Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Kindertagesstätte und 2 Einfeldsporthallen, Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung
Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Kindertagesstätte und 2 Einfeldsporthallen als 2 bis 5 geschossiges Gebäude ohne Unterkellerung. Errichtung in Flussnähe (Wasserlage). Die BGF beträgt rund 10 000 m².
Zur Fachplanung Technische Ausrüstung ist im Wesentlichen zu erbringen:
Los 1: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 1-3 und 8,
Los 2: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 4-6.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-23.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-09-23 | Auftragsbekanntmachung |
| 2013-09-24 | Ergänzende Angaben |
Auftragsbekanntmachung (2013-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Postanschrift: Berliner Straße 60
Postleitzahl: 63065
Postort: Offenbach
Kontakt
E-Mail: astrid.reese@offenbach.de 📧
Telefon: +49 6980652720 📞
Fax: +49 6980652024 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-23 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 186-321336
ABl. S-Ausgabe: 186
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung E
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: VOF 02/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nordring, 63067 Offenbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI in der aktuellen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-11-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Astrid Reese
Internetadresse: http//:www.offenbach.de 🌏
Name: Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Kontaktperson: Herrn Bodo Boden
Telefon: +49 6980652528 📞
E-Mail: vergabestelle60@offenbach.de 📧
URL für weitere Informationen: http://www.offenbach.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.offenbach.de 🌏
Name: Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement, zentrale Submissionsstelle
URL der Teilnahme: http://www.offenbach.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF 02/2013
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816/6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 186-321336 (2013-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Postanschrift: Berliner Straße 60
Postleitzahl: 63065
Postort: Offenbach
Kontakt
E-Mail: astrid.reese@offenbach.de 📧
Telefon: +49 6980652720 📞
Fax: +49 6980652024 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-23 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 186-321336
ABl. S-Ausgabe: 186
Zusätzliche Informationen
— Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben sind zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter einzureichen. Diese sind bei der in Anhang A.II angegebenen Stelle abzurufen (spätester Zeitpunkt: siehe IV.3.3).
— Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter in deutscher Sprache auszufüllen und im Original zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift - Teilnahmeantrag VOF 02/2013 - Grundschule, Kita Hafen - Verfahren Planungsleistungen - Technische Ausrüstung - einzureichen.
— Vergaberechtlich relevante Mehrfachbewerbungen auch einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerber und Bewerbergemeinschaften. Eine vergaberechtlich relevante Mehrfachbewerbung liegt in der Regel auch im Fall einer Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros vor. Die Bildung oder Erweiterung einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe ist unzulässig und führt zum zwingenden Ausschluss. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Bietergemeinschaft aus mehreren, jeweils zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am Vergabeverfahren beteiligten Büros bildet bzw. solche einbezogen werden.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für die Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten: Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend.
— Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweist, muss er/sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen.
— Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss in diesem Fall außerdem nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bewerber/die betreffende Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
— Ist beabsichtigt, dass das eignungsleihende Unternehmen Teile der Leistung ausführt, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in seinem Teilnahmeantrag, spätestens im Angebot, die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Ferner sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers weitere Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bewerber für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.11.2011 - Verg 60/11). Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn er/es schon in der engeren Wahl war.
— Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bewerber in ihrem Teilnahmeantrag, spätestens im Angebot, die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall (kein Fall der Eignungsleihe) folgende Vorgaben zu beachten:
— Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschl. vom 16.11.2011 – Verg 60/11). Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann der Teilnahmeantrag/ das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn er/es schon in der engeren Wahl war.
— Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft muss außerdem nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bieter gegenüber diesem unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen(siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ als Anlage zum Formular Teilnahmeantrag).
Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge nicht zulässig und führt zum zwingenden Ausschluss.
nachr. HAD-Ref. : 1473/236
nachr. V-Nr/AKZ : VOF 02/2013
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Kindertagesstätte und 2 Einfeldsporthallen als 2 bis 5 geschossiges Gebäude ohne Unterkellerung. Errichtung in Flussnähe (Wasserlage). Die BGF beträgt rund 10 000 m².
