Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW (MIK NRW), dieses vertreten durch das Polizeipräsidium Aachen, beabsichtigt, in Aachen ein neues Hauptgebäude für das Polizeipräsidium anzumieten. Das neue Polizeipräsidium muss für ca. 1 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgelegt sein, wovon ca. 800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeitgleich anwesend sein können. Die neue Immobilie muss dem Raum- und Flächenbedarf sowie den funktionalen, qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des Auftraggebers genügen. Das Projekt kann dabei entweder durch Umbau, Sanierung oder Modernisierung einer Bestandsimmobilie, durch Anpassung eines bereits im Bau befindlichen Objekts oder durch Planung und Neubau einer speziell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnittenen Immobilie verwirklicht werden. Auftragsgegenstand ist der Abschluss eines Mietvertrages über ein nach den Anforderungen des Auftraggebers zu errichtendes oder herzurichtendes Polizeipräsidium in Aachen. Geplanter Einzugstermin ist der 1.6.2017. Der Mietvertrag soll dabei eine Laufzeit von 15 Jahren oder 20 Jahren haben jeweils mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag einmalig um fünf Jahre zu verlängern. Das neue Polizeipräsidium mit einer Bruttogrundfläche von ca. 30 000 m² soll im Stadtgebiet Aachen untergebracht werden. Außerdem sind die notwendigen PKW-Stellplätze, Besucherstellplätze, Garagen und Carports sowie Flächen im Außenbereich für Müllsammel-/ Containeraufstellung, Hundezwinger, einen Werkhofbereich sowie für Fahrradstellplätze einzuplanen. Ein detailliertes Einzelraumprogramm sowie ein Funktionsschema wird der Aufforderung zur Angebotserstellung beigefügt. Da für den Auftraggeber der neue Standort von besonderer Bedeutung und die Angabe des Grundstücks unabdingbare Voraussetzung zur Abgabe eines ersten Angebotes in dem Verhandlungsverfahren ist, wird er nur solche Bewerber zur Abgabe eines ersten Angebotes auffordern, die bereits mit ihrem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie über ein geeignetes Grundstück verfügen, auf dem das Polizeipräsidium zukünftig adäquat untergebracht werden kann. Den Bewerbern steht offen, mit ihrem Teilnahmeantrag mehrere geeignete Grundstücke zu benennen. Sollten sich mehrere Grundstücke als geeignet erweisen, muss der Bewerber nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will. Der Auftragnehmer muss spätestens zum Zeitpunkt der Überlassung der Mietsache auch Eigentümer des Grundstücks sein, auf dem das Polizeipräsidium Aachen errichtet wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien im Eigenbesitz
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien im Eigenbesitz📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Polizeipräsidium Aachen
Postanschrift: Hubert-Wienen-Straße 25
Postleitzahl: 52070
Postort: Aachen
Kontakt
E-Mail: bauvorhabenppaachen@polizei.nrw.de📧
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten des Auftraggebers eingesehen werden.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sind die unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingestellten Vordrucke zu verwenden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Schriftform einzureichen. Für die Details wird auf die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
Derzeit plant der Auftraggeber folgenden Verfahrensablauf: nach Auswertung der Teilnahmeanträge beabsichtigt der Auftraggeber, die 3 bis 6 am besten geeigneten Bewerber samt Grundstücke zur Angebotsabgabe auf Grundlage der Vergabeunterlagen aufzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor, weniger als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, sofern weniger als 3 Bewerber ihre Eignung bzw. die Eignung ihres Grundstücks nachweisen können.
Sollte ein Bewerber, der sich mit mehreren Grundstücken beworben hat, mit mehreren Grundstücken zu den besten 3 bis 6 Bewerbern gehören, so wird er je nach dem Bewertungsergebnis ggf. mit mehreren Grundstücken zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall wird der Bewerber weiterhin als ein Bewerber behandelt. Er muss jedoch nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYDNYDM8.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten des Auftraggebers eingesehen werden.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sind die unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingestellten Vordrucke zu verwenden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Schriftform einzureichen. Für die Details wird auf die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
Derzeit plant der Auftraggeber folgenden Verfahrensablauf: nach Auswertung der Teilnahmeanträge beabsichtigt der Auftraggeber, die 3 bis 6 am besten geeigneten Bewerber samt Grundstücke zur Angebotsabgabe auf Grundlage der Vergabeunterlagen aufzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor, weniger als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, sofern weniger als 3 Bewerber ihre Eignung bzw. die Eignung ihres Grundstücks nachweisen können.
