Linienbündel „406: Knüll“

Nahverkehr Schwalm-Eder GmbH

Öffentliche Nahverkehrsdienstleistungen im Schwalm-Eder-Kreis;
Linie 426 Schwarzenborn - Hergetsfeld - Remfeld - Homberg;
Linie 427 Hergetsfeld - Hülsa - Wernswig - Verna - Homberg;
Linie 428 Linsingen - Gebersdorf - Frielendorf;
Das Linienbündel „406: Knüll“ besteht aus den drei Buslinien 426, 427 und 428. Die Linie 426 umfasst schulrelevante Fahrten von/zu den Schulen in Homberg (Efze) und Remsfeld sowie die Anbindung der Stadt Schwarzenborn und der südlichen Ortsteile der Gemeinde Knüllwald an die Kreisstadt Homberg (Efze). Die Linie 427 dient zur Erschließung der Schulen in Wernswig, Verna und Homberg (Efze) sowie zur Erschließung der südlichen Stadtteile der Stadt Homberg (Efze) im Jedermannverkehr. Die Linie 428 beinhaltet die schulrelevanten Fahrten von/zu der Schule in Frielendorf.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-15 Auftragsbekanntmachung
2013-07-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Menge oder Umfang:
Die Leistungen im Busverkehr können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (4 Standardbusse B, 1 Kleinbus KB) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr gem. Anlage Angebotsschreiben „Vorgaben und Hinweise zur Angebotskalkulation“ mit gerundeten 82 966 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 2 572 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.Die Leistungen im AST-Verkehr können zu Betriebsstart mit 2 Fahrzeugen (Kleinbusse) und geschätzten 31 588 Besetztkilometern p.a. erbracht werden. Fahrplanmäßig kann der für den Busverkehr vorgesehene Kleinbus auch im AST-Verkehr eingesetzt werden, so dass zur Leistungserbringung im AST-Verkehr nur ein weiterer Kleinbus notwendig ist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Nahverkehr Schwalm-Eder GmbH
Postanschrift: Parkstraße 6
Postleitzahl: 34576
Postort: Homberg / Efze

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2013-05-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 055-090743
Verweist auf Bekanntmachung: 2010/S 218-334311
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe; — Die Vergabeunterlagen sind schriftlich (Brief, Fax, E-Mail) unter Nennung des Unternehmens inkl. Adresse sowie eines Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (Telefon, Fax, E-Mail) abzufordern; — Bei persönlicher Abholung der Vergabeunterlagen ist im Vorfeld mit der IGDB GmbH ein Abholungstermin zu vereinbaren. nachr. HAD-Ref. : 990/170 nachr. V-Nr/AKZ : 3261
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Öffentliche Nahverkehrsdienstleistungen im Schwalm-Eder-Kreis;
Linie 426 Schwarzenborn - Hergetsfeld - Remfeld - Homberg;
Linie 427 Hergetsfeld - Hülsa - Wernswig - Verna - Homberg;
Linie 428 Linsingen - Gebersdorf - Frielendorf;
Das Linienbündel „406: Knüll“ besteht aus den drei Buslinien 426, 427 und 428. Die Linie 426 umfasst schulrelevante Fahrten von/zu den Schulen in Homberg (Efze) und Remsfeld sowie die Anbindung der Stadt Schwarzenborn und der südlichen Ortsteile der Gemeinde Knüllwald an die Kreisstadt Homberg (Efze). Die Linie 427 dient zur Erschließung der Schulen in Wernswig, Verna und Homberg (Efze) sowie zur Erschließung der südlichen Stadtteile der Stadt Homberg (Efze) im Jedermannverkehr. Die Linie 428 beinhaltet die schulrelevanten Fahrten von/zu der Schule in Frielendorf.
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Menge oder Umfang:
Die Leistungen im Busverkehr können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (4 Standardbusse B, 1 Kleinbus KB) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr gem. Anlage Angebotsschreiben „Vorgaben und Hinweise zur Angebotskalkulation“ mit gerundeten 82 966 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 2 572 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.
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Die Leistungen im AST-Verkehr können zu Betriebsstart mit 2 Fahrzeugen (Kleinbusse) und geschätzten 31 588 Besetztkilometern p.a. erbracht werden. Fahrplanmäßig kann der für den Busverkehr vorgesehene Kleinbus auch im AST-Verkehr eingesetzt werden, so dass zur Leistungserbringung im AST-Verkehr nur ein weiterer Kleinbus notwendig ist.
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Beschreibung der Optionen:
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Verlängerung der Betriebslaufzeit von 1 x 3 Jahren bis 11.12.2021, d. h. bis einschl. Samstag vor dem international vereinbarten Fahrplanwechsel der Fahrplanperiode 2022.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 3261