Zur Fachplanung Technische Ausrüstung ist im Wesentlichen zu erbringen:
Los 1: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 1-3 und 8,
Los 2: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 4-6.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 1-3 und 8.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Siehe II.1.5.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung E
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 4-6.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Näheres siehe Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen.
Dauer: 46 Monate Referenznummer: VOF 02/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nordring, 63067 Offenbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Dabei sind die geforderten Erklärungen vom bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert (auch im Fall einer Bewerbung für beide Lose müssen diese nur einmal vorgelegt werden):
— Eigenerklärung gem. VOF § 4 Abs. 2,
— Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach VOF § 4 Abs.…
… 6 vorliegt,
… 9 vorliegt,
— Erklärung, dass keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen wurden, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen wurden, oder ein Verfahren diesbezüglich anhängig ist.
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— Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— Auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen.
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Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfanges zulässig.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (auch im Fall einer Bewerbung für beide Lose müssen diese nur einmal vorgelegt werden):
— Nettojahresumsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010, 2011 und 2012),
— Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 mit den dort genannten Deckungssummen für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss darüber hinaus erklärt werden, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes Mitglied nachgewiesen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
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Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfanges zulässig.
a) Angabe des jährlichen Mittels der vom Bewerber/von den einzelnen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2010, 2011 und 2012) Beschäftigten und der Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure (auch im Fall einer Bewerbung für beide Lose müssen diese Angaben nur einmal vorgelegt werden):
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b) Angaben über den vorgesehenen Projektleiter für die Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung (Kurzlebenslauf: mit Angabe von Name, beruflicher Qualifikation, Berufserfahrung und Tätigkeit im Unternehmen (mit Angaben von-bis) sowie Angaben über die Mitarbeit bei den eingereichten unternehmensbezogenen Referenzen (siehe III.2.3 c). Darüber hinaus ist eine persönliche Referenzliste des Projektleiters mit vergleichbaren Sonstigen Projekten (vergleichbar ist ein Projekt, wenn es die Mindestbedingungen gemäß III.2.3 c) erfüllt) vorzulegen, bei denen dieser Projektleitungsaufgaben übernommen hat (Kurzbeschreibung mit Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung (von-bis) und Auftragsvolumen in EUR netto).
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Die benannte Person muss - sofern nicht zwingende arbeitsrechtliche Gründe dem entgegenstehen - im Auftragsfall für die Leistungserbringung eingesetzt werden.
Für den Projektleiter ist folgender Qualifikationsnachweis vorzulegen: Nachweis der Qualifikation gemäß III.3.1. Nr. 1 der Bekanntmachung.
Im Fall einer Bewerbung für beide Lose soll ein Projektleiter für beide Lose benannt werden.
c) Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen pro Los mindestens 3 wertungsfähige Referenzen angeben (es können auch dieselben Projekte für beide Lose benannt werden, sofern sowohl die Anlagengruppen 1-3, 8 (Los 1) als auch die Anlagengruppen 4-6 (Los 2) abgedeckt werden). Der Bewerber muss die Referenzleistungen jeweils als verantwortliches Büro erbracht haben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn eines der Mitglieder die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht hat; hat ein Drittunternehmen die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht, so sind die Vorgaben zur Eignungsleihe zu beachten (siehe VI.3). Folgende Angaben sind jeweils zu machen:
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— Angabe der Referenzbezeichnung/Kurzbeschreibung,
— Unternehmen, das die Leistung hauptverantwortlich erbracht hat,
— Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Angabe der Objektart(en): Kindertagestätte, Schule, Lehreinrichtung oder Büro-/Verwaltungsgebäude (keine Industrie- und Produktionsgebäude, Einkaufszentren, Sportstätten oder Freizeitanlagen (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet),
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— Projektgröße in qm BGF; mindestens 2.500 qm BGF (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet),
— Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung bei der Referenzleistung, der nicht vor dem Jahr 2005 liegen darf (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet),
— Baukosten KG 400 in EUR (netto),
— Beauftragte Leistungsphasen gemäß § 73 HOAI 2002 oder § 53 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 14, je Anlagengruppen gem. § 68 HOAI 2002 oder § 51 HOAI 2009; als Mindestbedingung muss 1 Anlagengruppe mit den Leistungsphasen 2-8 beauftragt worden sein, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet,
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— ob es sich um einen Neubau handelt,
— ob der Energetische Standard Primärenergiebedarf max. 150 kWh/(m²a) beträgt,
— ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB oder bezüglich der Anwendung des Vergaberechts vergleichbarer Art handelt (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts),
— Anteil der an Nachunternehmer weiterbeauftragten Leistungsphasen gem. § 73 HOAI 2002 oder § 53 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 14, getrennt für die Anlagengruppen gemäß § 68 HOAI 2002 oder § 51 HOAI 2009.
