Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH betreibt Krankenhäuser an den Standorten Bad Homburg und Usingen. Mit momentan 495 Betten ist die Hochtaunus-Kliniken gGmbH als Akutklinik der Versorgungsstufe III (Schwerpunktversorgung) für die akutmedizinische Versorgung im Hochtaunuskreis zuständig und zugleich Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zur Verbesserung des medizinischen Angebots im Hochtaunuskreis sowie zur Schaffung adäquater und moderner Räumlichkeiten und Infrastrukturbedingungen werden für die Hochtaunus-Kliniken gGmbH neue und zukunftsweisende Kliniken in Usingen und Bad Homburg mit insgesamt 574 Betten gebaut, die Ende 2013 fertiggestellt sein sollen. Die Hochtaunus-Kliniken sind zu 100 % im Eigentum des Hochtaunus-Kreises, behandeln ca. 23 000 Patienten stationär und über 40 000 Patienten ambulant per anno. Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH hält zudem 51 % der Anteile an der MVZ-Taunus GmbH. Die Hochtaunus-Kliniken erfüllen am Standort Bad Homburg schon heute die Kriterien für ein Krankenhaus der Maximalversorgung und sind dabei, die Spezialisierungen weiter auszubauen. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Lieferung von 450 elektromotorischen Klinikbetten incl. Zubehör für die Kliniken der Hochtaunus-Kliniken gGmbH in Bad Homburg und Usingen. Zu dem Lieferauftrag gehören auch weitere Leistungen, wie die Lieferung und Installation, die sicherheitstechnische Abnahme, die Einweisung des Personals und (optional) die Wartung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Krankenhausbetten
Menge oder Umfang: Lieferung von 450 elektromotorischen Klinikbetten incl. Zubehör.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Krankenhausbetten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hochtaunus Kliniken gGmbH
Postanschrift: Urseler Straße 33
Postleitzahl: 61348
Postort: Bad Homburg vor der Höhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.hochtaunus-kliniken.de🌏
E-Mail: sekretariat.gf1@hochtaunus-kliniken.de📧
Telefon: +49 6172142111📞
Fax: +49 6172142007 📠
1. Interessierte Unternehmen werden gebeten, die Vergabeunterlagen bei der unter 1.1) genannten Kontaktstelle anzufordern.
2. Die Angebote sind schriftlich in deutscher Sprache einzureichen. Näheres regelt die Aufforderung zur Angebotsabgabe.
3. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bewertung der Ergonomie sowie Funktionalität/Bedienbarkeit der Klinikbetten eine Teststellung durchzuführen. Mit der Abgabe des Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Durchführung einer Teststellung grundsätzlich einverstanden. Die Einzelheiten (Termin, Ort etc.) werden einvernehmlich zwischen Auftraggeber und Bieter abgestimmt. Die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter müssen sich darauf einstellen, innerhalb von maximal 10 Kalendertagen ein angebotenes Klinikbett im HTK-Klinikum Bad Homburg vor der Höhe bereitzustellen.
4. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung Angebote, die Teststellung eines Bettes und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
1. Interessierte Unternehmen werden gebeten, die Vergabeunterlagen bei der unter 1.1) genannten Kontaktstelle anzufordern.
2. Die Angebote sind schriftlich in deutscher Sprache einzureichen. Näheres regelt die Aufforderung zur Angebotsabgabe.
3. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bewertung der Ergonomie sowie Funktionalität/Bedienbarkeit der Klinikbetten eine Teststellung durchzuführen. Mit der Abgabe des Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Durchführung einer Teststellung grundsätzlich einverstanden. Die Einzelheiten (Termin, Ort etc.) werden einvernehmlich zwischen Auftraggeber und Bieter abgestimmt. Die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter müssen sich darauf einstellen, innerhalb von maximal 10 Kalendertagen ein angebotenes Klinikbett im HTK-Klinikum Bad Homburg vor der Höhe bereitzustellen.
4. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung Angebote, die Teststellung eines Bettes und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH betreibt Krankenhäuser an den Standorten Bad Homburg und Usingen. Mit momentan 495 Betten ist die Hochtaunus-Kliniken gGmbH als Akutklinik der Versorgungsstufe III (Schwerpunktversorgung) für die akutmedizinische Versorgung im Hochtaunuskreis zuständig und zugleich Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zur Verbesserung des medizinischen Angebots im Hochtaunuskreis sowie zur Schaffung adäquater und moderner Räumlichkeiten und Infrastrukturbedingungen werden für die Hochtaunus-Kliniken gGmbH neue und zukunftsweisende Kliniken in Usingen und Bad Homburg mit insgesamt 574 Betten gebaut, die Ende 2013 fertiggestellt sein sollen. Die Hochtaunus-Kliniken sind zu 100 % im Eigentum des Hochtaunus-Kreises, behandeln ca. 23 000 Patienten stationär und über 40 000 Patienten ambulant per anno.
Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH betreibt Krankenhäuser an den Standorten Bad Homburg und Usingen. Mit momentan 495 Betten ist die Hochtaunus-Kliniken gGmbH als Akutklinik der Versorgungsstufe III (Schwerpunktversorgung) für die akutmedizinische Versorgung im Hochtaunuskreis zuständig und zugleich Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zur Verbesserung des medizinischen Angebots im Hochtaunuskreis sowie zur Schaffung adäquater und moderner Räumlichkeiten und Infrastrukturbedingungen werden für die Hochtaunus-Kliniken gGmbH neue und zukunftsweisende Kliniken in Usingen und Bad Homburg mit insgesamt 574 Betten gebaut, die Ende 2013 fertiggestellt sein sollen. Die Hochtaunus-Kliniken sind zu 100 % im Eigentum des Hochtaunus-Kreises, behandeln ca. 23 000 Patienten stationär und über 40 000 Patienten ambulant per anno.
Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH hält zudem 51 % der Anteile an der MVZ-Taunus GmbH. Die Hochtaunus-Kliniken erfüllen am Standort Bad Homburg schon heute die Kriterien für ein Krankenhaus der Maximalversorgung und sind dabei, die Spezialisierungen weiter auszubauen.
Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH hält zudem 51 % der Anteile an der MVZ-Taunus GmbH. Die Hochtaunus-Kliniken erfüllen am Standort Bad Homburg schon heute die Kriterien für ein Krankenhaus der Maximalversorgung und sind dabei, die Spezialisierungen weiter auszubauen.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Lieferung von 450 elektromotorischen Klinikbetten incl. Zubehör für die Kliniken der Hochtaunus-Kliniken gGmbH in Bad Homburg und Usingen. Zu dem Lieferauftrag gehören auch weitere Leistungen, wie die Lieferung und Installation, die sicherheitstechnische Abnahme, die Einweisung des Personals und (optional) die Wartung.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Lieferung von 450 elektromotorischen Klinikbetten incl. Zubehör für die Kliniken der Hochtaunus-Kliniken gGmbH in Bad Homburg und Usingen. Zu dem Lieferauftrag gehören auch weitere Leistungen, wie die Lieferung und Installation, die sicherheitstechnische Abnahme, die Einweisung des Personals und (optional) die Wartung.
Beschreibung der Optionen: Abschluss eines Wartungs-/Servicevertrages.
Referenznummer: HTK-Klinikbetten-1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Homburg vor der Höhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3 geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind mit dem Angebot beizubringen. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gefordert ist, ist die Vorlage von Kopien ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3 geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind mit dem Angebot beizubringen. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gefordert ist, ist die Vorlage von Kopien ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Mehrere Bewerber können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall sind im Angebot sämtliche Mitglieder der an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen zu nennen. Zudem ist ein bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht vorzulegen. Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft sind die unter den Ziffern III.2.1) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Mehrere Bewerber können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall sind im Angebot sämtliche Mitglieder der an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen zu nennen. Zudem ist ein bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht vorzulegen. Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft sind die unter den Ziffern III.2.1) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmen) bedienen, sind die betreffenden Leistungen und die Unternehmen im Angebot zu benennen und die unter Ziffer III.2.1) bezeichneten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist der Bieter auf Anforderung der Vergabestelle verpflichtet, eine Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bieter als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmen) bedienen, sind die betreffenden Leistungen und die Unternehmen im Angebot zu benennen und die unter Ziffer III.2.1) bezeichneten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist der Bieter auf Anforderung der Vergabestelle verpflichtet, eine Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bieter als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
B) Besondere Bedingungen für den Eignungsnachweis (Ziffer III.2.1):
a) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 6 Abs. 4 VOL/A-EG vorliegen (insoweit ist der entsprechende Vordruck der Vergabestelle zu verwenden, der mit den Vergabeunterlagen übersendet wird).
a) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 6 Abs. 4 VOL/A-EG vorliegen (insoweit ist der entsprechende Vordruck der Vergabestelle zu verwenden, der mit den Vergabeunterlagen übersendet wird).
b) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe entsprechend § 6 Abs. 6 VOL/A-EG nicht vorliegen (auch insoweit ist der entsprechende Vordruck der Vergabestelle zu verwenden, der mit den Vergabeunterlagen übersendet wird).
c) Aktueller (maximal 12 Monate alter) Auszug aus dem Handelsregister (bei juristischen Personen) oder entsprechender Auszug aus dem Berufsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zu den Gesamtumsätzen (brutto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
b) Angaben zum Bruttoumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Leistungsspezifische Referenzliste mit realisierten Referenzprojekten der letzten 3 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung mit folgenden notwendigen Angaben:
— Name, Adresse und Ansprechpartner der betreffenden Klinik,
— Umfang des Lieferauftrags (Anzahl der Klinikbetten).
Mindeststandards:
Angabe von mindestens 2 Referenzen über die vertragsgemäße Ausführung eines Lieferauftrags für ein Krankenhaus über mindestens 300 Betten in den letzten 3 Jahren vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOL/B, Zusätzliche Einkaufsbedingungen der Hochtaunus-Kliniken gGmbH.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Sekretariat der Geschäftsleitung
Frau Hendrich
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: HTK-Klinikbetten-1
Zusätzliche Informationen
1. Interessierte Unternehmen werden gebeten, die Vergabeunterlagen bei der unter 1.1) genannten Kontaktstelle anzufordern.
2. Die Angebote sind schriftlich in deutscher Sprache einzureichen. Näheres regelt die Aufforderung zur Angebotsabgabe.
3. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bewertung der Ergonomie sowie Funktionalität/Bedienbarkeit der Klinikbetten eine Teststellung durchzuführen. Mit der Abgabe des Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Durchführung einer Teststellung grundsätzlich einverstanden. Die Einzelheiten (Termin, Ort etc.) werden einvernehmlich zwischen Auftraggeber und Bieter abgestimmt. Die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter müssen sich darauf einstellen, innerhalb von maximal 10 Kalendertagen ein angebotenes Klinikbett im HTK-Klinikum Bad Homburg vor der Höhe bereitzustellen.
3. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bewertung der Ergonomie sowie Funktionalität/Bedienbarkeit der Klinikbetten eine Teststellung durchzuführen. Mit der Abgabe des Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Durchführung einer Teststellung grundsätzlich einverstanden. Die Einzelheiten (Termin, Ort etc.) werden einvernehmlich zwischen Auftraggeber und Bieter abgestimmt. Die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter müssen sich darauf einstellen, innerhalb von maximal 10 Kalendertagen ein angebotenes Klinikbett im HTK-Klinikum Bad Homburg vor der Höhe bereitzustellen.
4. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung Angebote, die Teststellung eines Bettes und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de🌏
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 108 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 187-322313 (2013-09-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-01-06 📅
Name: wissner-bosserhoff GmbH
Postort: Wickede (Ruhr)
Postleitzahl: 58739
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.