Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung Göttingen, Neubau / Umzugsleistungen - Transport- und Speditionsleistungen

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

"Umzugs- und Transportleistung für den Umzug des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung von Katlenburg-Lindau nach Göttingen bstehend aus:- 275 Arbeitsplätzen mit Inventar und IT- 25 Hybridarbeitsplätzen- 10 IT-Arbeitsplätzen inkl. 16 Racks- Flurschränke 360 lfdm), Ausstellungsgegenstände und Flugkörper, Bibliothek, Archive, Kantinenmöbel- 18 Vakuumthermalkammern, 10 Optische Tische, 3 Kleinkräne- Lehrwerkstatt mit 14 Maschinen, Werkstatt mit 20 Maschinen, Schlosserei, Schreinerei, Schweißerei- Wäschekammer, 3 Waschmaschinen".

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-22 Auftragsbekanntmachung
2013-07-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Menge oder Umfang: siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081344 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2013-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 060-100576
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist zu beachten, dass diese Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot für 00521_VOL_AERO_UZ." Bei Anforderung der Ausschreibungsunterlagen auf CD und Angebotsabgabe in Papier, sind Bieterfragen ausschließlich in Schriftform per Email an bieterfragen@gv.mpg.de zu richten. Es ist immer die jeweilige Referenznummer anzugeben. Nur die über die „deutsche eVergabe” (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOL/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das „Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen” veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
"Umzugs- und Transportleistung für den Umzug des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung von Katlenburg-Lindau nach Göttingen bstehend aus:- 275 Arbeitsplätzen mit Inventar und IT- 25 Hybridarbeitsplätzen- 10 IT-Arbeitsplätzen inkl. 16 Racks- Flurschränke 360 lfdm), Ausstellungsgegenstände und Flugkörper, Bibliothek, Archive, Kantinenmöbel- 18 Vakuumthermalkammern, 10 Optische Tische, 3 Kleinkräne- Lehrwerkstatt mit 14 Maschinen, Werkstatt mit 20 Maschinen, Schlosserei, Schreinerei, Schweißerei- Wäschekammer, 3 Waschmaschinen".
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Dauer: 11 Monate
Referenznummer: 00521_VOL_AERO_UZ
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Neubau des Max-Planck-Institutes für Sonnensystemforschung in Göttingen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise zu erbringen: - Gewerbeanmeldung - Handelsregisterauszug -
Handwerkskarte und / oder die IHK-Zugehörigkeitsbescheinigung - Bescheinigung der Berufsgenossenschaften über die aktuell gezahlten Beiträge - Eine Bescheinigung der Krankenkassen über die aktuell gezahlten gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmerinnen / Arbeitnehmer der Bieterin / des Bieters - Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Zeitpunkt der Angebotsöffnung) - Erklärung des Finanzamtes / Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern. Für den Fall einer Eigenerklärung ist die Mitteilung des zuständigen Finanzamtes über die Nichtausstellung derartiger Bescheinigungen in Kopie beizufügen. - Eigenerklärung zum § 6 Abs. (4) a)-g) und § 6 Abs.(6) mittels den Ausschreibungsunterlagen beigefügtem Vordruck.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bescheinigung des für die Bieterin / den Bieter zuständigen Versicherungsträgers über bestehende Folgende Nachweise sind zu erbringen: Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft über den Abschluss einer Haftpflichtversicherungen im Auftragsfall. Folgende Bedingungen und Deckungssummen sind nachzuweisen: Für jeden Schadensfall in Höhe von mindestens: 2 500 000 EUR für Personenschäden 2 500 000 EUR für Sachschäden.
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Anzugeben ist der erwirtschaftete Brutto-Umsatz, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Umzugsleistungen, für die letzten 3 Geschäftsjahre (Eigenerklärung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise/Erklärungen zu erbringen:
— Besichtigungsbestätigung,
— Zahlungsplan,
— Anzahl der jahresdurchschnittlich gewerblich beschäftigten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre (Eigenerklärung),
— Anzahl der jahresdurchschnittlich angestellten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre (Eigenerklärung),
— Referenzliste mit mindestens 10 Referenzobjekten, die mit dem Auftragsgegenstand, Umzugsleistungen für Büro- und Laborarbeitsplätze und wissenschaftlichen Equipment, vergleichbar sind. Zudem eine Darstellung der persönlichen Referenzen des designierten Projektleiters. Es ist nachzuweisen, daß im Unternehmen spezielle Erfahrungen und Kenntnisse für die Durchführung eines nach Art und Umfang komplexen Projektes vorliegen.
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— Nachweis der englischen Sprachkenntnisse eines Mitarbeiters,
— Nachweis der Qualifikation eines Mitarbeiters für die IT.
Mindeststandards:
10 Referenzobjekten, die mit dem Auftragsgegenstand, Umzugsleistungen für Büro- und Laborarbeitsplätze und wissenschaftlichen Equipment, vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung gemäß § 18 VOL/B: für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme sofern diese 50 000 EUR übersteigt, für Mängelansprüche 5 % der Auftragssumme über den Zeitraum der Gewährleistung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen 2.6 Zahlungsvereinbarungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Am 3.4.2013 findet eine Ortsbesichtigung statt. Die Teilnahme wird bestätigt und ist für die Angebotsabgabe zwingend erforderlich. Weitere Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-08-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-05-13 📅
Öffnungsort (Organisation): Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung
Öffnungsort (Stadt): München
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Hofgartenstraße 8

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00521_VOL_AERO_UZ
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist zu beachten, dass diese Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
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Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot für 00521_VOL_AERO_UZ."
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Bei Anforderung der Ausschreibungsunterlagen auf CD und Angebotsabgabe in Papier, sind Bieterfragen ausschließlich in Schriftform per Email an bieterfragen@gv.mpg.de zu richten. Es ist immer die jeweilige Referenznummer anzugeben.
Nur die über die „deutsche eVergabe” (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOL/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das „Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen” veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 - 3).
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Quelle: OJS 2013/S 060-100576 (2013-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 144-250845
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 60-100576
ABl. S-Ausgabe: 144

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kapazitätsplanung (33)
2. Ablaufbeschreibung (33)
3. Preis (33)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-18 📅
Name: Geuer International GmbH
Postanschrift: Im Südfeld 14
Postort: Senden-Bösensell
Postleitzahl: 48308
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
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Quelle: OJS 2013/S 144-250845 (2013-07-22)