Auftragsgegenstand ist die Erbringung einer Ökologischen Baubegleitung für den Neubau der Bundesautobahn A 100, 16. Bauabschnitt. Die Ökologische Baubegleitung hat die Aufgabe, die Durchführung der planfestgestellten Bauleistungen einschließlich der Baufeldfreimachung zu kontrollieren. Die Kontrolle umfasst die Überprüfung der Einhaltung der in den Maßnahmenblättern des Landschaftspflegerischen Begleitplans beschriebenen Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen. Die Ökologische Baubegleitung muss fachkundig sein und agiert unabhängig und baulosübergreifend. Bei auftretenden Mängeln bzw. Verstößen obliegt der Ökologischen Baubegleitung gemeinsam mit der örtlichen Bauüberwachung bzw. Bauoberleitung das Konfliktmanagement bis zur Realisierung einer genehmigungsfähigen und wirtschaftlichen Lösung. Weiterhin ist es Aufgabe der Ökologischen Baubegleitung, die vorrangig während der Baufeldfreimachung durch Dritte (spezialisierte ökologische Gutachter) durchzuführenden artenschutzbezogenen Maßnahmen zu koordinieren. Während der gesamten Bauzeit obliegt der Ökologischen Baubegleitung die Kommunikation mit den zuständigen Fachbehörden. Die Ökologische Baubegleitung wird einen umfassenden Nachweis über den Vollzug der ökologischen Auflagen des Planfeststellungsbeschlusses führen. Die entsprechenden Unterlagen das Planfeststellungsbeschlusses sind unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html „12_141 Planfeststellungsbeschluss - Auszüge“ einsehbar.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Bundesautobahn A 100, 16. Bauabschnitt ist Bestandteil des mittleren Straßenringes im Bundesland Berlin. Die Weiterführung des Straßenringes der A 100, 16. Bauabschnitt wird als Neubaustrecke zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und der Anschlussstelle Am Treptower Park geplant. Das Vorhaben weist eine Streckenlänge von 3,2 km auf. Die Trasse verläuft auf einem Abschnitt von 385 m im Tunnelbauwerk (Tunnel Grenzallee) und der überwiegende Teil des verbleibenden Abschnitts mit ca. 2,3 km in Troglage. Entsprechend der objektbezogenen Verkehrsprognose ergibt sich gemäß der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen, Ausgabe 2008 der Regelquerschnitt RQ 31,5, der in modifizierter Form verwendet wird. Beginnend am Autobahndreieck Neukölln werden die 4 jeweils 2-streifigen Rampen aus dem 15. Bauabschnitt zusammengeführt. Im Anschluss verläuft die Trasse der nun 8-streifigen Autobahn in einem Linksbogen Richtung Norden. Im Zuge des Tunnels Grenzallee werden die Bergiusstraße, die Industriebahn, die Grenzallee und die Neuköllnische Allee unterfahren. Im Anschluss an den Tunnel Grenzallee werden die Fernbahn, die S-Bahn sowie die Sonnenallee in Troglage gequert und letztere mit der Anschlussstelle Sonnenallee angebunden. Nach der Unterquerung Dieselstraße erfolgt mit einer Rechtkurve die Anlehnung an den ehemaligen Güterbahnhof Treptow. Im weiteren Verlauf Richtung Norden wird die Kiefholzstraße in Troglage unterfahren. Im Anschluss erfolgt die Unterquerung der Ringbahn von der Ost- auf die Westseite. Nach der Ringbahnquerung verläuft die Trasse westlich der Ringbahn in Parallellage zu dieser und endet an der Straße Am Treptower Park. Die Straße Am Treptower Park wird im Zuge des 16. Bauabschnitts über die beiden südlichen Rampen der Anschlussstelle angebunden.Die Gesamtbaumaßnahme wird durch mehrere AN-Bau in mehreren Losen durchgeführt werden. Die Leistungserbringung der hier bekannt gemachten Leistung ist auf die Leistungserbringung der AN-Bau abzustimmen. Die Leistungserbringung der AN-Bau wird im 2-Schicht-Betrieb erfolgen. Zur Vermeidung und Minderung von negativen Umweltauswirkungen sind zahlreiche Maßnahmen mit Planfeststellungsbeschluss festgesetzt, z. B. Umsiedlung von Zauneidechsen, Errichtung und Bewirtschaftung von Amphibienschutzzäunen, Baumschutz, Maßnahmen zum Schutz von Fledermäusen und Avifauna oder Optimierung von Baufeld und Baustelleneinrichtungsflächen.
