Linie U5, Errichtung barrierefreier Stationen

Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

Linie U5, Errichtung barrierefreier Stationen
Hier: Neubau von Bahnsteiganlagen Fertigteilen und
Neubeu von Stationskabeltrassen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-02-22 Auftragsbekanntmachung
2014-08-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2014-08-06 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-02-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtbahnbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung und die Montage von einembauaufsichtlich zugelassenen Fertigteilbahnsteigsystem für insgesamt sieben oberirdischeStationen (im Einzelnen sind dies die Stationen Sigmund-Freud-Straße, Ronneburgstraße,Theobald-Ziegler-Straße, Gießener Straße und Marbachweg/Sozialzentrum) im Rahmen desbarrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt amMain. Die Leistung schließt die Herstellung der angeschlossenen Rampen (inkl.Fundamente, Verlegung der Kabelschutzrohre und Entwässerungsleitungen in denBahnsteig- und Rampenbereichen mit Einbindung an die benachbarten Schächte in denVorflächen) ein.Die Bahnsteigelemente bestehen aus Stahlbeton-Fertigteilen, mit TT-förmigem Querschnittund Hohlkörper auf einer STB-Bodenplatte. Die Fertigteilelementbreiten variieren von 2,0 mbis 6,0 m, die Elementlängen von 1,5 m bis 6,0 m. Als Sicherheitsraum im Bahnsteigbereichist die Einrichtung eines Unterrollraumes (Höhe x Tiefe: 70 x 70 cm) unter jederBahnsteigvorderkante vorgesehen. Durch den Hohlkörper der Bahnsteige wird dieVersorgung der Betriebstechnik auf den Bahnsteigen gewährleistet. Der Bodenbelag (inkl.taktiler Elemente) und die Entwässerungsrinnen sind werkseitig in die Elemente zuintegrieren. Die Stationsausstattung gem. VGF Standard, d.h. das Geländer zurAbsturzsicherung, Witterungsschutz mit Sitzgelegenheiten, Abfallbehälter, Stationsschildersowie Mehrpreis-Fahrkarten-Verkaufsautomaten(MVA), Licht- und Kraftanlagen unddynamische Fahrgastinformation (DFI) sind zu berücksichtigen. Die Rampen bestehen ausbeidseitigen Stahlbeton-Winkelstützen (Betonfertigteile für Rampenwangen als L-Steine miteiner Höhe von 0,7m -1,5 m) auf Streifenfundamenten.Der Beton ist von einer anerkannten Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle zuüberwachen und zu zertifizieren. Eine entsprechende bauaufsichtliche Typzulassungder Fertigteile bzw. des modularen Außenbahnsteigsystems, z.B. EBA- oder TABZulassung,ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.Für den Beton, sind die DIN EN 206-1, die DIN EN 1992 (Eurocode 2), die Festigkeitsklassemind. C 30/ 37(LP) Expositionsklasse mind. XC 4, XD 3, XF 4 sowie dieÜberwachungsklasse 2 einzuhalten. Die Fertigteile (im Besonderen die Sonderbauteile)werden durch einen Prüfingenieur im Auftrag des AG abgenommen. DieSichtbetonoberfläche ist gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton" gemäß Tabelle 1 mind. in derSichtbetonklassen "SB 3" auszuführen. Für die Betonoberflächen bestehen die erhöhtenAnforderungen an die Ebenheit gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4. Der Beton ist in Farbeanthrazit, RAL 7015, dunkler Zuschlag, durchgefärbt auszuführen.Die Bauteile sind gem. der o.g. Beschreibung und den technischen Spezifikationen oder gleichwertigzu fertigen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtbahnbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de 🌏
E-Mail: u.matyka@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 6921324802 📞
Fax: +49 6921323336 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-22 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 041-066135
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
