Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt, die flächendeckende Breitbandversorgung mit bis zu 50 Mbit/s. mindestens aber 25 Mbit/s, nach Maßgabe der EU "next generation access" (NGA) - Novelle für alle Kommunen und deren Ortsteile im Kreisgebiet sicherzustellen. Damit ist die Breitband Main-Kinzig GmbH als kreiseigene Gesellschaft betraut worden. Die entsprechenden Bauleistungen werden gegenwärtig vergeben. Die Bauzeit beginnt im Frühjahr 2013 und soll am 31.12.2015 abgeschlossen sein. Die wesentlichen Materialien für den Breitband-Ausbau werden den beauftragten Bauunternehmen von der Breitband Main-Kinzig GmbH beigestellt. Auf dieser Grundlage ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung die Vergabe von Lieferaufträgen für die für den Breitbandnetzausbau vom Auftraggeber benötigten Materialien in 9 Losen, die jeweils als Rahmenverträge ausgestaltet werden. Für die Einzelheiten wird auf die Angaben zu den Losen verwiesen. Jeder Rahmenvertrag wird, sofern vorhanden, mit 3 Anbietern abgeschlossen. Der Abruf der jeweils benötigten Materialien je Los erfolgt sukzessive nach Baufortschritt über die Vertragslaufzeit durch den Auftraggeber nach vorheriger Preisabfrage bei den Rahmenvertragspartnern des jeweiligen Loses. Eine Abnahmegarantie für die jeweiligen Vertragspartner eines Rahmenvertrages kann nicht gegeben werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldebedarf
Menge oder Umfang: Siehe Abschnitt II.1.5) und Angaben zu den Losen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldebedarf📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Breitband Main-Kinzig GmbH
Postanschrift: Barbarossastraße 24
Postleitzahl: 63571
Postort: Gelnhausen
Kontakt
E-Mail: susanne.simmler@breitband-mkk.de📧
Telefon: +49 60518513000📞
Fax: +49 60518513002 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 000 000 💰
5 000 000 💰
Kurze Beschreibung:
Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt, die flächendeckende Breitbandversorgung mit bis zu 50 Mbit/s. mindestens aber 25 Mbit/s, nach Maßgabe der EU "next generation access" (NGA) - Novelle für alle Kommunen und deren Ortsteile im Kreisgebiet sicherzustellen. Damit ist die Breitband Main-Kinzig GmbH als kreiseigene Gesellschaft betraut worden. Die entsprechenden Bauleistungen werden gegenwärtig vergeben. Die Bauzeit beginnt im Frühjahr 2013 und soll am 31.12.2015 abgeschlossen sein. Die wesentlichen Materialien für den Breitband-Ausbau werden den beauftragten Bauunternehmen von der Breitband Main-Kinzig GmbH beigestellt. Auf dieser Grundlage ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung die Vergabe von Lieferaufträgen für die für den Breitbandnetzausbau vom Auftraggeber benötigten Materialien in 9 Losen, die jeweils als Rahmenverträge ausgestaltet werden. Für die Einzelheiten wird auf die Angaben zu den Losen verwiesen. Jeder Rahmenvertrag wird, sofern vorhanden, mit 3 Anbietern abgeschlossen. Der Abruf der jeweils benötigten Materialien je Los erfolgt sukzessive nach Baufortschritt über die Vertragslaufzeit durch den Auftraggeber nach vorheriger Preisabfrage bei den Rahmenvertragspartnern des jeweiligen Loses. Eine Abnahmegarantie für die jeweiligen Vertragspartner eines Rahmenvertrages kann nicht gegeben werden.
Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt, die flächendeckende Breitbandversorgung mit bis zu 50 Mbit/s. mindestens aber 25 Mbit/s, nach Maßgabe der EU "next generation access" (NGA) - Novelle für alle Kommunen und deren Ortsteile im Kreisgebiet sicherzustellen. Damit ist die Breitband Main-Kinzig GmbH als kreiseigene Gesellschaft betraut worden. Die entsprechenden Bauleistungen werden gegenwärtig vergeben. Die Bauzeit beginnt im Frühjahr 2013 und soll am 31.12.2015 abgeschlossen sein. Die wesentlichen Materialien für den Breitband-Ausbau werden den beauftragten Bauunternehmen von der Breitband Main-Kinzig GmbH beigestellt. Auf dieser Grundlage ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung die Vergabe von Lieferaufträgen für die für den Breitbandnetzausbau vom Auftraggeber benötigten Materialien in 9 Losen, die jeweils als Rahmenverträge ausgestaltet werden. Für die Einzelheiten wird auf die Angaben zu den Losen verwiesen. Jeder Rahmenvertrag wird, sofern vorhanden, mit 3 Anbietern abgeschlossen. Der Abruf der jeweils benötigten Materialien je Los erfolgt sukzessive nach Baufortschritt über die Vertragslaufzeit durch den Auftraggeber nach vorheriger Preisabfrage bei den Rahmenvertragspartnern des jeweiligen Loses. Eine Abnahmegarantie für die jeweiligen Vertragspartner eines Rahmenvertrages kann nicht gegeben werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Kabelschutzrohr Flex
Kurze Beschreibung:
PE Kabelschutzrohre flexibel DN 63, DN 75 und DN100 für die Aufnahme von Kupferkabel.