Die Bundesautobahn A 100, 16. Bauabschnitt ist Bestandteil des mittleren Straßenringes im Bundesland Berlin. Die Weiterführung des Straßenringes der A 100, 16. Bauabschnitt wird als Neubaustrecke zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und der Anschlussstelle Am Treptower Park geplant. Das Vorhaben weist eine Streckenlänge von 3,2 km auf. Die Trasse verläuft auf einem Abschnitt von 385 m im Tunnelbauwerk (Tunnel Grenzallee) und der überwiegende Teil des verbleibenden Abschnitts mit ca. 2,3 km in Troglage. Entsprechend der objektbezogenen Verkehrsprognose ergibt sich gemäß der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen, Ausgabe 2008 der Regelquerschnitt RQ 31,5, der in modifizierter Form verwendet wird. Beginnend am Autobahndreieck Neukölln werden die 4 jeweils 2-streifigen Rampen aus dem 15. Bauabschnitt zusammengeführt. Im Anschluss verläuft die Trasse der nun 8-streifigen Autobahn in einem Linksbogen Richtung Norden. Im Zuge des Tunnels Grenzallee werden die Bergiusstraße, die Industriebahn, die Grenzallee und die Neuköllnische Allee unterfahren. Im Anschluss an den Tunnel Grenzallee werden die Fernbahn, die S-Bahn sowie die Sonnenallee in Troglage gequert und letztere mit der Anschlussstelle Sonnenallee angebunden. Nach der Unterquerung Dieselstraße erfolgt mit einer Rechtkurve die Anlehnung an den ehemaligen Güterbahnhof Treptow. Im weiteren Verlauf Richtung Norden wird die Kiefholzstraße in Troglage unterfahren. Im Anschluss erfolgt die Unterquerung der Ringbahn von der Ost- auf die Westseite. Nach der Ringbahnquerung verläuft die Trasse westlich der Ringbahn in Parallellage zu dieser und endet an der Straße Am Treptower Park. Die Straße Am Treptower Park wird im Zuge des 16. Bauabschnitts über die beiden südlichen Rampen der Anschlussstelle angebunden.Die Gesamtbaumaßnahme wird durch mehrere AN-Bau in mehreren Losen durchgeführt werden. Die Leistungserbringung der hier bekannt gemachten Leistung ist auf die Leistungserbringung der AN-Bau abzustimmen. Die Leistungserbringung der AN-Bau wird im 2-Schicht-Betrieb erfolgen. Zur Vermeidung und Minderung von negativen Umweltauswirkungen sind zahlreiche Maßnahmen mit Planfeststellungsbeschluss festgesetzt, z. B. Umsiedlung von Zauneidechsen, Errichtung und Bewirtschaftung von Amphibienschutzzäunen, Baumschutz, Maßnahmen zum Schutz von Fledermäusen und Avifauna oder Optimierung von Baufeld und Baustelleneinrichtungsflächen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung-berlin.de🌏
E-Mail: submissionsstelle.tiefbau@senstadtum.berlin.de📧
Telefon: +49 30901393575📞
Fax: +49 30901393576 📠
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender E-Mail-Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/141 gekennzeichnet in Ordnern/Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/141 – bitte nicht öffnen“ zu versehen.
Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung/Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher/teilweise gleicher Leitung.
Bis zum 12.3.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Der Bewerber hat auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen Nachweise zu seinen Erklärungen aus dem Teilnahmeantrag (Download) vorzulegen.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Schlusstermin für die Beantragung von Auskünften über die Bekanntmachung und den Teilnahmeantrag gemäß § 7 Absatz 3 VOF: siehe Ziff. IV.3.3).
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: mit Zuschlagserteilung.
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender E-Mail-Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/141 gekennzeichnet in Ordnern/Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/141 – bitte nicht öffnen“ zu versehen.
Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung/Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher/teilweise gleicher Leitung.
Bis zum 12.3.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Der Bewerber hat auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen Nachweise zu seinen Erklärungen aus dem Teilnahmeantrag (Download) vorzulegen.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Schlusstermin für die Beantragung von Auskünften über die Bekanntmachung und den Teilnahmeantrag gemäß § 7 Absatz 3 VOF: siehe Ziff. IV.3.3).
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: mit Zuschlagserteilung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung einer Ökologischen Baubegleitung für den Neubau der Bundesautobahn A 100, 16. Bauabschnitt. Die Ökologische Baubegleitung hat die Aufgabe, die Durchführung der planfestgestellten Bauleistungen einschließlich der Baufeldfreimachung zu kontrollieren. Die Kontrolle umfasst die Überprüfung der Einhaltung der in den Maßnahmenblättern des Landschaftspflegerischen Begleitplans beschriebenen Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen. Die Ökologische Baubegleitung muss fachkundig sein und agiert unabhängig und baulosübergreifend. Bei auftretenden Mängeln bzw. Verstößen obliegt der Ökologischen Baubegleitung gemeinsam mit der örtlichen Bauüberwachung bzw. Bauoberleitung das Konfliktmanagement bis zur Realisierung einer genehmigungsfähigen und wirtschaftlichen Lösung. Weiterhin ist es Aufgabe der Ökologischen Baubegleitung, die vorrangig während der Baufeldfreimachung durch Dritte (spezialisierte ökologische Gutachter) durchzuführenden artenschutzbezogenen Maßnahmen zu koordinieren. Während der gesamten Bauzeit obliegt der Ökologischen Baubegleitung die Kommunikation mit den zuständigen Fachbehörden. Die Ökologische Baubegleitung wird einen umfassenden Nachweis über den Vollzug der ökologischen Auflagen des Planfeststellungsbeschlusses führen. Die entsprechenden Unterlagen das Planfeststellungsbeschlusses sind unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html „12_141 Planfeststellungsbeschluss - Auszüge“ einsehbar.
Auftragsgegenstand ist die Erbringung einer Ökologischen Baubegleitung für den Neubau der Bundesautobahn A 100, 16. Bauabschnitt. Die Ökologische Baubegleitung hat die Aufgabe, die Durchführung der planfestgestellten Bauleistungen einschließlich der Baufeldfreimachung zu kontrollieren. Die Kontrolle umfasst die Überprüfung der Einhaltung der in den Maßnahmenblättern des Landschaftspflegerischen Begleitplans beschriebenen Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen. Die Ökologische Baubegleitung muss fachkundig sein und agiert unabhängig und baulosübergreifend. Bei auftretenden Mängeln bzw. Verstößen obliegt der Ökologischen Baubegleitung gemeinsam mit der örtlichen Bauüberwachung bzw. Bauoberleitung das Konfliktmanagement bis zur Realisierung einer genehmigungsfähigen und wirtschaftlichen Lösung. Weiterhin ist es Aufgabe der Ökologischen Baubegleitung, die vorrangig während der Baufeldfreimachung durch Dritte (spezialisierte ökologische Gutachter) durchzuführenden artenschutzbezogenen Maßnahmen zu koordinieren. Während der gesamten Bauzeit obliegt der Ökologischen Baubegleitung die Kommunikation mit den zuständigen Fachbehörden. Die Ökologische Baubegleitung wird einen umfassenden Nachweis über den Vollzug der ökologischen Auflagen des Planfeststellungsbeschlusses führen. Die entsprechenden Unterlagen das Planfeststellungsbeschlusses sind unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html „12_141 Planfeststellungsbeschluss - Auszüge“ einsehbar.
