Lieferung von Büromöbeln

Polizeipräsidium Mittelfranken

Die Bestellungen der Büromöbel erfolgen während der festgelegten Vertragslaufzeit nach Bedarf. Die Büromöbel sind an alle nachgeordneten Dienststellen der Polizeipräsidien Mittelfranken, Oberfranken, Schwaben Nord, Schwaben Süd West, München, Oberbayern Nord, Oberbayern Süd, Niederbayern sowie dem Bayerischen Landeskriminalamt zu liefern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-19 Auftragsbekanntmachung
2013-03-22 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Büromöbel
Menge oder Umfang:
Ca. 442 Arbeitsplätze jährlich, ca. 1326 Arbeitsplätze während der Vertragslaufzeit (3 Jahre) fest zugesicherte Abnahmemengen während der Vertragslaufzeit:ca. 420 Arbeitsplätze zusätzlich, ca. 101 Schreibtische, ca. 101 Rollcontainer und ca. 37 Anbautische.2 334 776,00
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Gesamtwert des Auftrags: 2 334 776,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Büromöbel 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Polizeipräsidium Mittelfranken
Postanschrift: Jakobsplatz 5
Postleitzahl: 90402
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.bayern.de 🌏
E-Mail: pp-mfr.5032@polizei.bayern.de 📧
Telefon: +49 91121124232 📞
Fax: +49 91121124235 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2013-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 058-095472
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Bemusterung in der 26. und 27. KW 2013

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bestellungen der Büromöbel erfolgen während der festgelegten Vertragslaufzeit nach Bedarf. Die Büromöbel sind an alle nachgeordneten Dienststellen der Polizeipräsidien Mittelfranken, Oberfranken, Schwaben Nord, Schwaben Süd West, München, Oberbayern Nord, Oberbayern Süd, Niederbayern sowie dem Bayerischen Landeskriminalamt zu liefern.
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Menge oder Umfang:
Ca. 442 Arbeitsplätze jährlich, ca. 1326 Arbeitsplätze während der Vertragslaufzeit (3 Jahre) fest zugesicherte Abnahmemengen während der Vertragslaufzeit:
ca. 420 Arbeitsplätze zusätzlich, ca. 101 Schreibtische, ca. 101 Rollcontainer und ca. 37 Anbautische.
Beschreibung der Optionen:
Nach Ablauf der festgelegten Laufzeit verlängert sich der Vertrag stillschweigend um ein weiteres Jahr, sofern nicht innerhalb einer Frist von 6 Monaten zum Vertragsende schriftlich gekündigt wird.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 5032-8014-13a01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Alle nachgeordneten Dienststellen der Polizeipräsidien Mittelfranken, Oberfranken, Schwaben Nord, Schwaben Süd West, München, Oberbayern Nord, Oberbayern Süd sowie das Bayerische Landeskriminalamt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung zu Sozialbeiträgen/Insolvenzverfahren gem. § 6 EG Abs. 6 Buchst. a, b, d VOL/A i.V.m. § 7 EG Abs. 7 VOL/A
Erklärung zur Zuverlässigkeit gem. § 6 EG Abs. 4 VOL/A
Erklärung zur Zuverlässigkeit gem § 6 EG Abs. 6 Buchst. c VOL/A
Gewerbliche Schutzrechte
Eintrag in das Berufs- und Handelsregister
Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit
Erklärung zum Umsatz bezogen auf den Gesamtumsatz und auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 Geschäftsjahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung
Erklärung einer Bietergemeinschaft
Erklärung zum Unterauftragnehmer
Verpflichtungserklärung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste von Auftraggebern, bei denen der Bieter vergleichbare Leistungen in einer vergleichbaren Größenordnung erbringt oder erbracht hat. Die Referenzen sollten auf die letzten 3 Jahre Bezug nehmen.
Bestätigung für die Emissionsklasse E1
Bestätigung für das Umweltzeichen UZ 38 (z.B. Blauer Engel für Deutschland). Jedes andere geeignete Beweismittel, wie technische Unterlagen des Herstellers oder Prüfberichte anerkannter Stellen im Sinne des § 8 EG Abs. 6 VOL/A, wird ebenfalls akzeptiert.
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Bemusterung.
Mindeststandards:
Einhaltung der Sicherheitsregeln der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand
GS Zeichen, ersatzweise Einhaltung der entsprechenden DIN EN Vorschriften
CE Kennzeichnung
Einhaltung der EU Richtlinien 90/270.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gem. der Ausschreibungsunterlagen und der allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet V2
Frau Füller
Internetadresse: www.polizei.bayern.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 5032-8014-13a01

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der o.g. Vergabekammer gestellt werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Zuschlagserteilung gem. § 101a GWB informiert.
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem § 107 Abs. 3 Nrd. 4 GWB innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer fristgemäßen Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB nicht abgeholfen hat, zulässig. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Nr. 2 GWB.
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Quelle: OJS 2013/S 058-095472 (2013-03-19)
Ergänzende Angaben (2013-03-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 060-098216
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 58-095472
ABl. S-Ausgabe: 60
Quelle: OJS 2013/S 060-098216 (2013-03-22)