Sollte ein Bewerber, der sich mit mehreren Grundstücken beworben hat, mit mehreren Grundstücken zu den besten 3 bis 6 Bewerbern gehören, so wird er je nach dem Bewertungsergebnis ggf. mit mehreren Grundstücken zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall wird der Bewerber weiterhin als ein Bewerber behandelt. Er muss jedoch nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYDNYDM8.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW (MIK NRW), dieses vertreten durch das Polizeipräsidium Aachen, beabsichtigt, in Aachen ein neues Hauptgebäude für das Polizeipräsidium anzumieten. Das neue Polizeipräsidium muss für ca. 1 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgelegt sein, wovon ca. 800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeitgleich anwesend sein können.
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW (MIK NRW), dieses vertreten durch das Polizeipräsidium Aachen, beabsichtigt, in Aachen ein neues Hauptgebäude für das Polizeipräsidium anzumieten. Das neue Polizeipräsidium muss für ca. 1 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgelegt sein, wovon ca. 800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeitgleich anwesend sein können.
Die neue Immobilie muss dem Raum- und Flächenbedarf sowie den funktionalen, qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des Auftraggebers genügen. Das Projekt kann dabei entweder durch Umbau, Sanierung oder Modernisierung einer Bestandsimmobilie, durch Anpassung eines bereits im Bau befindlichen Objekts oder durch Planung und Neubau einer speziell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnittenen Immobilie verwirklicht werden.
Die neue Immobilie muss dem Raum- und Flächenbedarf sowie den funktionalen, qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des Auftraggebers genügen. Das Projekt kann dabei entweder durch Umbau, Sanierung oder Modernisierung einer Bestandsimmobilie, durch Anpassung eines bereits im Bau befindlichen Objekts oder durch Planung und Neubau einer speziell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnittenen Immobilie verwirklicht werden.
Auftragsgegenstand ist der Abschluss eines Mietvertrages über ein nach den Anforderungen des Auftraggebers zu errichtendes oder herzurichtendes Polizeipräsidium in Aachen. Geplanter Einzugstermin ist der 1.6.2017. Der Mietvertrag soll dabei eine Laufzeit von 15 Jahren oder 20 Jahren haben jeweils mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag einmalig um fünf Jahre zu verlängern.
Auftragsgegenstand ist der Abschluss eines Mietvertrages über ein nach den Anforderungen des Auftraggebers zu errichtendes oder herzurichtendes Polizeipräsidium in Aachen. Geplanter Einzugstermin ist der 1.6.2017. Der Mietvertrag soll dabei eine Laufzeit von 15 Jahren oder 20 Jahren haben jeweils mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag einmalig um fünf Jahre zu verlängern.
Das neue Polizeipräsidium mit einer Bruttogrundfläche von ca. 30 000 m² soll im Stadtgebiet Aachen untergebracht werden. Außerdem sind die notwendigen PKW-Stellplätze, Besucherstellplätze, Garagen und Carports sowie Flächen im Außenbereich für Müllsammel-/ Containeraufstellung, Hundezwinger, einen Werkhofbereich sowie für Fahrradstellplätze einzuplanen.
Das neue Polizeipräsidium mit einer Bruttogrundfläche von ca. 30 000 m² soll im Stadtgebiet Aachen untergebracht werden. Außerdem sind die notwendigen PKW-Stellplätze, Besucherstellplätze, Garagen und Carports sowie Flächen im Außenbereich für Müllsammel-/ Containeraufstellung, Hundezwinger, einen Werkhofbereich sowie für Fahrradstellplätze einzuplanen.
Ein detailliertes Einzelraumprogramm sowie ein Funktionsschema wird der Aufforderung zur Angebotserstellung beigefügt.
Da für den Auftraggeber der neue Standort von besonderer Bedeutung und die Angabe des Grundstücks unabdingbare Voraussetzung zur Abgabe eines ersten Angebotes in dem Verhandlungsverfahren ist, wird er nur solche Bewerber zur Abgabe eines ersten Angebotes auffordern, die bereits mit ihrem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie über ein geeignetes Grundstück verfügen, auf dem das Polizeipräsidium zukünftig adäquat untergebracht werden kann. Den Bewerbern steht offen, mit ihrem Teilnahmeantrag mehrere geeignete Grundstücke zu benennen. Sollten sich mehrere Grundstücke als geeignet erweisen, muss der Bewerber nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will. Der Auftragnehmer muss spätestens zum Zeitpunkt der Überlassung der Mietsache auch Eigentümer des Grundstücks sein, auf dem das Polizeipräsidium Aachen errichtet wird.
