Neubau Berliner Schloss – Fassadenarbeiten – 1067-2013

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Stiftung Berliner Schloss-HUF

Neubau Berliner Schloss - Humboldt-Forum
VE 38014-11
Fassadenarbeiten I - Schlossfreiheit, II - Lustgarten und III - Schlossplatz

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-16 Auftragsbekanntmachung
2013-11-20 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-05-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fassadenarbeiten
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Baumaßnahme „Berliner Schloss/Humboldt-Forum" ist ein an der historischen Kubatur des ehemaligen Berliner Schlosses orientierter Neubau in herausragender architektonischer Qualität. Wesentlicher Teil der Baumaßnahme sind unter anderem die Wiedererrichtung der barocken äußeren Fassadenteile.Ausführungszeitraum: 09/2013 bis 02/2017.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fassadenarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Stiftung Berliner Schloss-HUF
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: elke.swade@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 30184010 📞
Fax: +49 30184018450 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-16 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 096-163414
ABl. S-Ausgabe: 96
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende: 21.6.2013. Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen). Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung — mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Berliner Schloss - Humboldt-Forum
VE 38014-11
Fassadenarbeiten I - Schlossfreiheit, II - Lustgarten und III - Schlossplatz
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fassadenabschnitt I – Schlossfreiheit.
Kurze Beschreibung:
Neubau Berliner Schloss - Humboldt-Forum,Fassadenarbeiten historisch,Rücklagen Fassadenabschnitt I (VE_38014-11, Los 1)
Neubau Berliner Schloss - Humboldt-Forum,
Fassadenarbeiten historisch,
Rücklagen Fassadenabschnitt I (VE_38014-11, Los 1)
Menge oder Umfang: Mauerarbeiten:— ca. 2 300 m² Mauerwerk aus Mauerziegel, Wandstärken von ca. 64 cm.Betonfertigteile:— ca. 150 Stück Betonfertigteile als Fensterstürze, Fassadenauflager, aufwändige Balkenkonstruktionen etc.Natursteinarbeiten:(Bauzeitliche und reparaturgeschichtliche Referenzgesteine:— Elbsandsteine Typ Posta,— Elbsandstein Typ Kirchleite,— Wünschelburger Sandstein,— Rätsandstein Magdeburg (Ummendorf),— Coniac-Sandsteine der Bunzlauer Region,— Wealden-Sandstein).Ca. 700 m³ Herstellung, Lieferung u. Einbau profilierter, handwerkl. erstellter Werksteinstücke aus Quarzsandstein mit traditioneller, händischer Oberflächenbearbeitung.Ca. 120 Stück Herstellen und Versetzen von Steinbildhauerkopien mit dem Anspruch an die höchste Bildhauerqualität aus Quarzsandstein; die Bildhauerstücke sind auf Grundlage von durch den AG bereit gestellten Gipsmodellen zu fertigen. Die finalen künstlerischen Ausarbeitungen und Oberflächenbearbeitungen der Prototypen der jeweiligen Steinbildhauerstücke sind zum Teil in der Schlossbauhütte in Berlin Spandau zu fertigen.Betonarbeiten:— ca. 1,60 m³ Beton für die Herstellung von Brüstungen,— ca. 1,80 m³ Beton für die Herstellung einer geometrisch aufwändigen. Lichtschachtkonstruktion.Klempnerarbeiten:— ca. 65 m Entwässerungsfallrohre aus Edelstahl sowie Form- und Verbindungsstücke.Ausführungzeitraum: 09/2013 bis 02/2017.
Mauerarbeiten:
— ca. 2 300 m² Mauerwerk aus Mauerziegel, Wandstärken von ca. 64 cm.
Betonfertigteile:
— ca. 150 Stück Betonfertigteile als Fensterstürze, Fassadenauflager, aufwändige Balkenkonstruktionen etc.
Natursteinarbeiten:
(Bauzeitliche und reparaturgeschichtliche Referenzgesteine:
— Elbsandsteine Typ Posta,
— Elbsandstein Typ Kirchleite,
— Wünschelburger Sandstein,
— Rätsandstein Magdeburg (Ummendorf),
— Coniac-Sandsteine der Bunzlauer Region,
— Wealden-Sandstein).
