In diesem Vergabeverfahren wird ausgeschrieben die Lieferung von hochfesten Ketten für den untertägigen Steinkohlenbergbau der RAG Aktiengesellschaft, und zwar: . - Los 1: hochfeste Ketten 18 x 64 mm Güteklasse 2 in Tectyl getaucht - Los 2: hochfeste Ketten 22 x 86 mm Güteklasse 2 - Los 3: hochfeste Ketten 26 x 92 mm in Tectyl getaucht - Los 4: hochfeste Ketten 30 x 108 mm in Tectyl getaucht - Los 5: hochfeste Ketten 34 x 126 mm in feuerverzinkt - Los 6: hochfeste Ketten 42 x 146 mm in feuerverzinkt - Los 7: hochfeste Ketten 42 x 137 mm, homogen . Die Standorte befinden sich in Nordrhein-Westfalen. . Für den Einsatz im Steinkohlenbergbau sind -soweit nicht vorhanden- bergrechtliche Zulassungen für die benötigten Produkte zu erwirken und vorzulegen. . Der Auftraggeber behält sich vor, im Zuge der Eignungsprüfung eine Lieferantenbeurteilung einschliesslich erforderlicher Besichtigung bei allen Bewerbern durchzuführen. . Vor Zuschlagserteilung ist die Vorstellung von Prototypen (je Los: 25 Glieder als Strang oder 25 Glieder in mehreren Strängen in Lieferlänge) erforderlich. . Hinsichtlich des Ablaufes des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3 dieser Veröffentlichung verwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-24.
Auftragsbekanntmachung (2013-05-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ketten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ketten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: RAG Aktiengesellschaft
Postanschrift: Shamrockring 1, 44623 Herne
Postleitzahl: 44620
Postort: Herne
Kontakt
Internetadresse: http://www.rag.de🌏
E-Mail: reinhold.koloske@rag.de📧
Telefon: +49 2323152467📞
Fax: +49 2323153989 📠
1. Allgemeines / Grundsätze:
Die RAG Aktiengesellschaft ist Auftraggeber nach § 129b Abs.1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) der Bundesrepublik Deutschland und wird in diesem Vergabeverfahren die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und des Wettbewerbs anwenden.
.
2. Vergabeverfahren - Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb:
Das vom Auftraggeber gewählte Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Auftraggeber interessierte Unternehmen auf, ihre Eignung nachzuweisen. Im Anschluss an die Auswertung der von den Bewerbern eingereichten Teilnahmeanträge erhalten alle als geeignet festgestellten Bewerber die Vergabeunterlagen, in denen der Auftraggeber den Auftragsgegenstand und die Vertragsbedingungen präzisiert. Auf der Grundlage der Vergabeunterlagen fordert der Auftraggeber den Bieterkreis auf, Angebote einzureichen.
In den entsprechenden Abschnitten dieses EU-Formulars sind die Anforderungen des Auftraggebers für die im Teilnahmewettbewerb von den Bewerbern zu erbringenden Nachweise und Unterlagen aufgeführt. Die zu erbringenden Nachweise und Unterlagen sind bei ihrer Einreichung in dem Teilnahmeantrag so strukturiert vom Bewerber zusammen zu stellen, zu gliedern und durchzunummerieren, dass sie dem Aufbau und der Nummerierung der jeweiligen Abschnitte und Unterpunkte dieses EU-Formulars entsprechen.
Die in den Abschnitten III.1.3 und III.2.1 bis III.2.3 sowie am Ende dieses Abschnittes VI.3 aufgeführten Formulare (für Eigenerklärungen, Umsatzangaben, Referenzangaben etc.) sind über die in Abschnitt I.1 genannte Internet-Adresse des Auftraggebers (www.rag.de) abrufbar, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in Abschnitt IV.3.4 genannten „Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme“ in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „[Teilnahmeantrag – Vergabeverfahren "Lieferung von hochfesten Ketten" – Nicht öffnen!!!]“ sowie der EU-Amtsblatt-Bekanntmachungs-Nummer (2013/S ...-......) bei der in Abschnitt I.1 genannten Einreichungsstelle (Abt. BK I33 - Poststelle; z. Hd. Herren Jennerjahn/Thiemann), an welche die Teilnahmeanträge zu richten sind, als Original (Papierfassung) einzureichen. Zusätzlich ist der Teilnahmeantrag nebst Anlagen im pdf-Format auf einer CD/DVD oder einem USB-Stick dem Umschlag beizufügen. Bei Widersprüchen zwischen der Schriftform und dem pdf-Format gilt das Original (Papierfassung).
