Die Stadtwerke München GmbH planen in München die Errichtung eines neuen Busbetriebshofes. Dieser wird aus Gründen der städtebaulichen Einbindung, sowie des erforderlichen Schallschutzes durch eine Mantelbebauung mit überwiegender Büronutzung ergänzt, so dass im Ergebnis ein hybrides, multifunktionales Gebäude entstehen soll. Die Betriebsstätte beinhaltet Abstellhallen, Betriebsbereitmachung, Werkstatthallen mit angrenzendem Sozialbereich und Nebenräumen, sowie eine Fahrerverwaltung. In Summe sollen auf einer geplanten Fläche von ca. 28 000 m² BGF 200 Linienbusse gewartet, repariert und abgestellt werden. In der Mantelbebauung ist die Errichtung von ca. 18 000 m² Bürofläche, einer Werkstatt zur Reparatur von Fahrkartenautomaten mit ca. 1 500 m², sowie die Realisierung der notwendigen PKW-Stellplätze vorgesehen. Im Rahmen der erforderlichen Öffentlichkeitsbeteiligung werden separat wesentliche Komponenten der Mantelbebauung sowie des öffentlichen Raums (Fassade, Eingangssituation…) über einen parallelen Realisierungswettbewerb im 1. Halbjahr 2014 bearbeitet, die ab spätestens LPH 4 zu integrieren und weiterzubearbeiten sind. Beginn der Leistung wird voraussichtlich 5.5.2014 sein, die Nutzerübergabe des Gebäudes ist für 28.5.2018 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Leistung wird stufenweise beauftragt. Die Planungsstufe I sieht die Beauftragung von LPH 1 und 2 vor, die Planungsstufe II die Leistungsphase 3, die Planungsstufe III die Leistungsphasen 4 bis 7 und Planungsstufe IV die LPH 8 und 9.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke München GmbH
Postanschrift: Emmy-Noether-Str. 2
Postleitzahl: 80287
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.swm.de🌏
Telefon: +49 8923614830📞
Fax: +49 8923614853 📠
Sofern dies noch nicht erfolgt ist, muss für die Anforderung der Bewerbungsunterlagen eine einmalige Erstregistrierung im Lieferantenportal der SWM (www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html)
erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal zukünftig erfolgen kann.
Nach der Anmeldung mit den Zugangsdaten können die Bewerbungsunterlagen der hier zu vergebenden Leistung mit Angabe des Aktenzeichens P8188/2013 durch den Bewerber online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Bewerbungsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Erstellung des Teilnahmeantrages.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt schriftlich im verschlossenem Umschlag.
Aus dem Bewerbungsbogen können genauere Informationen zum Teilnahmeantrag sowie über die Ausgestaltung der nach Ziffer III.2 einzureichenden Erklärungen und Nachweisen entnommen werden.
Zusätzlich Auskünfte sind ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Fax anzufordern. Damit sicher gestellt ist, dass erbetene zusätzliche Auskünfte gegebenenfalls auch den anderen am Verfahren beteiligten Bewerbern noch rechtzeitig mitgeteilt werden können, müssen die Rückfragen spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Bewerbungsfrist bei der oben genannten Stelle eingehen. Spätere Fragen zum Teilnahmeantrag können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet werden.
Bewerbergemeinschaften müssen ihre Bewerbungsunterlagen, mit Ausnahme des Nachweises der Berufshaftpflichtversicherung, für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Unternehmen können sich nicht zugleich als Einzelunternehmen und Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften bewerben.
Teilnahmeanträge ohne Bewerbungsbogen werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, zu vorgelegten Kopien die jeweiligen Originale bzw. beglaubigte Kopien anzufordern. Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Es werden höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist beabsichtigt.
erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal zukünftig erfolgen kann.
Nach der Anmeldung mit den Zugangsdaten können die Bewerbungsunterlagen der hier zu vergebenden Leistung mit Angabe des Aktenzeichens P8188/2013 durch den Bewerber online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Bewerbungsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Erstellung des Teilnahmeantrages.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt schriftlich im verschlossenem Umschlag.
