Auftragsgegenstand sind Modellversuche zur Ermittlung der Uferbelastung bei stark eingeschränkt leichter Begegnung in Wasserstraßen mit geringem Verkehr. Die BAW (Referate W4 und G4) ist beauftragt, Untersuchungen zur Ufersicherung an Wasserstraßen mit geringem Verkehr (Netzkategorien B und C) durchzuführen. Bei engen Kanälen, großen Fahrzeugen sowie bei Begegnungen und Überholungen rücken die Propulsionsorgane immer näher zum Ufer. Die propulsionsbedingten Belastungen können die sonst maßgebenden aus dem Schiffswellensystem übersteigen. Dies gilt insbesondere für schmale Kanäle, die nicht für den Begegnungsverkehr moderner Schiffe ausgelegt sind, in denen Begegnungen in der Praxis jedoch vorkommen. Über die zugehörigen Schäden gibt es aufgrund der fehlenden Aufschlüsse i. d. R. nur wenige Informationen. Korrelationen dieser Schäden zu Belastungen sind deshalb derzeit nicht herstellbar. Deshalb sollen die Belastungen und zugehörigen Schäden experimentell ermittelt werden. Die Durchführung von Modellversuchen ermöglicht die Beachtung der nautischen Randbedingungen durch das manuelle Steuern der Schiffsmodelle von erfahrenen Schiffsführern sowie die Ermittlung der zugehörigen Uferbelastungen. Die notwendigen Versuchseinrichtungen sowie auch die Schiffsführer müssen beim Auftragnehmer (AN) zur Durchführung der Versuche zur Verfügung stehen (nicht bei der BAW in Karlsruhe). Die hier geforderte Untersuchungsmethode sieht vor, die Uferbelastungen durch Steinverlagerungen von eingebauten Schüttsteindeckwerken sichtbar zu machen. Die oberste Steinlage wird eingefärbt und erodierte Steine werden nach jedem Versuch gezählt und zurückgelegt. Die Versuchsfahrten sollen in einem Kanalmodell mit beidseitig geböschten Ufern mit vier verschiedenen trapezförmigen Querschnittsprofilen mit zwei Modellschiffen (vom AN zu stellen), entsprechend einem Europaschiff (ES) mit Ein-Propellerantrieb und Großmotorgüterschiffen (GMS) mit Zwei-Propellerantrieb, bei zwei verschiedenen Tiefgängen durchgeführt werden. Weiterhin müssen die Schiffsmodelle des AN mit Bugstrahlruderanlagen ausgerüstet sein. Die Deckwerke sollen zwei unterschiedliche Körnungen aufweisen. Die Modelldeckwerke (Kornmaterial) werden von der BAW gestellt. Das Versuchsprogramm sieht vor, zunächst in Vorversuchen mit frei gesteuerten Schiffsmodellen die aus nautischer und Uferschutzsicht beste Begegnungsstrategie zu ermitteln. Anschließend sollen darauf aufbauend weitere Freifahrten mit verschiedenen Randbedingungen hinsichtlich Schiffstyp, Abladung, Schiffsgeschwindigkeit und den aus den Vorversuchen ermittelten besten Begegnungsstrategien in den gewählten Kanälen durchgeführt werden. Dabei werden die Steinverlagerungen quantitativ erfasst, um später auf Schadensakkumulation schließen zu können. Weiterhin sollen stationäre Einzelfahrten mit gefesselten Schiffen bei unterschiedlichen Uferabständen, Schiffsgeschwindigkeiten und Bugstrahlruderleistungen erfolgen. Hierbei sollen an den Stellen mit den größten Belastungen auch die zugehörigen Fließgeschwindigkeiten in Ufernähe gemessen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Postanschrift: Kußmaulstraße 17
Postleitzahl: 76187
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.baw.de🌏
E-Mail: ausschreibung@baw.de📧
Über die e-Vergabe-Plattform des Bundes ist der elektronische Bezug der Vergabeunterlagen kostenfrei möglich. Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Plattform des Bundes „e- Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturkarten.
Über die e-Vergabe-Plattform des Bundes ist der elektronische Bezug der Vergabeunterlagen kostenfrei möglich. Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Plattform des Bundes „e- Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturkarten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Modellversuche zur Ermittlung der Uferbelastung bei stark eingeschränkt leichter Begegnung in Wasserstraßen mit geringem Verkehr.