Da für den Auftraggeber der neue Standort von besonderer Bedeutung und die Angabe des Grundstücks unabdingbare Voraussetzung zur Abgabe eines ersten Angebotes in dem Verhandlungsverfahren ist, wird er nur solche Bewerber zur Abgabe eines ersten Angebotes auffordern, die bereits mit ihrem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie über ein geeignetes Grundstück verfügen, auf dem das Polizeipräsidium zukünftig adäquat untergebracht werden kann. Den Bewerbern steht offen, mit ihrem Teilnahmeantrag mehrere geeignete Grundstücke zu benennen. Sollten sich mehrere Grundstücke als geeignet erweisen, muss der Bewerber nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will. Der Auftragnehmer muss spätestens zum Zeitpunkt der Überlassung der Mietsache auch Eigentümer des Grundstücks sein, auf dem das Polizeipräsidium Aachen errichtet wird.
Beschreibung der Optionen:
Der Mietvertrag wird eine Laufzeit von 15 oder 20 Jahre haben. In jedem Fall steht dem Auftraggeber das Recht zu, den Vertrag einseitig einmal um 5 Jahre zu verlängern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 180 Monate
Referenznummer: 01/2013-PP-518 01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aachen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bewerberformular „Bedingungen zum Teilnahmeantrag“. Dieses Formular ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
2. Übersicht über die Projektbeteiligten (Bewerberformular 1). Dieses Formular ist im Original einzureichen;
3. Bewerber-/ Bietergemeinschaften müssen einen für das Vergabeverfahren bevollmächtigten Vertreter benennen (Bewerberformular Bewerber- und Bietergemeinschaft). Diese Bevollmächtigung ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Das Formular ist im Original einzureichen;
3. Bewerber-/ Bietergemeinschaften müssen einen für das Vergabeverfahren bevollmächtigten Vertreter benennen (Bewerberformular Bewerber- und Bietergemeinschaft). Diese Bevollmächtigung ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Das Formular ist im Original einzureichen;
4. Unterschriebene Eigenerklärung nach § 6 Abs. 3 Nr. 2 e)-i) EG VOB/A (Bewerberformular 2). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
4. Unterschriebene Eigenerklärung nach § 6 Abs. 3 Nr. 2 e)-i) EG VOB/A (Bewerberformular 2). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
5. Unterschriebene Eigenerklärung zu § 6 Abs. 4 Nr. 1 EG VOB/A. (Bewerberformular 2.1). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
5. Unterschriebene Eigenerklärung zu § 6 Abs. 4 Nr. 1 EG VOB/A. (Bewerberformular 2.1). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
6. Unterschriebene Eigenerklärung zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Bewerberformular 2.2). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
6. Unterschriebene Eigenerklärung zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Bewerberformular 2.2). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
7. Unterschriebene Eigenerklärung zur Bekämpfung der Korruption (Bewerberformular 2.3). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
7. Unterschriebene Eigenerklärung zur Bekämpfung der Korruption (Bewerberformular 2.3). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
8. Eigenerklärung zur Einhaltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung (Bewerberformular 2.4). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
8. Eigenerklärung zur Einhaltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung (Bewerberformular 2.4). Diese Eigenerklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen;
9. Eigenerklärung zum Beihilfenrecht (Bewerberformular 2.5). Diese Erklärung ist nur dann vom Bewerber abzugeben, wenn das von ihm angebotene Grundstück im Eigentum der öffentlichen Hand ist oder er es bereits von der öffentlichen Hand erworben hat. Das Formular ist im Original einzureichen;
9. Eigenerklärung zum Beihilfenrecht (Bewerberformular 2.5). Diese Erklärung ist nur dann vom Bewerber abzugeben, wenn das von ihm angebotene Grundstück im Eigentum der öffentlichen Hand ist oder er es bereits von der öffentlichen Hand erworben hat. Das Formular ist im Original einzureichen;
10. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. Diese Bescheinigung kann im Original oder als Kopie eingereicht werden und darf nicht älter als aus dem Jahr 2013 sein. Sie ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Ebenso ist die Unbedenklichkeitsbescheinigung von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft;
10. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. Diese Bescheinigung kann im Original oder als Kopie eingereicht werden und darf nicht älter als aus dem Jahr 2013 sein. Sie ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Ebenso ist die Unbedenklichkeitsbescheinigung von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft;
11. Bewerber, die Nachunternehmer einsetzen wollen, haben den Umfang des beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes zu benennen (Bewerberformular Nachunternehmereinsatz). Dieses Formular ist im Original einzureichen;
12. Bewerber, die Nachunternehmer einsetzen wollen, müssen Verpflichtungserklärungen von denjenigen Nachunternehmern einreichen, auf deren Referenzen sich die Bewerber berufen (Bewerberformular Nachunternehmererklärung). Das Formular ist im Original einzureichen.
