MigMaK

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe

Die Landeshauptstadt München (LHM) beabsichtigt durch die Beschaffung und Einführung eines neuen Groupware-Systems (Funktionsumfang: Mail, Mailinglisten, Kalender, Ressourcenverwaltung, Aufgaben und Kontakte; ein darüber hinausgehender Funktionsumfang wird explizit NICHT gewünscht und muss dauerhaft und sicher deaktivert werden können), welches ab Ende 2014 für alle Referate und Eigenbetriebe der LHM zum Einsatz kommen soll, bestehende Altsysteme abzulösen und notwendige Daten zu migrieren. Dieses Projekt wird im Folgenden mit der Abkürzung „MigMaK“ (Migration Mail- und Kalender-System) bezeichnet. Die Durchführung der Systemimplementierung ist von Ende 2013 bis Ende 2014 (Dauer: 1 Jahr) geplant. In diesem Zeitraum sind die in Abschnitt 2.2. des Dokumentes "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen" [Download unter: http://www.muenchen.de/vgst3 unter "Aktuelle Ausschreibungen"] aufgeführten Bestandteile des Auftragsgegenstands vom zukünftigen Auftragnehmer durchzuführen.
Der Begriff „Groupware“ wird in diesem Dokument wie folgt definiert: Als Groupware wird eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg bezeichnet. Ein Groupware-System umfasst in dem Kontext dieser Ausschreibung die Funktionen Mail, Mailinglisten, Kalender, Ressourcenverwaltung (Räume, Geräte etc.), Aufgaben und Kontakte.
Das neu einzuführende Groupware-System soll als integrierte, einheitliche Lösung den Funktionsumfang Mail, Mailinglisten, Kalender, Ressourcenverwaltung, Aufgaben und Kontakte umfassen und sowohl client- als auch serverseitig unter Berücksichtigung der technischen Rahmenbedingungen der LHM, speziell der sich im Einsatz befindlichen LiMux-Clients und der Open-Source-Strategie, zum Einsatz kommen. Die Groupware-Lösung soll clientseitig eine webbasierte Lösung und eine native Anwendung für die Betriebssysteme LiMux und Windows zur Verfügung stellen.
Vor der Systemeinführung ist vom Auftragnehmer eine Systemspezifikation, sowie ein Migrations- und Einführungskonzept zu erstellen, um die gewünschten Daten der Altsysteme auf die neue Groupware-Lösung zu überführen und Drittsysteme anzubinden. Installation, Konfiguration, Migration, Testing und Inbetriebnahme der Software gemäß Migrations- und Einführungskonzept sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Einführung des neuen Groupware-Systems soll durch begleitende Beratungs- und Schulungsleistungen des Anbieters unterstützt werden, die bedarfsgerecht und modular beauftragt werden. Essentieller Bestandteil der Schulungsunterlagen ist ein webbasiertes Lernmodul zum interaktiven, selbständigen Erlernen des Funktionsumfangs der Software für den Standard-Benutzer. Die Bereitstellung dieses Lernmoduls ist ebenfalls Aufgabe des künftigen Auftragnehmers.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-01-14 Auftragsbekanntmachung
2014-01-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-01-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: E-Mail-System
Gesamtwert des Auftrags: 3 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: E-Mail-System 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 89-233-84990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-14 📅
Einreichungsfrist: 2013-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 012-015393
ABl. S-Ausgabe: 12
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise: Zusätzliche Unterlagen: Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes. Inhalt Des Teilnahmeantrags: Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen. Rückfragen: Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten. Form: Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen. Unterstützung des Auftraggebers Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungs-unternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden. Vorabinformation zur Angebotsbewertung: Die LHM unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie zu einer Ermittlung der Lebenszyklus-kosten erfolgt. Dies ist ein beeinflussender Faktor für die Zuschlagsermittlung. Einige Eckdaten bezüglich der Ermittlung der Lebenszykluskosten möchten wir Ihnen gerne schon zu diesem Zeitpunkt mitteilen. Nachfolgende Liste ist nicht abschließend: -- Serverseitig kommen 64-Bit x86-Systeme zum Einsatz. -- Clientseitig kommen die Betriebssysteme LiMux und Windows zum Einsatz. -- Der Einsatz von Terminalservern ist ausgeschlossen. Hinweis: Für Ihren Teilnahmeantrag müssen Sie dazu keine Angaben machen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München (LHM) beabsichtigt durch die Beschaffung und Einführung eines neuen Groupware-Systems (Funktionsumfang: Mail, Mailinglisten, Kalender, Ressourcenverwaltung, Aufgaben und Kontakte; ein darüber hinausgehender