraum mind. 10.000 – 12.000 cm³
- Geräuschkapselung des Motors und Getriebes mit herausziehbarer Bodenwanne = 78 dB(A)
- Ölnachfüllung = ohne Automatik
- Ölwechselintervall ca. 75.000 km
- Start-Stop-Schalter im Motorraum
- Automatik-Getriebe mit integriertem Retarder
- Das Fahrzeugchassis ist so auszuführen, dass im Vorderwagen als Plattform bis zur Tür 2 sowie im Bereich der Tür 3 keine Trittstufen und Podeste im Fahrgastraum vorhanden sind. Vom Einstieg Tür 1 bis einschließlich Plattform Tür 3 ist der Durchgang ohne Trittstufen und Podeste auszuführen und muss eine lichte Höhe von mindestens 2100 mm aufweisen. Die Radlaufbereiche sind durchschlagfest zu gestalten und korrosionsfest auszuführen. Alle Aggregate müssen durch Boden- und Seitenklappen gut zugänglich sowie demontierbar und montierbar sein. Es muss ein ausreichender Korrosionsschutz vorhanden sein, der mindestens für 12 Jahre und ohne Nachbehandlung Korrosionsschäden, die zu Reparaturen führen, zuverlässig verhindern. Die nach dem jeweiligen Stand der Technik und der Gesetzgebung günstigsten Abgasemissionswerte im Rahmen der EG- Richtlinien sind einzuhalten. Zusätzlich ist das Fahrzeug mit einem Dieselpartikelfilter auszurüsten.
- Das Fahrzeugchassis ist so auszuführen, dass im Vorderwagen als Plattform bis zur Tür 2 sowie im Bereich der Tür 3 keine Trittstufen und Podeste im Fahrgastraum vorhanden sind. Vom Einstieg Tür 1 bis einschließlich Plattform Tür 3 ist der Durchgang ohne Trittstufen und Podeste auszuführen und muss eine lichte Höhe von mindestens 2100 mm aufweisen. Die Radlaufbereiche sind durchschlagfest zu gestalten und korrosionsfest auszuführen. Alle Aggregate müssen durch Boden- und Seitenklappen gut zugänglich sowie demontierbar und montierbar sein. Es muss ein ausreichender Korrosionsschutz vorhanden sein, der mindestens für 12 Jahre und ohne Nachbehandlung Korrosionsschäden, die zu Reparaturen führen, zuverlässig verhindern. Die nach dem jeweiligen Stand der Technik und der Gesetzgebung günstigsten Abgasemissionswerte im Rahmen der EG- Richtlinien sind einzuhalten. Zusätzlich ist das Fahrzeug mit einem Dieselpartikelfilter auszurüsten.
Menge oder Umfang:
Lieferung von 12 Niederflur-Gelenkbussen (18m) und 1 Niederflur -Standardbus(12m), voraussichtliche Aufteilung der Lieferungen in folgende Mengen:
2014: 4 GB, Liefertermin: Mai 2014 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus);
2015: 4 GB, Liefertermin: Mai 2015 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus);
2016: 4 GB und 1 SB, Liefertermin: Mai 2016 (optional zusätzlich 2 Gelenkbusse und 1Standardbus).
Die Aussage, ob die Option für das jeweilige Jahr in Anspruch genommen wird, erfolgt durch die RSAG zum 01.10. des Vorjahres.
Referenznummer: 13-01-02 IK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hansestadt Rostock.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens inkl. Leistungsportfolio (max. 4 DIN-A4-Seiten);
2. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe Firmenname, Rechtsform, Anschrift, Tel.- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Unternehmensstandort, Umsatzsteueridentifikationsnummer und Bankverbindung;
3. Erklärung, dass keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen werden und die Wirksamkeit unternehmenseigener allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) keine Wirkung erlangt;
4. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 21 SektVO;
5. Nachweis über den Eintrag ins Berufs- u./oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Der Bewerber/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben genaue Angaben über die Rechtsform und den Sitz ihres Unternehmens/ihrer Unternehmen zu machen.