Sammelreferenzen sind nicht zugelassen. Die zu/für eine Referenzleistung getätigten Angaben dürfen nur Leistungen betreffen, die für eine einzelne Baumaßnahme i.S.d. § 1 EG VOB/A erbracht wurden.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall je Los eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 2 000 000 EUR für Personenschäden, und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils 2-fach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI. 3. der Bekanntmachung) abzugeben,
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— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe und eine Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln, insbesondere im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe ein für alle Mitglieder verbindliches Angebot abzugeben,
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— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ingenieure, beratende Ingenieure:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden.
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2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung diesbezüglich geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen wie folgt (die Wertung erfolgt für jedes Los gesondert):
Los 1:
1. (Ober-)Kriterium wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: (Gewichtung 14 %) Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert.
Kumulierter durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre…
… >= 3 Mio. EUR/Jahr = 60 P;
… >= 2,5 Mio. EUR/Jahr = 48 P;
… >= 2 Mio. EUR/Jahr = 36 P;
… >= 1,5 Mio. EUR/Jahr = 24 P;
… >= 1 Mio. EUR/Jahr = 12 P;
… < 1 Mio. EUR/Jahr = 0 P;
2. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung: (Gewichtung 86 %).
a) Jährliches Mittel der festangestellten und mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren:
>10 Personen = 10 Punkte; >= 6 Personen = 5 Punkte; < 6 Personen = 0 Punkte
b) Kompetenz des Projektleiters:
Kompetenz des für die Dienstleistungen verantwortlichen Projektleiters in Bezug auf die hier gegenständliche Leistung, bewertet anhand des Kurzlebenslaufs und der benannten persönlichen Referenzen.
2.b.1. Projektleitung bei mind. einem der unternehmensbezogenen Referenzprojekte ( Für jede Projektleitung bei einem Referenzprojekt = 2 Punkte (max. 10 Punkte)
2.b.2. Projektleitung bei Sonstigen vergleichbaren Projekten, persönliche Referenzliste: Liegt vor = 4 Punkte. Liegt nicht vor = 0 Punkte
Berufserfahrung des Projektleiters: >= 5 Jahre = 4 Punkte; < 5 Jahre = 0 Punkte
c) Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (zu den Voraussetzungen der Einbeziehung der Referenzen von Nachunternehmern – Eignungsleihe – siehe Ziff. VI.3). Jedes wertungsfähige Referenzobjekt (vgl. vorstehend Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung).
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wird anhand folgender Unterkriterien mit der angegebenen Punkteverteilung bewertet. Die maximale Punktzahl kann mit 5 Referenzen erreicht werden. Werden mehr Referenzen vorgelegt, so werden hierfür keine zusätzlichen Punkte vergeben. Vielmehr wird in diesem Fall auf Basis der inhaltlichen Wertung jeder einzelnen Referenz ein Durchschnittswert gebildet; die Vorlage von mehr als 5 Referenzen kann sich folglich nachteilig auswirken, wenn die darüber hinaus eingereichten Referenzen am Maßstab der Auswahlkriterien keine gleich hohe Qualität aufweisen.
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1. Objektart: KiTa, Schule, Lehreinrichtung oder Büro-/Verwaltungsgebäude oder Sonstiges (keine Industrie- und Produktionsgebäude, Einkaufszentren, Sportstätten oder Freizeitanlagen): KiTa, Schule, Lehreinrichtung: Liegt vor = 12 Punkte.
