Im Wege des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb wird die Modernisierung der Speicherinfrastruktur des Rechenzentrums I und des Rechenzentrums II der Universität Bielefeld vergeben. Falls es unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist, sollen bestehende Speichersysteme in die Lösung integriert werden. Daten auf den Altsystemen sind weitgehend unterbrechungsfrei zu migrieren. In einer zweiten Stufe soll die initiale Kapazität verdoppelt werden. Im Jahr 2002 erfolgte die Umstellung auf ein neues zentrales Speicherkonzept, das die Basis für die Gestaltung von effizienten, an den Anforderungen der Hochschule ausgerichteten zentralen Diensten schuf. Beispiele hierfür sind: — VMware-Infrastruktur (3x 4-Node -stretched- Cluster) — Datenbankcluster (Oracle, MS-SQL) — Fileservices (CIFS, NFS) für Fakultäten, Einrichtungen und andere Mandanten — SAP — Elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (eKVV) — Mail- und Kalenderinfrastruktur (Oracle) — Web-Präsenz und Content Management System (Roxen) — Sharepoint (für Lehr- und Lernräume) Die jetzt umzusetzende Modernisierung soll Funktionalitäten wie Deduplizierung, Komprimierung, Autotiering, Cacheing, virtuelle Fileserver und transparentes hierarchisches Management der File-Daten ermöglichen. Eine zeitgemäße Integration und Unterstützung der Virtualisierungsumgebung VMware muss gegeben sein. Durch den Aufbau in 2 RZ-Standorten ist für die Primärdaten eine synchrone Spiegelung zu gewährleisten, ebenso wie ein transparenter Failover beim Ausfall eines Standortes. Folgende Systeme sind zu ersetzen/betrachten (alle Kapazitätsangaben netto): 1. SAN-Speichersysteme: Ersatz der 2xIBM DS4800 und der 2xSUN/Oracle 6540-Systeme durch moderne Speichersysteme. Migrieren aller SAN-Ressourcen (E-Mail, Datenbanken, TSM, VMware etc., ca. 100TB gespiegelt) auf die neuen Speichersysteme. Dabei ist der weitreichende Einsatz einer SANVirtualisierungslösung ein erstrebenswertes Ziel. Soll-Kapazität ca. 130 TB 2. NAS: Konsolidierung der gewachsenen NetApp Fileserver-Lösung (v3040 Cluster 12TB, FAS3140 50TB, FAS3160 50TB). Aspekte wie transparentes HSM, Backup und Desaster Recovery sind zu betrachten. Soll-Kapazität ca. 220 TB Folgende Systeme sind in das Konzept einzubinden: SAN-Infrastruktur: Die Konnektivität der neuen Systeme wird durch 4xBrocade 48k Direktoren gewährleistet. Backup: Es steht eine TSM Infrastruktur mit LTO4 Laufwerken und 2xStoragetek L1400 Bandbibliotheken zur Verfügung. Eine Singel-Vendor Lösung wäre wünschenswert, eine Trennung für die Bereiche SAN und NAS ist jedoch möglich. Für alle genannten Bereiche ist ein sehr gutes integriertes Speicher-Management und -Reporting zu gewährleisten, so dass sich die Administratoren auf die Arbeiten -passgenaue Bereitstellung-, -Migration von Speicherplatz- und das Reporting/Forecasting der Entwicklung von Performance und Kapazitätsplanung konzentrieren können. Die derzeitige Infrastruktur und alle weiteren Anforderungen werden in der Leistungsbeschreibung erläutert und denjenigen zur Verfügung gestellt, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Abgabe eines ersten indikativen Angebots aufgefordert werden. Zusätzlicher Hinweis: Der Bedarf für die Speicherkapazität beträgt für das Jahr 2013 respektive 2014 insg. ca. 350 TB. In ca. 2,5 Jahren ist vorgesehen die Kapazität zu verdoppeln. Diese Verdoppelung soll ebenfalls durch das Unternehmen durchgeführt werden, welches nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den Zuschlag erhält. Die Verdoppelung der Kapazitäten ist Teil des Gesamtauftrags und folglich Teil der diesjährigen Beauftragung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-22.
Auftragsbekanntmachung (2013-08-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computerspeichereinheiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computerspeichereinheiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Bielefeld, Dez. F, Abt. F 3
Postanschrift: Universitätsstraße 25
Postleitzahl: 33615
Postort: Bielefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-bielefeld.de🌏
E-Mail: pascal.kalek@uni-bielefeld.de📧
Telefon: +49 52110612781📞
Fax: +49 5211064079 📠
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2).
Beachten Sie bitte insbesondere, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert
haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die Angebotssammelstelle (Anhang A. III) im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Ausschreibung 062-2013-4, Teilnahmeantrag:
"Modernisierung der Speicherinfrastruktur im Rechenzentrum I und II der Universität Bielefeld - Nicht öffnen!" Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben, hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind ebenfalls zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Der vollständige Teilnahmeantrag ist außerdem in elektronischer Form im pdf-Format auf einem virenfreien und virengeprüftem Datenträger(CD-ROM/DVD/USBStick) in dem inneren verschlossenen Umschlag mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag einzureichen.