Funktionsumfang wird explizit NICHT gewünscht und muss dauerhaft und sicher deaktivert werden können), welches ab Ende 2014 für alle Referate und Eigenbetriebe der LHM zum Einsatz kommen soll, bestehende Altsysteme abzulösen und notwendige Daten zu migrieren. Dieses Projekt wird im Folgenden mit der Abkürzung „MigMaK“ (Migration Mail- und Kalender-System) bezeichnet. Die Durchführung der Systemimplementierung ist von Ende 2013 bis Ende 2014 (Dauer: 1 Jahr) geplant. In diesem Zeitraum sind die in Abschnitt 2.2. des Dokumentes "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen" [Download unter: http://www.muenchen.de/vgst3 unter "Aktuelle Ausschreibungen"] aufgeführten Bestandteile des Auftragsgegenstands vom zukünftigen Auftragnehmer durchzuführen.
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Der Begriff „Groupware“ wird in diesem Dokument wie folgt definiert: Als Groupware wird eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg bezeichnet. Ein Groupware-System umfasst in dem Kontext dieser Ausschreibung die Funktionen Mail, Mailinglisten, Kalender, Ressourcenverwaltung (Räume, Geräte etc.), Aufgaben und Kontakte.
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Das neu einzuführende Groupware-System soll als integrierte, einheitliche Lösung den Funktionsumfang Mail, Mailinglisten, Kalender, Ressourcenverwaltung, Aufgaben und Kontakte umfassen und sowohl client- als auch serverseitig unter Berücksichtigung der technischen Rahmenbedingungen der LHM, speziell der sich im Einsatz befindlichen LiMux-Clients und der Open-Source-Strategie, zum Einsatz kommen. Die Groupware-Lösung soll clientseitig eine webbasierte Lösung und eine native Anwendung für die Betriebssysteme LiMux und Windows zur Verfügung stellen.
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Vor der Systemeinführung ist vom Auftragnehmer eine Systemspezifikation, sowie ein Migrations- und Einführungskonzept zu erstellen, um die gewünschten Daten der Altsysteme auf die neue Groupware-Lösung zu überführen und Drittsysteme anzubinden. Installation, Konfiguration, Migration, Testing und Inbetriebnahme der Software gemäß Migrations- und Einführungskonzept sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Einführung des neuen Groupware-Systems soll durch begleitende Beratungs- und Schulungsleistungen des Anbieters unterstützt werden, die bedarfsgerecht und modular beauftragt werden. Essentieller Bestandteil der Schulungsunterlagen ist ein webbasiertes Lernmodul zum interaktiven, selbständigen Erlernen des Funktionsumfangs der Software für den Standard-Benutzer. Die Bereitstellung dieses Lernmoduls ist ebenfalls Aufgabe des künftigen Auftragnehmers.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 20130114
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den
Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://
www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
3.1 Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1)
A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
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(Ausschlusskriterium „Ja / Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Eigenerklärungen
Legen Sie alle Eigenerklärungen des Abschnitts 4 ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag bei. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und / oder nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Eigenerklärungen:
Folgende Eigenerklärungen (zwingende Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers) sind ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beizulegen. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/ Erläuterung, zum Ausschluss des Teilnahmeantrages:
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4.1 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.2 Berufshaftpflichtversicherung
4.3 Erklärung der Bewerbergemeinschaft
4.4 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.5 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
4.6 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.7 Übersicht Nachunternehmer
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen"zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.2.1 Darstellung des Unternehmens (KG 2)
B.2.1 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbenden Unternehmen ein. Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
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Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung
insgesamt auf max. 15 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.2 Jahresumsatz
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 10 Mio. Euro. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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B.2.3 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand.
