Erweiterung des Max-Planck Instituts für Kolloid und Grenzflächenforschung im Wissenschaftspark Golm. 4-geschossiges Institutsgebäude mit Dachzentrale und 1-geschossiger Verbindungsbaukörper.BGF ca. 5.962 m2 und BRI ca. 24.947 m3Überwiegend für Labor- und Büronutzung sowie spez. Forschungsgerät. Tragkonstruktion aus Stahlbeton, Flachdach, geputzte Fassaden (WDVS) mit LM-Fenster-BändernTechnische Ausrüstung: Sanitär-, Heizungs-, Raumluft- Kälte-, Elektro-, Nachrichtentechnik und Gebäudeautomation, im üblichen Umfang, Laboreinrichtung Gewerk Rohbauarbeiten Bauteile ca. 6.600 m³ Erdaushub BK 3-5ca. 260 m² Verbau, h= ca. 6,00 mca. 800 m² Bodenverbesserungsarbeitenca. 280 m Rohre für Kanalarbeitenca. 1500 m Elektroinstallationsrohreinlagenca. 750 m Gummischlauchleitungen für Baustrom/Baubeleuchtungca. 1.400 m³ Bodenplatte d= ca. 40-60 cmca. 800 m³ Ortbeton Außenwände / -stützen ca. 850 m³ Ortbeton Innenwände / -stützenca. 10.500 m² Innen- und Aussen- Wandschalung ca. 1.500 m³ Ortbetondecken ca. 6.900 m² Deckenschalungca. 100 m³ Unterzügeca. 900 m² Unterzugsschalungca. 14 St Fertigteil- Treppenläufeca. 1.000 t Betonstahl ca. 3600 m² Estrich UG und Gefällestrich DGca. 150 m² Aussenanlage Innenhoffläche.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Menge oder Umfang: (siehe Ziffer II.1.5)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft (Herr Gehrmann) zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Finanzabteilung)
Postanschrift: Hofgartenstr. 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
E-Mail: bjoern.gehrmann@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081788📞
Fax: +49 8921081042 📠
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist zu beachten, dass diese Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot für 00509_VOB_KOLL_3.0_Abbruch_Rohbau."
Bei Anforderung der Ausschreibungsunterlagen auf CD und Angebotsabgabe in Papier, sind Bieterfragen ausschließlich in Schriftform per Email an bieterfragen@gv.mpg.de zu richten. Es ist immer die jeweilige Referenznummer anzugeben.
Nur die über die "deutsche eVergabe"; (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen" ;veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist zu beachten, dass diese Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot für 00509_VOB_KOLL_3.0_Abbruch_Rohbau."
Bei Anforderung der Ausschreibungsunterlagen auf CD und Angebotsabgabe in Papier, sind Bieterfragen ausschließlich in Schriftform per Email an bieterfragen@gv.mpg.de zu richten. Es ist immer die jeweilige Referenznummer anzugeben.
Nur die über die "deutsche eVergabe"; (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen" ;veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erweiterung des Max-Planck Instituts für Kolloid und Grenzflächenforschung im Wissenschaftspark Golm. 4-geschossiges Institutsgebäude mit Dachzentrale und 1-geschossiger Verbindungsbaukörper.BGF ca. 5.962 m2 und BRI ca. 24.947 m3Überwiegend für Labor- und Büronutzung sowie spez. Forschungsgerät. Tragkonstruktion aus Stahlbeton, Flachdach, geputzte Fassaden (WDVS) mit LM-Fenster-BändernTechnische Ausrüstung: Sanitär-, Heizungs-, Raumluft- Kälte-, Elektro-, Nachrichtentechnik und Gebäudeautomation, im üblichen Umfang, Laboreinrichtung Gewerk Rohbauarbeiten Bauteile ca. 6.600 m³ Erdaushub BK 3-5ca. 260 m² Verbau, h= ca. 6,00 mca. 800 m² Bodenverbesserungsarbeitenca. 280 m Rohre für Kanalarbeitenca. 1500 m Elektroinstallationsrohreinlagenca. 750 m Gummischlauchleitungen für Baustrom/Baubeleuchtungca. 1.400 m³ Bodenplatte d= ca. 40-60 cmca. 800 m³ Ortbeton Außenwände / -stützen ca. 850 m³ Ortbeton Innenwände / -stützenca. 10.500 m² Innen- und Aussen- Wandschalung ca. 1.500 m³ Ortbetondecken ca. 6.900 m² Deckenschalungca. 100 m³ Unterzügeca. 900 m² Unterzugsschalungca. 14 St Fertigteil- Treppenläufeca. 1.000 t Betonstahl ca. 3600 m² Estrich UG und Gefällestrich DGca. 150 m² Aussenanlage Innenhoffläche.