Allgemeiner Hinweis:
Die Frist für Fragen endet sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist, 12:00 Uhr.
2. Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 29.10.2013, 12:00 Uhr,
— Voraussichtlicher Termin der Einladung zur ersten Verhandlungsrunde: 5.11.2013,
— Verhandlungsgespräche (Runde 1) voraussichtlich in der Zeit vom 7.11.-8.11.2013, soweit erforderlich ebenfalls in der Zeit von 11.11.-12.11.2013,
Die Anzahl der Verhandlungsrunden steht noch nicht endgültig fest.
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.2.2013.
Die gesamte Kommunikation mit den Bewerbern im Teilnahmewettbewerb findet in diesem Verfahren über die Vergabeplattform www.evergabe.nrw.de statt. Insbesondere wird der Auftraggeber Bieterinformationen/Bewerberinformationen ausschließlich auf diesem Wege zur Verfügung stellen. Auskünfte werden insbesondere nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich. Bewerber können sich unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/kostenlos anmelden.
Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 19 Abs. 2 EG VOL/A und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall binnen einer Nachfrist beim Auftraggeber nachzureichen. Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass er mit dem Angebot (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) unter anderem die folgenden Verpflichtungserklärungen fordern wird:
1. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG - NRW)" im Original; und
2. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG - NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen" im Original.
3. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG - NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie"
4. Bei Nachunternehmerschaft: Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein- Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen)" Die vier Verpflichtungserklärungen sind erst mit dem Angebot und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Hinweis:
Die nachfolgende Bekanntmachungs-ID wird automatisiert von der Vergabeplattform www.evergabe.nrw.de vergeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYMHYYKX
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2).
Beachten Sie bitte insbesondere, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert
haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die Angebotssammelstelle (Anhang A. III) im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Ausschreibung 062-2013-4, Teilnahmeantrag:
"Modernisierung der Speicherinfrastruktur im Rechenzentrum I und II der Universität Bielefeld - Nicht öffnen!" Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben, hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind ebenfalls zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Der vollständige Teilnahmeantrag ist außerdem in elektronischer Form im pdf-Format auf einem virenfreien und virengeprüftem Datenträger(CD-ROM/DVD/USBStick) in dem inneren verschlossenen Umschlag mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag einzureichen.
Allgemeiner Hinweis:
Die Frist für Fragen endet sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist, 12:00 Uhr.
2. Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 29.10.2013, 12:00 Uhr,
— Voraussichtlicher Termin der Einladung zur ersten Verhandlungsrunde: 5.11.2013,
— Verhandlungsgespräche (Runde 1) voraussichtlich in der Zeit vom 7.11.-8.11.2013, soweit erforderlich ebenfalls in der Zeit von 11.11.-12.11.2013,
Die Anzahl der Verhandlungsrunden steht noch nicht endgültig fest.
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.2.2013.
Die gesamte Kommunikation mit den Bewerbern im Teilnahmewettbewerb findet in diesem Verfahren über die Vergabeplattform www.evergabe.nrw.de statt. Insbesondere wird der Auftraggeber Bieterinformationen/Bewerberinformationen ausschließlich auf diesem Wege zur Verfügung stellen. Auskünfte werden insbesondere nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich. Bewerber können sich unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/kostenlos anmelden.
Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 19 Abs. 2 EG VOL/A und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall binnen einer Nachfrist beim Auftraggeber nachzureichen. Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass er mit dem Angebot (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) unter anderem die folgenden Verpflichtungserklärungen fordern wird:
1. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG - NRW)" im Original; und
2. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG - NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen" im Original.
3. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG - NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie"
4. Bei Nachunternehmerschaft: Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein- Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen)" Die vier Verpflichtungserklärungen sind erst mit dem Angebot und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Hinweis:
Die nachfolgende Bekanntmachungs-ID wird automatisiert von der Vergabeplattform www.evergabe.nrw.de vergeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYMHYYKX
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Wege des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb wird die Modernisierung der Speicherinfrastruktur des Rechenzentrums I und des Rechenzentrums II der Universität Bielefeld vergeben. Falls es unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist, sollen bestehende Speichersysteme in die Lösung integriert werden. Daten auf den Altsystemen sind weitgehend unterbrechungsfrei zu migrieren. In einer zweiten Stufe soll die initiale Kapazität verdoppelt werden.
Im Wege des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb wird die Modernisierung der Speicherinfrastruktur des Rechenzentrums I und des Rechenzentrums II der Universität Bielefeld vergeben. Falls es unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist, sollen bestehende Speichersysteme in die Lösung integriert werden. Daten auf den Altsystemen sind weitgehend unterbrechungsfrei zu migrieren. In einer zweiten Stufe soll die initiale Kapazität verdoppelt werden.