Büro/Verwaltungsgebäude: Liegt vor = 6 Punkte. Keine dieser Objektarten liegt vor = 0 Punkte, keine Wertung der Referenz.
2. Projektgröße in qm BGF; >= 7 000 qm = 10 Punkte; >= 6 000 qm = 8 Punkte; >= 5 000 qm = 6 Punkte; >= 4 000 qm = 4 Punkte; >= 3 000 qm = 2 Punkte; < 3 000 qm = 0 Punkte.
3. Baukosten KG 400 in EUR (netto); >= 4,5 Mio. EUR = 10 Punkte; >= 4,0 Mio. EUR = 8 Punkte; >= 3,5 Mio. EUR = 6 Punkte; >= 3,0 Mio. = 4 Punkte; >= 2,5 Mio. EUR = 2 Punkte; < 2,5 Mio. = 0 Punkte.
4. Beauftragte Leistungsphasen (Grundleistungen) gemäß § 73 HOAI 2002 oder § 53 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 14, je Anlagengruppe gem. § 68 HOAI 2002 (Anlgr. 1 + 2) oder § 51 HOAI 2009 (Anlgr. 1-3, 8); als Mindestbedingung muss 1 Anlagengruppe mit den Leistungsphasen 2 - 8 beauftragt worden sein, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet.
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Zur Erreichung der vollen Punktzahl müssen alle Anlagengruppen beauftragt worden sein. Liegt vor = 20 Punkte; liegt nicht vor = 0 Punkte, jedoch Wertung der Referenz.
5. Neubau: Liegt vor = 5 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte.
6. Energetischer Standard Primärenergiebedarf max. 150 kWh/ (m²a):
Liegt vor = 5 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte.
7. Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB oder. bezüglich der Anwendung des Vergaberechts vergleichbarer Art (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts):
Liegt vor = 3 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte.
8. Anteil der an Nachunternehmer weiterbeauftragten Leistungsphasen (Grundleistungen) gemäß § 73 HOAI 2002 oder § 53 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 14, je Anlagengruppe gem. § 68 HOAI 2002 oder § 51 HOAI 2009;
Hoher Nachunternehmereinsatz (NU-Leistung > 20 %) = 1 Punkt,
mittlerer Nachunternehmereinsatz (NU-Leistung <= 20 %) = 2 Punkte,
kein Nachunternehmereinsatz (NU-Leistung 0 %) = 3 Punkte.
Los 2:
Kumulierter durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre <1 Mio. EUR/Jahr = 0 P;
2. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung: (Gewichtung 86 %)
>10 Personen = 10 Punkte; >= 6 Personen = 5 Punkte; < 6 Personen = 0 Punkte.
2.b.1. Projektleitung bei mind. einem der unternehmensbezogenen Referenzprojekte ( Für jede Projektleitung bei einem Referenzprojekt = 2 Punkte (max. 10 Punkte).
2.b.2. Projektleitung bei Sonstigen vergleichbaren Projekten, persönliche Referenzliste: Liegt vor = 4 Punkte. Liegt nicht vor = 0 Punkte.
Berufserfahrung des Projektleiters: >= 5 Jahre = 4 Punkte; < 5 Jahre = 0 Punkte.
c) Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (zu den Voraussetzungen der Einbeziehung der Referenzen von Nachunternehmern – Eignungsleihe – siehe Ziff. VI.3). Jedes wertungsfähige Referenzobjekt (vgl. vorstehend Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung) wird anhand folgender Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der Punkteverteilung bewertet. Die maximale Punktzahl kann mit 5 Referenzen erreicht werden. Werden mehr Referenzen vorgelegt, so werden hierfür keine zusätzlichen Punkte vergeben. Vielmehr wird in diesem Fall auf Basis der inhaltlichen Wertung jeder einzelnen Referenz ein Durchschnittswert gebildet; die Vorlage von mehr als 5 Referenzen kann sich folglich nachteilig auswirken, wenn die darüber hinaus eingereichten Referenzen am Maßstab der Auswahlkriterien keine gleich hohe Qualität aufweisen.