Aus dem Bewerbungsbogen können genauere Informationen zum Teilnahmeantrag sowie über die Ausgestaltung der nach Ziffer III.2 einzureichenden Erklärungen und Nachweisen entnommen werden.
Zusätzlich Auskünfte sind ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Fax anzufordern. Damit sicher gestellt ist, dass erbetene zusätzliche Auskünfte gegebenenfalls auch den anderen am Verfahren beteiligten Bewerbern noch rechtzeitig mitgeteilt werden können, müssen die Rückfragen spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Bewerbungsfrist bei der oben genannten Stelle eingehen. Spätere Fragen zum Teilnahmeantrag können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet werden.
Bewerbergemeinschaften müssen ihre Bewerbungsunterlagen, mit Ausnahme des Nachweises der Berufshaftpflichtversicherung, für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Unternehmen können sich nicht zugleich als Einzelunternehmen und Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften bewerben.
Teilnahmeanträge ohne Bewerbungsbogen werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, zu vorgelegten Kopien die jeweiligen Originale bzw. beglaubigte Kopien anzufordern. Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Es werden höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist beabsichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke München GmbH planen in München die Errichtung eines neuen Busbetriebshofes. Dieser wird aus Gründen der städtebaulichen Einbindung, sowie des erforderlichen Schallschutzes durch eine Mantelbebauung mit überwiegender Büronutzung ergänzt, so dass im Ergebnis ein hybrides, multifunktionales Gebäude entstehen soll.
Die Stadtwerke München GmbH planen in München die Errichtung eines neuen Busbetriebshofes. Dieser wird aus Gründen der städtebaulichen Einbindung, sowie des erforderlichen Schallschutzes durch eine Mantelbebauung mit überwiegender Büronutzung ergänzt, so dass im Ergebnis ein hybrides, multifunktionales Gebäude entstehen soll.
Die Betriebsstätte beinhaltet Abstellhallen, Betriebsbereitmachung, Werkstatthallen mit angrenzendem Sozialbereich und Nebenräumen, sowie eine Fahrerverwaltung. In Summe sollen auf einer geplanten Fläche von ca. 28 000 m² BGF 200 Linienbusse gewartet, repariert und abgestellt werden.
Die Betriebsstätte beinhaltet Abstellhallen, Betriebsbereitmachung, Werkstatthallen mit angrenzendem Sozialbereich und Nebenräumen, sowie eine Fahrerverwaltung. In Summe sollen auf einer geplanten Fläche von ca. 28 000 m² BGF 200 Linienbusse gewartet, repariert und abgestellt werden.
In der Mantelbebauung ist die Errichtung von ca. 18 000 m² Bürofläche, einer Werkstatt zur Reparatur von Fahrkartenautomaten mit ca. 1 500 m², sowie die Realisierung der notwendigen PKW-Stellplätze vorgesehen.
Im Rahmen der erforderlichen Öffentlichkeitsbeteiligung werden separat wesentliche Komponenten der Mantelbebauung sowie des öffentlichen Raums (Fassade, Eingangssituation…) über einen parallelen Realisierungswettbewerb im 1. Halbjahr 2014 bearbeitet, die ab spätestens LPH 4 zu integrieren und weiterzubearbeiten sind.
Im Rahmen der erforderlichen Öffentlichkeitsbeteiligung werden separat wesentliche Komponenten der Mantelbebauung sowie des öffentlichen Raums (Fassade, Eingangssituation…) über einen parallelen Realisierungswettbewerb im 1. Halbjahr 2014 bearbeitet, die ab spätestens LPH 4 zu integrieren und weiterzubearbeiten sind.
Beginn der Leistung wird voraussichtlich 5.5.2014 sein, die Nutzerübergabe des Gebäudes ist für 28.5.2018 vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
In einzelnen Leistungsphasen werden Teilleistungen durch den Auftraggeber selbst erbracht.
Die Zuschlagserteilung erfolgt gemäß der in II.2.1 genannten Planungsstufen.
Referenznummer: P8188/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 und 2 sowie Abs. 4 SektVO vorliegen.