Die BAW (Referate W4 und G4) ist beauftragt, Untersuchungen zur Ufersicherung an Wasserstraßen mit geringem Verkehr (Netzkategorien B und C) durchzuführen. Bei engen Kanälen, großen Fahrzeugen sowie bei Begegnungen und Überholungen rücken die Propulsionsorgane immer näher zum Ufer. Die propulsionsbedingten Belastungen können die sonst maßgebenden aus dem Schiffswellensystem übersteigen. Dies gilt insbesondere für schmale Kanäle, die nicht für den Begegnungsverkehr moderner Schiffe ausgelegt sind, in denen Begegnungen in der Praxis jedoch vorkommen. Über die zugehörigen Schäden gibt es aufgrund der fehlenden Aufschlüsse i. d. R. nur wenige Informationen. Korrelationen dieser Schäden zu Belastungen sind deshalb derzeit nicht herstellbar. Deshalb sollen die Belastungen und zugehörigen Schäden experimentell ermittelt werden. Die Durchführung von Modellversuchen ermöglicht die Beachtung der nautischen Randbedingungen durch das manuelle Steuern der Schiffsmodelle von erfahrenen Schiffsführern sowie die Ermittlung der zugehörigen Uferbelastungen.
Die BAW (Referate W4 und G4) ist beauftragt, Untersuchungen zur Ufersicherung an Wasserstraßen mit geringem Verkehr (Netzkategorien B und C) durchzuführen. Bei engen Kanälen, großen Fahrzeugen sowie bei Begegnungen und Überholungen rücken die Propulsionsorgane immer näher zum Ufer. Die propulsionsbedingten Belastungen können die sonst maßgebenden aus dem Schiffswellensystem übersteigen. Dies gilt insbesondere für schmale Kanäle, die nicht für den Begegnungsverkehr moderner Schiffe ausgelegt sind, in denen Begegnungen in der Praxis jedoch vorkommen. Über die zugehörigen Schäden gibt es aufgrund der fehlenden Aufschlüsse i. d. R. nur wenige Informationen. Korrelationen dieser Schäden zu Belastungen sind deshalb derzeit nicht herstellbar. Deshalb sollen die Belastungen und zugehörigen Schäden experimentell ermittelt werden. Die Durchführung von Modellversuchen ermöglicht die Beachtung der nautischen Randbedingungen durch das manuelle Steuern der Schiffsmodelle von erfahrenen Schiffsführern sowie die Ermittlung der zugehörigen Uferbelastungen.
Die notwendigen Versuchseinrichtungen sowie auch die Schiffsführer müssen beim Auftragnehmer (AN) zur Durchführung der Versuche zur Verfügung stehen (nicht bei der BAW in Karlsruhe). Die hier geforderte Untersuchungsmethode sieht vor, die Uferbelastungen durch Steinverlagerungen von eingebauten Schüttsteindeckwerken sichtbar zu machen. Die oberste Steinlage wird eingefärbt und erodierte Steine werden nach jedem Versuch gezählt und zurückgelegt. Die Versuchsfahrten sollen in einem Kanalmodell mit beidseitig geböschten Ufern mit vier verschiedenen trapezförmigen Querschnittsprofilen mit zwei Modellschiffen (vom AN zu stellen), entsprechend einem Europaschiff (ES) mit Ein-Propellerantrieb und Großmotorgüterschiffen (GMS) mit Zwei-Propellerantrieb, bei zwei verschiedenen Tiefgängen durchgeführt werden. Weiterhin müssen die Schiffsmodelle des AN mit Bugstrahlruderanlagen ausgerüstet sein. Die Deckwerke sollen zwei unterschiedliche Körnungen aufweisen. Die Modelldeckwerke (Kornmaterial) werden von der BAW gestellt. Das Versuchsprogramm sieht vor, zunächst in Vorversuchen mit frei gesteuerten Schiffsmodellen die aus nautischer und Uferschutzsicht beste Begegnungsstrategie zu ermitteln. Anschließend sollen darauf aufbauend weitere Freifahrten mit verschiedenen Randbedingungen hinsichtlich Schiffstyp, Abladung, Schiffsgeschwindigkeit und den aus den Vorversuchen ermittelten besten Begegnungsstrategien in den gewählten Kanälen durchgeführt werden. Dabei werden die Steinverlagerungen quantitativ erfasst, um später auf Schadensakkumulation schließen zu können. Weiterhin sollen stationäre Einzelfahrten mit gefesselten Schiffen bei unterschiedlichen Uferabständen, Schiffsgeschwindigkeiten und Bugstrahlruderleistungen erfolgen. Hierbei sollen an den Stellen mit den größten Belastungen auch die zugehörigen Fließgeschwindigkeiten in Ufernähe gemessen werden.
