Geplant ist der Neubau einer Feuerwache für 6 Fahrzeuge. Die Planung erfolgt nach Muster Planung Typ 3 B der Bundeswehr mit geringfügigen Abweichungen durch örtliche Gegebenheiten. Die Nettogrundfläche beträgt ca. 1 500 m², der Umbaute Raum ca. 10 500 m³. Der Gebäudekomplex besteht von Süden nach Norden aus einem kleineren Kopfbau, der die Atemschutzübungsstrecke enthält und sich anfügt an den Hauptbaukörper. Die Feuerwache besteht aus 2 Bereichen: Bereich 1 – 1-geschossige Fahrzeughalle, Bereich 2 – 2-geschossiger Bereich mit Einsatzleitzentrale, den Bereitschaftsbereichen, Werkstätten und Lager. Die unterschiedlichen Funktionen werden von außen durch unterschiedliche Materialien, ineinander verschobene Baukörper und verschiedene Höhen der Pultdächer optisch betont. Durch die Höhe der Fahrzeughalle können die in Bauteil 2 enthaltenen Funktionen zweigeschossig ausgebildet werden. Durch die kompakte Bauweise mit einem günstigen Verhältnis von wärmeübertragenden Außenbauteilflächen zu Nutzflächen und Gebäudevolumen entsteht ein nachhaltig zu nutzendes Gebäude in Verbindung mit einem geringen Grundstücksbedarf. Als von außen sichtbare Materialen sind vorgesehen: — Verblendmauerwerk rot, grau verfugt, — Aluminium-Fassadenkassetten, h: 25 cm, hellgrau, mattschimmernd, — Türe, Tore und Fenster mit Aluminiumrahmen, Farbe dunkelgrau, — Dachdeckung: Falzblechprofil, mittelgrau. Der kompakte Baukörper resultiert aus den oben genannten Planungsvorgaben und den Funktionsabläufen einer Feuerwache. Mit der Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Verblendmauerwerksfassade und Vorhangfassade aus Aluminiumpaneelen wurde eine modern-zeitlose Architektursprache gewählt, die der Funktion einer Feuerwache angemessen ist und mit der liegenschaftsübergreifend auf vorhandene Bausubstanz eingegangen werden kann. Die honorarfähigen Kosten für die hier geforderten Leistungen liegen bei ca. 2,2 Mio. EUR netto für die Baukonstruktion und ca. 1,5 Mio. EUR netto für die technische Ausrüstung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Objektplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2013/ RBBau, stufenweise Beauftragung Leistungsphasen 5, 6 und 7 sowie 8.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
Telefon: +49 4613131220📞
Fax: +49 4613131243 📠
Fragen sind schriftlich per E-Mail an vof-verfahren-fl@gmsh.de zu richten. Fragen werden bis zum 24.10.2013 angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.gmsh.de/Ausschreibungen/Veroeffentlichungen/Bewerber- und Bieterfragen veröffentlicht.
Die Bewerbung „Teilnehmerantrag“ ist in einem gekennzeichneten Umschlag:
VOF-Verfahren
Marinestützpunkt Eckernförde
Neubau einer Feuerwache
GMSH AöR
z. Hd. Herrn Feil
Gartenstraße 6
24103 Kiel
Deutschland
einzureichen.
Die Bewerbung „Teilnehmerantrag“ ist in einem gekennzeichneten Umschlag:
VOF-Verfahren
Marinestützpunkt Eckernförde
Neubau einer Feuerwache
GMSH AöR
z. Hd. Herrn Feil
Gartenstraße 6
24103 Kiel
Deutschland
einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geplant ist der Neubau einer Feuerwache für 6 Fahrzeuge. Die Planung erfolgt nach Muster Planung Typ 3 B der Bundeswehr mit geringfügigen Abweichungen durch örtliche Gegebenheiten.
Die Nettogrundfläche beträgt ca. 1 500 m², der Umbaute Raum ca. 10 500 m³.
Der Gebäudekomplex besteht von Süden nach Norden aus einem kleineren Kopfbau, der die Atemschutzübungsstrecke enthält und sich anfügt an den Hauptbaukörper.
Die Feuerwache besteht aus 2 Bereichen:
Bereich 1 – 1-geschossige Fahrzeughalle,
Bereich 2 – 2-geschossiger Bereich mit Einsatzleitzentrale, den Bereitschaftsbereichen, Werkstätten und Lager.
Die unterschiedlichen Funktionen werden von außen durch unterschiedliche Materialien, ineinander verschobene Baukörper und verschiedene Höhen der Pultdächer optisch betont. Durch die Höhe der Fahrzeughalle können die in Bauteil 2 enthaltenen Funktionen zweigeschossig ausgebildet werden. Durch die kompakte Bauweise mit einem günstigen Verhältnis von wärmeübertragenden Außenbauteilflächen zu Nutzflächen und Gebäudevolumen entsteht ein nachhaltig zu nutzendes Gebäude in Verbindung mit einem geringen Grundstücksbedarf. Als von außen sichtbare Materialen sind vorgesehen:
Die unterschiedlichen Funktionen werden von außen durch unterschiedliche Materialien, ineinander verschobene Baukörper und verschiedene Höhen der Pultdächer optisch betont. Durch die Höhe der Fahrzeughalle können die in Bauteil 2 enthaltenen Funktionen zweigeschossig ausgebildet werden. Durch die kompakte Bauweise mit einem günstigen Verhältnis von wärmeübertragenden Außenbauteilflächen zu Nutzflächen und Gebäudevolumen entsteht ein nachhaltig zu nutzendes Gebäude in Verbindung mit einem geringen Grundstücksbedarf. Als von außen sichtbare Materialen sind vorgesehen:
— Verblendmauerwerk rot, grau verfugt,
— Aluminium-Fassadenkassetten, h: 25 cm, hellgrau, mattschimmernd,
— Türe, Tore und Fenster mit Aluminiumrahmen, Farbe dunkelgrau,
— Dachdeckung: Falzblechprofil, mittelgrau.
Der kompakte Baukörper resultiert aus den oben genannten Planungsvorgaben und den Funktionsabläufen einer Feuerwache. Mit der Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Verblendmauerwerksfassade und Vorhangfassade aus Aluminiumpaneelen wurde eine modern-zeitlose Architektursprache gewählt, die der Funktion einer Feuerwache angemessen ist und mit der liegenschaftsübergreifend auf vorhandene Bausubstanz eingegangen werden kann.
Der kompakte Baukörper resultiert aus den oben genannten Planungsvorgaben und den Funktionsabläufen einer Feuerwache. Mit der Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Verblendmauerwerksfassade und Vorhangfassade aus Aluminiumpaneelen wurde eine modern-zeitlose Architektursprache gewählt, die der Funktion einer Feuerwache angemessen ist und mit der liegenschaftsübergreifend auf vorhandene Bausubstanz eingegangen werden kann.
Die honorarfähigen Kosten für die hier geforderten Leistungen liegen bei ca. 2,2 Mio. EUR netto für die Baukonstruktion und ca. 1,5 Mio. EUR netto für die technische Ausrüstung.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag umfaßt zunächst die Leistungsphase 5. Der Abruf der Leistungsphasen 6 + 7,sowie 8 gemäß § 34 HOAI – einzeln oder im Ganzen – bleibt vorbehalten. Die Leistungsphase 5 wird gemäß Erlass des BMVg vom 18.5.2010 mit 20 % bewertet. Näheres siehe – Planungsgrundlagen für Feuerwachen der Bundeswehr Typ 1-3, Teil I (Stand 2.2010) – Musterplanung Teil I, Pkt. 1.4, Seite 6.
Der Auftrag umfaßt zunächst die Leistungsphase 5. Der Abruf der Leistungsphasen 6 + 7,sowie 8 gemäß § 34 HOAI – einzeln oder im Ganzen – bleibt vorbehalten. Die Leistungsphase 5 wird gemäß Erlass des BMVg vom 18.5.2010 mit 20 % bewertet. Näheres siehe – Planungsgrundlagen für Feuerwachen der Bundeswehr Typ 1-3, Teil I (Stand 2.2010) – Musterplanung Teil I, Pkt. 1.4, Seite 6.
Referenznummer: Projekt Nr. 109 VM 003
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eckernförde.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein.
Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein.
Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber /die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erkärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber /die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erkärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen.
Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden.
Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden.
Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor.
Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor.
Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit den in der Bekanntmachung vorgegebenen Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Bewerbungstext darf 40 Seiten, einseitig beschrieben, einschließlich Anschreiben, nicht überschreiten. Die Qualität der eingereichten Unterlagen bezüglich Einhaltung der Nummerierung und Seitenzahl sowie Zielführung wird mit bewertet.
Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit den in der Bekanntmachung vorgegebenen Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Bewerbungstext darf 40 Seiten, einseitig beschrieben, einschließlich Anschreiben, nicht überschreiten. Die Qualität der eingereichten Unterlagen bezüglich Einhaltung der Nummerierung und Seitenzahl sowie Zielführung wird mit bewertet.
Hinweis:
Weitere Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht versandt.
Vorzulegen sind:
1) Bereitschaft zur Verpflichtung, gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974.
2) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF).
3) Erklärung darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 und 9 VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft.
4) Erklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge.
5) Bereitschaftserklärung zur Durchführung der Sabotageschutzüberprüftung FBT.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über die Verpflichtung vor Abschluss des Vertrages einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR für Personen- sowie 150 000 EUR für Sachschäden vorzulegen.
2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise).
3) Erklärung über den Umsatz für die Leistungen, die den hier ausgeschriebenen Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der für die Dienstleistungen verantwortlichen ausführenden Personen unter Angabe der auftragsspezifischen Erfahrungen.
2) Auswahl von max. drei mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbaren, erbrachten Leistungen in den letzten 3 Jahren unter Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der Leistungsphasen sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.) unter Benennung des verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber.
2) Auswahl von max. drei mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbaren, erbrachten Leistungen in den letzten 3 Jahren unter Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der Leistungsphasen sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.) unter Benennung des verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber.
3) Auflistung aller aktuell in Bearbeitung befindlichen Projekte des verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber mit Angabe der Leistungsphasen und Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.).
3) Auflistung aller aktuell in Bearbeitung befindlichen Projekte des verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber mit Angabe der Leistungsphasen und Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.).
4) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist, differenziert nach Qualifikationen.
5) Bereitschaftserklärung zur Anwendung des Programmes ADT 2009 oder höher, Dateiformat DWG.
6) Angaben darüber, ob und für welche Auftragsteile der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Allgemeine Vertragsbestimmungen zum Vertrag Objektplanung Gebäude – AVB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
§ 19 VOF, § 65 Abs. 3 (LBO) Schleswig-Holstein:
Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“, „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als „Architekt“, „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden, ggf. ist der Nachweis nach Richtline 2005/36/EG zu führen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“, „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als „Architekt“, „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden, ggf. ist der Nachweis nach Richtline 2005/36/EG zu führen.
Juristische Personen, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach dem Grad der Eignung entsprechend den vorgelegten Nachweisen (vgl. III.2.1 bis 2.3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Herrn Feil
Internetadresse: www.gmsh.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-01-23 📅
Datum des Endes: 2016-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Projekt Nr. 109 VM 003
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung „Teilnehmerantrag“ ist in einem gekennzeichneten Umschlag:
VOF-Verfahren
Marinestützpunkt Eckernförde
Neubau einer Feuerwache
GMSH AöR
z. Hd. Herrn Feil
Gartenstraße 6
24103 Kiel
Deutschland
einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
Internetadresse: http://Vergabekammerwimi.landsh.de🌏
Fax: +49 4319884702 📠
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
Fax: +49 4315991119 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Justiziariat Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991112📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Gartenstraße 6
Telefon: +49 4315991505📞
Fax: +49 4315991510 📠
Quelle: OJS 2013/S 186-321243 (2013-09-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Projekt-Nr. 109 VM 003
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand (6)
2. Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung (5)
3. Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (5)
4. Preis/Honorar im Rahmen der Mindest- und Höchstsätze der HOAI (3)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-14 📅
Name: bbp:architekten bda
Postanschrift: Dänische Straße 44
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Feil/Frau Fintzen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein
Telefon: +49 4319884702📞
Internetadresse: http://vergabekammerwimi.landsh.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
: http://gmsh.de🌏
Quelle: OJS 2014/S 059-099753 (2014-03-20)