Menge oder Umfang:
Die Bundesautobahn A 100, 16. Bauabschnitt ist Bestandteil des mittleren Straßenringes im Bundesland Berlin. Die Weiterführung des Straßenringes der A 100, 16. Bauabschnitt wird als Neubaustrecke zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und der Anschlussstelle Am Treptower Park geplant. Das Vorhaben weist eine Streckenlänge von 3,2 km auf. Die Trasse verläuft auf einem Abschnitt von 385 m im Tunnelbauwerk (Tunnel Grenzallee) und der überwiegende Teil des verbleibenden Abschnitts mit ca. 2,3 km in Troglage. Entsprechend der objektbezogenen Verkehrsprognose ergibt sich gemäß der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen, Ausgabe 2008 der Regelquerschnitt RQ 31,5, der in modifizierter Form verwendet wird. Beginnend am Autobahndreieck Neukölln werden die 4 jeweils 2-streifigen Rampen aus dem 15. Bauabschnitt zusammengeführt. Im Anschluss verläuft die Trasse der nun 8-streifigen Autobahn in einem Linksbogen Richtung Norden. Im Zuge des Tunnels Grenzallee werden die Bergiusstraße, die Industriebahn, die Grenzallee und die Neuköllnische Allee unterfahren. Im Anschluss an den Tunnel Grenzallee werden die Fernbahn, die S-Bahn sowie die Sonnenallee in Troglage gequert und letztere mit der Anschlussstelle Sonnenallee angebunden. Nach der Unterquerung Dieselstraße erfolgt mit einer Rechtkurve die Anlehnung an den ehemaligen Güterbahnhof Treptow. Im weiteren Verlauf Richtung Norden wird die Kiefholzstraße in Troglage unterfahren. Im Anschluss erfolgt die Unterquerung der Ringbahn von der Ost- auf die Westseite. Nach der Ringbahnquerung verläuft die Trasse westlich der Ringbahn in Parallellage zu dieser und endet an der Straße Am Treptower Park. Die Straße Am Treptower Park wird im Zuge des 16. Bauabschnitts über die beiden südlichen Rampen der Anschlussstelle angebunden.
Die Bundesautobahn A 100, 16. Bauabschnitt ist Bestandteil des mittleren Straßenringes im Bundesland Berlin. Die Weiterführung des Straßenringes der A 100, 16. Bauabschnitt wird als Neubaustrecke zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und der Anschlussstelle Am Treptower Park geplant. Das Vorhaben weist eine Streckenlänge von 3,2 km auf. Die Trasse verläuft auf einem Abschnitt von 385 m im Tunnelbauwerk (Tunnel Grenzallee) und der überwiegende Teil des verbleibenden Abschnitts mit ca. 2,3 km in Troglage. Entsprechend der objektbezogenen Verkehrsprognose ergibt sich gemäß der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen, Ausgabe 2008 der Regelquerschnitt RQ 31,5, der in modifizierter Form verwendet wird. Beginnend am Autobahndreieck Neukölln werden die 4 jeweils 2-streifigen Rampen aus dem 15. Bauabschnitt zusammengeführt. Im Anschluss verläuft die Trasse der nun 8-streifigen Autobahn in einem Linksbogen Richtung Norden. Im Zuge des Tunnels Grenzallee werden die Bergiusstraße, die Industriebahn, die Grenzallee und die Neuköllnische Allee unterfahren. Im Anschluss an den Tunnel Grenzallee werden die Fernbahn, die S-Bahn sowie die Sonnenallee in Troglage gequert und letztere mit der Anschlussstelle Sonnenallee angebunden. Nach der Unterquerung Dieselstraße erfolgt mit einer Rechtkurve die Anlehnung an den ehemaligen Güterbahnhof Treptow. Im weiteren Verlauf Richtung Norden wird die Kiefholzstraße in Troglage unterfahren. Im Anschluss erfolgt die Unterquerung der Ringbahn von der Ost- auf die Westseite. Nach der Ringbahnquerung verläuft die Trasse westlich der Ringbahn in Parallellage zu dieser und endet an der Straße Am Treptower Park. Die Straße Am Treptower Park wird im Zuge des 16. Bauabschnitts über die beiden südlichen Rampen der Anschlussstelle angebunden.