Die notwendigen Versuchseinrichtungen sowie auch die Schiffsführer müssen beim Auftragnehmer (AN) zur Durchführung der Versuche zur Verfügung stehen (nicht bei der BAW in Karlsruhe). Die hier geforderte Untersuchungsmethode sieht vor, die Uferbelastungen durch Steinverlagerungen von eingebauten Schüttsteindeckwerken sichtbar zu machen. Die oberste Steinlage wird eingefärbt und erodierte Steine werden nach jedem Versuch gezählt und zurückgelegt. Die Versuchsfahrten sollen in einem Kanalmodell mit beidseitig geböschten Ufern mit vier verschiedenen trapezförmigen Querschnittsprofilen mit zwei Modellschiffen (vom AN zu stellen), entsprechend einem Europaschiff (ES) mit Ein-Propellerantrieb und Großmotorgüterschiffen (GMS) mit Zwei-Propellerantrieb, bei zwei verschiedenen Tiefgängen durchgeführt werden. Weiterhin müssen die Schiffsmodelle des AN mit Bugstrahlruderanlagen ausgerüstet sein. Die Deckwerke sollen zwei unterschiedliche Körnungen aufweisen. Die Modelldeckwerke (Kornmaterial) werden von der BAW gestellt. Das Versuchsprogramm sieht vor, zunächst in Vorversuchen mit frei gesteuerten Schiffsmodellen die aus nautischer und Uferschutzsicht beste Begegnungsstrategie zu ermitteln. Anschließend sollen darauf aufbauend weitere Freifahrten mit verschiedenen Randbedingungen hinsichtlich Schiffstyp, Abladung, Schiffsgeschwindigkeit und den aus den Vorversuchen ermittelten besten Begegnungsstrategien in den gewählten Kanälen durchgeführt werden. Dabei werden die Steinverlagerungen quantitativ erfasst, um später auf Schadensakkumulation schließen zu können. Weiterhin sollen stationäre Einzelfahrten mit gefesselten Schiffen bei unterschiedlichen Uferabständen, Schiffsgeschwindigkeiten und Bugstrahlruderleistungen erfolgen. Hierbei sollen an den Stellen mit den größten Belastungen auch die zugehörigen Fließgeschwindigkeiten in Ufernähe gemessen werden.
Dauer: 6 Monate
Referenznummer: BAW 12/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE 122.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bieter müssen zum Nachweis ihrer Eignung möglichst folgende Unterlagen in deutscher Sprache vorlegen:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Liegt der Zeitpunkt der Geschäftsaufnahme weniger als 3 Jahre zurück, tritt dieser Zeitraum an die Stelle des 3-Jahres-Zeitraums.
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Liegt der Zeitpunkt der Geschäftsaufnahme weniger als 3 Jahre zurück, tritt dieser Zeitraum an die Stelle des 3-Jahres-Zeitraums.
b) Listen der vom Bieter deutschlandweit bzw. europaweit erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Aufraggebers, der Art der durchgeführten Leistung und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Ein Projekt ist insbesondere dann mit dem Vergabegegenstand vergleichbar, wenn es nautische, fahrdynamische, hydraulische oder morphodynamische (Steinverlagerung) Modellversuche zum Gegenstand hat. Beschreiben Sie drei der eingereichten vergleichbaren Referenzprojekte ausführlich. Gehen Sie dabei auf die angewendeten Technologien und Methoden ein, insbesondere auf nautische und/oder hydraulische Randbedingungen und Grundlagen. Die Erläuterung soll nicht mehr als 9 DIN A4 Seiten insgesamt umfassen.
b) Listen der vom Bieter deutschlandweit bzw. europaweit erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Aufraggebers, der Art der durchgeführten Leistung und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Ein Projekt ist insbesondere dann mit dem Vergabegegenstand vergleichbar, wenn es nautische, fahrdynamische, hydraulische oder morphodynamische (Steinverlagerung) Modellversuche zum Gegenstand hat. Beschreiben Sie drei der eingereichten vergleichbaren Referenzprojekte ausführlich. Gehen Sie dabei auf die angewendeten Technologien und Methoden ein, insbesondere auf nautische und/oder hydraulische Randbedingungen und Grundlagen. Die Erläuterung soll nicht mehr als 9 DIN A4 Seiten insgesamt umfassen.
c) Darstellung des Projektteams und der für die Leistungserbringung vom Bewerber eingesetzten Mitarbeiter inklusive der Darstellung der Fachkunde und Erfahrung der Mitarbeiter. Zum Nachweis sind die unter b) genannten Referenzen den einzelnen Mitarbeitern unter Nennung ihrer Funktion/Stellung/Tätigkeit im jeweiligen Projekt zuzuordnen.
c) Darstellung des Projektteams und der für die Leistungserbringung vom Bewerber eingesetzten Mitarbeiter inklusive der Darstellung der Fachkunde und Erfahrung der Mitarbeiter. Zum Nachweis sind die unter b) genannten Referenzen den einzelnen Mitarbeitern unter Nennung ihrer Funktion/Stellung/Tätigkeit im jeweiligen Projekt zuzuordnen.