1. Als Ausführungsfristen werden vereinbart: Baubeginn - Bauende: 25.06.2013 bis 01.09.2013 2. Soweit der Bewerber auf Ressourcen von Dritten zugreifen will, werden die Unterstützungserklärungen als auch dann auf die gegebene Erfordernis/Leistung die entsprechenden Eignungsnachweise der Dritten bei Bedarf abgefordert. 3. Bei Nachunternehmern: Der Bewerber kann sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit dem Angebot nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, wird die wirtschaftliche und finanzielle des Bewerbers anhand der insgesamt von ihm und dem Nachunternehmen vorgelegten Unterlagen bewertet. 4. Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form (auf CD-ROM als pdf-Dateien und gaeb- Dateien) erhältlich. Das Angebot muss jedoch in Papierform 3-fach abgegeben werden. 5. Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 08.04.2013, erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet. 6. Die Ausführungstermine werden pönalisiert. 7. Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre. 8. Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. 9. Die Ausschreibung und die Zuschlagserteilung erfolgen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien. nachr. HAD-Ref. : 2034/209 nachr. V-Nr/AKZ : VGF 38/13
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Linie U5, Errichtung barrierefreier Stationen
Hier: Neubau von Bahnsteiganlagen Fertigteilen und
Neubeu von Stationskabeltrassen
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung und die Montage von einem
bauaufsichtlich zugelassenen Fertigteilbahnsteigsystem für insgesamt sieben oberirdische
Stationen (im Einzelnen sind dies die Stationen Sigmund-Freud-Straße, Ronneburgstraße,
Theobald-Ziegler-Straße, Gießener Straße und Marbachweg/Sozialzentrum) im Rahmen des
barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am
Main. Die Leistung schließt die Herstellung der angeschlossenen Rampen (inkl.
Fundamente, Verlegung der Kabelschutzrohre und Entwässerungsleitungen in den
Bahnsteig- und Rampenbereichen mit Einbindung an die benachbarten Schächte in den
Vorflächen) ein.
Die Bahnsteigelemente bestehen aus Stahlbeton-Fertigteilen, mit TT-förmigem Querschnitt
und Hohlkörper auf einer STB-Bodenplatte. Die Fertigteilelementbreiten variieren von 2,0 m
bis 6,0 m, die Elementlängen von 1,5 m bis 6,0 m. Als Sicherheitsraum im Bahnsteigbereich
ist die Einrichtung eines Unterrollraumes (Höhe x Tiefe: 70 x 70 cm) unter jeder
Bahnsteigvorderkante vorgesehen. Durch den Hohlkörper der Bahnsteige wird die
Versorgung der Betriebstechnik auf den Bahnsteigen gewährleistet. Der Bodenbelag (inkl.
taktiler Elemente) und die Entwässerungsrinnen sind werkseitig in die Elemente zu
integrieren. Die Stationsausstattung gem. VGF Standard, d.h. das Geländer zur
Absturzsicherung, Witterungsschutz mit Sitzgelegenheiten, Abfallbehälter, Stationsschilder
sowie Mehrpreis-Fahrkarten-Verkaufsautomaten(MVA), Licht- und Kraftanlagen und
dynamische Fahrgastinformation (DFI) sind zu berücksichtigen. Die Rampen bestehen aus
beidseitigen Stahlbeton-Winkelstützen (Betonfertigteile für Rampenwangen als L-Steine mit
einer Höhe von 0,7m -1,5 m) auf Streifenfundamenten.
Der Beton ist von einer anerkannten Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle zu
überwachen und zu zertifizieren. Eine entsprechende bauaufsichtliche Typzulassung
der Fertigteile bzw. des modularen Außenbahnsteigsystems, z.B. EBA- oder TABZulassung,
ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
Für den Beton, sind die DIN EN 206-1, die DIN EN 1992 (Eurocode 2), die Festigkeitsklasse
mind. C 30/ 37(LP) Expositionsklasse mind. XC 4, XD 3, XF 4 sowie die
Überwachungsklasse 2 einzuhalten. Die Fertigteile (im Besonderen die Sonderbauteile)
werden durch einen Prüfingenieur im Auftrag des AG abgenommen. Die
Sichtbetonoberfläche ist gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton" gemäß Tabelle 1 mind. in der
Sichtbetonklassen "SB 3" auszuführen. Für die Betonoberflächen bestehen die erhöhten
Anforderungen an die Ebenheit gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4. Der Beton ist in Farbe
anthrazit, RAL 7015, dunkler Zuschlag, durchgefärbt auszuführen.