Menge oder Umfang: DN 63: ca. 72.000 lfm.; DN 75: ca. 41.000 lfm.; DN 100: ca. 2.000 lfm.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Kabelschutzrohr HDPE
Kurze Beschreibung:
PE Kabelschutzrohre HDPE 50x4,6 mm und Mehrfachrohr PE -HD 3*50*4,6 mm (auf Trommel als 3 Einzelrohre).
Menge oder Umfang: PE KSR 50x4,6 mm: ca.15.360 lfm.; Mehrfachrohr: ca. 450.000 lfm.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Muffen
Kurze Beschreibung: Gelmuffen bis 336 Faser und Gelverbindungsmuffen bis 192 Faser.
Menge oder Umfang: Gelmuffe bis 336 Faser: ca. 162 Stk.; Gel-Verbindungsmuffe bis 192 Faser: ca. 20 Stk.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Schächte
Kurze Beschreibung: Kabelschächte 140/80 und Abzweigschächte 117/65.
Menge oder Umfang: Kabelschacht 140/80: ca. 130 Stk.; Abzweigkasten 117/65: ca. 32 Stk.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Glasfasertypen
Kurze Beschreibung: Glasfaserkabel (LWL).
Menge oder Umfang: A-DQ (ZN) BsY 12x12E 9/125: ca. 275.000 lfm.; A-DQ (ZN) B2Y 1x12E 9*125: ca. 175.000 lfm.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Kupferkabel
Kurze Beschreibung:
Kupferkabel speziell für VDSL-Anwendung (A-2Y(L)2Y [100 bzw. 50]x2x0,5 auf 2.000 m Trommel).
Menge oder Umfang: A-2Y(L)2Y 100x2x0,5 auf 2.000 m Trommel: ca. 88.000 lfm.; A-2Y(L)2Y 50x2x0,5 auf 2.000 m Trommel: ca. 69.500 lfm.
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Multifunktionsgehäuse
Kurze Beschreibung: Multifunktionsgehäuse inkl. Sockel (MFG12 und MFG18).
Menge oder Umfang: MFG12: ca. 410 Stk.; MFG18: ca. 102 Stk.
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Multifunktionsgehäuse Zubehör LWL
Kurze Beschreibung:
MFG-Zubehör für LWL-Abschluss (19'' Spleißbox 1HE inkl. Faserpigtails + Kupplung).
Menge oder Umfang: 19'' Spleißbox + Kupplung: ca. 512 Stk.
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Multifunktionsgehäuse Zubehör Kupfer
Kurze Beschreibung: MFG-Zubehör für Kupfer-Abschluss (LSA PLUS Anschlussleisten je 100 DA).
Menge oder Umfang: LSA PLUS Anschlussleisten: ca. 1.024 Stk.
Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerungsoption um 6 Monate.