12. Bewerber, die Nachunternehmer einsetzen wollen, müssen Verpflichtungserklärungen von denjenigen Nachunternehmern einreichen, auf deren Referenzen sich die Bewerber berufen (Bewerberformular Nachunternehmererklärung). Das Formular ist im Original einzureichen.
13. Unterschriebene und ausgefüllte Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW. Sie ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Ebenso ist die Verpflichtungserklärung von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft. Das Formblatt ist im Original einzureichen.
13. Unterschriebene und ausgefüllte Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW. Sie ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Ebenso ist die Verpflichtungserklärung von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft. Das Formblatt ist im Original einzureichen.
14. Unterschriebene und ausgefüllte Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach dem TVgG NRW. Sie ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Ebenso ist die Verpflichtungserklärung von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft. Das Formblatt ist im Original einzureichen.
14. Unterschriebene und ausgefüllte Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach dem TVgG NRW. Sie ist von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben. Sollte die Objektplanung nicht durch den Projektentwickler erbracht werden, ist diese Erklärung von beiden Unternehmen abzugeben. Ebenso ist die Verpflichtungserklärung von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft. Das Formblatt ist im Original einzureichen.
15. Für die angebotenen Grundstücke sind jeweils Auszüge aus dem Grundbuch (Bestandsverzeichnis, Abt. I - III) nicht älter als September 2013 vorzulegen. 16. Erklärungen zur Verfügbarkeit des Grundstückes (Bewerberformulare 3.4, 3.4.1 und ggf. 3.4.1.1) mit Expose, Lageplan, Planskizze. Die Erklärungen sind im Original einzureichen.
15. Für die angebotenen Grundstücke sind jeweils Auszüge aus dem Grundbuch (Bestandsverzeichnis, Abt. I - III) nicht älter als September 2013 vorzulegen. 16. Erklärungen zur Verfügbarkeit des Grundstückes (Bewerberformulare 3.4, 3.4.1 und ggf. 3.4.1.1) mit Expose, Lageplan, Planskizze. Die Erklärungen sind im Original einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben zum Jahresumsatz im Bereich Projektentwicklung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bewerberformular 3.1). Dieses Formular ist im Original einzureichen. 2. Angaben zum Jahresumsatz im Bereich Gebäudeplanung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bewerberformular 3.1). Dieses Formular ist im Original einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angaben zum Jahresumsatz im Bereich Projektentwicklung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bewerberformular 3.1). Dieses Formular ist im Original einzureichen. 2. Angaben zum Jahresumsatz im Bereich Gebäudeplanung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bewerberformular 3.1). Dieses Formular ist im Original einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe von mindestens einer Referenz Projektentwicklung des Bewerbers für durchgeführte Bau- und Planungsleistungen (Hochbauvorhaben/ Neubau oder Sanierung), deren Investitionskosten bei mindestens 20 Mio. EUR (für KG 200 bis 700, netto gem. DIN 276) lagen und die seit dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sind (Bewerberformular 3.2). Dieses Formular ist im Original einzureichen;
1. Angabe von mindestens einer Referenz Projektentwicklung des Bewerbers für durchgeführte Bau- und Planungsleistungen (Hochbauvorhaben/ Neubau oder Sanierung), deren Investitionskosten bei mindestens 20 Mio. EUR (für KG 200 bis 700, netto gem. DIN 276) lagen und die seit dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sind (Bewerberformular 3.2). Dieses Formular ist im Original einzureichen;
2. Angabe von mindestens einer Referenz Gebäudeplanung des Bewerbers für durchgeführte Bau- und Planungsleistungen (Hochbauvorhaben für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)/ Neubau oder Sanierung), die seit dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sind (Bewerberformular 3.3). Dieses Formular ist im Original einzureichen.
2. Angabe von mindestens einer Referenz Gebäudeplanung des Bewerbers für durchgeführte Bau- und Planungsleistungen (Hochbauvorhaben für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)/ Neubau oder Sanierung), die seit dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sind (Bewerberformular 3.3). Dieses Formular ist im Original einzureichen.
Mindeststandards:
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine Referenz sowohl zu III.2.3) Nr. 1 als auch zu III.2.3) Nr. 2 vorlegen. Andernfalls wird der Bewerber ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vgl. die Angaben in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vgl. die Angaben in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Gesellschaft.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Im Rahmen dieses Teilnahmewettbewerbes werden die 3 bis 6 am besten geeigneten Bewerber samt Grundstücke ausgewählt und zur Abgabe eines ersten Angebotes aufgefordert werden. In Abhängigkeit von der geforderten Qualifikation der Bewerber können ausnahmsweise jedoch auch weniger als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, sofern weniger als 3 Bewerber ihre Eignung bzw. die Eignung ihres Grundstücks nachweisen können. Sollte ein Bewerber, der sich mit mehreren Grundstücken beworben hat, mit mehreren Grundstücken zu den besten 3 bis 6 Bewerbern gehören, so wird er je nach dem Bewertungsergebnis ggf. mit mehreren Grundstücken zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall wird der Bewerber weiterhin als ein Bewerber behandelt. Er muss jedoch nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will.
Im Rahmen dieses Teilnahmewettbewerbes werden die 3 bis 6 am besten geeigneten Bewerber samt Grundstücke ausgewählt und zur Abgabe eines ersten Angebotes aufgefordert werden. In Abhängigkeit von der geforderten Qualifikation der Bewerber können ausnahmsweise jedoch auch weniger als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, sofern weniger als 3 Bewerber ihre Eignung bzw. die Eignung ihres Grundstücks nachweisen können. Sollte ein Bewerber, der sich mit mehreren Grundstücken beworben hat, mit mehreren Grundstücken zu den besten 3 bis 6 Bewerbern gehören, so wird er je nach dem Bewertungsergebnis ggf. mit mehreren Grundstücken zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall wird der Bewerber weiterhin als ein Bewerber behandelt. Er muss jedoch nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will.
Ausgeschlossen werden solche Bewerber, deren Grundstücke mindestens eines der folgenden Lage-/ Funktionskriterien (Ausschlusskriterien) erfüllen:
a) Lage außerhalb des Auswahlgebietes (vgl. hierzu die Lageskizze und das Bewerbermemorandum),
b) Lage innerhalb einer verkehrsberuhigten Zone,
c) Lage ausschließlich innerhalb einer Sackgasse oder Einbahnstraße,
d) Lage nicht an mindestens einer zweispurigen öffentlichen Straße mit Verkehrsführung für Durchgangsverkehr für beide Fahrtrichtungen,
e) Lage bei der die Zu- bzw. Abfahrt über ein Gelände führt, das Zugangsbeschränkungen aufweist oder zukünftig aufweisen kann (z. B. Privatgelände),
f) Lage, bei der die Zu- bzw. Abfahrt durch Gegebenheiten im Verkehrsraum die Erreichbarkeit der nächsten Haupterschließungsstraße nachhaltig behindern könnte (Schienenquerverkehr o. ä.),
g) An der angebotenen Liegenschaft ist keine Funkerreichbarkeit gewährleistet (die Messung wird vom dem Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW (LZPD) im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs durchgeführt).
Darüber hinaus wird im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung anhand der eingereichten Unterlagen ermittelt, ob das Grundstück grundsätzlich dazu geeignet ist, eine Bruttogrundfläche von 30 000 m² sowie zusätzlich 440 PKW-Stellplätze aufzunehmen. 390 PKW-Stellplätze können alternativ auch in einem auf dem Grundstück zu errichtenden Parkhaus eingeplant werden. Zusätzlich muss das Grundstück geeignet sein, weitere 650 m² Grundstücksfläche für Müllsammelstellen, den Werkhofbereich, für Hundezwinger und für Fahrradstellplätze aufzunehmen. Sollte dieser Plausibilitätsnachweis nicht erfolgen, gilt das Grundstück als ungeeignet und wird ausgeschlossen.