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1. Objektart: KiTa, Schule, Lehreinrichtung oder Büro-/Verwaltungsgebäude oder Sonstiges (keine Industrie- und Produktionsgebäude, Einkaufszentren, Sportstätten oder Freizeitanlagen ): KiTa, Schule, Lehreinrichtung: Liegt vor = 12 Punkte.
2. Projektgröße in qm BGF: >= 7 000 qm = 10 Punkte; >= 6 000 qm = 8 Punkte; >= 5 000 qm = 6 Punkte; >= 4 000 qm = 4 Punkte; >= 3 000 qm = 2 Punkte; < 3 000 qm = 0 Punkte.
4. Beauftragte Leistungsphasen (Grundleistungen) gemäß § 73 HOAI 2002 oder § 53 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 14, je Anlagengruppe gem. § 68 HOAI 2002 (Anlgr. 3 + 4) oder § 51 HOAI 2009 (Anlgr. 4 - 6); als Mindestbedingung muss 1 Anlagengruppe mit den Leistungsphasen 2 - 8 beauftragt worden sein, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Astrid Reese
Internetadresse: http//:www.offenbach.de 🌏
Name: Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Kontaktperson: Herrn Bodo Boden
Telefon: +49 6980652528 📞
E-Mail: vergabestelle60@offenbach.de 📧
URL für weitere Informationen: http://www.offenbach.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.offenbach.de 🌏
Name: Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement, zentrale Submissionsstelle
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Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF 02/2013
Zusätzliche Informationen
— Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben sind zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter einzureichen. Diese sind bei der in Anhang A.II angegebenen Stelle abzurufen (spätester Zeitpunkt: siehe IV.3.3).
— Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter in deutscher Sprache auszufüllen und im Original zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift - Teilnahmeantrag VOF 02/2013 - Grundschule, Kita Hafen - Verfahren Planungsleistungen - Technische Ausrüstung - einzureichen.
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— Vergaberechtlich relevante Mehrfachbewerbungen auch einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerber und Bewerbergemeinschaften. Eine vergaberechtlich relevante Mehrfachbewerbung liegt in der Regel auch im Fall einer Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros vor. Die Bildung oder Erweiterung einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe ist unzulässig und führt zum zwingenden Ausschluss. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Bietergemeinschaft aus mehreren, jeweils zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am Vergabeverfahren beteiligten Büros bildet bzw. solche einbezogen werden.
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— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für die Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten: Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend.
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— Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweist, muss er/sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen.
— Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss in diesem Fall außerdem nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bewerber/die betreffende Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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— Ist beabsichtigt, dass das eignungsleihende Unternehmen Teile der Leistung ausführt, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in seinem Teilnahmeantrag, spätestens im Angebot, die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Ferner sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers weitere Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bewerber für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.11.2011 - Verg 60/11). Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn er/es schon in der engeren Wahl war.
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— Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bewerber in ihrem Teilnahmeantrag, spätestens im Angebot, die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall (kein Fall der Eignungsleihe) folgende Vorgaben zu beachten:
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— Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschl. vom 16.11.2011 – Verg 60/11). Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann der Teilnahmeantrag/ das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn er/es schon in der engeren Wahl war.
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— Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft muss außerdem nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bieter gegenüber diesem unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen(siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ als Anlage zum Formular Teilnahmeantrag).
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Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge nicht zulässig und führt zum zwingenden Ausschluss.
nachr. HAD-Ref. : 1473/236
nachr. V-Nr/AKZ : VOF 02/2013
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816/6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1.der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d. h. je nach Sachlage 3-7 Tage) gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 186-321336 (2013-09-23)
Ergänzende Angaben (2013-09-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 188-324272
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 186-321336
ABl. S-Ausgabe: 188
Quelle: OJS 2013/S 188-324272 (2013-09-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 188-324272
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 186-321336
ABl. S-Ausgabe: 188
Quelle: OJS 2013/S 188-324272 (2013-09-24)
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