Erweiterung des Max-Planck Instituts für Kolloid und Grenzflächenforschung im Wissenschaftspark Golm. 4-geschossiges Institutsgebäude mit Dachzentrale und 1-geschossiger Verbindungsbaukörper.BGF ca. 5.962 m2 und BRI ca. 24.947 m3Überwiegend für Labor- und Büronutzung sowie spez. Forschungsgerät. Tragkonstruktion aus Stahlbeton, Flachdach, geputzte Fassaden (WDVS) mit LM-Fenster-BändernTechnische Ausrüstung: Sanitär-, Heizungs-, Raumluft- Kälte-, Elektro-, Nachrichtentechnik und Gebäudeautomation, im üblichen Umfang, Laboreinrichtung Gewerk Rohbauarbeiten Bauteile ca. 6.600 m³ Erdaushub BK 3-5ca. 260 m² Verbau, h= ca. 6,00 mca. 800 m² Bodenverbesserungsarbeitenca. 280 m Rohre für Kanalarbeitenca. 1500 m Elektroinstallationsrohreinlagenca. 750 m Gummischlauchleitungen für Baustrom/Baubeleuchtungca. 1.400 m³ Bodenplatte d= ca. 40-60 cmca. 800 m³ Ortbeton Außenwände / -stützen ca. 850 m³ Ortbeton Innenwände / -stützenca. 10.500 m² Innen- und Aussen- Wandschalung ca. 1.500 m³ Ortbetondecken ca. 6.900 m² Deckenschalungca. 100 m³ Unterzügeca. 900 m² Unterzugsschalungca. 14 St Fertigteil- Treppenläufeca. 1.000 t Betonstahl ca. 3600 m² Estrich UG und Gefällestrich DGca. 150 m² Aussenanlage Innenhoffläche.
Referenznummer: 00509_VOB_KOLL_3.0/04-01 / 71287
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Mühlenberg 1 OT Golm, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG)sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebotaufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischenHaftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG)sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebotaufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischenHaftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Sie haben die Möglichkeit die Unterlagen kostenlos in elektronischer Form anzufordern. Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter:
Wenn Sie die Unterlagen auf CD erhalten möchten, sind diese per Mail unter Bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern.
Bitte bei Anforderung der Vergabeunterlagen auf CD-Datenträger und in der Überweisung unbedingt die unter "Aktenzeichen beim Auftraggeber" genannte Referenznummer angeben.
Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de/) bzw., bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2.Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de/) bzw., bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2.Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-06-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-04-03 📅
Öffnungsort (Organisation): Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung
Öffnungsort (Stadt): München
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter oder Ihre Bevollmächtigten,die persönlich an der Submission teilnehmen wollen (maximal 2 Personen pro Bieter) werden um vorherige Anmeldung (spätestens 1 Tag vor Submission) in Textform an bieterfragen@gv.mpg.de gebeten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Hofgartenstraße 8
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Gehrmann, Björn
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-06-20 📅
Datum des Endes: 2014-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00509_VOB_KOLL_3.0/04-01 / 71287
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 137-228584
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist zu beachten, dass diese Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist zu beachten, dass diese Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot für 00509_VOB_KOLL_3.0_Abbruch_Rohbau."
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen in CD sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot für 00509_VOB_KOLL_3.0_Abbruch_Rohbau."
Bei Anforderung der Ausschreibungsunterlagen auf CD und Angebotsabgabe in Papier, sind Bieterfragen ausschließlich in Schriftform per Email an bieterfragen@gv.mpg.de zu richten. Es ist immer die jeweilige Referenznummer anzugeben.
Nur die über die "deutsche eVergabe"; (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen" ;veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Nur die über die "deutsche eVergabe"; (http://www.deutsche-evergabe.de) bzw. bei EU-weiten Verfahren (Verfahren nach dem 2. Abschnitt der VOB/A, in der jeweils gültigen Fassung), über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das das europäische öffentliche Auftragswesen" ;veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Bewerbern kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Quelle: OJS 2013/S 039-061788 (2013-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft (Herrn Gehrmann) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Finanzabteilung)
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Mühlenberg 1 OT Golm.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-05-27 📅
Name: HTI Preußen GmbH
Postanschrift: Schwarzburger Str.
Postort: Greußen
Postleitzahl: 99718
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).