Ca. 700 m³ Herstellung, Lieferung u. Einbau profilierter, handwerkl. erstellter Werksteinstücke aus Quarzsandstein mit traditioneller, händischer Oberflächenbearbeitung.
Ca. 120 Stück Herstellen und Versetzen von Steinbildhauerkopien mit dem Anspruch an die höchste Bildhauerqualität aus Quarzsandstein; die Bildhauerstücke sind auf Grundlage von durch den AG bereit gestellten Gipsmodellen zu fertigen. Die finalen künstlerischen Ausarbeitungen und Oberflächenbearbeitungen der Prototypen der jeweiligen Steinbildhauerstücke sind zum Teil in der Schlossbauhütte in Berlin Spandau zu fertigen.
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Betonarbeiten:
— ca. 1,60 m³ Beton für die Herstellung von Brüstungen,
— ca. 1,80 m³ Beton für die Herstellung einer geometrisch aufwändigen. Lichtschachtkonstruktion.
Klempnerarbeiten:
— ca. 65 m Entwässerungsfallrohre aus Edelstahl sowie Form- und Verbindungsstücke.
Ausführungzeitraum: 09/2013 bis 02/2017.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Der Auftraggeber behält sich vor, ein oder mehrere Lose an einen Bieter zu beauftragen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fassadenabschnitt II – Lustgarten.
Kurze Beschreibung:
— Neubau Berliner Schloss - Humboldt-Forum,— Fassadenarbeiten historisch,— Rücklagen Fassadenabschnitt II (VE_38014-11, Los 2).
— Neubau Berliner Schloss - Humboldt-Forum,
— Fassadenarbeiten historisch,
— Rücklagen Fassadenabschnitt II (VE_38014-11, Los 2).
Menge oder Umfang: Mauerarbeiten:— ca. 1 900 m² Mauerwerk aus Mauerziegel, Wandstärken von ca. 64 cm.Betonfertigteile:— ca. 130 Stück Betonfertigteile als Fensterstürze, Fassadenauflager, aufwändige Balkenkonstruktionen etc.Natursteinarbeiten:(Bauzeitliche und reparaturgeschichtliche Referenzgesteine:— Elbsandsteine Typ Posta,— Elbsandstein Typ Kirchleite,— Wünschelburger Sandstein,— Rätsandstein Magdeburg (Ummendorf),— Coniac-Sandsteine der Bunzlauer Region,— Wealden-Sandstein).Ca. 580 m³ Herstellung, Lieferung u. Einbau profilierter, handwerkl. erstellter Werksteinstücke aus Quarzsandstein mit traditioneller, händischer Oberflächenbearbeitung.Ca. 205 Stück Herstellen und Versetzen von Steinbildhauerkopien mit dem Anspruch an die höchste Bildhauerqualität aus Quarzsandstein; die Bildhauerstücke sind auf Grundlage von durch den AG bereit gestellten Gipsmodellen zu fertigen. Die finalen künstlerischen Ausarbeitungen und Oberflächenbearbeitungen der Prototypen der jeweiligen Steinbildhauerstücke sind zum Teil in der Schlossbauhütte in Berlin Spandau zu fertigen.1 Stück Versetzen einer bauseits bildhauerisch gefertigten Großskulptur, bestehend aus 14 einzelnen Natursteinsegmenten. Ausführungszeitraum: 09/2013 bis 07/2016.
— ca. 1 900 m² Mauerwerk aus Mauerziegel, Wandstärken von ca. 64 cm.
— ca. 130 Stück Betonfertigteile als Fensterstürze, Fassadenauflager, aufwändige Balkenkonstruktionen etc.
Ca. 580 m³ Herstellung, Lieferung u. Einbau profilierter, handwerkl. erstellter Werksteinstücke aus Quarzsandstein mit traditioneller, händischer Oberflächenbearbeitung.
Ca. 205 Stück Herstellen und Versetzen von Steinbildhauerkopien mit dem Anspruch an die höchste Bildhauerqualität aus Quarzsandstein; die Bildhauerstücke sind auf Grundlage von durch den AG bereit gestellten Gipsmodellen zu fertigen. Die finalen künstlerischen Ausarbeitungen und Oberflächenbearbeitungen der Prototypen der jeweiligen Steinbildhauerstücke sind zum Teil in der Schlossbauhütte in Berlin Spandau zu fertigen.
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1 Stück Versetzen einer bauseits bildhauerisch gefertigten Großskulptur, bestehend aus 14 einzelnen Natursteinsegmenten. Ausführungszeitraum: 09/2013 bis 07/2016.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Fassadenabschnitt III - Schlossplatz
Kurze Beschreibung:
Neubau Berliner Schloss – Humboldt-Forum,Fassadenarbeiten historisch,Rücklagen Fassadenabschnitt III, (VE_38014-11, Los 3).
Neubau Berliner Schloss – Humboldt-Forum,
Rücklagen Fassadenabschnitt III, (VE_38014-11, Los 3).
Menge oder Umfang: Mauerarbeiten:— ca. 2 650 m² Mauerwerk aus Mauerziegel, Wandstärken von ca. 64 cm.Betonfertigteile:— ca. 210 Stück Betonfertigteile als Fensterstürze, Fassadenauflager, aufwändige Balkenkonstruktionen etc.Natursteinarbeiten:(Bauzeitliche und reparaturgeschichtliche Referenzgesteine:— Elbsandsteine Typ Posta,— Elbsandstein Typ Kirchleite,— Wünschelburger Sandstein,— Rätsandstein Magdeburg (Ummendorf),— Coniac-Sandsteine der Bunzlauer Region,— Wealden-Sandstein).Ca. 905 m³ Herstellung, Lieferung u. Einbau profilierter, handwerkl. erstellter Werksteinstücke aus Quarzsandstein mit traditioneller, händischer Oberflächenbearbeitung.Ca. 353 Stück Herstellen und Versetzen von Steinbildhauerkopien mit dem Anspruch an die höchste Bildhauerqualität aus Quarzsandstein; die Bildhauerstücke sind auf Grundlage von durch den AG bereit gestellten Gipsmodellen zu fertigen. Die finalen künstlerischen Ausarbeitungen und Oberflächenbearbeitungen der Prototypen der jeweiligen Steinbildhauerstücke sind zum Teil in der Schlossbauhütte in Berlin Spandau zu fertigen.Klempnerarbeiten:— ca. 100 m Entwässerungsfallrohre aus Edelstahl sowie Form- und Verbindungsstücke.Ausführungszeitraum: 09/2013 bis 09/2016.
— ca. 2 650 m² Mauerwerk aus Mauerziegel, Wandstärken von ca. 64 cm.
— ca. 210 Stück Betonfertigteile als Fensterstürze, Fassadenauflager, aufwändige Balkenkonstruktionen etc.
Ca. 905 m³ Herstellung, Lieferung u. Einbau profilierter, handwerkl. erstellter Werksteinstücke aus Quarzsandstein mit traditioneller, händischer Oberflächenbearbeitung.
Ca. 353 Stück Herstellen und Versetzen von Steinbildhauerkopien mit dem Anspruch an die höchste Bildhauerqualität aus Quarzsandstein; die Bildhauerstücke sind auf Grundlage von durch den AG bereit gestellten Gipsmodellen zu fertigen. Die finalen künstlerischen Ausarbeitungen und Oberflächenbearbeitungen der Prototypen der jeweiligen Steinbildhauerstücke sind zum Teil in der Schlossbauhütte in Berlin Spandau zu fertigen.
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— ca. 100 m Entwässerungsfallrohre aus Edelstahl sowie Form- und Verbindungsstücke.
Ausführungszeitraum: 09/2013 bis 09/2016.
Gegenstand der Baumaßnahme „Berliner Schloss/Humboldt-Forum" ist ein an der historischen Kubatur des ehemaligen Berliner Schlosses orientierter Neubau in herausragender architektonischer Qualität. Wesentlicher Teil der Baumaßnahme sind unter anderem die Wiedererrichtung der barocken äußeren Fassadenteile.
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Ausführungszeitraum: 09/2013 bis 02/2017.