.
3. Ausschluss:
Bewerber werden vom Teilnahmewettbewerb und vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Teilnahmebedingungen (vgl. Abschnitte III.2.1 bis III.2.3) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde bzw. dann, wenn der Bewerber eine schwere Verfehlung begangen hat. In diesen Fällen liegt der Ausschluss des Bewerbes im Ermessen des Auftraggebers.
Bei rein formellen Mängeln behält sich der Auftraggeber vor, Erklärungen und Nachweise, die nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern.
.
4. Besondere Bedingungen für die Zuschlagserteilung:
Der Auftraggeber wird den Zuschlag an den Bestbieter * nur dann erteilen, wenn die Prototypenvorstellung, wie in Abschnitt II.I.5 beschrieben, erfolgreich war.
Der Auftraggeber behält sich vor, aus Gründen der Versorgungssicherheit mit den je Los zwei preisgünstigsten Anbietern quotierte Verträge abzuschließen.
Der Ablauf nach Beendigung der Verhandlung stellt sich grob skizziert wie folgt dar:
- Beauftragung der Prototypen an den jew. Bestbieter *.
Die Kosten für die Herstellung der Prototypen übernimmt der Auftraggeber, unabhängig vom Gutbefund und einer nachfolgenden Zuschlagserteilung.
- Vorstellung und Abnahmeprüfung der jew. Prototypen auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers
- Bei Gutbefund: Zuschlagserteilung an den Bestbieter *.
- Bei Nichtbestehen und Ablehnung der jew. Prototypen erfolgt eine erneute Prototypenbeauftragung , und zwar an den nächstbesten Bieter
- Detailierte Ausführungen hierzu werden die späteren Ausschreibungsunterlagen enthalten.
* Bei quotierter Vergabe, wie oben beschrieben, Beauftragung der Prototypen bzw. Zuschlagserteilung auch an den zweitplazierten Bieter
.
5. Verhandlungs-, Vertrags- und Vertragsabwicklungssprache:
Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt.
.
6. Auskunftsersuchen:
Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die in Abschnitt I.1 genannte Kontaktstelle des Auftraggebers (Abt. BK E13, Herrn Koloske) zu richten. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
.
7. Zu verwendende Formulare:
Die in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft in seinem / ihrem Teilnahmeantrag zu verwendenden und über die in Abschnitt I.1 genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbaren Formulare (siehe auch obiger Punkt 2) sind im Einzelnen:
- Formular I-Lief: Allgemeine Eigenerklärung des Bieters / der Bewerbergemeinschaft
- Formular II: Umsatzangaben
- Formular III: Referenzen
- Formular IV: Zusammensetzung Bewerbergemeinschaft (falls relevant!)
- Formular V: Nachunternehmer / Nachunternehmerleistungen (falls relevant!)
Die RAG Aktiengesellschaft ist Auftraggeber nach § 129b Abs.1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) der Bundesrepublik Deutschland und wird in diesem Vergabeverfahren die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und des Wettbewerbs anwenden.
.
2. Vergabeverfahren - Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb:
Das vom Auftraggeber gewählte Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Auftraggeber interessierte Unternehmen auf, ihre Eignung nachzuweisen. Im Anschluss an die Auswertung der von den Bewerbern eingereichten Teilnahmeanträge erhalten alle als geeignet festgestellten Bewerber die Vergabeunterlagen, in denen der Auftraggeber den Auftragsgegenstand und die Vertragsbedingungen präzisiert. Auf der Grundlage der Vergabeunterlagen fordert der Auftraggeber den Bieterkreis auf, Angebote einzureichen.
In den entsprechenden Abschnitten dieses EU-Formulars sind die Anforderungen des Auftraggebers für die im Teilnahmewettbewerb von den Bewerbern zu erbringenden Nachweise und Unterlagen aufgeführt. Die zu erbringenden Nachweise und Unterlagen sind bei ihrer Einreichung in dem Teilnahmeantrag so strukturiert vom Bewerber zusammen zu stellen, zu gliedern und durchzunummerieren, dass sie dem Aufbau und der Nummerierung der jeweiligen Abschnitte und Unterpunkte dieses EU-Formulars entsprechen.
