Lieferung von Fernwärme-Verbundmantelrohren und den dazugehörigen Formteilen für die Verlegung von Fernwärmeleitungen als Teilstrecke der 3. Fernwärme-Hauptleitung in Karlsruhe
Lieferung von Verbundmantelrohren DN 600/780 -Vorlauf- und DN 700/900 -Rücklauf- in vorgefertigten Baulängen von 12 Metern und den dazugehörigen Formteilen wie Bögen, Abzweige und Schweißmantelmuffen. Mantelrohre: Material PE-HD, absolut wasserdicht, zähelastisch bis - 50 Grad, Innenfläche coronabehandelt zur Erzielung eines dauerhaften Verbundes zwischen PE-HD Mantel und PUR-Schaum. Es müssen alle Anforderungen der EN 253 erfüllt werden. Mediumrohr: Stahlrohr aus Material St.37.0 DIN EN 10220 aus hochfrequenz-spiralnahtgeschweißtem Stahlrohr. Wärmedämmung: Grundsätzlich aus FCKW-freiem Polyurethanhartschaum PUR nach EN 253. Die chemischen Eigenschaften der Komponenten Polyol und Isocyanat sowie der Prozentsatz der Komponenten bei der Mischung sollen immer kontrolliert und nachweisbar sein. Werkstoff: P235GH, P 235 TR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-08.
Auftragsbekanntmachung (2013-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen)
Menge oder Umfang:
1 344 Meter Fernwärmerohre DN 600/780, 1 344 Meter Fernwärmerohre DN 700/900 in 12-Meter Längen, sowie die dazugehörigen Formteile u. a. 16 Stück Bögen verschiedener Gradzahlen und 236 Stück Schweißmantelmuffen.Die Lieferungen erfolgen in Teilmengen nach Bauzeitenplan im Zeitraum vom 06/2013 bis 11/2013.
1 344 Meter Fernwärmerohre DN 600/780, 1 344 Meter Fernwärmerohre DN 700/900 in 12-Meter Längen, sowie die dazugehörigen Formteile u. a. 16 Stück Bögen verschiedener Gradzahlen und 236 Stück Schweißmantelmuffen.Die Lieferungen erfolgen in Teilmengen nach Bauzeitenplan im Zeitraum vom 06/2013 bis 11/2013.
Lieferung von Verbundmantelrohren DN 600/780 -Vorlauf- und DN 700/900 -Rücklauf- in vorgefertigten Baulängen von 12 Metern und den dazugehörigen Formteilen wie Bögen, Abzweige und Schweißmantelmuffen.
Mantelrohre:
Material PE-HD, absolut wasserdicht, zähelastisch bis - 50 Grad, Innenfläche coronabehandelt zur Erzielung eines dauerhaften Verbundes zwischen PE-HD Mantel und PUR-Schaum. Es müssen alle Anforderungen der EN 253 erfüllt werden.
Mediumrohr:
Stahlrohr aus Material St.37.0 DIN EN 10220 aus hochfrequenz-spiralnahtgeschweißtem Stahlrohr.
Wärmedämmung: Grundsätzlich aus FCKW-freiem Polyurethanhartschaum PUR nach EN 253.
Die chemischen Eigenschaften der Komponenten Polyol und Isocyanat sowie der Prozentsatz der Komponenten bei der Mischung sollen immer kontrolliert und nachweisbar sein.
Werkstoff: P235GH, P 235 TR.
Menge oder Umfang:
1 344 Meter Fernwärmerohre DN 600/780, 1 344 Meter Fernwärmerohre DN 700/900 in 12-Meter Längen, sowie die dazugehörigen Formteile u. a. 16 Stück Bögen verschiedener Gradzahlen und 236 Stück Schweißmantelmuffen.
Die Lieferungen erfolgen in Teilmengen nach Bauzeitenplan im Zeitraum vom 06/2013 bis 11/2013.
Referenznummer: 2013/0009
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts-oder Verwaltungsbehörde des Herkunftlandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer.
Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts-oder Verwaltungsbehörde des Herkunftlandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer.
oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
Nachweis das keine der Ausschlussgründe des § 21 Abs.4 Nr.1-3 und 5 SektVO vorliegt, durch Eigenerklärung des Bewerbers.
Nachweis über die Eintragung im Handelsregister.
Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung in fachlicher und technischer Hinsicht ist folgendermaßen nachzuweisen:
a. durch eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Autraggeber:
— bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung,
— bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von diesen ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Unternehmens zulässig.
Die Liste der jeweiligen Ansprechpartner der Auftraggeber der angegebenen Referenzprojekte ist mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu versehen.
— Referenz von Lieferungen über mindestens 3 KMR-Leitungen größer/gleich DN 600,
— Referenz von Lieferungen über mindestens eine ohne Dehnpolster verlegte KMR-Leitung.
b. durch die Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität durch Eigenerklärung;
c. Nachweis über die Fertigungsmöglichkeit in trockener Halle für KMR-Rohre DN 600/780 und DN 700/900 mit Standardlängen von minimal 12 m.
Nachweis durch Eigenerklärung und Vorlage eines Grundrissplanes der Fertigungshalle.
d. Nachweis über die qualifizierte Anwendung eines Rohrstatikprogramms (z. B. SysKMR) mittels:
— Nachweis über Lizenz,
— Nachweis über Schulung mindestens eines Mitarbeiters,
— persönliche Referenzliste des Mitarbeiters.
e. Nachweis über die qualifizierte Anwendung einer CAD-Software (z. B. AutoCAD) zur Erstellung der Verlegeplänen mit detaillierten Angaben zur Vorspannung und erforderlichen Sandkissen zur Dehnungsaufnahme mittels:
— Liste der Mitarbeiter, die die CAD-Bearbeitung durchführen,
— persönliche Referenzliste der Mitarbeiter,
— anonymisierter Verlegeplan eines dieser Mitarbeiter.
f. Nachweis über die fachgerechte Lagerung der Vormaterialien und fertiger Baueinheiten (KMR-Rohre und –Formteile) durch aussagekräftiges Bildmaterial über lagernde Materialien.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Lieferung hat der Auftragsnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme zu stellen.
Diese wird spätestens mit der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 % der Brutto-Auftragssumme vereinbart.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch Haftung mit Bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Thomas Kumeth
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2013-11-04 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
— der Antragssteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragssteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— der Antragssteller Verstöße gegen die Vergabevorschriften die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101 a Abs.1 GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses erteilt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragssteller Verstöße gegen die Vergabevorschriften die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101 a Abs.1 GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses erteilt werden.