(2) Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen hinsichtlich des Grundsatzes der Trennung von Planung und Bauausführung.
(3) Kopie des Nachweises der Teilnahmeberechtigung gemäß III.3.
(4) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.
(4) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Kopie der Versicherungsurkunde über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung oder die Kopie einer Bestätigung des Versicherers (nicht des Versicherungsmaklers), aus der sich ergibt, dass eine Berufshaftpflichtversicherung der geforderten Art bei diesem Versicherer besteht oder eine solche für den Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen oder der Deckungsumfang einer bereits bestehenden Versicherung angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch ein Mitglied ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Kopie der Versicherungsurkunde über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung oder die Kopie einer Bestätigung des Versicherers (nicht des Versicherungsmaklers), aus der sich ergibt, dass eine Berufshaftpflichtversicherung der geforderten Art bei diesem Versicherer besteht oder eine solche für den Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen oder der Deckungsumfang einer bereits bestehenden Versicherung angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch ein Mitglied ausreichend.
Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3 Mio. EUR sowie für sonstige Schäden von mindestens 3 Mio. EUR je Schadensereignis.
(2) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
(3) Umsatz: Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Referenzen: Referenzliste über die Ausführung von vergleichbaren Dienstleistungen des Bewerbers (Büros). Maximal können für jede Anlagengruppe 2 Referenzen eingereicht werden. Die Referenzobjekte müssen, unabhängig vom Leistungsumfang des Bewerbers, bereits realisiert (in Betrieb genommen) sein. Die Inbetriebnahme darf maximal 5 Jahre, bezogen auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, zurückliegen.
(1) Referenzen: Referenzliste über die Ausführung von vergleichbaren Dienstleistungen des Bewerbers (Büros). Maximal können für jede Anlagengruppe 2 Referenzen eingereicht werden. Die Referenzobjekte müssen, unabhängig vom Leistungsumfang des Bewerbers, bereits realisiert (in Betrieb genommen) sein. Die Inbetriebnahme darf maximal 5 Jahre, bezogen auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, zurückliegen.
Auftragsspezifische Konkretisierungen zu weiteren Gesichtspunkten die bei der Beurteilung der Referenzen Berücksichtigung finden, erfolgen in den Bewerbungsunterlagen.
(2) Personelle Ausstattung: Angaben zur Qualifikation (Ausbildung, Fachrichtung) und Anzahl der Führungskräfte und der fest angestellten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Benennung von wesentlichen Leistungen, welche im Fall der Zuschlagserteilung durch Nachunternehmer/andere Unternehmen erbracht werden.
(2) Personelle Ausstattung: Angaben zur Qualifikation (Ausbildung, Fachrichtung) und Anzahl der Führungskräfte und der fest angestellten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Benennung von wesentlichen Leistungen, welche im Fall der Zuschlagserteilung durch Nachunternehmer/andere Unternehmen erbracht werden.
(3) Technische Ausstattung: Erklärung über die Verfügbarkeit einer CAD- und AVA-Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB für die Leistungserbringung.
(4) Leitung und Aufsicht: Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Gesamtprojektleiters und Stellvertreters mit jeweils einer Kopie des Nachweises der Qualifikation sowie einer persönlichen Referenzliste mit maximal 2 Referenzen.
(4) Leitung und Aufsicht: Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Gesamtprojektleiters und Stellvertreters mit jeweils einer Kopie des Nachweises der Qualifikation sowie einer persönlichen Referenzliste mit maximal 2 Referenzen.
(5) Zertifizierung nach DIN EN 14675 für BMA.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen ist jeder, der nach den Gesetzender Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen odernach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen ist jeder, der nach den Gesetzender Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen odernach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden.
Juristische Personen müssen für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigenbenennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-05-05 📅
Datum des Endes: 2018-05-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Bayerstraße 30
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 895143647📞
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 234-406824 (2013-11-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Kontakt
Telefon: +49 8923614851📞
Referenz Daten
Absendedatum: 2015-04-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 071-126759
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 234-406824
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
V.1.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen: unbekannt.