— Wenn und sowie Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sich auf die Qualifikationen von Nachunternehmen berufen möchten, sind diese als Nachunternehmen zu benennen. Nachunternehmer haben eine Verpflichtungserklärung beizufügen, nach der sie zur Erbringung der Leistungen im Auftragsfall bereit sind,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Wenn und sowie Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sich auf die Qualifikationen von Nachunternehmen berufen möchten, sind diese als Nachunternehmen zu benennen. Nachunternehmer haben eine Verpflichtungserklärung beizufügen, nach der sie zur Erbringung der Leistungen im Auftragsfall bereit sind,
— Bewerbergemeinschaften haben darauf hinzuweisen, dass sie als Bewerbergemeinschaft auftreten und sämtliche Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft sind zu benennen.
7. Der Bewerber/die Mitglieder haben folgende
Nachweise zu erbringen:
— Vollständige Angaben über Inhaber und
Gesellschafter sowie verbundene Unternehmen
und Beteiligungsgesellschaften (Eigenerklärung ausreichend),
— Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre oder Eigenerklärungen zum Umsatz der
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sowie den
Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der
Vergabe ist,
— Nachweis, dass das Unternehmen seinen
steuerlichen Verpflichtungen ordnungsgemäß
nachkommt,
— Nachweis über Sach- und Vermögensschadens-
Versicherung mit Angabe zur Deckungssumme,
— Nachweis über Berufshaftpflichtversicherung mit
Angabe zur Deckungssumme,
— Nachweis des Bewerbers, dass er sich nicht in
einem Insolvenzverfahren befindet und die Eröffnung
eines solchen Verfahrens nicht beantragt worden ist,
— Nachweis der Krankenkasse, dass die SV-Beiträge
ordnungsgemäß abgeführt wurden,
— Vorlage einer Creditreform-Auskunft oder einer
vergleichbaren Auskunftei,
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit des Unternehmens,
— Nachweis zur Berufsgenossenschaft.
8. Mitarbeiterzahl der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (Eigenerklärung ausreichend).
— Angaben zur Serviceniederlassung vor Ort.
9. Zum Nachweis ihrer fachlichen Eignung müssen
die Bewerber/ Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft/
Nachunternehmer:
— Referenzen über vergleichbare Leistungen in den
vergangenen Jahren mit Nennung des Auftraggebers
mit Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner
und unter Angabe des Auftragwertes sowie des
Auftragszeitraumes.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
10. Angaben zur Serviceniederlassung vor Ort, Vollservice in Firmeneigener Werkstatt (Radius max. 20 Km um Rostock),
11. Angaben zu LCC- Kosten ohne DK, bei jährlicher Laufleistung von 75 Tkm,
12. Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität. Die unter III .2.1 - III.2.3 geforderten Nachweise/ Erklärungen u. dgl. sind dem Teilnahmeantrag in der nummerischen Reihenfolge beizufügen.
Bei fehlenden bzw. nicht vollständig eingereichten Unterlagen kann ein Ausschluss aus der Wertung derTeilnahmeanträge erfolgen. Weitergehende Unterlagen werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: gemäß Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerrisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Michael Neuwardt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885814📞
Fax: +49 3855885847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, bei der unter Ziffer VI.4.1) bezeichneten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren gemäß den §§ 107 f. GWB einzuleiten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn erkannte oder erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht binnen 14 Kalendertagen, gegenüber der RSAG gerügt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, bei der unter Ziffer VI.4.1) bezeichneten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren gemäß den §§ 107 f. GWB einzuleiten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn erkannte oder erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht binnen 14 Kalendertagen, gegenüber der RSAG gerügt
werden. Ohne Rüge kann ein Bieter oder Bewerber sich auf diesen Verstoß nicht mehr berufen.Ebenfalls ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der RSAG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
werden. Ohne Rüge kann ein Bieter oder Bewerber sich auf diesen Verstoß nicht mehr berufen.Ebenfalls ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der RSAG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen.
Quelle: OJS 2013/S 027-042237 (2013-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 460 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union