Im Jahr 2002 erfolgte die Umstellung auf ein neues zentrales Speicherkonzept, das die Basis für die Gestaltung von effizienten, an den Anforderungen der Hochschule ausgerichteten zentralen Diensten schuf. Beispiele hierfür sind:
— Web-Präsenz und Content Management System (Roxen)
— Sharepoint (für Lehr- und Lernräume)
Die jetzt umzusetzende Modernisierung soll Funktionalitäten wie Deduplizierung, Komprimierung, Autotiering, Cacheing, virtuelle Fileserver und transparentes hierarchisches Management der File-Daten ermöglichen. Eine zeitgemäße Integration und Unterstützung der Virtualisierungsumgebung VMware muss gegeben sein. Durch
Die jetzt umzusetzende Modernisierung soll Funktionalitäten wie Deduplizierung, Komprimierung, Autotiering, Cacheing, virtuelle Fileserver und transparentes hierarchisches Management der File-Daten ermöglichen. Eine zeitgemäße Integration und Unterstützung der Virtualisierungsumgebung VMware muss gegeben sein. Durch
den Aufbau in 2 RZ-Standorten ist für die Primärdaten eine synchrone Spiegelung zu gewährleisten, ebenso wie ein transparenter Failover beim Ausfall eines Standortes.
Folgende Systeme sind zu ersetzen/betrachten (alle Kapazitätsangaben netto):
1. SAN-Speichersysteme: Ersatz der 2xIBM DS4800 und der 2xSUN/Oracle 6540-Systeme durch moderne Speichersysteme. Migrieren aller SAN-Ressourcen (E-Mail, Datenbanken, TSM, VMware etc., ca. 100TB gespiegelt) auf die neuen Speichersysteme. Dabei ist der weitreichende Einsatz einer SANVirtualisierungslösung ein erstrebenswertes Ziel. Soll-Kapazität ca. 130 TB
1. SAN-Speichersysteme: Ersatz der 2xIBM DS4800 und der 2xSUN/Oracle 6540-Systeme durch moderne Speichersysteme. Migrieren aller SAN-Ressourcen (E-Mail, Datenbanken, TSM, VMware etc., ca. 100TB gespiegelt) auf die neuen Speichersysteme. Dabei ist der weitreichende Einsatz einer SANVirtualisierungslösung ein erstrebenswertes Ziel. Soll-Kapazität ca. 130 TB
2. NAS: Konsolidierung der gewachsenen NetApp Fileserver-Lösung (v3040 Cluster 12TB, FAS3140 50TB, FAS3160 50TB). Aspekte wie transparentes HSM, Backup und Desaster Recovery sind zu betrachten. Soll-Kapazität ca. 220 TB
Folgende Systeme sind in das Konzept einzubinden:
SAN-Infrastruktur: Die Konnektivität der neuen Systeme wird durch 4xBrocade 48k Direktoren gewährleistet. Backup: Es steht eine TSM Infrastruktur mit LTO4 Laufwerken und 2xStoragetek L1400 Bandbibliotheken zur Verfügung.
Eine Singel-Vendor Lösung wäre wünschenswert, eine Trennung für die Bereiche SAN und NAS ist jedoch möglich.
Für alle genannten Bereiche ist ein sehr gutes integriertes Speicher-Management und -Reporting zu gewährleisten, so dass sich die Administratoren auf die Arbeiten -passgenaue Bereitstellung-, -Migration von Speicherplatz- und das Reporting/Forecasting der Entwicklung von Performance und Kapazitätsplanung konzentrieren können.
Für alle genannten Bereiche ist ein sehr gutes integriertes Speicher-Management und -Reporting zu gewährleisten, so dass sich die Administratoren auf die Arbeiten -passgenaue Bereitstellung-, -Migration von Speicherplatz- und das Reporting/Forecasting der Entwicklung von Performance und Kapazitätsplanung konzentrieren können.
Die derzeitige Infrastruktur und alle weiteren Anforderungen werden in der Leistungsbeschreibung erläutert und denjenigen zur Verfügung gestellt, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Abgabe eines ersten indikativen Angebots aufgefordert werden.
Die derzeitige Infrastruktur und alle weiteren Anforderungen werden in der Leistungsbeschreibung erläutert und denjenigen zur Verfügung gestellt, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Abgabe eines ersten indikativen Angebots aufgefordert werden.
Zusätzlicher Hinweis:
Der Bedarf für die Speicherkapazität beträgt für das Jahr 2013 respektive 2014 insg. ca. 350 TB. In ca. 2,5 Jahren ist vorgesehen die Kapazität zu verdoppeln. Diese Verdoppelung soll ebenfalls durch das Unternehmen durchgeführt werden, welches nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den Zuschlag erhält. Die Verdoppelung der Kapazitäten ist Teil des Gesamtauftrags und folglich Teil der diesjährigen Beauftragung.
Der Bedarf für die Speicherkapazität beträgt für das Jahr 2013 respektive 2014 insg. ca. 350 TB. In ca. 2,5 Jahren ist vorgesehen die Kapazität zu verdoppeln. Diese Verdoppelung soll ebenfalls durch das Unternehmen durchgeführt werden, welches nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den Zuschlag erhält. Die Verdoppelung der Kapazitäten ist Teil des Gesamtauftrags und folglich Teil der diesjährigen Beauftragung.
Referenznummer: 062-2013-4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bielefeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(Hinweis zu III.2.1) bis III.2.3): Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen, die in die engere Wahl gelangt sind, nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein! Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden! Ein Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen.
(Hinweis zu III.2.1) bis III.2.3): Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen, die in die engere Wahl gelangt sind, nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein! Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden! Ein Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen.
Bei Rückgriff auf ein oder mehrere Nachunternehmer hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung
Bei Rückgriff auf ein oder mehrere Nachunternehmer hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung
vorlegen zulassen.
Soweit nachstehend Vordrucke zu verwenden sind, z. B. „VOL 5 b EG” oder „VOL 5 c EG” sind diese auf dem Vergabemarktplatz Nordrhein-Westfalen (http://www.evergabe.nrw.de/ VMPCenter) abrufbar, s. a. Abschnitt VI.3 "Sonstige Informationen".
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
2 — Nachweis darüber, dass der Bewerber in ein Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedstaates eingetragen ist. Bitte legen Sie einen entsprechenden Auszug vor oder geben den entsprechenden Eintragungstext in Form einer Eigenerklärung wieder,
2 — Nachweis darüber, dass der Bewerber in ein Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedstaates eingetragen ist. Bitte legen Sie einen entsprechenden Auszug vor oder geben den entsprechenden Eintragungstext in Form einer Eigenerklärung wieder,
3 — Erklärung der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, geben den für sie zuständigen Versicherungsträger an),
4 — Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieterunternehmen bzw. Bewerberunternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen eines in § 6 Abs. 4 Satz 1 EG VOL/A genannten Delikte verurteilt ist. (VOL 5 c EG),
5 — Eigenerklärung, dass keine Verfehlungen vorliegen, die zu einem Eintrag in das Vergaberegister NRW führen könnten. (VOL 5 b EG),
6 — bei Bewerbergemeinschaften: unterschriebene Vollmacht, Benennung der Gründe zur Bildung der Bietergemeinschaft (s. a. Hinweise im Vordruck VOL 6 EG), Hinweis bei Bewerbergemeinschaft: Die Nachweise und Erklärungen zu 1) bis 5) sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
6 — bei Bewerbergemeinschaften: unterschriebene Vollmacht, Benennung der Gründe zur Bildung der Bietergemeinschaft (s. a. Hinweise im Vordruck VOL 6 EG), Hinweis bei Bewerbergemeinschaft: Die Nachweise und Erklärungen zu 1) bis 5) sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzanteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit vergleichbaren Leistungen (Speichersegment) aufgeschlüsselt nach den Bereichen:
a. SAN,
b. NAS,
c. Virtualisierung,
d. HSM,
e. Backup
erbracht wurde;
2.) Eigenerklärung, dass bekannt ist, dass ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Wettbewerb als Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden kann, wenn
— über dessen Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— es sich in Liquidation befindet,
— es nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— es seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt hat,
— es im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (VOL 5 c EG).
3.) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung unter Nennung des Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für:
— Personenschäden: mind. 7 500 000 EUR,
— Sachschäden: mind. 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: mind. 5 000 000 EUR,
Wichtiger Hinweis:
Die Hinweise aus Ziffer III. 2. 1) hinsichtlich des Nachforderns von Nachweisen und Erklärungen gelten entsprechend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Nachweis der allgemeinen Erfahrung im Bereich Network Attached Storage (NAS) und Storage Area Network (SAN) Speicherlösungen mit höherwertigen Funktionalitäten und Eignung in Bezug auf gleichgelagerte Aufträge durch Angabe und Nachweis von:
1.5.2. Anzahl der vorhandenen Systembetreuer im Sinne von Projektverantwortlichen,
1.5.3. Anzahl der vorhandenen Supportmitarbeiter die für Supportleistungen nach d. Implementierung zuständig sind,
1.6. öffentlicher und
1.7. privater Referenzkunden.
Hinsichtlich der Referenzen: Darstellung der wesentlichen zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung in tabellarischer Form durch Angabe des Leistungsgegenstands (stichpunktartige Erläuterung), Leistungszeitraums, Leistungsortes, des Rechnungswertes, der Ansprechperson mit Kontaktdaten zur evtl. Überprüfung.
Hinsichtlich der Referenzen: Darstellung der wesentlichen zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung in tabellarischer Form durch Angabe des Leistungsgegenstands (stichpunktartige Erläuterung), Leistungszeitraums, Leistungsortes, des Rechnungswertes, der Ansprechperson mit Kontaktdaten zur evtl. Überprüfung.
2.) Beschreibung der im Zusammenhang mit dem Segment Storage (insb. Bereiche: SAN + Virtualisierung und/oder NAS + Virtualisierung + Hierarchical Storage
Management (HSM)) liegenden:
a. Forschungsaktivitäten
b. Kooperationen
c. Eigenentwicklungen
und der strategischen Ausrichtung im auftragsrelevanten Bereich des Unternehmens.
3.) Eigenerklärung über die eigene personelle Ausstattung sowie Angabe der Qualifikationen der Mitarbeiter/- innen (z.B. durch Studiennachweise, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, Erklärungen zur beruflichen Erfahrung), die bei der Konzeption, Aufbau u. Inbetriebnahme eingesetzt werden sollen (Namen dürfen anonymisiert werden).
