MPI für Molekulare Genetik; Sanierung Turm 2/Autoklaven KKE 51

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort Berlin Dahlem die Sanierung eines bestehenden Instituts von ca. 1 965. Hierbei werden benötigt: 7 eintürige 400 l Horizontalsterilisatoren, Beschickungswagen, Dampfmanagement.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-09 Auftragsbekanntmachung
2013-09-09 Ergänzende Angaben
2014-02-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-08-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sterilisierungs-, Desinfektions- und Reinigungsausrüstung
Menge oder Umfang: (Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sterilisierungs-, Desinfektions- und Reinigungsausrüstung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081344 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-09 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 157-273283
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Sie haben die Möglichkeit, die Unterlagen kostenlos in elektronischer Form unter http://www.deutsche-evergabe.de downzuloaden. Auf diesem Wege stehen Ihnen die Vergabeunterlagen jederzeit unmittelbar zur Verfügung. Hierzu ist lediglich eine einmalige, ebenfalls kostenlose, Registrierung auf der Plattform der Deutschen e-Vergabe erforderlich. Für die Teilnahme an zukünftigen Ausschreibungen der MPG über die Deutsche e-Vergabe ist keine erneute Registrierung notwendig. Bei Nutzung der Deutschen e-Vergabe werden Ihnen aktuelle Informationen zur Ausschreibung automatisch per E-Mail übermittelt. Bieterfragen und deren Beantwortung können Sie unverzüglich online im Fragen- und Antwortenforum einsehen, um sie bei der Angebotskalkulation berücksichtigen zu können. Durch die elektronische Angebotsabgabe haben Sie ferner die Möglichkeit, Ihr Angebot bis kurz vor dem Submissionstermin abzugeben und umgehen das Risiko einer unpünktlichen Zustellung, welche in der Regel zum Ausschluss Ihres Angebotes führt. Nach der Submission können Sie als Online-Bieter das Submissionsprotokoll direkt im System abrufen. Wenn Sie die Möglichkeit der komfortablen elektronischen Angebotsabgabe nicht nutzen wollen, können Sie die Vergabeunterlagen alternativ auch unter (https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/00499/) downloaden. Hierfür ist ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen erhalten Sie ebenfalls auf dieser Seite. Bei der Nutzung dieser alternativen Möglichkeit ist es an Ihnen, diese Seite regelmäßig vor Angebotsschluss auf etwaige Aktualisierungen zu prüfen! Verwenden Sie bitte ausschließlich die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zur Angebotslegung und beachten Sie die dort hinterlegten Bieterfragen und Antworten. Bitte beachten Sie, das nicht beachtete Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Ausschluss führen könne. Mit Abgabe eines Papierangebots bitten wir zusätzlich zum unterschriebenen Angebot um Abgabe des LVs als GAEB DA 90, falls möglich. Alle weiteren Informationen sind der Bekanntmachung zu entnehmen. Nur die über die Deutsche eVergabe oder der oben genannten Website kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf den beiden vorgenannten Wegen zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort Berlin Dahlem die Sanierung eines bestehenden Instituts von ca. 1 965. Hierbei werden benötigt: 7 eintürige 400 l Horizontalsterilisatoren, Beschickungswagen, Dampfmanagement.
Dauer: 550 Tage
Referenznummer: 00499_VOB_MOGE_51/03-01/71227/1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: MPI für Molekulare Genetik, Turm 2, Ihnestraße 63-73.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ist erhältlich unter http://www.mpg.de/6609468/Eigenerklaerung_VHB_124
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ist erhältlich unter http://www.mpg.de/6609468/Eigenerklaerung_VHB_124
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ist erhältlich unter http://www.mpg.de/6609468/Eigenerklaerung_VHB_124
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-19 📅
Öffnungsort (Organisation): Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung
Öffnungsort (Stadt): München
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter oder Ihre Bevollmächtigten, die persönlich an der Submission teilnehmen wollen (maximal 1 Person pro Bieter) werden um vorherige Anmeldung (spätestens 1 Tag vor Submission) in Textform an bieterfragen@gv.mpg.de gebeten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Hofgartenstraße 8

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00499_VOB_MOGE_51/03-01/71227/1
Zusätzliche Informationen
Sie haben die Möglichkeit, die Unterlagen kostenlos in elektronischer Form unter http://www.deutsche-evergabe.de downzuloaden. Auf diesem Wege stehen Ihnen die Vergabeunterlagen jederzeit unmittelbar zur Verfügung. Hierzu ist lediglich eine einmalige, ebenfalls kostenlose, Registrierung auf der Plattform der Deutschen e-Vergabe erforderlich. Für die Teilnahme an zukünftigen Ausschreibungen der MPG über die Deutsche e-Vergabe ist keine erneute Registrierung notwendig. Bei Nutzung der Deutschen e-Vergabe werden Ihnen aktuelle Informationen zur Ausschreibung automatisch per E-Mail übermittelt. Bieterfragen und deren Beantwortung können Sie unverzüglich online im Fragen- und Antwortenforum einsehen, um sie bei der Angebotskalkulation berücksichtigen zu können. Durch die elektronische Angebotsabgabe haben Sie ferner die Möglichkeit, Ihr Angebot bis kurz vor dem Submissionstermin abzugeben und umgehen das Risiko einer unpünktlichen Zustellung, welche in der Regel zum Ausschluss Ihres Angebotes führt. Nach der Submission können Sie als Online-Bieter das Submissionsprotokoll direkt im System abrufen.
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Wenn Sie die Möglichkeit der komfortablen elektronischen Angebotsabgabe nicht nutzen wollen, können Sie die Vergabeunterlagen alternativ auch unter (https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/00499/) downloaden. Hierfür ist ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen erhalten Sie ebenfalls auf dieser Seite. Bei der Nutzung dieser alternativen Möglichkeit ist es an Ihnen, diese Seite regelmäßig vor Angebotsschluss auf etwaige Aktualisierungen zu prüfen! Verwenden Sie bitte ausschließlich die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zur Angebotslegung und beachten Sie die dort hinterlegten Bieterfragen und Antworten. Bitte beachten Sie, das nicht beachtete Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Ausschluss führen könne.
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Mit Abgabe eines Papierangebots bitten wir zusätzlich zum unterschriebenen Angebot um Abgabe des LVs als GAEB DA 90, falls möglich. Alle weiteren Informationen sind der Bekanntmachung zu entnehmen.
Nur die über die Deutsche eVergabe oder der oben genannten Website kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf den beiden vorgenannten Wegen zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1–3).
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Quelle: OJS 2013/S 157-273283 (2013-08-09)
Ergänzende Angaben (2013-09-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 177-304704
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 157-273283
ABl. S-Ausgabe: 177
Quelle: OJS 2013/S 177-304704 (2013-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 8921080 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 042-069289
ABl. S-Ausgabe: 42

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-02-24 📅
Name: Webeco GmbH & Co. KG
Postanschrift: An der Trave 14
Postort: Semlsdorf
Postleitzahl: 23923
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gehrmann, Björn

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 042-069289 (2014-02-26)