Darüber hinaus wird im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung anhand der eingereichten Unterlagen ermittelt, ob das Grundstück grundsätzlich dazu geeignet ist, eine Bruttogrundfläche von 30 000 m² sowie zusätzlich 440 PKW-Stellplätze aufzunehmen. 390 PKW-Stellplätze können alternativ auch in einem auf dem Grundstück zu errichtenden Parkhaus eingeplant werden. Zusätzlich muss das Grundstück geeignet sein, weitere 650 m² Grundstücksfläche für Müllsammelstellen, den Werkhofbereich, für Hundezwinger und für Fahrradstellplätze aufzunehmen. Sollte dieser Plausibilitätsnachweis nicht erfolgen, gilt das Grundstück als ungeeignet und wird ausgeschlossen.
Zudem wird nur für diejenigen Bewerber eine Eignungswertung erfolgen, die sowohl mindestens eine Referenz nach Ziffer III.2.3 Nr. 1 dieser Bekanntmachung als auch mindestens eine Referenz nach Ziffer III.2.3. Nr. 2 dieser Bekanntmachung vorweisen können.
Zudem wird nur für diejenigen Bewerber eine Eignungswertung erfolgen, die sowohl mindestens eine Referenz nach Ziffer III.2.3 Nr. 1 dieser Bekanntmachung als auch mindestens eine Referenz nach Ziffer III.2.3. Nr. 2 dieser Bekanntmachung vorweisen können.
Die Eignung der Bewerber wird anhand der folgenden Kriterien bewertet:
1. Referenzen Projektentwicklung (40 %);
2. Referenzen Objektplanung (60 %).
Auf Grundlage dieser Eignungswertung (Referenzen Projektentwicklung und Referenzen Objektplanung) werden die besten 3 bis maximal 6 geeigneten Bewerber ermittelt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-01-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dietmar Zwilling
Name: RWP Rechtsanwälte
Postanschrift: Bleichstraße 8-10
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40211
Kontaktperson: Frau Dr. Liebschwager
Telefon: +49 2118679031📞
E-Mail: p.liebschwager@rwp.de📧
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: Frau Dr. Pascale Liebschwager
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten des Auftraggebers eingesehen werden.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten des Auftraggebers eingesehen werden.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sind die unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingestellten Vordrucke zu verwenden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Schriftform einzureichen. Für die Details wird auf die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sind die unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingestellten Vordrucke zu verwenden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Schriftform einzureichen. Für die Details wird auf die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
Derzeit plant der Auftraggeber folgenden Verfahrensablauf: nach Auswertung der Teilnahmeanträge beabsichtigt der Auftraggeber, die 3 bis 6 am besten geeigneten Bewerber samt Grundstücke zur Angebotsabgabe auf Grundlage der Vergabeunterlagen aufzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor, weniger als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, sofern weniger als 3 Bewerber ihre Eignung bzw. die Eignung ihres Grundstücks nachweisen können.
Derzeit plant der Auftraggeber folgenden Verfahrensablauf: nach Auswertung der Teilnahmeanträge beabsichtigt der Auftraggeber, die 3 bis 6 am besten geeigneten Bewerber samt Grundstücke zur Angebotsabgabe auf Grundlage der Vergabeunterlagen aufzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor, weniger als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, sofern weniger als 3 Bewerber ihre Eignung bzw. die Eignung ihres Grundstücks nachweisen können.
Sollte ein Bewerber, der sich mit mehreren Grundstücken beworben hat, mit mehreren Grundstücken zu den besten 3 bis 6 Bewerbern gehören, so wird er je nach dem Bewertungsergebnis ggf. mit mehreren Grundstücken zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall wird der Bewerber weiterhin als ein Bewerber behandelt. Er muss jedoch nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will.
Sollte ein Bewerber, der sich mit mehreren Grundstücken beworben hat, mit mehreren Grundstücken zu den besten 3 bis 6 Bewerbern gehören, so wird er je nach dem Bewertungsergebnis ggf. mit mehreren Grundstücken zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall wird der Bewerber weiterhin als ein Bewerber behandelt. Er muss jedoch nach Aufforderung zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten Grundstücke er ein Angebot abgeben will.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYDNYDM8.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügepflicht nach § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügepflicht nach § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 199-343230 (2013-10-02)
Ergänzende Angaben (2013-10-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben