Lieferung von 725 Notebooks, aufgeteilt in 2 Benutzerprofile „Ultramobiles System“ (175 Stück) und „Mobiler Desktop-Ersatz“ (550 Stück), mit jeweils 60 Monaten Hersteller-Vorort-Service

Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)

Lieferung von 725 Notebooks, aufgeteilt in 2 Benutzerprofile „Ultramobiles System“ (175 Stück) und „Mobiler Desktop-Ersatz“ (550 Stück), mit jeweils 60 Monaten Hersteller-Vorort-Service.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-26 Auftragsbekanntmachung
2013-12-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Tragbare Computer
Menge oder Umfang:
Lieferung von 725 Notebooks, aufgeteilt in 2 Benutzerprofile „Ultramobiles System“ (175 Stück) und „Mobiler Desktop-Ersatz“ (550 Stück), mit jeweils 60 Monaten Hersteller-Vorort-Service.990 000
Gesamtwert des Auftrags: 990 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tragbare Computer 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Str. 160
Postleitzahl: 30853
Postort: Langenhagen
Kontakt
Internetadresse: http://www.bgrci.de 🌏
E-Mail: juergen.bugla@bgrci.de 📧
Telefon: +49 6221510848405 📞
Fax: +49 6221510848499 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-26 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 147-255401
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Dienstleistungserbringung: Gesamtes Bundesgebiet ca. 26 Standorte.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von 725 Notebooks, aufgeteilt in 2 Benutzerprofile „Ultramobiles System“ (175 Stück) und „Mobiler Desktop-Ersatz“ (550 Stück), mit jeweils 60 Monaten Hersteller-Vorort-Service.
Menge oder Umfang:
Lieferung von 725 Notebooks, aufgeteilt in 2 Benutzerprofile „Ultramobiles System“ (175 Stück) und „Mobiler Desktop-Ersatz“ (550 Stück), mit jeweils 60 Monaten Hersteller-Vorort-Service.
Referenznummer: 093727
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Region Hannover.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter legt mit dem Angebot einen Auszug aus dem deutschen Handelsregister oder aus einem vergleichbaren Register anderer EU-Staaten vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt ist und das der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Zahlung von Sozialbeiträgen erfüllt hat.
Mehr anzeigen
— Aktuelle Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Aktuelle Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A.
— Nur soweit zutreffend: Eigenerklärung der Unternehmen bei Bildung einer Bietergemeinschaft über deren Zusammensetzung und Organisation.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Mindestens 3 Referenzen über Leistungen vergleichbarer Art und vergleichbaren Umfangs aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Prospekte bzw. Datenblätter zu den angebotenen Produkten.
— Firmenprofil mit Darstellung des Hersteller-Servicekonzeptes für unsere Hauptstandorte Heidelberg, Langenhagen, Bochum, Mainz, Köln, Gera und Nürnberg.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-10-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Bugla

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-28 📅
Datum des Endes: 2018-10-27 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 093727

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf §§ 107, 108 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 GWB lautet wie folgt:
„Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
§ 108 GWB lautet wie folgt:
„(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
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(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.“
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Quelle: OJS 2013/S 147-255401 (2013-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 243-422555
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 147-255401
ABl. S-Ausgabe: 243

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1 die in den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien. (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-30 📅
Name: CANCOM GmbH
Postanschrift: Am Karlsbad 11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: stefan.machschefes-engelbart@cancom.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„Einleitung, Antrag,
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen
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Beteiligten benennen“.
Quelle: OJS 2013/S 243-422555 (2013-12-13)