Die Gesamtbaumaßnahme wird durch mehrere AN-Bau in mehreren Losen durchgeführt werden. Die Leistungserbringung der hier bekannt gemachten Leistung ist auf die Leistungserbringung der AN-Bau abzustimmen. Die Leistungserbringung der AN-Bau wird im 2-Schicht-Betrieb erfolgen. Zur Vermeidung und Minderung von negativen Umweltauswirkungen sind zahlreiche Maßnahmen mit Planfeststellungsbeschluss festgesetzt, z. B. Umsiedlung von Zauneidechsen, Errichtung und Bewirtschaftung von Amphibienschutzzäunen, Baumschutz, Maßnahmen zum Schutz von Fledermäusen und Avifauna oder Optimierung von Baufeld und Baustelleneinrichtungsflächen.
Die Gesamtbaumaßnahme wird durch mehrere AN-Bau in mehreren Losen durchgeführt werden. Die Leistungserbringung der hier bekannt gemachten Leistung ist auf die Leistungserbringung der AN-Bau abzustimmen. Die Leistungserbringung der AN-Bau wird im 2-Schicht-Betrieb erfolgen. Zur Vermeidung und Minderung von negativen Umweltauswirkungen sind zahlreiche Maßnahmen mit Planfeststellungsbeschluss festgesetzt, z. B. Umsiedlung von Zauneidechsen, Errichtung und Bewirtschaftung von Amphibienschutzzäunen, Baumschutz, Maßnahmen zum Schutz von Fledermäusen und Avifauna oder Optimierung von Baufeld und Baustelleneinrichtungsflächen.
Beschreibung der Optionen:
Erbringung der unter II.1.5) beschriebenen Leistungen im Zeitraum vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2020.
Referenznummer: Vergabe-Nr.: 12/141
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1) bis III.2.3) verlangten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Vordruck für den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Anlagen sowie die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb für die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen“ unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html gemäß „12-141 Teilnahmeantrag mit Anlagen“ sind Grundlage des Verfahrens und zwingend zu verwenden sowie vollständig auszufüllen, anderenfalls wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Die unter III.2.1) bis III.2.3) verlangten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Vordruck für den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Anlagen sowie die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb für die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen“ unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html gemäß „12-141 Teilnahmeantrag mit Anlagen“ sind Grundlage des Verfahrens und zwingend zu verwenden sowie vollständig auszufüllen, anderenfalls wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind unerwünscht und werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag und die dazugehörige Erklärung muss an der entsprechenden Stelle des Vordruckes rechtswirksam und unter Hinzufügung des Namens in Blockschrift unterschrieben sein.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind unerwünscht und werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag und die dazugehörige Erklärung muss an der entsprechenden Stelle des Vordruckes rechtswirksam und unter Hinzufügung des Namens in Blockschrift unterschrieben sein.
Der Bewerber hat bei Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft eine entsprechende Erklärung zur Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft seinem Antrag beizulegen.