Referenznummer: Breitband MKK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Main-Kinzig-Kreis.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem. Ziffern III.2.1 bis III.2.3 sind innerhalb der Angebotsfrist mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich anderes vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtigter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach Ziffern III.2.1 bis III.2.3 sind - soweit einschlägig - von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach Ziffern III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Kommen etwaige Nachunternehmer zum Einsatz, sind die von ihnen zu erbringende Leistungen nach Art und Umfang zu benennen. Die Namen der Nachunternehmer und die Verfügbarkeit ihrer personellen und technischen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung ist auf Verlangen des Auftraggebers gesondert nachzuweisen.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem. Ziffern III.2.1 bis III.2.3 sind innerhalb der Angebotsfrist mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich anderes vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtigter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach Ziffern III.2.1 bis III.2.3 sind - soweit einschlägig - von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach Ziffern III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Kommen etwaige Nachunternehmer zum Einsatz, sind die von ihnen zu erbringende Leistungen nach Art und Umfang zu benennen. Die Namen der Nachunternehmer und die Verfügbarkeit ihrer personellen und technischen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung ist auf Verlangen des Auftraggebers gesondert nachzuweisen.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z. B. als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig, soweit diese zu einer vergaberechtlichen Wettbewerbsverzerrung führen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
2. Erklärung des Bieters gem. § 6 EG Abs. 6 lit. a) bis e) VOL/A, dass
a) über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
b) sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet;
c) der Bieter nachweislich keine sonstigen schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen;
d) er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
e) er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Angaben in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
3. Erklärung nach Maßgabe des § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A, dass weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§ 129, 261, 263, 264 oder 334 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder § 370 der Abgabenordnung i. V. m. § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung verurteilt worden ist.
3. Erklärung nach Maßgabe des § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A, dass weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§ 129, 261, 263, 264 oder 334 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder § 370 der Abgabenordnung i. V. m. § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung verurteilt worden ist.
4. Erklärung des Bieters gemäß § 97 Abs. 4 Satz 1 GWB, dass er sich bislang in Bezug auf die Vergabe vergleichbarer Leistungen gesetzestreu verhalten hat.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009 bis 2011), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009 bis 2011), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2009 bis 2011) erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Materiallieferungen für den Ausbau eines großflächigen Breitbandnetzes) vergleichbar sind (Referenzliste), aufgeteilt nach:
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2009 bis 2011) erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Materiallieferungen für den Ausbau eines großflächigen Breitbandnetzes) vergleichbar sind (Referenzliste), aufgeteilt nach:
a) Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbar sind und deren Auftraggeber Telekommunikationsunternehmen oder Kommunen (einschl. kommunaler Gesellschaften) gewesen sind,
b) Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbar sind, die von Telekommunikationsunternehmen oder Kommunen (einschl. kommunaler Gesellschaften) als Rahmenvertrag vergeben worden sind,
unter Angabe eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber sowie der Leistungszeit, des Leistungsortes, des Auftragswertes und der jeweiligen Stückzahlen (auch zulässig: Auftraggebererklärungen nach Maßgabe des § 7 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A).
2. Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001.
3. Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001.
4. Bietererklärung über den Anteil selbst zu erbringender Leistungen sowie ggf. die Anteile von Leistungen (Art und Menge), die von Nachunternehmern erbracht werden.
5. Vorlage einer Eigenerklärung über die Einhaltung der EU-Richtlinie 2002/95/EG (RoHs) oder Erklärung, eine solche Bestätigung im Fall der Auftragserteilung zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns einzuholen.
6. Vorlage einer Eigenerklärung über die Einhaltung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) oder Erklärung, eine solche Bestätigung im Fall der Auftragserteilung zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns einzuholen.
7. Für die Lose 5, 6 und 9 zusätzlich: Nachweis der Lieferantenfreigabe bei der Deutschen Telekom AG.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Teillieferungen mit einem Mengenkontingent von 10 % der voraussichtlichen Gesamtmenge müssen für alle Lose zwei Wochen nach Zuschlagserteilung erbracht werden können. Eine entsprechende verbindliche Erklärung hat der Bieter mit seinem Angebot vorzulegen.
Teillieferungen mit einem Mengenkontingent von 10 % der voraussichtlichen Gesamtmenge müssen für alle Lose zwei Wochen nach Zuschlagserteilung erbracht werden können. Eine entsprechende verbindliche Erklärung hat der Bieter mit seinem Angebot vorzulegen.
Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 33
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: Athanus Partners GmbH
Postanschrift: Winchesterstraße 2
Postort: Gießen
Postleitzahl: 35394
Kontaktperson: Herrn Gunnar Gröschel
E-Mail: breitband-anbieter@athanus.de📧
Name: Breitband Main-Kinzig GmbH
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-04-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Breitband MKK
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref. : 3602/17
nachr. V-Nr/AKZ : Breitband MKK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Quelle: OJS 2013/S 013-017175 (2013-01-15)
Ergänzende Angaben (2013-01-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-03-26 📅
Name: Siehe Angaben unter VI.2)
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
3️⃣
4️⃣
5️⃣
6️⃣
7️⃣
8️⃣
9️⃣ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
9
5
2
8
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Susanne Simmler
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816/ 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 107 ff. GWB
Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Quelle: OJS 2013/S 087-147066 (2013-05-02)