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils mindestens 5 Mio. Euro. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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B.2.4 Mitarbeiter
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2009, 2010 und 2011. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 100 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
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B.2.5 Zertifizierung
Stellen Sie dar, wie Qualitätssicherungsprozesse, Geschäfts- und unterstützende Prozesse implementiert sind. Beschreiben Sie dabei insbesondere die gelebte Kultur in Bezug auf Qualitätsmanagement und kontinuierliche Verbesserung. Soweit das QM-System auditiert wird, beschreiben Sie Frequenz und Inhalte der Audits. Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 27001, bzw. vergleichbare Nachweise geprüfter Qualitätssicherungsprozesse an. Bitte legen Sie Kopien der Zertifikate bei.
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Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 10 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber einen
Prozentsatz von mindestens 65% der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65 % der Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.3 Referenzprojekte (KG-3)
Benennen Sie für jedes der folgenden Kriterien B.3.1 bis B.3.3 Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und die Groupware-Software, mit der Sie anzubieten gedenken. Für alle geforderten Referenzprojekte orientieren Sie sich bitte an den Angaben der folgenden Tabelle.
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Folgende Angaben werden zum jeweiligen Referenzprojekt erwartet:
- Referenzprojektname
- Unternehmen (Bitte unbedingt angeben bei Bewerbergemeinschaften)
- Kunde
- Branche (Öffentliche Verwaltung / Privatwirtschaft)
- Projektbeginn und -ende (jeweils Monat und Jahr)
- Projektinhalte (Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter)
- Auftragsvolumen in EURO (Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens)
- Anzahl der Personentage (Angabe nur der eigenen Personentage)
- Größe des Projektteams insgesamt
- Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (IhresUnternehmens / Ihrer Bewerbergemeinschaft)
- Methodisches und technisches Umfeld (DetailierteAuflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-)Werkzeuge)
- IT-Infrastruktur(Beschreibung der IT-Infrastruktur im Projekt, bezogen / reduziert auf den Auftragsgegenstand)
- Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichendes Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?)
- Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenden Leistungen)
- Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.-Nr. und E-Mail Adresse
Hinweis:
Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
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Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen. Bei
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Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
B.3.1 Referenzprojekte Software, Infrastruktur und Migration
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und die Groupware-Software, mit der Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie möglichst bis zu drei Referenzen an. Dabei sollten sich die Punkte a) und b) dieses Kapitels in den Referenzen widerspiegeln und einzeln dargestellt werden. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
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Bitte beachten Sie, dass die Referenzen insgesamt die Punkte a) und b) beinhalten bzw. wiedergeben. Die Punkte a) und b) dürfen in Kumulation der Referenzen nachgewiesen werden. Eine vollständige Abdeckung der Punkte a) und b) in einer einzigen Referenz ist nicht zwingend, aber möglich.
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Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
a) Referenzen für den Einsatz einer integrierten Groupware-Lösung
Beschreiben Sie die von Ihnen eingesetzte Lösung. Gehen Sie insbesondere auf die folgenden Punkte ein:
- welche Softwareprodukte sie für die Umsetzung eingesetzt haben,
- welcher Funktionsumfang durch die Groupware-Lösung abgedeckt wurde,
- wie viele Mailboxen und Kalender eingerichtet wurden,
- welche Verzeichnisdienste angebunden wurden,
- welche Bausteine Sie individuell für den Auftraggeber entwickelt haben,
- welche Betriebssysteme serverseitig und clientseitig eingesetzt wurden,
- ob die Infrastruktur durch Sie oder den Auftraggeber gestaltet wurde,
- wie die Anzahl und Auslegung der für den Betrieb erforderlichen Server ermittelt wurde,
- ob eine virtualisierte Infrastruktur eingesetzt wurde,
- wie die Storage-Anbindung realisiert wurde (SAN vs. NAS),
- wie eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt wurde und
- welche Anforderungen bezüglich des Schutzes gegen Datenverlust bestanden und wie diese umgesetzt wurden.
b) Referenzen für die Migration von Altdaten und Einführung der Groupware-Lösung
Stellen Sie dar, wie die Migration von Altdaten durchgeführt wurde und wie Sie bei der Einführung vorgegangen sind. Gehen Sie insbesondere auf folgende Punkte ein:
- welche Daten der Altsysteme übernommen wurden,
- welche Datenmengen dabei übernommen wurden,
- welche manuellen Eingriffe noch durch den Betreiber der Altsysteme und auf dem neuen Groupware-System zu leisten waren,
- wie die Software auf die Clients ausgerollt wurde und
- wie die Einführung gestaltet war (Big Bang vs. Staged Rollout).
