Medientechnik

Hochschule Hamm-Lippstadt

Medientechnische Ausstattung der Neubauten der Hochschule in Hamm und Lippstadt:
— Beamer,
— Medienübertrager,
— Leinwände,
— Bildschirme,
— Verstärker,
— Lautsprecher,
— Kreuzschienen,
— Programmierung Medientechnik,
— Installation der medientechnischen Geräte und Einrichtungen.
Aus der Leistungsbeschreibung wird sich ergeben, dass die Hochschule hierbei im Rahmen eines „Digitalen Hörsaals" besonderen Wert auf die Vernetzung von Hörsälen und Seminarräumen legt, um Audio- und Videosignale in externe Hörsäle und das Internet zu ermöglichen.
Da Lehre ein kommunikativer Prozess ist, müssen in einem digitalen Hörsaal besondere Vorkehrungen getroffen werden, um eine ausreichende Elaboration während der Lehrveranstaltung zu ermöglichen. Entscheidendes Merkmal eines digitalen Hörsaal ist, dass die Studierenden ortsunabhängig in die Präsenzveranstaltung eingebunden werden können, um z. B. an der digitalen Tafel vor dem Auditorium beliebige Interaktionen durchführen zu können.
AuĂźerdem sollen Lehrveranstaltungen digital aufgezeichnet und mithilfe eines zentralen Learning-Management-Systems zur VerfĂĽgung gestellt werden. Die Hochschule wird an beiden Standorten jeweils in 2 Bauabschnitten fertiggestellt. Beide Standorte sind parallel auszufĂĽhren. Danach ergeben sich folgende AusfĂĽhrungsfristen:
— Montagebeginn: 27. KW 2013,
— Fertigstellungstermin 1. Bauabschnitt (Hörsaalzentren und Verwaltung): 35. KW 2013,
— Fertigstellungstermin 2. Bauabschnitt (Departmentgebäude): 8. KW 2014.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-11 Auftragsbekanntmachung
2013-07-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: MultimediaausrĂĽstung
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfast in etwa:— Ca. 50 HDMI Extender Sets,— Ca. 50 interaktive Beamer,— Ca. 10 Beamer,— Ca. 50 Tischanschlussfelder,— Ca. 20 Audioendstufen 2-Kanal,— Ca. 40 Tastenbedienfelder,— Ca. 8 Kreuzschienen,— Ca. 2 Regieschränke 42 HE,— Ca. 10 Medienpulte,— Ca. 75 Aktiv Lautsprecher,— Ca. 36 Linien Lautsprecher,— Ca. 50 HDMI Umschalter,— Ca. 50 USB Umschalter,— Ca. 2 Mischpulte,— Programmierung,— Installation.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Multimediaausrüstung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot fĂĽr alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hochschule Hamm-Lippstadt
Postanschrift: Marker Allee 76-78
Postleitzahl: 59063
Postort: Hamm
Kontakt
Internetadresse: http://www.hshl.de 🌏
E-Mail: beschaffung@hshl.de đź“§

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-11 đź“…
Einreichungsfrist: 2013-05-21 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 092-156655
ABl. S-Ausgabe: 92

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Medientechnische Ausstattung der Neubauten der Hochschule in Hamm und Lippstadt:
— Beamer,
— Medienübertrager,
— Leinwände,
— Bildschirme,
— Verstärker,
— Lautsprecher,
— Kreuzschienen,
— Programmierung Medientechnik,
— Installation der medientechnischen Geräte und Einrichtungen.
Aus der Leistungsbeschreibung wird sich ergeben, dass die Hochschule hierbei im Rahmen eines „Digitalen Hörsaals" besonderen Wert auf die Vernetzung von Hörsälen und Seminarräumen legt, um Audio- und Videosignale in externe Hörsäle und das Internet zu ermöglichen.
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Da Lehre ein kommunikativer Prozess ist, müssen in einem digitalen Hörsaal besondere Vorkehrungen getroffen werden, um eine ausreichende Elaboration während der Lehrveranstaltung zu ermöglichen. Entscheidendes Merkmal eines digitalen Hörsaal ist, dass die Studierenden ortsunabhängig in die Präsenzveranstaltung eingebunden werden können, um z. B. an der digitalen Tafel vor dem Auditorium beliebige Interaktionen durchführen zu können.
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AuĂźerdem sollen Lehrveranstaltungen digital aufgezeichnet und mithilfe eines zentralen Learning-Management-Systems zur VerfĂĽgung gestellt werden. Die Hochschule wird an beiden Standorten jeweils in 2 Bauabschnitten fertiggestellt. Beide Standorte sind parallel auszufĂĽhren. Danach ergeben sich folgende AusfĂĽhrungsfristen:
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— Montagebeginn: 27. KW 2013,
— Fertigstellungstermin 1. Bauabschnitt (Hörsaalzentren und Verwaltung): 35. KW 2013,
— Fertigstellungstermin 2. Bauabschnitt (Departmentgebäude): 8. KW 2014.
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfast in etwa:
— Ca. 50 HDMI Extender Sets,
— Ca. 50 interaktive Beamer,
— Ca. 10 Beamer,
— Ca. 50 Tischanschlussfelder,
— Ca. 20 Audioendstufen 2-Kanal,
— Ca. 40 Tastenbedienfelder,
— Ca. 8 Kreuzschienen,
— Ca. 2 Regieschränke 42 HE,
— Ca. 10 Medienpulte,
— Ca. 75 Aktiv Lautsprecher,
— Ca. 36 Linien Lautsprecher,
— Ca. 50 HDMI Umschalter,
— Ca. 50 USB Umschalter,
— Ca. 2 Mischpulte,
— Programmierung,
— Installation.
Referenznummer: 2.1.1-L360/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Hamm und Lippstadt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder Eigenerklärungen nachzuweisen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind alle geforderten Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
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Durch Eigenerklärung nachzuweisen sind:
1. Nachweis, dass keine Gründe für den Ausschluss nach § 6 Absatz 4 und Absatz 6 VOL/A EG vorliegen;
2. Angaben zur Firma und des Firmenenprofils;
3. Angaben zur Auswahl und Anzahl der Mitarbeiter und deren Qualifikation;
4. Unterschriebene und begründete Verpflichtungserklärung über Bietergemeinschaften;
5. Nachweis zu bestehenden bzw. drohenden Insolvenzen;
6. Kopie des aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate);
7. Unterlagen nach § 7 Nr. 4 VOL/A EG;
8. Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung Gemeindekasse/Finanzamt (beglaubigte Kopie oder Original).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder Eigenerklärungen nachzuweisen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind alle geforderten Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Durch Eigenerklärung nachzuweisen sind:
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— Gesamtumsatz sowie den Umsatz der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist,
— der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 7 Absatz 2 VOL/A EG.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder Eigenerklärungen nachzuweisen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind alle geforderten Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Durch Eigenerklärung nachzuweisen sind:
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— Referenzen mit Angaben zu abgewickelten Aufträgen vergleichbarer Leistung (siehe II. 1.5),
— Eigenerklärung über Anzahl und Qualifikation der zur Umsetzung vorgesehenen Mitarbeiter,
— Eigenerklärung über Qualitätssicherungsmaßnahmen und Kundendienst.
Mindeststandards:
Zur PrĂĽfung der Referenzen sind mindestens folgende Angaben zu machen:
1. Name des Auftraggebers;
2. Leistungszeitraum;
3. Umfang der Lieferung, StĂĽckzahl;
4. Adressdaten des Auftraggebers;
5. Auftragssumme;
6. Nachweis ĂĽber Kundendienst;
7. min. 3 Referenzen nicht älter als 3 Jahre.
AuftragsausfĂĽhrung
Geforderte Kautionen und Garantien: 3 % VertragserfĂĽllungsbĂĽrgschaft durch eine Bank.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
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Verfahren
BegrĂĽndung des beschleunigten Verfahrens: Vorhergehendes NachprĂĽfverfahren.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien: Referenzen (siehe III. 2.3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.hshl.de 🌏
Name: Hochschule Hamm-Lippstadt
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.de đź“§

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-07 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2.1.1-L360/12
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 236-388706

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: SeibertzstraĂźe 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.de đź“§
Telefon: +49 2931822759 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/v/vergabekammer/index.php 🌏
Fax: +49 29318240322 đź“ 
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
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1. der Antragsteller den gerĂĽgten VerstoĂź gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenĂĽber dem Auftraggeber nicht unverzĂĽglich gerĂĽgt hat;
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer RĂĽge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Quelle: OJS 2013/S 092-156655 (2013-05-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-02 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 134-232011
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 92-156655
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPNYMLYYFR II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert Währung: EUR V.4) Angaben zum Auftragswert (in Zahlen) Währung: EUR

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Hamm (DEA54) und Lippstadt (DEA5b)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-02 đź“…
Name: Dekom AG
Postanschrift: Kellerbleek 3
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22529
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen ĂĽber Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Internetadresse: www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/v/vergabekammer/index.php 🌏
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Ein Antrag zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des vergebenen Auftrages ist innerhalb von 30 Kalendertagen bei der nach VI. 3.1 genannten Stelle einzulegen, gerechnet vom Tag nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 134-232011 (2013-07-02)