3.) Eigenerklärung über die eigene personelle Ausstattung sowie Angabe der Qualifikationen der Mitarbeiter/- innen (z.B. durch Studiennachweise, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, Erklärungen zur beruflichen Erfahrung), die bei der Konzeption, Aufbau u. Inbetriebnahme eingesetzt werden sollen (Namen dürfen anonymisiert werden).
a. Des Weiteren sind die Know-how Schwerpunkte dieser Mitarbeiter im Segment Storage tabellarisch anzugeben.
b. Die Art und der Umfang der über die o. g. genannten Qualifikationen hinaus gehenden Zertifizierungen der beteiligten Mitarbeiter sind ebenfalls tabellarisch
darzulegen.
c. Gleiches gilt für die Standorte an denen diese Mitarbeiter verfügbar sind.
d. Die Personen verfügen über mind. 3 Jahre Erfahrung im SAN und oder NAS Umfeld und 3 Jahre Erfahrung im Bereich SAN-Virtualisierung sofern diese aufgrund
des Tätigkeitsfeldes mit dieser Thematik betraut werden
e. sowie Qualifikationen im Bereich Projektmanagement (PMI, Prince2 oder vergleichbare Methodik).
Eine Differenzierung soll erfolgen auf der Grundlage der möglichen Tätigkeitsfelder im Auftragsfalle nämlich:
3.1. Projektleitung
3.2. Verantwortliche Person(en) für den Bereich SAN + Virtualisierung
3.3. Verantwortliche Person(en) für den Bereich NAS + Virtualisierung
3.4. Verantwortliche Person(en) für den Bereich HSM
Die Höchstzahl der anzugebenden Mitarbeiter/-innen liegt pro Tätigkeitsfeld bei 3 Personen, die Mindestanzahl beträgt je Tätigkeitsfeld 2 Person
4.) In einem Konzept soll dargestellt werden, welche der Personen der Personengruppen 3.1 bis 3.4 die Qualifikationen und Fähigkeiten 3 a. bis e. besitzt und warum diese in den verschiedenen Bereichen der Personengruppen 3.1 bis 3.4 von Wichtigkeit sind oder aber nicht (max. fünf A4-Seiten)
4.) In einem Konzept soll dargestellt werden, welche der Personen der Personengruppen 3.1 bis 3.4 die Qualifikationen und Fähigkeiten 3 a. bis e. besitzt und warum diese in den verschiedenen Bereichen der Personengruppen 3.1 bis 3.4 von Wichtigkeit sind oder aber nicht (max. fünf A4-Seiten)
5.) Eigenerklärung darüber, dass die Personen der Personengruppen 3.1 bis 3.4 allesamt hinreichende Deutschkenntnisse (CEFR-Level mind. C1) aufweisen.
6.) Zusätzlich ist die Kompetenz im Bereich Storage unter Beantwortung der nachfolgenden Punkte darzustellen, bzw. zu beschreiben:
Sofern vergleichbare Referenzen im Hinblick auf die Anforderungen II.1.5 vorhanden sind, die sich vor allem im Bereich einer möglichen technischen Lösung ähneln,
ist das eingesetzte Produktportfolio zu benennen.
— Die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungsansätze, verglichen mit den Anforderungen und Zielen, unter Berücksichtigung der jetzigen technischen Möglichkeiten (im Hinblick auf diese Referenzen) sind abzuwägen
— Die Skalierbarkeit/Ausbaufähigkeit der jeweiligen Lösung (der Referenzen) ist darzustellen. (insg. max. 12 A4-Seiten)
Hinweis:
Sofern das o. g. Konzept (vgl. 6.)) nicht eingereicht werden kann, da ggf. die vorliegenden Referenzen im Bereich der technischen Lösung nicht hinreichend ähnlich sind, sind ALTERNATIV die Konzepte unter 7.) einzureichen, die Bewertung der Konzepte unter 7.) ist im Hinblick auf die Gewichtung mit der unter 6.) deckungsgleich. Werden beide Konzepte, nämlich jene unter 6.) und 7.) eingereicht, wird das in der Nummerierungsreihenfolge höhere, nämlich das unter 7.) genannte dreiteilige Konzept aus der Bewertung gestrichen!
Sofern das o. g. Konzept (vgl. 6.)) nicht eingereicht werden kann, da ggf. die vorliegenden Referenzen im Bereich der technischen Lösung nicht hinreichend ähnlich sind, sind ALTERNATIV die Konzepte unter 7.) einzureichen, die Bewertung der Konzepte unter 7.) ist im Hinblick auf die Gewichtung mit der unter 6.) deckungsgleich. Werden beide Konzepte, nämlich jene unter 6.) und 7.) eingereicht, wird das in der Nummerierungsreihenfolge höhere, nämlich das unter 7.) genannte dreiteilige Konzept aus der Bewertung gestrichen!
7.) ALTERNATIV (vgl. Hinweis unter 6.) Zusätzlich ist die Kompetenz im Bereich Storage unter Beantwortung der nachfolgenden Fragen darzustellen, bzw. zu beschreiben:
— Erfahrungen zum Erreichen der notwendigen Integrationsdichte und Energieeffizienz (max. vier A4- Seiten)
— Erfahrungen im Bereich effizienter Kühlung und Geräuschpegeloptimierung von Storagelösungen (max. vier A4-Seiten)
— Beschreibung des aktuellen, in diesem Konzept einsetzbaren Produktportfolios (max. vier A4-Seiten)
8.) In einem Konzept soll im Hinblick auf die generelle Supportkompetenz dargestellt werden, wie kurze Ersatzteillieferungen, deren Fehlen die Funktionsfähigkeit des Gesamtspeichersystems erheblich beeinträchtigen erfolgt (derzeit). Für die Erstellung des Konzeptes wird eine -fiktive- Ersatzteillieferung innerhalb von 4 Stunden erforderlich, hierbei handelt es sich um Produkte bei denen in diesem Falle davon ausgegangen werden soll, dass es sich um Lagerware beim Auftragnehmer handelt.
8.) In einem Konzept soll im Hinblick auf die generelle Supportkompetenz dargestellt werden, wie kurze Ersatzteillieferungen, deren Fehlen die Funktionsfähigkeit des Gesamtspeichersystems erheblich beeinträchtigen erfolgt (derzeit). Für die Erstellung des Konzeptes wird eine -fiktive- Ersatzteillieferung innerhalb von 4 Stunden erforderlich, hierbei handelt es sich um Produkte bei denen in diesem Falle davon ausgegangen werden soll, dass es sich um Lagerware beim Auftragnehmer handelt.
Stellen Sie vor diesem Hintergrund durch Darstellung der Organisations-Struktur und eines Supportkonzeptes dar, wie dieses gewährleitet werden kann (max. drei
A4-Seiten).
9.) Beschreibung bereits durchgeführter vergleichbarer Aufträge der unter Ziffer 3.1 bis 3.4 genannten Personen im gewünschten Bereich. Unter Nennung der damaligen Auftragsschwerpunkte zur Realisierung des bzw. der bereits durchgeführten Aufträge. Diese sind mit Kennzahlen (Speichervolumen, Auftragshöhe, Dauer der Durchführung) in tabellarischer Form ebenfalls durch Angabe der Person 3.1 bis 3.4, des Leistungsgegenstands, Leistungszeitraums, Leistungsortes, des echnungswertes, der Ansprechperson mit Kontaktdaten zur evtl. Überprüfung darzulegen. Des Weiteren ist anzugeben, ob die entsprechende Person bei diesen Aufträgen federführend tätig war oder aber der prozentuale Anteil ist (ggf.) zu schätzen und zu benennen.
9.) Beschreibung bereits durchgeführter vergleichbarer Aufträge der unter Ziffer 3.1 bis 3.4 genannten Personen im gewünschten Bereich. Unter Nennung der damaligen Auftragsschwerpunkte zur Realisierung des bzw. der bereits durchgeführten Aufträge. Diese sind mit Kennzahlen (Speichervolumen, Auftragshöhe, Dauer der Durchführung) in tabellarischer Form ebenfalls durch Angabe der Person 3.1 bis 3.4, des Leistungsgegenstands, Leistungszeitraums, Leistungsortes, des echnungswertes, der Ansprechperson mit Kontaktdaten zur evtl. Überprüfung darzulegen. Des Weiteren ist anzugeben, ob die entsprechende Person bei diesen Aufträgen federführend tätig war oder aber der prozentuale Anteil ist (ggf.) zu schätzen und zu benennen.
10.) Eigenerklärung über das Vorhandensein einer oder mehrerer europäischer Niederlassungen. Sämtliche europäische Niederlassungen im Bereich Storage insb. SAN + Virtualisierung und/oder NAS + Virtualisierung + Hierarchical Storage Management (HSM) sowie die auftragsrelevante, zuständige Niederlassung im Bereich Storage insb. SAN + Virtualisierung und/oder NAS + Virtualisierung + Hierarchical Storage Management (HSM) sind zu benennen.
10.) Eigenerklärung über das Vorhandensein einer oder mehrerer europäischer Niederlassungen. Sämtliche europäische Niederlassungen im Bereich Storage insb. SAN + Virtualisierung und/oder NAS + Virtualisierung + Hierarchical Storage Management (HSM) sowie die auftragsrelevante, zuständige Niederlassung im Bereich Storage insb. SAN + Virtualisierung und/oder NAS + Virtualisierung + Hierarchical Storage Management (HSM) sind zu benennen.
11.) Nennen der Anzahl und Qualifikation der Servicemitarbeiter, die für eine Vor-Ort Betreuung im Sinne eines Telefonsupports etc. im Servicefalle (nach Auftragserteilung) zuständig sind und für den Umgang mit dem im Rahmen dieser Ausschreibung anzubietenden Storagelösung geschult sind. Davon mind. drei deutschsprachige Servicemitarbeiter (CEFR Level mind. C1)
11.) Nennen der Anzahl und Qualifikation der Servicemitarbeiter, die für eine Vor-Ort Betreuung im Sinne eines Telefonsupports etc. im Servicefalle (nach Auftragserteilung) zuständig sind und für den Umgang mit dem im Rahmen dieser Ausschreibung anzubietenden Storagelösung geschult sind. Davon mind. drei deutschsprachige Servicemitarbeiter (CEFR Level mind. C1)
12.) Darstellung der Umweltmanagementmaßnahmen, die derzeit im Bewerberunternehmen zur Anwendung kommen.
Wichtiger Hinweis:
Die Vorgaben aus Ziffer III. 2. 1) hinsichtlich des Nachforderns von Nachweisen bzw. Erklärungen gelten entsprechend.
Mindeststandards:
1.) Die Vorlage von mindestens drei Referenzen über Aufträge aus dem Segment Storage, in den Bereichen SAN + Virtualisierung und/oder NAS + Virtualisierung +
Hierarchical Storage Management (HSM) mit folgenden Charakteristika:
a. Nicht länger als 1-2 Jahre zurückliegend (Abschluss des Projektes)
b. Speichervolumen netto mind. 400TB für jeweils SAN bzw. NAS
c. Mind. 1x aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung
d. Mind. 1x Industriekunde
Des Weiteren müssen diese Referenzen unabhängig von den Charakteristika a. bis d. eine Mindestrechnungssumme von je 1 000 000 EUR inkl. Mehrwertsteuer aufweisen.
2.) Eigenerklärung über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig
3.) Eigenerklärung über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14.001 oder gleichwertig
4.) Eigenerklärung darüber, dass das Bewerberunternehmen seit mind. drei Jahren Erfahrungen im Bereich SAN und/das NAS Umfeld hat sammeln und erfolgreich einsetzen können.
5.) Eigenerklärung darüber, dass das Bewerberunternehmen seit mind. drei Jahren Erfahrungen im Bereich SAN-Virtualisierung hat sammeln und erfolgreich einsetzen können.
6.) Eigenerklärung darüber, dass die Personen, die bei der Konzeption, Aufbau u. Inbetriebnahme eingesetzt werden sollen über mind. 3 Jahre Erfahrung im SAN
und oder NAS Umfeld und 3 Jahre Erfahrung im Bereich SAN-Virtualisierung verfügen, sofern diese aufgrund des Tätigkeitsfeldes mit dieser Thematik betraut werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Etwaige Vorauszahlungen sind im Auftragsfalle mit selbstschuldnerischen Bankbürgschaften abzusichern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag ihre Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigte Vertreter für die Durchführung des Vergabeverfahrens zu bezeichnen. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl gelangen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag ihre Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigte Vertreter für die Durchführung des Vergabeverfahrens zu bezeichnen. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl gelangen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
1.) Erfüllung der in III.2.3) genannten Mindestbedingungen
2.) Höhe der erreichten Punktzahl.
Dazu werden die unter III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen ausgewertet:
a) Allgemeine Erfahrung im Bereich Network Attached Storage (NAS) und Storage Area Network (NAS) Speicherlösungen mit höherwertigen Funktionalitäten und Eignung in Bezug auf gleichgelagerte Aufträge (vgl. III.2.3) 1.))
b) Strategische Ausrichtung und Forschungsaktivitäten etc. im auftragsrelevanten Bereich (vgl. III.2.3) 2.))
c) Anzahl und Qualifikation etc. des Fachpersonals die bei der Konzeption, Aufbau- und Erhebungsdurchführung eingesetzt werden sollen (vgl. III.2.3) 3.))
d) Benennung und Begründung und Einsatzwahl des Fachpersonals unter Berücksichtigung der jeweiligen besonderen Qualifikationen (vgl. III.2.3) 4.))
e) Benennung des Produktportfolio vergleichbarer Referenzen (vgl. III.2.3) 6.))
f) Abwägung verschiedener Lösungsansätze im Hinblick auf diese Referenzen (vgl. III.2.3.) 6.))
g) Darstellung der Skallierbarkeit/Ausbaufähigkeit (vgl. III.2.3.) 6.))
h) Alternativ – Konzept zur Integrationsdichte und Energieeffizienz (vgl. III.2.3) 7.))
i) Alternativ – Konzept zu effizienter Kühlung und Geräuschpegeloptimierung (vgl. III.2.3) 7.))
j) Alternativ – Konzept zur Beschreibung des einsetzbaren Produktportfolios (vgl. III.2.3) 7.))
Sofern das o. g. Konzept (vgl. auch III.2.3.) 6.)) gemäß der Buchstaben e), f), g) nicht eingereicht werden kann, da ggf. die vorliegenden Referenzen im Bereich der technischen Lösung nicht hinreichend ähnlich sind, sind Alternativ die Konzepte unter h), i), j) einzureichen (vgl. auch III.2.3.) 7.)), die Bewertung der Konzepte unter h), i), j) ist im Hinblick auf die Gewichtung mit der unter e), f), g) deckungsgleich. Werden beide Konzepte, nämlich jene unter e), f), g) und h), i), j) eingereicht, wird das in der Nummerierungsreihenfolge höhere, nämlich das unter h), i), j) genannte dreiteilige Konzept aus der Bewertung gestrichen.