Dauer: 42 Monate
Referenznummer: 1067/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schlossplatz, D-10178 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei:
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
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Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgelt-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei:
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei:
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Eignungsnachweise:
Es ist nachzuweisen, dass der Bieter in den letzten 5 Jahren über Erfahrungen in der Rekonstruktion von Natursteinfassaden verfügt, über Erfahrungen in der Ausführung von massiven Naturstein- Elementen und über Erfahrung in der Ausführung von kleinformatigen tragenden Ziegelmauerwerksarbeiten verfügt.
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Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
1. Es ist nachzuweisen, dass die durchschnittlichen Jahresumsätze in den letzten 3 Jahren
a) für Los 1, 1,5 Mio. EUR betragen;
b) für Los 2, 2 Mio. EUR betragen;
c) für Los 3, 3 Mio. EUR betragen.
Bei einer Bewerbung für mehrere Lose sind die Mindestumsätze entsprechend zu addieren.
2. REFERENZOBJEKTE DES BIETERS.
Es ist ein Referenzprojekt für Mauerarbeiten aus Mauerziegel und 2 Referenzprojekte für anspruchsvolle Natursteinarbeiten aus Sandstein in historischen oder teilhistorischen Fassaden, die mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind, vorzustellen.
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Zu den Referenzprojekten sollen jeweils folgende Angaben gemacht werden:
a) Bezeichnung des Bauvorhabens;
b) Bauherr, Auftraggeber (Name, Anschrift, Telefonnummer, Ansprechpartner);
c) vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner oder Nachauftragnehmer);
d) Ort der Ausführung;
e) Ausführungszeitraum;
f) stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen. Leistungsumfanges unter Angabe der ausgeführten Mengen.
g) Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer.
h) Auftragswert der beschriebenen Leistungen von mindestens 100 000 EUR;
j) stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen, einschließlich der Angabe, ob die Leistung für Neubau/Umbau/Denkmal erbracht wurde.
3. NACHWEISE ZU DEN ANGEBOTENEN SANDSTEINEN.
Es sind Prüfzeugnisse (nicht älter als 3 Jahre) zu allen angebotenen Sandsteinen vorzulegen. Es müssen darin folgende Prüfungen für jeden angebotenen Sandstein nachgewiesen werden zum Beleg, dass die Vorgaben der Ausschreibung (siehe Leistungsverzeichnis, Hinweise zu den Kennwertgruppen) eingehalten werden:
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a) Rohdichte nach DIN EN 1936;
b) offene Porosität nach DIN EN 1936;
c) Wasseraufnahme unter Atmosphärendruck nach DIN EN 13755;
d) Druckfestigkeit nach DIN EN 1926;
e) Biegezugfestigkeit nach DIN EN 12372;
f) Ankerdornausbruchfestigkeit nach DIN EN 13364 (Plattengröße 200 x 200 x 40mm, Ankerdornloch d = 10mm, Dorneinbindetiefe 30 mm; bei geschichteten Sandsteinen: Ankerdornloch senkrecht zur Schichtung);
g) Frostbeständigkeit nach DIN EN 12371 geprüft mit 48-fachem Frost-/Tauwechsel;
h) Abnahme des scheinbaren Volumens (Masseverlust nach Frost-/Tauwechsel 48-fach) nach DIN EN 12371;
j) Maximale Verringerung der Biegezugfestigkeit nach DIN EN 12372 nach Frostbeanspruchung (Frost-/Tauwechsel 48-fach).
4. LIEFERNACHWEIS.
Es ist eine Lieferantenerklärung vollständig ausgefüllt und vom Bieter und dem Lieferanten/den Lieferanten unterschrieben einzureichen (s. Vergabeunterlagen).
5. EIGNUNGSNACHWEISE DES KÜNSTLERISCHEN LEITERS.
Es wird ein besonderer Wert auf die qualitativ hochwertige Ausführung der Bildhauerarbeiten gelegt. Für die Ausführung der Bildhauerarbeiten ist ein verantwortlicher künstlerischer Leiter einzusetzen, der dem Auftraggeber über die gesamte Vertragslaufzeit als direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht und der über besondere Qualifikationen und Kenntnisse in Bezug auf Bildhauerarbeiten der Stilepoche des Barocks verfügen muss. Der künstlerische Leiter muss eine Berufstätigkeit von mindestens 5 Jahren als Steinbildhauer nachweisen und der deutschen mächtig sein. Der künstlerische Leiter ist durch den Bieter namentlich zu benennen. Es sind folgende Eignungsnachweise des künstlerischen Leiters vorzulegen:
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a) Nachweis der Ausbildung zum Steinbildhauer durch Vorlage entsprechender Ausbildungsnachweise;
b) Vorlage einer Werkliste;
c) Lebenslauf und Erklärung über eine mindestens 5-jährige Berufstätigkeit als Bildhauer.
5.1 Es wird die Vorstellung von 2 Referenzstücken des künstlerischen Leiters für die Ausführung von Bildhauerarbeiten von figürlichen und/oder ornamentalen Schmuckelementen mit zeitlicher Nähe zum Barock gefordert. Bei den Referenzstücken muss es sich um Kopierarbeiten im Maßstab 1:1 von vorhandenen Vorlagen als Neuschöpfung bzw. Nachschöpfung handeln. Die Mindestgröße der Referenzstücke beträgt ca. 30 cm. Als Referenzstück werden nur eigenhändig durch den vorgesehenen künstlerischen Leiter gefertigte Werkstücke gewertet. Die Referenzstücke sind durch eine Dokumentation vorzustellen. Es sollen jeweils folgende Angaben gemacht werden:
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a) möglichst Angaben zur Vorlage: Entwurfsverfasser/Steinbildhauer;
b) Angabe des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner und ggf. Telefonnummer;
c) Material der Referenz;
d) Größe (Abmessungen) des Referenzstückes;
e) zeitliche Einordnung des Originals und Angabe der Stilepoche des Originals;
f) aussagekräftige fotografische Dokumentation des fertig gestellten Werkstückes.
Es werden nur Unterlagen berücksichtigt, die einen Umfang von 4 Seiten je Referenzstück (maximal DIN A3-Format, einseitig bedruckt) nicht übersteigen. Soweit eine fotografische Dokumentation der Zwischenschritte eingereicht wird, kann dies auf einer zusätzlichen Seite erfolgen.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Bank-/oder Postüberweisung
Empfänger: Bundeskasse Trier, Geldinstitut: Deutsche Bundesbank Filiale Kiel,
BLZ: 210 000 00, Konto-Nr. 210 010 30
Verwendungszweck: BBR-1067/13, Kassenzeichen: 1092 1012 3532, Bewirtschafternr.: 03006061,
für ausländische Zahlungen: BIC Nr. MARKDEF 1210, IBAN DE 4221 0000 0000 21 00 10 30.
ACHTUNG:
Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum; Umstellung auf SEPA-Zahlungen
Zur Umstellung auf SEPA-Zahlungen wird hingeweisen und um Beachtung gebeten, zukünftig die IBAN und BIC bei Zahlungen anzugeben.
Die Vergabeunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Bei Anforderung der Vergabeunterlagen über eine Vergabeplattform wird kein Entgelt erhoben.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-08-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-07-02 📅
Öffnungsort: Anschrift siehe Nr. I.1
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat A 4.1 - Vergabe
Elke Swade
Internetadresse: www. evergabe-online.de; www.bund.de; www.bbr.bund.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1067/2013
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende: 21.6.2013.
Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen).
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung — mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel. +49 22894990
Fax +49 2289499163
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat
A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden.
Die Vergabestelle teilt mit, dass eine Rüge jedenfalls dann nicht mehr unverzüglich ist, wenn sie erst nach Ablauf von 8 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, gerügt wird. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 107 Abs. 3 Nr. 2, Nr. 3 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 107 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 101a, 101b GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 101b Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 101b
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Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 - Vergabe
Fax: +49 3018401-8450 📠
Quelle: OJS 2013/S 096-163414 (2013-05-16)
Ergänzende Angaben (2013-11-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 226-392737
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 96-163414
ABl. S-Ausgabe: 226
Quelle: OJS 2013/S 226-392737 (2013-11-20)
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