Der Bewerber hat Auskünfte und Erklärungen in Bezug auf § 4 Absatz 2 VOF (2009) sowie entsprechend Vordruck „Eigenerklärung zur Eignung“ abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise und Erklärungen gemäß:
§ 5 (4) a) VOF 2009:
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR sowie
für sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR
— durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins oder
— durch eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsgebers über den Abschluss der Versicherung mit dem Bewerber in mindestens dem geforderten Umfang im Auftragsfall;
§ 5 (4) c) VOF 2009:
Darlegung über das Gesamthonorar sowie über die Summe des Honorars für die Leistungen Ökologische Baubegleitung, Landschaftspflegerische Begleitplanung § 26 HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und Objektplanung Freianlagen § 37ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) für den Zeitraum der letzten 3 Geschäftsjahre durch Erklärung des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Darlegung über das Gesamthonorar sowie über die Summe des Honorars für die Leistungen Ökologische Baubegleitung, Landschaftspflegerische Begleitplanung § 26 HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und Objektplanung Freianlagen § 37ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) für den Zeitraum der letzten 3 Geschäftsjahre durch Erklärung des Bewerbers.
Mindeststandards:
§ 5 (4) a) VOF 2009:
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR sowie
für sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR
— durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins oder
— durch eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsgebers über den Abschluss der Versicherung mit dem Bewerber in mindestens dem geforderten Umfang im Auftragsfall;
§ 5 (4) c) VOF 2009:
Anteil der Summe des Honorars für die Leistungen Ökologische Baubegleitung, Landschaftspflegerische Begleitplanung § 26 HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und Objektplanung Freianlagen § 37ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) am Gesamthonorar mindestens 15 %. Berücksichtigt wird das durchschnittliche Honorar für Ökologische Baubegleitung, für Landschaftspflegerische Begleitplanung § 26 HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und für Objektplanung Freianlagen § 37ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) der letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf das durchschnittliche Gesamthonorar des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre.
Anteil der Summe des Honorars für die Leistungen Ökologische Baubegleitung, Landschaftspflegerische Begleitplanung § 26 HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und Objektplanung Freianlagen § 37ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) am Gesamthonorar mindestens 15 %. Berücksichtigt wird das durchschnittliche Honorar für Ökologische Baubegleitung, für Landschaftspflegerische Begleitplanung § 26 HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und für Objektplanung Freianlagen § 37ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) der letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf das durchschnittliche Gesamthonorar des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
§ 5 (5) a) VOF 2009:
1. Nachweis zur beruflichen Befähigung der für das Projekt verfügbaren Mitarbeiter, welche zur Erbringung der unter II.1.5) und II.2.1) benannten Leistungen erforderlich sind, durch Übergabe der Urkunde des Hochschul-/ oder Fachhochschulabschlusses der Fachrichtung Landschaftsplanung oder gleichwertig.
1. Nachweis zur beruflichen Befähigung der für das Projekt verfügbaren Mitarbeiter, welche zur Erbringung der unter II.1.5) und II.2.1) benannten Leistungen erforderlich sind, durch Übergabe der Urkunde des Hochschul-/ oder Fachhochschulabschlusses der Fachrichtung Landschaftsplanung oder gleichwertig.
2. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden maximal 3 für das Projekt verfügbare Mitarbeiter gewertet. Für jeden für das Projekt verfügbaren Mitarbeiter werden maximal 5 Referenzprojekte gewertet. Diese sind im Teilnahmeantrag anzugeben und eine Kopie der Referenzangaben ist in Anlage 7 beizufügen. Werden durch den Bewerber mehr Referenzangaben eingereicht, erfolgt die Berücksichtigung entsprechend der Reihung im Teilnahmeantrag. Die Kopie der Referenzangaben muss bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch die zuständige Behörde ausgestellt oder beglaubigt sein. Bei Leistungen für private Auftraggeber ist ebenfalls eine Kopie der, vom Auftraggeber ausgestellten oder bestätigten, Referenzangaben beizustellen. Sollte eine Referenzangabe des privaten Auftraggebers nicht beigestellt werden können, so ist die Referenzangabe vorzulegen, aus der eine Erklärung des Bewerbers zu den getroffenen Aussagen in der Referenzangabe sowie die Kennzeichnung als privater Auftraggeber hervorgeht. Die Adresse und der Ansprechpartner des privaten Auftraggebers sind in der Erklärung mit anzugeben.
2. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden maximal 3 für das Projekt verfügbare Mitarbeiter gewertet. Für jeden für das Projekt verfügbaren Mitarbeiter werden maximal 5 Referenzprojekte gewertet. Diese sind im Teilnahmeantrag anzugeben und eine Kopie der Referenzangaben ist in Anlage 7 beizufügen. Werden durch den Bewerber mehr Referenzangaben eingereicht, erfolgt die Berücksichtigung entsprechend der Reihung im Teilnahmeantrag. Die Kopie der Referenzangaben muss bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch die zuständige Behörde ausgestellt oder beglaubigt sein. Bei Leistungen für private Auftraggeber ist ebenfalls eine Kopie der, vom Auftraggeber ausgestellten oder bestätigten, Referenzangaben beizustellen. Sollte eine Referenzangabe des privaten Auftraggebers nicht beigestellt werden können, so ist die Referenzangabe vorzulegen, aus der eine Erklärung des Bewerbers zu den getroffenen Aussagen in der Referenzangabe sowie die Kennzeichnung als privater Auftraggeber hervorgeht. Die Adresse und der Ansprechpartner des privaten Auftraggebers sind in der Erklärung mit anzugeben.
§ 5 (5) h): Unterauftragnehmer:
Der Bewerber hat durch Erklärung im Teilnahmeantrag den Einsatz von Unterauftragnehmern oder bei nicht vorgesehenem Einsatz eine Negativanzeige zu erklären.
Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 i.d.F. vom 19.7.2011 (GVBl. für Berlin S. 362).
Mindeststandards:
§ 5 (5) a) VOF 2009:
zu 1. Nachweis zur beruflichen Befähigung der für das Projekt verfügbaren Mitarbeiter, welche zur Erbringung der unter II.1.5) und II.2.1) benannten Leistungen erforderlich sind, durch Übergabe der Urkunde des Hochschul-/ oder Fachhochschulabschlusses der Fachrichtung Landschaftsplanung oder gleichwertig
zu 1. Nachweis zur beruflichen Befähigung der für das Projekt verfügbaren Mitarbeiter, welche zur Erbringung der unter II.1.5) und II.2.1) benannten Leistungen erforderlich sind, durch Übergabe der Urkunde des Hochschul-/ oder Fachhochschulabschlusses der Fachrichtung Landschaftsplanung oder gleichwertig
zu 2. Mindestens ein für das Projekt verfügbarer Mitarbeiter muss Erfahrungen mit vergleichbaren Leistungen gemäß der nachfolgenden Punkte 1 bis 3 nachweisen, die der Voraussetzung genügen. Dieser Nachweis kann durch mehrere Referenzprojekte erfolgen.
zu 2. Mindestens ein für das Projekt verfügbarer Mitarbeiter muss Erfahrungen mit vergleichbaren Leistungen gemäß der nachfolgenden Punkte 1 bis 3 nachweisen, die der Voraussetzung genügen. Dieser Nachweis kann durch mehrere Referenzprojekte erfolgen.
Die Referenzprojekte müssen abgeschlossene Leistungen aus den letzten 5 Jahren (2008 bis 2012) bescheinigen. Es werden nur solche Referenzprojekte gewertet, welche die Voraussetzung erfüllen und mindestens eine der in den Punkten 1 bis 3 aufgeführten vergleichbaren Leistungen beinhalten:
Die Referenzprojekte müssen abgeschlossene Leistungen aus den letzten 5 Jahren (2008 bis 2012) bescheinigen. Es werden nur solche Referenzprojekte gewertet, welche die Voraussetzung erfüllen und mindestens eine der in den Punkten 1 bis 3 aufgeführten vergleichbaren Leistungen beinhalten:
Voraussetzung für die Referenzprojekte:
Verkehrsanlagen im Sinne von § 44ff. HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) oder Ingenieurbauwerke im Sinne von § 40ff. HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) aus den letzten 5 Jahren (2008–2012).
Verkehrsanlagen im Sinne von § 44ff. HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) oder Ingenieurbauwerke im Sinne von § 40ff. HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) aus den letzten 5 Jahren (2008–2012).
Vergleichbare Leistungen für die Referenzprojekte:
1. Ökologische Baubegleitung
2. Landschaftspflegerische Begleitplanung § 26 HOAI (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002)
3. Objektplanung Freianlagen § 37ff. HOAI, Leistungsphase 8 (bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) ≥ Honorarzone III
§ 5 (5) h): Unterauftragnehmer
Der Bewerber hat durch Erklärung im Teilnahmeantrag den Einsatz von Unterauftragnehmern oder bei nicht vorgesehenem Einsatz eine Negativanzeige zu erklären.
Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 i.d.F. vom 19.7.2011 (GVBl. für Berlin S. 362).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
— für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR,
— für sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin sowie der Bundesrepublik Deutschland.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Bieter-/Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
§ 5 (4) c) – Anteil des durchschnittlichen Honorars für Ökologische Baubegleitung, für Landschaftspflegerische Begleitplanung (§ 26 HOAI bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und für Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 (§ 37ff. HOAI bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) der letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf das durchschnittliche Gesamthonorar des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre (Wichtung 25 %);
§ 5 (4) c) – Anteil des durchschnittlichen Honorars für Ökologische Baubegleitung, für Landschaftspflegerische Begleitplanung (§ 26 HOAI bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) und für Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 (§ 37ff. HOAI bzw. die gleichwertigen Leistungen aus der HOAI-Fassung 2002) der letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf das durchschnittliche Gesamthonorar des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre (Wichtung 25 %);
§ 5 (5) a) – Bewertung der vergleichbaren Leistungen bezogen auf die einzelnen für das Projekt verfügbaren Mitarbeiter anhand der eingereichten Referenzprojekte gemäß III.2.3) (Wichtung 75 %).
Referenz Daten
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe-Nr.: 12/141
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender E-Mail-Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/141 gekennzeichnet in Ordnern/Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/141 – bitte nicht öffnen“ zu versehen.
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender E-Mail-Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/141 gekennzeichnet in Ordnern/Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/141 – bitte nicht öffnen“ zu versehen.
Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung/Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher/teilweise gleicher Leitung.
Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung/Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher/teilweise gleicher Leitung.
Bis zum 12.3.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Bis zum 12.3.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Der Bewerber hat auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen Nachweise zu seinen Erklärungen aus dem Teilnahmeantrag (Download) vorzulegen.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Schlusstermin für die Beantragung von Auskünften über die Bekanntmachung und den Teilnahmeantrag gemäß § 7 Absatz 3 VOF: siehe Ziff. IV.3.3).
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: mit Zuschlagserteilung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Frist für einen Nachprüfungsantrag bei Rügen außerhalb der Fristen für die Bieterinformation (§ 101a GWB):
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB beträgt die Frist 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 197 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – X E 3 -
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707
Telefon: +49 30901393575📞
Internetadresse: www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
Fax: +49 30901393576 📠
Quelle: OJS 2013/S 039-062774 (2013-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 207 816,84 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-02 📅
Name: Neumann Gusenburger Landschaftsarchitekten
Postanschrift: Heerstraße 90
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14055
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@ng-landschaftsarchitekten.com📧
Internetadresse: www.ng-landschaftsarchitekten.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Württemberg Ische Straße 6
Telefon: +49 3090139-3575/3577📞
Quelle: OJS 2013/S 246-429324 (2013-12-12)