Benennen Sie dabei mindestens zwei in Ihrem Unternehmen angestellte Mitarbeiter, die die folgenden Kompetenzen und Qualifikationen vorweisen können:
— Expertenkenntnisse in wasserbaulichem Versuchswesen, insb. Ähnlichkeitsgesetze bei Propulsionsorganen und Erosion von rolligem Sohlenmaterial,
— vertiefte Kenntnisse in Fahrdynamik von Binnenschiffen,
— Basiskenntnisse in Hydraulik und Geotechnik.
Benennen Sie dabei mindestens zwei Schiffsführer, die auch für den Zeitraum der Modellversuche eingesetzt werden sollen, die die folgenden Kompetenzen und Qualifikationen vorweisen können:
— Binnenschifffahrtspatent,
— Vertiefte Kenntnisse in Nautik und Fahrdynamik von Binnenschiffen.
Benennen sie den Projektleiter und weisen Sie nach, dass dieser über:
— vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement,
— vertiefte Kenntnisse in wasserbaulichem Versuchswesen, insb. Ähnlichkeitsgesetze bei Propulsionsorganen und Erosion von rolligem Sohlenmaterial,
— durchschnittliche Kenntnisse in Hydraulik und Geotechnik
verfügt.
Bitte reichen Sie für das Nachweisen der o. g. Kompetenzen und Qualifikationen geeignete Schriftstücke ein. Des Weiteren eine Eigenerklärung aller Mitarbeiter, wonach diese die deutsche Sprache in Wort und Schrift sicher beherrschen.
d) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Gewerbe- oder Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle bzw. Verzeichnis der Inhaber von Betrieben eines zulassungsfreien Handwerks) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat;
d) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Gewerbe- oder Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle bzw. Verzeichnis der Inhaber von Betrieben eines zulassungsfreien Handwerks) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat;
e) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (hierzu ist die „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ (wird den Bietern zur Verfügung gestellt) zu unterzeichnen und mit dem Angebot einzureichen), die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4, Abs. 6 VOL/A enthält; insbesondere auch eine Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
e) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (hierzu ist die „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ (wird den Bietern zur Verfügung gestellt) zu unterzeichnen und mit dem Angebot einzureichen), die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4, Abs. 6 VOL/A enthält; insbesondere auch eine Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
f) eventuell vorhandene Zertifizierungen und international etablierte Standards im Bereich Qualitäts- und Risikomanagement.
Für Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die unter a) bis c) genannten Unterlagen einreicht. Die unter d) bis f) genannten Nachweise sollen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft einreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Ziffer III.2.1.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs gebildet werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es wird darauf hingewiesen, dass sich Karlsruhe als Ort der Dienstleistungserbringung nur auf die Übergabe der Ergebnisse bzw. deren Auswertung und Dokumentation bezieht. Die notwendigen Versuchseinrichtungen für die Modellversuche müssen vom künftigen Auftragnehmer vorgehalten werden und sind nicht an den Ort Karlsruhe gebunden.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich Karlsruhe als Ort der Dienstleistungserbringung nur auf die Übergabe der Ergebnisse bzw. deren Auswertung und Dokumentation bezieht. Die notwendigen Versuchseinrichtungen für die Modellversuche müssen vom künftigen Auftragnehmer vorgehalten werden und sind nicht an den Ort Karlsruhe gebunden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe Ziffer III.2.1.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit anhand der nach Ziffer III.2.1 geforderten Unterlagen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BAW 12/2013
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristenwird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantraggemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristenwird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantraggemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 200-346452 (2013-10-11)
Ergänzende Angaben (2013-11-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Qualität des Konzeptes zur Durchführung der Modellversuche (40)
3. Bearbeitungszeitraum (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-28 📅
Name: DST Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e. V.
Postanschrift: Oststraße 77
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47057
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2014/S 093-163655 (2014-05-07)