Sofern das o. g. Konzept (vgl. auch III.2.3.) 6.)) gemäß der Buchstaben e), f), g) nicht eingereicht werden kann, da ggf. die vorliegenden Referenzen im Bereich der technischen Lösung nicht hinreichend ähnlich sind, sind Alternativ die Konzepte unter h), i), j) einzureichen (vgl. auch III.2.3.) 7.)), die Bewertung der Konzepte unter h), i), j) ist im Hinblick auf die Gewichtung mit der unter e), f), g) deckungsgleich. Werden beide Konzepte, nämlich jene unter e), f), g) und h), i), j) eingereicht, wird das in der Nummerierungsreihenfolge höhere, nämlich das unter h), i), j) genannte dreiteilige Konzept aus der Bewertung gestrichen.
Zusätzlicher Hinweis:
Der Auftraggeber behält sich vor, diejenigen Unternehmen, die wegen einer zu geringen Bepunktung nach 2. zunächst nicht zu Verhandlungen eingeladen wurden, nachzunominieren. Ein Anspruch auf eine Nachnominierung besteht jedoch nicht.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 062-2013-4
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2).
Beachten Sie bitte insbesondere, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert
Beachten Sie bitte insbesondere, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert
haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die Angebotssammelstelle (Anhang A. III) im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Ausschreibung 062-2013-4, Teilnahmeantrag:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die Angebotssammelstelle (Anhang A. III) im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Ausschreibung 062-2013-4, Teilnahmeantrag:
"Modernisierung der Speicherinfrastruktur im Rechenzentrum I und II der Universität Bielefeld - Nicht öffnen!" Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben, hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind ebenfalls zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Der vollständige Teilnahmeantrag ist außerdem in elektronischer Form im pdf-Format auf einem virenfreien und virengeprüftem Datenträger(CD-ROM/DVD/USBStick) in dem inneren verschlossenen Umschlag mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag einzureichen.
"Modernisierung der Speicherinfrastruktur im Rechenzentrum I und II der Universität Bielefeld - Nicht öffnen!" Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben, hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Geforderte Erklärungen und Nachweise sind ebenfalls zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Der vollständige Teilnahmeantrag ist außerdem in elektronischer Form im pdf-Format auf einem virenfreien und virengeprüftem Datenträger(CD-ROM/DVD/USBStick) in dem inneren verschlossenen Umschlag mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag einzureichen.
Allgemeiner Hinweis:
Die Frist für Fragen endet sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist, 12:00 Uhr.
2. Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 29.10.2013, 12:00 Uhr,
— Voraussichtlicher Termin der Einladung zur ersten Verhandlungsrunde: 5.11.2013,
— Verhandlungsgespräche (Runde 1) voraussichtlich in der Zeit vom 7.11.-8.11.2013, soweit erforderlich ebenfalls in der Zeit von 11.11.-12.11.2013,
Die Anzahl der Verhandlungsrunden steht noch nicht endgültig fest.
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.2.2013.
Die gesamte Kommunikation mit den Bewerbern im Teilnahmewettbewerb findet in diesem Verfahren über die Vergabeplattform www.evergabe.nrw.de statt. Insbesondere wird der Auftraggeber Bieterinformationen/Bewerberinformationen ausschließlich auf diesem Wege zur Verfügung stellen. Auskünfte werden insbesondere nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich. Bewerber können sich unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/kostenlos anmelden.
Die gesamte Kommunikation mit den Bewerbern im Teilnahmewettbewerb findet in diesem Verfahren über die Vergabeplattform www.evergabe.nrw.de statt. Insbesondere wird der Auftraggeber Bieterinformationen/Bewerberinformationen ausschließlich auf diesem Wege zur Verfügung stellen. Auskünfte werden insbesondere nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich. Bewerber können sich unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/kostenlos anmelden.
Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 19 Abs. 2 EG VOL/A und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall binnen einer Nachfrist beim Auftraggeber nachzureichen. Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass er mit dem Angebot (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) unter anderem die folgenden Verpflichtungserklärungen fordern wird:
Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 19 Abs. 2 EG VOL/A und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall binnen einer Nachfrist beim Auftraggeber nachzureichen. Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass er mit dem Angebot (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) unter anderem die folgenden Verpflichtungserklärungen fordern wird:
1. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG - NRW)" im Original; und
1. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG - NRW)" im Original; und
2. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG - NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen" im Original.
3. Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG - NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie"
4. Bei Nachunternehmerschaft: Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein- Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen)" Die vier Verpflichtungserklärungen sind erst mit dem Angebot und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
4. Bei Nachunternehmerschaft: Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage "Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein- Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen)" Die vier Verpflichtungserklärungen sind erst mit dem Angebot und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Hinweis:
Die nachfolgende Bekanntmachungs-ID wird automatisiert von der Vergabeplattform www.evergabe.nrw.de vergeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYMHYYKX
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 13-15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5231711710📞
Internetadresse: http://www.bezreg-detmold.nrw.de🌏
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Quelle: OJS 2013/S 169-292898 (2013-08-22)
Ergänzende Angaben (2013-09-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben