„Nationales IPBES-Koordinierungsbüro“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Auftragsbekanntmachung (2013-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: gabriela.biercher@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 228995783601 📠
Die Angebote sind in fünffacher Ausfertigung – 1x Original (Papierfassung), 3x Kopie (Papierfassung), 1x Datenträger – in einem doppelten Umschlag einzureichen. Nähere Angaben finden sich in den Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung über das Thema biologische Vielfalt wurde im 4.2012 das internationale Wissenschaftlergremium „Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services“ (IPBES) mit Sitz in Bonn gegründet. IPBES soll politischen Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen.
Als zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung über das Thema biologische Vielfalt wurde im 4.2012 das internationale Wissenschaftlergremium „Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services“ (IPBES) mit Sitz in Bonn gegründet. IPBES soll politischen Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen.
Zur Unterstützung von BMU und BMBF in IPBES-Angelegenheiten und zur Durchführung administrativer/organisatorischer Aufgaben ist beabsichtigt, ein „Nationales IPBES-Koordinierungsbüro“ einzurichten. Weiterhin wird das Büro als nationale und internationale Anlaufstelle für IPBES-Angelegenheiten dienen. Aufgabenpakete im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sind vorgesehen.
Zur Unterstützung von BMU und BMBF in IPBES-Angelegenheiten und zur Durchführung administrativer/organisatorischer Aufgaben ist beabsichtigt, ein „Nationales IPBES-Koordinierungsbüro“ einzurichten. Weiterhin wird das Büro als nationale und internationale Anlaufstelle für IPBES-Angelegenheiten dienen. Aufgabenpakete im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sind vorgesehen.
Die Kapazitäten des Nationalen IPBES-Koordinierungsbüros sind zu jeweils 50 % für umweltpolitische und forschungspolitische Aufgaben einzusetzen.
Beschreibung der Optionen: Eine Option der Verlängerung um bis zu 2 Jahre ist vorgesehen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 723 - 63743-5/1 (2013)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bietergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen.
Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bietergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen.
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bewerbers sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bewerbers sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
2. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen.
3. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur/Organisationsform, Firmenprofil sowie seiner Kompetenzschwerpunkte. Dieses Dokument ist vom Bieter bzw. von allen Partnern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
4. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
4. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist.
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist.
8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungenbegangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß dervorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden.
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß dervorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden.
Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist.
2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zubefinden.
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist.
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
5. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
6. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung von Referenzprojekten:
Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens 3), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens 3), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens 2 Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
Durch die Referenzen sollen umfassende und langjährige Erfahrungen:
— im Projektmanagement im Bereich der Biodiversitätsforschung im nationalen, europäischen und internationalen Kontext;
— in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungsprozesse, insbesondere im Biodiversitäts-Bereich und im IPBES-Prozess;
— in der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Netzwerken im nationalen und internationalen Kontext;
— in der Zusammenarbeit mit Behörden zu umwelt- und forschungspolitischen Themen;
— im Veranstaltungsmanagement von kleinen Diskussionsrunden (ca. 20 Teilnehmer) bis zu größeren Veranstaltungen (ca. 200 Teilnehmer);
— im Bereich der Webseitengestaltung und -pflege;
— auf dem Gebiet der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
nachgewiesen werden.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen benannter Unterauftragnehmer ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals:
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die Darstellung muss auch Angaben über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen bzw. fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter (vgl. Preisblatt) auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden.
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die Darstellung muss auch Angaben über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen bzw. fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter (vgl. Preisblatt) auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden.
Es ist zu beachten, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich sein muss. Für alle vorgesehen Mitarbeiter sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung. Zusätzlich müssen mind. zwei Mitarbeiter über sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift verfügen. Englische Sprachkenntnisse bei einem Mitarbeiter des Sekretariats sind wünschenswert.
Es ist zu beachten, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich sein muss. Für alle vorgesehen Mitarbeiter sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung. Zusätzlich müssen mind. zwei Mitarbeiter über sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift verfügen. Englische Sprachkenntnisse bei einem Mitarbeiter des Sekretariats sind wünschenswert.
Werden mehrere Voraussetzungen durch denselben Mitarbeiter nachgewiesen, bitte kenntlich machen, welche Referenz des Mitarbeiters für welche Voraussetzung vorgelegt wird.
— Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter (für mindestens einen Mitarbeiter nachzuweisen):
— mindestens 2-jährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung;
— wissenschaftliche Expertise im Bereich der biologischen Vielfalt;
— Erfahrung in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungsprozesse, insbesondere im Biodiversitäts-Bereich und Kenntnisse über den IPBES-Prozess;
— Kenntnisse der Biodiversitätsforschung im nationalen, europäischen und internationalen Kontext;
— Erfahrung in der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Netzwerken im nationalen und internationalen Kontext;
— Erfahrungen im Austausch mit wissenschaftlichen und politischen Gremien, insbesondere auf europäischer Ebene;
— Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit internationalen wissenschaftlichen Gremien (wie etwa dem Weltklimarat IPCC);
— Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Behörden zu umwelt- und forschungspolitischen Themen;
— Erfahrungen im administrativen Management von Projekten;
— Expertise auf dem Gebiet der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit;
— Expertise in der Koordination, Organisation sowie Vor- und Nachbereitung von…
Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen.
4. Qualitätsmanagement:
Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags gilt der mit den Vergabeunterlagen übersendete Vertragsentwurf und die darin genannten Vertragsbestandteile, insbesondere die Allgemeinen Bedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF (http://www.bmbf.de/de/1304.php). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers und ggf. beteiligter Partner werden nicht Bestandteil des Vertrages. Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Beifügung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters oder seiner Partner/Unterauftragnehmer abgegeben werden, ausgeschlossen werden (§ 19 EG Abs. 3 d) VOL/A).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags gilt der mit den Vergabeunterlagen übersendete Vertragsentwurf und die darin genannten Vertragsbestandteile, insbesondere die Allgemeinen Bedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF (http://www.bmbf.de/de/1304.php). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers und ggf. beteiligter Partner werden nicht Bestandteil des Vertrages. Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Beifügung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters oder seiner Partner/Unterauftragnehmer abgegeben werden, ausgeschlossen werden (§ 19 EG Abs. 3 d) VOL/A).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass derbevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem BMBF rechtsverbindlichvertritt.
Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Postanschrift: Robert-Schuman-Platz 3
Kontakt
Kontaktperson: Gabriela Biercher
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de📧
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: http://bmbf.de🌏
Fax: +49 228995783601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899573558📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2013/S 242-421490 (2013-12-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-05 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Postanschrift: Heinrich-Konen-Str. 1
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53227
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
Kontakt
Kontaktperson: Susanne Fricke