Die Bauteile sind gem. der o.g. Beschreibung und den technischen Spezifikationen oder gleichwertig
zu fertigen.
Referenznummer: VGF 38/13

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung sowie Eintragung ins Berufs- oder
Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
2. Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung.
3. Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
4. Kein Vorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 abgeschlossenen Jahren gemäß § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (mit einer Frei-heitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen) oder gemäß § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz (mit einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro).
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5. Nichtvorliegen - keine Beantragung, keine Eröffnung, keine Ablehnung mangels Masse - eines
Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens über das Vermögen des Unternehmens
6. Keine Angabe von unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
7. Angabe zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder vergleichbarer Einrichtung des Herkunftslandes.
8. Organisationsstruktur des Unternehmens des Bieters.
9. Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 abgeschlossenen Jahren wegen Beteiligung
an einem Kartell.
10. Abwicklung des gesamten Geschäftsverkehrs in deutscher Sprache ( z.B. Korrespondenz, Verhandlungen,
Schulungen etc.).
11. Allgemeine Hinweise für die Ziffer III.2.1 bis III.2.3: Betrifft Bietergemeinschaften (BIGE): Die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde, Ziffer III.2.3) müssen von dem Mitglied der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2) und zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers (Zuverlässigkeit, Ziffer III.2.1) sind von jedem BIGE-Mitglied individuell und separat vorzulegen. Die Zuverlässigkeit (Ziffer III.2.1) muss von jedem Mitglied der BIGE nachgewiesen sein. Die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische Leistungsfähigkeit wird anhand der insgesamt von der BIGE vorgelegten Erklärungen und Nachweise bewertet.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des Nettogesamtumsatzes des Unternehmens, des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bezogen auf die beschriebene Leistung.
2. Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR pauschal für Personenschäden und Sachschäden - 2-fach max. p. a. - 100.000 EUR für Vermö-gensschäden - 1-fach max. p. a. sowie einer Umwelthaftpflichtversicherung von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- Sach- und Vermögensschäden 1-fach max. p.a. durch den Bieter / Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung.
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Zur Anerkennung der Eignung geforderte Mindeststandards zu 1:
Nettogesamtumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 1 Mio. Euro / Netto je Geschäftsjahr zur Anerkennung der Eignung bezogen auf die beschriebene Leistung.
Zur Anerkennung der Eignung geforderte Mindeststandards zu 2:
Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR pauschal für Personenschäden und Sachschäden - 2-fach max. p. a. - 100.000 EUR für Vermö-gensschäden - 1-fach max. p. a. sowie einer Umwelthaftpflichtversicherung von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- Sach- und Vermögensschäden 1-fach max. p.a. durch den Bieter / Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung.
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Vorlage der Kopie der Versicherungspolice über den zur Zeit bestehenden Versicherungsumfang der Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen.
und
Eigenerklärung des Bieters, im Falle der Auftragserteilung, den geforderten Versicherungsumfang abzuschließen und während der Ausführung des Auftrages aufrecht zu erhalten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach technischen und kaufmännischen Fachkräften.
2. Vergleichbare Referenzprojekte innerhalb der letzten fünf Jahre, mit Bezug zu den nachfolgenden Punkten:
2.1 Herstellung Betonfertigteilen
2.2 Lieferung (Spezialtransporte)
2.3 Montage/Einbau (Krane/Logistik)
3. Kapazitätsnachweis zu den nachfolgenden Punkten:
3.1 Herstellung Fertigteile
3.2 Abfrage: Anzahl der Fertigungs-/Schaltische
3.3 Lieferung Fertigteile
3.4 Ortbeton-/Fundamentarbeiten
3.5 Versetzen Fertigteile
4. Eigenerklärung zur Qualitätssicherung, mit Bezug zu den nachfolgenden Punkten:
4.1 Bauaufsichtliche Zulassung (Fertigteilbahnsteigsystem)
4.2 Eigene statische Abteilung
4.3 Betonlabor / Eigen-/Fremdüberwachung des Betriebes
5. Gleichwertigkeits Eigenerklärung für die Bauteile
Zur Anerkennung der Eignung geforderte Mindeststandards zu
1: Keine
2:
Mindestens 1 Projekte in der Größenordnung der Ausschreibung in den letzten 5 Jahren,
mit Bezug zu den nachfolgenden Punkten:
Zur Anerkennung der Eignung zu 3:
Eigenerklärung mit Bezug zu den Punkten 3.1 bis 3.5 und
Kapazitätsverfügbarkeitserklärung über ausreichende Kapazitäten
Zur Anerkennung der Eignung geforderte Mindeststandards zu 4 + 5: Keine
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber fordert, Sicherheitsleistung zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung der
Bauleistung und/oder zur Erfüllung der Mängelbeseitigungsansprüche zu verlangen. Die Sicherheitsleistung
zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistung beträgt 5 v.H. der Gesamtvergütung /
des Gesamtpreises, die Sicherheitsleistung zur Erfüllung der Mängelbeseitigungsansprüche beträgt 3 v.H. der
Gesamtvergütung / des Gesamtpreises.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Verdingungsunterlagen sind 30 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8 EUR für
Porto und Verpackung zu zahlen. Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft
Frankfurt am Main mbH, Abt. NT 13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am
Main - gegen vorherige Bezahlung bei der Abteilung NT 12.2 - Kasse (Raum G332) in der Zeit von
Montag bis Donnerstag, jeweils von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr abgeholt werden. Andererseits können die
Verdingungsunterlagen auf schriftliche Anforderung per Post zugeschickt werden. Der schriftlichen Anforderung
muss entweder ein Verrechnungsscheck beigefügt sein oder der Nachweis der Überweisung. Die Überweisung
hat unter Angabe folgender Daten zu erfolgen: Empfänger: Verkehrsgesellschaft FFM mbH
Kontonummer: 16 846 107
Bankleitzahl: 500 500 00
Kreditinstitut: Landesbank Hessen -Thüringen Verwendungszweck:
Linie U5, Errichtung barrierefreier Stationen (VGF 38/13)
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-06-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-04-16 📅
Öffnungsort: VGF, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt, Raum H306.
Ort des Eröffnungstermins: VGF, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt, Raum H306.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Zur Eröffnung und Verlesung der Angebote werden nur Bieter oder deren Bevollmächtigte zugelassen.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ursula Matyka
Name: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Geschäftsstelle, FB NT13.02
Telefon: +49 6921326865 / +49 6921326748 📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de 🌏
Kontaktperson: Poststelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-06-25 📅
Datum des Endes: 2013-09-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 041-066135 (2013-02-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 150-270371
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 41-066135
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
1. Als Ausführungsfristen werden vereinbart: Baubeginn – Bauende: 25.6.2013 bis 1.9.2013. 2. Soweit der Bewerber auf Ressourcen von Dritten zugreifen will, werden die Unterstützungserklärungen als auch dann auf die gegebene Erfordernis/Leistung die entsprechenden Eignungsnachweise der Dritten bei Bedarf abgefordert. 3. Bei Nachunternehmern: Der Bewerber kann sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit dem Angebot nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, wird die wirtschaftliche und finanzielle des Bewerbers anhand der insgesamt von ihm und dem Nachunternehmen vorgelegten Unterlagen bewertet. 4. Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form (auf CD-ROM als pdf-Dateien und gaeb-Dateien) erhältlich. Das Angebot muss jedoch in Papierform 3-fach abgegeben werden. 5. Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 8.4.2013, erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet. 6. Die Ausführungstermine werden pönalisiert. 7. Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre. 8. Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. 9. Die Ausschreibung und die Zuschlagserteilung erfolgen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien. nachr. HAD-Ref.: 2034/267 nachr. V-Nr/AKZ: VGF 38/13
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Quelle: OJS 2014/S 150-270371 (2014-08-06)
Ergänzende Angaben (2014-08-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Einreichungsfrist: 2014-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 152-273781
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 150-270371
ABl. S-Ausgabe: 152
Quelle: OJS 2014/S 152-273781 (2014-08-06)