B.3.2 Referenzprojekte Projektmanagement und Qualitätsmanagementstandards
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und die Groupware-Software, mit der Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie möglichst bis zu drei Referenzen an. Dabei sollten sich die Punkte c) und d) dieses Kapitels in den Referenzen widerspiegeln und einzeln dargestellt werden. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
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Bitte beachten Sie, dass die Referenzen insgesamt die Punkte c) und d) beinhalten bzw. wiedergeben. Die Punkte c) und d) dürfen in Kumulation der Referenzen nachgewiesen werden. Eine vollständige Abdeckung der Punkte c) und d) in einer einzigen Referenz ist nicht zwingend, aber möglich.
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c) Referenzen für die Anwendung etablierter Projektmanagementmethodik bei der Einführung einer Groupware-Lösung
Stellen Sie die Methoden für das Projektmanagement dar, die Sie in ihrem Referenzprojekt eingesetzt haben. Gehen Sie insbesondere darauf ein:
- welche etablierten Projektmanagementmethodiken eingesetzt wurden,
- wie der Projektfortschritt gemessen und an den Auftraggeber gemeldet wurde,
- wie Risiken erkannt und gesteuert wurden und
- wie die Qualität gesteuert wurde,
- wie die Information des Auftraggebers und die Kommunikation mit dem Auftraggeber erfolgte,
- wie Änderungen gehandhabt wurden.
d) Referenzen für Anwendung gängiger Qualitätsmanagementstandards bei der Einführung einer Groupware-Lösung
Beschreiben Sie die Qualitätsmanagementstandards, die Sie in ihrem Referenzprojekt eingesetzt haben. Gehen Sie insbesondere darauf ein:
- wie die Qualität der Software gemessen wurde,
- welche Maßnahmen der Qualitätssicherung durchgeführt wurden und
- wie die Einhaltung der Standards gegenüber dem Auftraggeber transparent gemacht wurde.
B.3.3 Referenzprojekte E-Learning
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und die Groupware-Software, mit der Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie möglichst bis zu drei Referenzen an. Dabei sollte sich der Punkt e) dieses Kapitels in den Referenzen widerspiegeln und einzeln dargestellt werden. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
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e) Referenzen für den Einsatz eines E-Learning-Moduls für eine Groupware-Lösung
Beschreiben Sie die E-Learning-Module, die Sie in ihrem Referenzprojekt bzw. in vergleichbaren Projekten eingesetzt haben. Gehen Sie insbesondere auf die folgenden Punkte ein:
- Darstellung des didaktischen Konzepts, wonach Sie Web Based Trainings grundsätzlich erstellen:
-- beispielhafte formale Gliederung (Hierarchieebenen)
-- Bedienungs- und Navigationskonzept
-- Bearbeitungsmodi (Lernen, Üben, Zusammenfassen, Test)
-- Art der Berücksichtigung unterschiedlicher Lerntypen.
- Angabe des Autorentools, mit dem Sie E-Learning-Content erstellen
- Benennen der Systemanforderungen des E-Learning-Content an Hard- und Software
- Bereitstellung eines Zugangs zu dem Content (mindestens eine Lektion)
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 4)
Benennen Sie für jedes der folgenden Kriterien B.4.1 bis B.4.4 Mitarbeiterprofile für die Schlüsselpositionen eines Projektteams, die im Projekt eingesetzt werden könnten. Die Eignung der Mitarbeiter sollte sich auf die Software beziehen, mit der Sie anzubieten gedenken.
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Folgende Angaben werden zum jeweiligen Mitarbeiterprofil erwartet:
- Firmenzugehörigkeit, seit wann
- Art des Beschäftigungsverhältnisses (festangestellter / freier Mitarbeiter)
- Ausbildung, Studium, Titel
- Kurzprofil (beruflicher Werdegang und Projekterfahrung – mit Zeitangaben)
- Referenzprojekte (Dauer, Umfang, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die Kriterien B.4.1 bis B.4.4)
- Methodische, fachliche und technische Kenntnisse (Ausführungen zu für die jeweilige Rolle geforderten Angaben aus den Kriterien B.4.1 bis B.4.4)
- Zertifizierungen (In B.4.1 bis B.4.4 genannte oder vergleichbare)
B.4.1 Profil – Projektleiter Groupware-System
Benennen Sie bis zu zwei Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Leitung von Implementierungs- und Einführungsprojekten für Groupware.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
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- mindestens 6 Jahre Berufserfahrung
- Projektmanagementerfahrung in Entwicklungs- und Einführungsprojekten für Groupware mit ähnlicher Komplexität und Größenordnung wie der geforderte Auftragsgegenstand, dies umfasst u.a. folgende Erfahrungen:
-- Planung, Steuerung und Überwachung der Leistung, der Qualität, der Kosten und Termine
-- Koordination und Steuerung der Projektmitarbeiter
-- Überwachung und Bericht des Projektfortschritts, bezüglich Leistung, Qualität, Kosten und Terminen
-- Entgegennahme, Priorisierung und Abwicklung von Änderungen,
-- Fortlaufende Erfassung, Bewertung und Behandlung von Projektrisiken,
--Verantwortung für Zielerreichung bezüglich Leistung, Qualität, Kosten und Terminen.
- Methodische Kenntnisse:
-- Projektmanagement nach GPM/IPMA oder vergleichbaren Projektmanagement-Standards (siehe Zertifizierung),
-- Moderations- und Präsentationstechniken
-- Soft Skills, insbesondere Kommunikation, , Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit und Mitarbeiterführung,
- Zertifizierung: PMI, IPMA oder PRINCE2.
Werden mehr als zwei Profile benannt, so werden nur die ersten zwei (entsprechend der abgedruckten Reihenfolge) bewertet.
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 3 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.4.2 Profil – Fachberater Groupware-System
Benennen Sie bis zu zwei Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der fachlichen Beratung bei der Einführung von Groupware-Systemen.
- mindestens 4 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 2 Jahre in der Rolle des Fachberaters für Groupware, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
-- Erstellung von Konzepten und Strategien zur flächendeckenden Einführung/Rollout eines neuen Groupware-Systems in einer heterogenen Unternehmenslandschaft.
-- Fundierte Erfahrung bei der Beratung zum Einsatz des geforderten Funktionsumfang der Software des Groupware-Systems.
-- Anwendung von Interview- und Erhebungstechniken,
-- Erstellung von Einführungskonzepten.
- Fachliche Kenntnisse:
-- Fachlicher Einsatz von integrierten Groupware-Systemen
-- Funktionsumfang und Konfiguration der Groupware-Software
-- Rollout-Strategien
- Zertifizierung für die einzuführende Groupware-Software
B.4.3 Profil – IT-Architekt
Benennen Sie bis zu zwei Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Architektur von IT-Systemen im Umfeld von Groupware.
- mindestens 4 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 2 Jahren in der Rolle des IT-Architekten für Groupware, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
-- Technische Konzeption von Groupware-Systemen (Funktionsumfang Mail, Kalender, Aufgaben, Kontakte) bezogen auf Software-Konfiguration, Schnittstellen und Infrastruktur/Hardware.
-- Erstellung und Pflege von Systemspezifikationen
-- Erstellung von Migrationskonzepten zur Überführung von Daten eines oder mehrerer Altsysteme auf ein einheitliches und integriertes Groupware-System (client- und serverseitig).
-- Erstellung von Sicherheitskonzepten
-- Erstellung von Betriebskonzepten für Unix bzw. Linux
-- Vermittlung von Architekturkonzepten an die Führungsebene, Fachbereiche und Projektmitarbeiter
-- Sprachen zur Modellierung von IT-Systemen (insbesondere UML)
-- Dokumentation von IT-Systemen
- Technische Kenntnisse:
-- Groupware-System (client- und serverseitig)
-- Verzeichnisdienste (insbesondere LDAP)
-- Betriebsplattformen, z.B. Web Server, Application Server
-- Servervirtualisierung und Hochverfügbarkeit
-- Datenbanksysteme
-- Betriebssysteme, insbesondere Unix, Linux.
- Zertifizierung ITIL Foundation v3, ISAQB Foundation, Zertifizierung für die einzuführende Groupware-Software
B.4.4 Profil – IT-Engineer
Benennen Sie bis zu zwei Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Installation und dem Deployment von Groupware-Systemen, sowie der Entwicklung von Schnittstellen.
- mindestens 2 Jahre Berufserfahrung
- Erfahrung in der Installation und Konfiguration von Groupware-Systemen, der Migration von Altdaten, der Anbindung von externen Systemen und Entwicklung von Schnittstellen, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
-- Entwicklung von Schnittstellen zu Nachbarsystemen,
-- Entwicklung von Komponenten zur Prüfung oder Konvertierung von Datenformaten,
-- Dokumentation von Softwarekomponenten,
-- Entwicklung und Ausführung von Integrations-, Last- und Performance-Tests,
-- Durchführung von Integration und Deployment
-- Programmiersprachen, Programmierplattformen
-- Datenbanken, insbesondere SQL-Kenntnisse,
-- Entwicklungswerkzeuge, z.B. Entwicklungsumgebung, Quellcodeverwaltung, Continuous Integration Server, Bugtracking,
-- Schnittstellentechnologien, z.B. Webservices (REST/SOAP), HTTP, XML, XDomea, Dateischnittstellen und plattformspezifische Schnittstellen, z.B: RMI, COM.
-- LDAP-Anbindungen
-- API und Konfiguration der Groupware-Lösung
-Zertifizierung für die einzuführende Groupware-Software
Mindeststandards:
Prozentsatz von mindestens 65 % der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65 % der Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eignungsanforderungen)) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages)). Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet). Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Wenn Sie bei der Beantwortung der Ausschlusskriterien in Ihrem Antrag denjeweiligen Text wiedergeben (anstatt mit „Ja“ zu antworten), muss es sich um den exaktenWortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen sind eine Änderung derBewerbungsbedingungen und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge. Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellendeDarstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis10 Punkte Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes jeweils drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der den vierten Platz belegt. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben (Download unter http://www.muenchen.de/vgst3). Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber einen Prozentsatz von mindestens 65% der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65% der maximal erreichbaren Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-03-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ina Bauer
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 20130114
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei
inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt Des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Unterstützung des Auftraggebers
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten
Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten
der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungs-unternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Vorabinformation zur Angebotsbewertung:
Die LHM unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie zu einer Ermittlung der Lebenszyklus-kosten erfolgt. Dies ist ein beeinflussender Faktor für die Zuschlagsermittlung.
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Einige Eckdaten bezüglich der Ermittlung der Lebenszykluskosten möchten wir Ihnen gerne schon zu diesem Zeitpunkt mitteilen. Nachfolgende Liste ist nicht abschließend:
-- Serverseitig kommen 64-Bit x86-Systeme zum Einsatz.
-- Clientseitig kommen die Betriebssysteme LiMux und Windows zum Einsatz.
-- Der Einsatz von Terminalservern ist ausgeschlossen.
Hinweis: Für Ihren Teilnahmeantrag müssen Sie dazu keine Angaben machen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern -Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
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Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern -Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2013/S 012-015393 (2013-01-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 8923384990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 010-013009
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 12-015393
ABl. S-Ausgabe: 10

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktoren Leistung und Preis gem. UfaB (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-16 📅
Name: Elektroniksystem- und Logistik-GmbH
Postanschrift: Frankfurter Ring 211
Postort: München
Postleitzahl: 80807
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich – d.h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2014/S 010-013009 (2014-01-13)