Messebau/Standbaukonzept Wir streben den Abschluss eines Rahmenvertrags mit mehreren Messebauunternehmen an. Gegenstand ist die Planung, Konzeption und Durchführung von ca. 30 bis 35 Gemeinschaftsständen (Stände mit mehreren Teilnehmern) pro Jahr auf internationalen Fachmessen - überwiegend auf deutschen Messeplätzen. Die belegten Flächen pro Veranstaltung bewegen sich zwischen 60 qm und 1 000 qm. Dazu kommen ca. 15 bis 20 Einzelständen jährlich, meist zwischen 12 qm bis 400 qm, geplant und durchgeführt von einzelnen Fraunhofer-Einheiten. Die Lose sind unterteilt in: Kleinstandkonzept (Los 1), Fachmessestand einfach (Los 2) und Fachmessestand hochwertig (Los 3).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Messestände
Menge oder Umfang: >40 Messen pro Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Messestände📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer Gesellschaft e. V.
Postanschrift: Hansastr. 27 c
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebot (§22 EG VOL)
Die Nutzung der Plattform www.deutsche-evergabe.de ist kostenpflichtig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Messebau/Standbaukonzept
Wir streben den Abschluss eines Rahmenvertrags mit mehreren Messebauunternehmen an.
Gegenstand ist die Planung, Konzeption und Durchführung von ca. 30 bis 35 Gemeinschaftsständen (Stände mit mehreren Teilnehmern) pro Jahr auf internationalen Fachmessen - überwiegend auf deutschen Messeplätzen. Die belegten Flächen pro Veranstaltung bewegen sich zwischen 60 qm und 1 000 qm. Dazu kommen ca. 15 bis 20 Einzelständen jährlich, meist zwischen 12 qm bis 400 qm, geplant und durchgeführt von einzelnen Fraunhofer-Einheiten.
Gegenstand ist die Planung, Konzeption und Durchführung von ca. 30 bis 35 Gemeinschaftsständen (Stände mit mehreren Teilnehmern) pro Jahr auf internationalen Fachmessen - überwiegend auf deutschen Messeplätzen. Die belegten Flächen pro Veranstaltung bewegen sich zwischen 60 qm und 1 000 qm. Dazu kommen ca. 15 bis 20 Einzelständen jährlich, meist zwischen 12 qm bis 400 qm, geplant und durchgeführt von einzelnen Fraunhofer-Einheiten.
Die Lose sind unterteilt in: Kleinstandkonzept (Los 1), Fachmessestand einfach (Los 2) und Fachmessestand hochwertig (Los 3).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Kleinstandkonzept
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fachmessestand einfach
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Fachmessestand hochwertig
Beschreibung der Optionen: 2 Verlängerungsoptionen je 12 Monate.
Referenznummer: BM 080/397592/fom-wim
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(3) Angaben zum Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre
(4) Eigenerklärung über das ordnungsgemäße. Abführen von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
(5) Eigenerklärung, dass weder ein Insolvenzverfahren in Eröffnung ist, eröffnet wurde oder mangels Masse abgelehnt wurde noch das sich das Unternehmen in Liquidation befindet
(6) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen- Mitarbeiterzahlen (festangestellt und frei), insgesamt und im ausgeschriebenene Bereich sowie deren Qualifizierung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(6) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen- Mitarbeiterzahlen (festangestellt und frei), insgesamt und im ausgeschriebenene Bereich sowie deren Qualifizierung
(7) Angaben über beteiligte Unternehmen und Partnerfirmen, auch Subunternehmen (bitte mit Qualifizierung und Ansprechpartner).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(8) Gibt es nachgewiesene Erfahrung mit Gemeinschaftsständen bzw Ständen, auf denen mehrere Teilnehmer koordiniert werden müssen? Hier bitte Referenzkunden und Projekte benennen (Größe der Standfläche und Anzahl der Teilnehmer) sowie aussagekräftiges Bildmaterial
(8) Gibt es nachgewiesene Erfahrung mit Gemeinschaftsständen bzw Ständen, auf denen mehrere Teilnehmer koordiniert werden müssen? Hier bitte Referenzkunden und Projekte benennen (Größe der Standfläche und Anzahl der Teilnehmer) sowie aussagekräftiges Bildmaterial
(9) Auf welchen Messeplätzen ist das Unternehmen bereits aktiv, vor allem einschlägigen Fachmessen aus dem Forschungs- und Technologiebereich
(10) Anzahl Ihrer Ansprechpartner für uns als Kunde
(11) Kundenstruktur allgemein
(12) Referenzkunden aus dem B2B-Bereich, gegebenenfalls aus dem Forschungsbereich, technologieafin oder öffentlicher Auftraggeber (bitte Ansprechpartner nennen)
(13) Zertifizierungen, soweit vorhanden, zB im Bereich Nachhaltigkeit, …
(14) Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bei Bietergemeinschaften sind die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise bezüglich der Zuverlässigkeit von jedem Mitglied gesondert vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise bezüglich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit müssen nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bietergemeinschaften insgesamt nachgewiesen ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bei Bietergemeinschaften sind die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise bezüglich der Zuverlässigkeit von jedem Mitglied gesondert vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise bezüglich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit müssen nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bietergemeinschaften insgesamt nachgewiesen ist.
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaff haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. hierzu ist das Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ (finden Sie auf der Seite der deutschen eVergabe) zu benutzen. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Soweit in den Vergabeunterlagen Bietergemeinschaften nicht ausdrücklich als solche genannt werden, sind unter dem allgemeinen Begriff Bewerber auch Bietergemeinschaften zu verstehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaff haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. hierzu ist das Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ (finden Sie auf der Seite der deutschen eVergabe) zu benutzen. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Soweit in den Vergabeunterlagen Bietergemeinschaften nicht ausdrücklich als solche genannt werden, sind unter dem allgemeinen Begriff Bewerber auch Bietergemeinschaften zu verstehen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die unter III.2 geforderten Unterlagen müssen spätestens zum unter IV.3.4 genannten Termin vollständig vorliegen. Unvollständige Unterlagen führen zum Ausschluss.
Bei evtl. Einsatz von Subunternehmern sind diese im Angebot zu benennen. Deren Eignung ist ebenfalls anhand der unter III.2 aufgeführten Unterlagen nachzuweisen.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 9
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 9
Objektive Auswahlkriterien: Gem. den unter III.2 geforderten Kriterien.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Forkert
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Name: Fraunhofer-Gesellschaft e. V. über Vergabeportal eVergabe
Postanschrift: Wilhelmstraße 20-22
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
URL für weitere Informationen: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Kontaktperson: BM 080/397592/fom-wim
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BM 080/397592/fom-wim
Zusätzliche Informationen
Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebot (§22 EG VOL)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Vergabeprüfstelle des BMBF, Referat Z 23
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4.1 genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I 1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des §107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. §101a GWB informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4.1 genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I 1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des §107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. §101a GWB informiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Quelle: OJS 2013/S 197-340792 (2013-10-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Lieferungen
3️⃣ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Markus Forkert
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a GWB informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a GWB informiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Quelle: OJS 2015/S 047-081133 (2015-03-03)