Die in den Abschnitten III.1.3 und III.2.1 bis III.2.3 sowie am Ende dieses Abschnittes VI.3 aufgeführten Formulare (für Eigenerklärungen, Umsatzangaben, Referenzangaben etc.) sind über die in Abschnitt I.1 genannte Internet-Adresse des Auftraggebers (www.rag.de) abrufbar, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in Abschnitt IV.3.4 genannten „Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme“ in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „[Teilnahmeantrag – Vergabeverfahren "Lieferung von hochfesten Ketten" – Nicht öffnen!!!]“ sowie der EU-Amtsblatt-Bekanntmachungs-Nummer (2013/S ...-......) bei der in Abschnitt I.1 genannten Einreichungsstelle (Abt. BK I33 - Poststelle; z. Hd. Herren Jennerjahn/Thiemann), an welche die Teilnahmeanträge zu richten sind, als Original (Papierfassung) einzureichen. Zusätzlich ist der Teilnahmeantrag nebst Anlagen im pdf-Format auf einer CD/DVD oder einem USB-Stick dem Umschlag beizufügen. Bei Widersprüchen zwischen der Schriftform und dem pdf-Format gilt das Original (Papierfassung).
.
3. Ausschluss:
Bewerber werden vom Teilnahmewettbewerb und vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Teilnahmebedingungen (vgl. Abschnitte III.2.1 bis III.2.3) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde bzw. dann, wenn der Bewerber eine schwere Verfehlung begangen hat. In diesen Fällen liegt der Ausschluss des Bewerbes im Ermessen des Auftraggebers.
Bei rein formellen Mängeln behält sich der Auftraggeber vor, Erklärungen und Nachweise, die nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern.
.
4. Besondere Bedingungen für die Zuschlagserteilung:
Der Auftraggeber wird den Zuschlag an den Bestbieter * nur dann erteilen, wenn die Prototypenvorstellung, wie in Abschnitt II.I.5 beschrieben, erfolgreich war.
Der Auftraggeber behält sich vor, aus Gründen der Versorgungssicherheit mit den je Los zwei preisgünstigsten Anbietern quotierte Verträge abzuschließen.
Der Ablauf nach Beendigung der Verhandlung stellt sich grob skizziert wie folgt dar:
- Beauftragung der Prototypen an den jew. Bestbieter *.
Die Kosten für die Herstellung der Prototypen übernimmt der Auftraggeber, unabhängig vom Gutbefund und einer nachfolgenden Zuschlagserteilung.
- Vorstellung und Abnahmeprüfung der jew. Prototypen auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers
- Bei Gutbefund: Zuschlagserteilung an den Bestbieter *.
- Bei Nichtbestehen und Ablehnung der jew. Prototypen erfolgt eine erneute Prototypenbeauftragung , und zwar an den nächstbesten Bieter
- Detailierte Ausführungen hierzu werden die späteren Ausschreibungsunterlagen enthalten.
* Bei quotierter Vergabe, wie oben beschrieben, Beauftragung der Prototypen bzw. Zuschlagserteilung auch an den zweitplazierten Bieter
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5. Verhandlungs-, Vertrags- und Vertragsabwicklungssprache:
Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt.
.
6. Auskunftsersuchen:
Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die in Abschnitt I.1 genannte Kontaktstelle des Auftraggebers (Abt. BK E13, Herrn Koloske) zu richten. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
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7. Zu verwendende Formulare:
Die in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft in seinem / ihrem Teilnahmeantrag zu verwendenden und über die in Abschnitt I.1 genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbaren Formulare (siehe auch obiger Punkt 2) sind im Einzelnen:
- Formular I-Lief: Allgemeine Eigenerklärung des Bieters / der Bewerbergemeinschaft
In diesem Vergabeverfahren wird ausgeschrieben die Lieferung von hochfesten Ketten für den untertägigen Steinkohlenbergbau der RAG Aktiengesellschaft, und zwar:
- Los 1:
hochfeste Ketten 18 x 64 mm Güteklasse 2 in Tectyl getaucht
- Los 2:
hochfeste Ketten 22 x 86 mm Güteklasse 2
- Los 3:
hochfeste Ketten 26 x 92 mm in Tectyl getaucht
- Los 4:
hochfeste Ketten 30 x 108 mm in Tectyl getaucht
- Los 5:
hochfeste Ketten 34 x 126 mm in feuerverzinkt
- Los 6:
hochfeste Ketten 42 x 146 mm in feuerverzinkt
- Los 7:
hochfeste Ketten 42 x 137 mm, homogen
Die Standorte befinden sich in Nordrhein-Westfalen.
Für den Einsatz im Steinkohlenbergbau sind -soweit nicht vorhanden- bergrechtliche Zulassungen für die benötigten Produkte zu erwirken und vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Zuge der Eignungsprüfung eine Lieferantenbeurteilung einschliesslich erforderlicher Besichtigung bei allen Bewerbern durchzuführen.
Vor Zuschlagserteilung ist die Vorstellung von Prototypen (je Los: 25 Glieder als Strang oder 25 Glieder in mehreren Strängen in Lieferlänge) erforderlich.
Hinsichtlich des Ablaufes des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3 dieser Veröffentlichung verwiesen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Hochfeste Ketten 18 x 64 mm
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Hochfeste Ketten 22 x 86 mm
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
F-Class CO Kette
Kettenglieddurchm. : 22 mm
Teilung : 86 mm
Länge : 430 mm
Gliederzahl : 5 Stück
Korrosionsschutz : Tectyl getaucht
Werkstoff : 23 MnNiMoCr 5-4
Festigkeit : 1150-1250 N/mm²
Güteklasse : 2
oder vergleichbare Technik
Der Auftraggeber behält sich Stichprobenprüfungen im Werk des Auftragnehmers vor. Detailierte Ausführungen hierzu werden die späteren Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Hochfeste Ketten 26 x 92 mm
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Hochfeste Ketten 30 x 108 mm
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Hochfeste Ketten 34 x 126 mm
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Der Auftraggeber behält sich Stichprobenprüfungen im Werk des Auftragnehmers und folgende zusätzlichen Stichprobenprüfungen im Werk des Auftraggebers vor:
- Dauerschwingversuch
- Zugversuch nach DIN EN ISO 6892-1; Zugproben nach DIN 50125 aus der Rundung, dem geschweißten und ungeschweißten Schenkel zur Ermittlung der Festigkeit
Detailierte Ausführungen hierzu werden die späteren Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Hochfeste Ketten 42 x 146 mm
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Hochfeste Ketten 42 x 137 mm
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Rundstahlkette (Hobel)
Norm : DIN 22252
Kettenglieddurchm.: 42 mm
Teilung : 137 mm
Länge : 200157 mm
Gliederzahl : 1461
Werkstoff : 1.6758
Korrosionsschutz : Einlaufschutz
Corrostar Plus oder Korrolub
Festigkeit max. : 1150-1250 Mpa
Kerbschlagarbeit : >/= 57 Joule
Schwingspielzahl : 90000
bei 1,5 Hz.
Ausführung : Homogen
Bruchkraft : min. 2220 kN
Der Auftraggeber behält sich vor, dass vor jeder Auslieferung je Charge zusätzlich zu den nach DIN geforderten Abnahmeprüfungen, die durch das Prüfwesen des Auftraggebers im Werk des Auftragnehmers durchzuführen sind, folgende Prüfungen durch das Prüfwesen des Auftraggebers im Werk des Auftraggebers durchzuführen sind (zur Durchführung der Prüfungen sind mindestens 16 Kettenglieder (mit Schnittgliedern) erforderlich):
Der Auftraggeber behält sich vor, dass vor jeder Auslieferung je Charge zusätzlich zu den nach DIN geforderten Abnahmeprüfungen, die durch das Prüfwesen des Auftraggebers im Werk des Auftragnehmers durchzuführen sind, folgende Prüfungen durch das Prüfwesen des Auftraggebers im Werk des Auftraggebers durchzuführen sind (zur Durchführung der Prüfungen sind mindestens 16 Kettenglieder (mit Schnittgliedern) erforderlich):
- Zugversuch nach DIN EN ISO 6892-1; Zugproben nach DIN 50125 aus der Rundung, dem geschweißten und ungeschweißten Schenkel zur Ermittlung der Festigkeit, mit einer Bruchdehnung von mindestens 10 %
Beschreibung der Optionen:
Die abzuschließende/n Rahmenvereinbarung/en hat/haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Anschließend kann/können sie höchstens 3 mal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Nordrhein-Westfalen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in diesem Abschnitt III.2.1 geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausführliche Erläuterungen zu den nachstehend aufgeführten, vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen sind Abschnitt VI.3 zu entnehmen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als 6 Monate ab Datum der Bekanntmachung).