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bietererklärung zur Zuverlässigkeit einschließlich der Erklärung nach dem Gemeinsamen Runderlass vom 3. April 1995 in der Fassung vom 14. November 2007 (StAnz. S. 2327) über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
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— Selbsteinschätzung: Darlegung zu kommunalwirtschaftsrechtlichen Bestimmungen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (vgl. § 7 EG Abs. 8 VOL/A), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). [Dieser Nachweis kann als Kopie erfolgen.]
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— Nachweis der fachlichen Eignung i.S. des § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m.
§ 3 PBZugV:
Kopie einer Bescheinigung über die fachliche Eignung, ausgestellt durch die zuständige Behörde (vgl. Anlagen 4 und 6 zur PBZugV). Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstige Befähigungsnachweise für die Beförderung von Personen im Straßenverkehr, die natürlichen Personen und Gesellschaften aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erteilt wurden, werden in unmittelbarer Anwendung des Art. 10 der Richtlinie 96/26/EG anerkannt;
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oder
Kopie einer Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM bzw. einer Genehmigungsurkunde für den Verkehr mit Mietomnibussen oder mit Mietwagen. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in Ziffer IV.3.4 genannten Datum der Angebotsabgabe enden;
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Kopie einer EU-Lizenz entsprechend der EG-VO 684/92 i.d.F. 11/98, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in IV.3.4) genannten Datum der Angebotsabgabe enden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bietererklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit: unterzeichnete Erklärung des Bieters hinsichtlich der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
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— Angabe von vergleichbaren erbrachten Busverkehrsleistungen im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre vor dem in Ziffer IV.3.4) genannten Termin zur Angebotsabgabe (sowie ggf. Auflistung der bereits beauftragten künftig zu erbringenden Verkehrsleistungen); die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage G zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
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— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes im Original oder als beglaubigte Kopie (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen.),
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— Bescheinigung der Gemeinde des Betriebssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit im Original oder als beglaubigte Kopie (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen.)
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ist der Bieter der Auffassung, dass er die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen mit einer geringeren Anzahl an Fahrzeugen als die o. g. bzw. die in den Anlagen zum Muster des Verkehrsvertrages ausgewiesene Anzahl an Fahrzeugen erbringen kann, so hat er die Vergabestelle im Rahmen seines Angebotes darüber unter Nachweisführung (Angabe der Anzahl der kalkulierten Fahrzeuge sowie Abgabe der verbindlichen, dem Angebot zu Grunde liegenden Umlaufplanung) in Kenntnis zu setzen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Leistungspflicht und des lückenlosen Weiterbetriebs im Falle einer Betriebsaufnahme durch Dritte sowie zur Durchsetzung aller bestehenden und künftigen, auch bedingten und befristeten Ansprüche des Auftraggebers aus dem Verkehrsvertrag einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten muss der erfolgreiche Bieter (Gewinner der Ausschreibung) nach § 11 EG Abs. 4 VOL/A Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 v.H. des Netto-Gesamt-Auftragswertes des Busverkehrs eines durchschnittlichen Kalenderjahres bereit stellen.
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Die Sicherheitsleistung ist durch Bankbürgschaft zu erbringen. Die Bürgschaftserklärung ist schriftlich mit der ausdrücklichen Bestimmung abzugeben, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt und unbedingt und unbefristet sowie selbstschuldnerisch unter Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit, der Anfechtung und der Vorausklage erfolgt.
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Die Sicherheitsleistung ist spätestens 14 Tage nach der durch den Auftraggeber erfolgten Vertragszeichnung zu erbringen.
Die Rückgabe der Sicherheitsleistung erfolgt nach Entfallen des Sicherungszwecks. Dieser umfasst insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie die Durchsetzung finanzieller Ansprüche des Auftraggebers einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten. Hierunter fällt insbesondere die Sicherstellung eines Ersatzverkehrs, falls der Auftragnehmer die vertraglich vereinbarte Verkehrsleistung nicht mehr erbringen kann. Der Sicherungszweck entfällt spätestens nach Abwicklung der letzten Zahlungen nach Beendigung des Verkehrsvertrages.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 17 VOL/B (in der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Ausschreibung gültigen Fassung) soweit im Verkehrsvertrag nebst Anlagen nicht etwas anderes geregelt ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist zulässig.
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung:
— Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform;
— Auftragserteilung nur an ein federführendes und bevollmächtigtes Mitglied der Gemeinschaft; gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder.
Eine entsprechende Erklärung ist für den Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft gemäß Anlage F zum Angebotsschreiben „Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ abzugeben (vgl. hierzu auch Ziffer 15 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“). Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
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Bieter, die sich im Rahmen einer Bietergemeinschaft an dieser Ausschreibung beteiligen, können darüber hinaus kein eigenständiges Angebot einreichen. Falls derartige Angebote eingehen sollten, würde dies zwingend sowohl zum Ausschluss des Angebotes des betreffenden Einzelbieters als auch – bei Kenntnis der Bietergemeinschaft vom Angebot des Einzelbieters – des Angebotes der Bietergemeinschaft führen.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Bar, Verrechnungsscheck, Überweisung
Empfänger: IGDB GmbH
Kontonummer: 46131314
Bankleitzahl: 50652124 bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt
Verwendungszweck (bitte immer mit angeben!): LB 406: Knüll
Preis enthält 19 % Mehrwertsteuer
Zum Erhalt der Vergabeunterlagen bitte die Informationen gem. Ziffer VI.3) beachten.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-06-28 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: Herrn Fiedler
Telefon: +49 61035067220 📞
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Fax: +49 61035067121 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igdb.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.igdb.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-12-15 📅
Datum des Endes: 2018-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-11-10 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 3261
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 218-334311
Zusätzliche Informationen
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe;
— Die Vergabeunterlagen sind schriftlich (Brief, Fax, E-Mail) unter Nennung des Unternehmens inkl. Adresse sowie eines Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (Telefon, Fax, E-Mail) abzufordern;
— Bei persönlicher Abholung der Vergabeunterlagen ist im Vorfeld mit der IGDB GmbH ein Abholungstermin zu vereinbaren.
nachr. HAD-Ref. : 990/170
nachr. V-Nr/AKZ : 3261

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 055-090743 (2013-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 130-224931
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 55-090743
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Anteil der Busverkehrsleistung, die vergeben werden kann: 50 % der maximal in der Verkehrsspitze einzusetzenden Fahrzeuge. Anteil der AST-Verkehrsleistung, die vergeben werden kann: 100 %.

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schwalm-Eder-Kreis.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-21 📅
Name: Frölich Bus GmbH
Postanschrift: Malsfelder Straße 22
Postort: Melsungen
Postleitzahl: 34212
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2013/S 130-224931 (2013-07-03)
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