2. Aktuelle Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.
3. Unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bewerber erklärt,
a) ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
b) dass er sich nicht in Liquidation befindet,
c) dass er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) dass er vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird.
Zwecks Eigenerklärung ist das Formular I-Lief zu verwenden.
4. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber oder eine natürliche Person, die befugt ist, den Bewerber zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, aus keinem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
4. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber oder eine natürliche Person, die befugt ist, den Bewerber zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, aus keinem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129 a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129 b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches (Vorteilgewährung und Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
b) §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches (Vorteilgewährung und Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
c) § 299 des Strafgesetzbuches (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
d) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr);
e) § 108 e des Strafgesetzbuches (Abgeordnetenbestechung);
f) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug);
g) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug);
h) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
i) Verstoß gegen eine den vorstehenden Vorschriften entsprechende Strafnorm anderer Staaten.
Zwecks Eigenerklärung ist ebenfalls das Formular I-Lief zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in diesem Abschnitt III.2.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausführliche Erläuterungen zu den nachstehend aufgeführten, vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen sind Abschnitt VI.3 zu entnehmen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat.
Zwecks Eigenerklärung ist ebenfalls das Formular I-Lief zu verwenden.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
2. Vorlage einer aktuellen (d.h. nicht älter als zwei Monate ab Datum der Bekanntmachung) allgemeinen Bankauskunft einer Bank innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung.
Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden.
3. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2012 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Umsätze für die Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011 anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2012 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Umsätze für die Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011 anzugeben.
Zwecks Angabe der Umsätze ist das Formular II zu verwenden.
4. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt oder sie im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Die Erklärung soll Angaben über die Deckungssumme/n enthalten.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens, aus der ebenfalls die Deckungssummen hervorgehen, zu verlangen. Soweit eine Betriebshaftpflichtversicherung nicht besteht, genügt als Nachweis auch die Zusage der Versicherung, im Falle der Auftragserteilung die erforderliche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen. Die Nachweise können auch als Kopien vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens, aus der ebenfalls die Deckungssummen hervorgehen, zu verlangen. Soweit eine Betriebshaftpflichtversicherung nicht besteht, genügt als Nachweis auch die Zusage der Versicherung, im Falle der Auftragserteilung die erforderliche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen. Die Nachweise können auch als Kopien vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die in diesem Abschnitt III.2.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solche (d.h. nicht getrennt für jedes Mitglied) beizubringen.
Soweit ein Bewerber Nachunternehmer einsetzen will, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistung zu benennen, und zwar unter Verwendung des Formulars V. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus auch auf Erklärungen/Nachweise des Nachunternehmers nach diesem Abschnitt III.2.3, sind diese zusätzlich gesondert für den Nachunternehmer beizufügen.
Soweit ein Bewerber Nachunternehmer einsetzen will, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistung zu benennen, und zwar unter Verwendung des Formulars V. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus auch auf Erklärungen/Nachweise des Nachunternehmers nach diesem Abschnitt III.2.3, sind diese zusätzlich gesondert für den Nachunternehmer beizufügen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausführliche Erläuterungen zu den nachstehend aufgeführten, vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen sind Abschnitt VI.3 zu entnehmen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Nennung von mindestens einer Referenz für das jeweilige Los aus den letzten drei Geschäftsjahren mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung inklusive Angabe des Projektvolumens/Objektwertes jeweils mit einer aussagefähigen Kurzbeschreibung der Lieferanteile des Bewerbers. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners.
1. Nennung von mindestens einer Referenz für das jeweilige Los aus den letzten drei Geschäftsjahren mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung inklusive Angabe des Projektvolumens/Objektwertes jeweils mit einer aussagefähigen Kurzbeschreibung der Lieferanteile des Bewerbers. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners.
Für die oben geforderten Referenzen gelten sämtliche folgende Nachweiskriterien:
a) Für die hochfeste Kette 18 x 64 mm Güteklasse 2 (Los 1) unter Einhaltung folgender Rahmenbedingungen:
- Förderertyp PF1-500 oder technisch vergleichbar
- DIN 22252
- Fördererkettenlänge mindestens 11 m, maximal 138 m
g) Für die hochfeste Kette 42 x 137 mm homogen (Los 7) unter Einhaltung folgender Rahmenbedingungen:
- Spezifikation, wie im Anhang B, Angaben zu dem Los 7 beschrieben
- Einsatz der Ketten in Hobelanlagen GH 42 bzw. vergleichbare Hobelanlagen
- Einsatz bei Streblängen ≥ 350 m
- Laufzeit der Ketten ≥ 30000 Minuten
- Länge der eingesetzten Kettenstränge mindestens 200 m
- Antriebsleistung der Hobelanlage mindestens 2 x 800 kW
- Übersetzung 40:1
- Hobelgeschwindigkeit > 2,5 m/s
- Geologische Einsatzbedingungen: Einsatz der Hobelketten in schwer hobelbarer Kohle (Schnittkraft > 2,5 kN)
Zwecks Angabe von Referenzen ist das Formular III zu verwenden; ggf. sind weitere seperate Unterlagen beizufügen.
2. Zusicherung des Bewerbers, dass er an allen Standorten des Auftraggebers (Nordrhein-Westfalen) sämtliche im vorgenannten Abschnitt II.1.5 genannten Lieferungen über die gesamte Vertragslaufzeit erbringen kann.
Zwecks Eigenerklärung ist ebenfalls das Formular I-Lief zu verwenden.
3. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter, die im Unternehmen jeweils in den Jahren 2010, 2011 und 2012 im Mittel Vollzeit beschäftigt waren.
4. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber im Zeitpunkt der Bewerbungsfrist über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig verfügt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig zu verlangen.
Der Nachweis kann auch als Kopie vorgelegt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Sicherung der Ansprüche auf Erfüllung, Nacherfüllung und/oder Schadensersatz eine für ihn angemessene Bürgschaft zu fordern.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Auftragsvergabe erfolgt auf der Grundlage der Einkaufs- und Bestellbedingungen der RAG Aktiengesellschaft.
Diese sind zu finden über die in Abschnitt I.1 genannte Internet-Adresse des Auftraggebers, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Einkaufsbedingungen".
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Lediglich im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist hierfür das Formular IV zu verwenden (Erläuterungen zu den vom Auftraggeber vorbereiteten Formularen siehe Abschnitt VI.3).
Sonstige besondere Bedingungen:
Bergbauspezifische Bestimmungen:
Die einschlägigen bergbauspezifischen Bestimmungen sind zu beachten und einzuhalten.
Auftragsausführungen sowohl unter Tage als auch über Tage unterliegen der Bergaufsicht des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.
Zulassungen:
Sämtliche in Abschnitt II.1.5 aufgeführten Produkte dürfen ohne Zulassungsbescheide der Bezirksregierung Arnsberg unter Tage nicht eingesetzt werden.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft - Einkauf BK E13
Herrn Koloske
Name: RAG Aktiengesellschaft
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft - Abt. BK I33 Poststelle
Herrn Jürgen Jennerjahn / Michael Thiemann
Telefon: +49 2323153423📞
E-Mail: eu-vergabe@rag.de📧
Fax: +49 2323153891 📠
URL der Teilnahme: http://www.rag.de🌏
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de📧
Auf die Präklusionsvorschriften zur vergaberechtlichen Nachprüfung in § 107 Abs. 3 GWB, insbesondere in § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB, wird hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag u.a. dann unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Präklusionsvorschriften zur vergaberechtlichen Nachprüfung in § 107 Abs. 3 GWB, insbesondere in § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB, wird hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag u.a. dann unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 100-171695 (2013-05-24)
Ergänzende Angaben (2013-06-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben