Das Universitätsklinikum Bonn plant den Neubau eines „Eltern-Kind-Zentrums“ (ELKI) auf dem Venusberg. Dort sollen die Disziplinen Geburtshilfe und Kinderheilkunde in einem Gebäude vereint werden. Kinder, die heute im Universitätsklinikum Bonn nach Disziplinen getrennt in verschiedenen Kliniken verteilt sind, sollen in dem neuen Eltern-Kind-Zentrum in einem Gebäude behandelt werden. Das Raumprogramm umfasst neben verschiedenen Pflegestationen auch die entsprechenden Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie Gästezimmer zur Unterbringung der Eltern. Das Eltern-Kind-Zentrum soll für 181 Betten ausgelegt sein und insgesamt eine Nutzfläche von 12.500 m² haben. Es soll sich um ein eigenständiges Gebäude handeln, das mit dem neu entstehenden Zentralklinikum verbunden und nach vollständiger Realisierung des Zentralklinikums als ein Baustein dessen zu verstehen ist. Seit März 2012 führt das Universitätsklinikum Bonn einen 2-stufigen Architektenwettbewerb „Städtebaulicher Entwurf des Zentralklinikums und Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums“ durch. In der ersten Wettbewerbsphase lag der Schwerpunkt der Entwürfe auf dem städtebaulichen Konzept und der Anordnung der Funktionsbereiche sowie den funktionalen Zusammenhängen von Zentralklinikum und Eltern-Kind-Zentrum. In der zweiten Wettbewerbsphase wird eine Detaillierung der Grundrisse des Eltern-Kind-Zentrums gefordert. Die Fassaden sind so weit zu detaillieren, dass eine Einschätzung der Wirtschaftlichkeit möglich wird und der gewünschte architektonische Ausdruck zur Geltung kommt. Der Architektenwettbewerb wird im April 2013 abgeschlossen sein. Im Anschluss an das folgende Vergabeverfahren, wird der Architekt im Juli 2013 mit der eigentlichen Planung beginnen. Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt die Leistungen für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagegruppen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen (hier insbesondere med. Gase und VE-Wasser), Gebäudeautomation und sonstige technische Einrichtungen gemäß derzeitig gültiger HOAI zu vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Heizungsplanung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Heizungsplanung📦
Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb sind bei der Vergabestelle anzufordern. Zum Verfahren werden ausschließlich Bewerber zugelassen, die die Vordrucke der Vergabestelle verwenden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Bonn plant den Neubau eines „Eltern-Kind-Zentrums“ (ELKI) auf dem Venusberg. Dort sollen die Disziplinen Geburtshilfe und Kinderheilkunde in einem Gebäude vereint werden. Kinder, die heute im Universitätsklinikum Bonn nach Disziplinen getrennt in verschiedenen Kliniken verteilt sind, sollen in dem neuen Eltern-Kind-Zentrum in einem Gebäude behandelt werden. Das Raumprogramm umfasst neben verschiedenen Pflegestationen auch die entsprechenden Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie Gästezimmer zur Unterbringung der Eltern. Das Eltern-Kind-Zentrum soll für 181 Betten ausgelegt sein und insgesamt eine Nutzfläche von 12.500 m² haben. Es soll sich um ein eigenständiges Gebäude handeln, das mit dem neu entstehenden Zentralklinikum verbunden und nach vollständiger Realisierung des Zentralklinikums als ein Baustein dessen zu verstehen ist. Seit März 2012 führt das Universitätsklinikum Bonn einen 2-stufigen Architektenwettbewerb „Städtebaulicher Entwurf des Zentralklinikums und Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums“ durch. In der ersten Wettbewerbsphase lag der Schwerpunkt der Entwürfe auf dem städtebaulichen Konzept und der Anordnung der Funktionsbereiche sowie den funktionalen Zusammenhängen von Zentralklinikum und Eltern-Kind-Zentrum. In der zweiten Wettbewerbsphase wird eine Detaillierung der Grundrisse des Eltern-Kind-Zentrums gefordert. Die Fassaden sind so weit zu detaillieren, dass eine Einschätzung der Wirtschaftlichkeit möglich wird und der gewünschte architektonische Ausdruck zur Geltung kommt. Der Architektenwettbewerb wird im April 2013 abgeschlossen sein. Im Anschluss an das folgende Vergabeverfahren, wird der Architekt im Juli 2013 mit der eigentlichen Planung beginnen.
Das Universitätsklinikum Bonn plant den Neubau eines „Eltern-Kind-Zentrums“ (ELKI) auf dem Venusberg. Dort sollen die Disziplinen Geburtshilfe und Kinderheilkunde in einem Gebäude vereint werden. Kinder, die heute im Universitätsklinikum Bonn nach Disziplinen getrennt in verschiedenen Kliniken verteilt sind, sollen in dem neuen Eltern-Kind-Zentrum in einem Gebäude behandelt werden. Das Raumprogramm umfasst neben verschiedenen Pflegestationen auch die entsprechenden Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie Gästezimmer zur Unterbringung der Eltern. Das Eltern-Kind-Zentrum soll für 181 Betten ausgelegt sein und insgesamt eine Nutzfläche von 12.500 m² haben. Es soll sich um ein eigenständiges Gebäude handeln, das mit dem neu entstehenden Zentralklinikum verbunden und nach vollständiger Realisierung des Zentralklinikums als ein Baustein dessen zu verstehen ist. Seit März 2012 führt das Universitätsklinikum Bonn einen 2-stufigen Architektenwettbewerb „Städtebaulicher Entwurf des Zentralklinikums und Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums“ durch. In der ersten Wettbewerbsphase lag der Schwerpunkt der Entwürfe auf dem städtebaulichen Konzept und der Anordnung der Funktionsbereiche sowie den funktionalen Zusammenhängen von Zentralklinikum und Eltern-Kind-Zentrum. In der zweiten Wettbewerbsphase wird eine Detaillierung der Grundrisse des Eltern-Kind-Zentrums gefordert. Die Fassaden sind so weit zu detaillieren, dass eine Einschätzung der Wirtschaftlichkeit möglich wird und der gewünschte architektonische Ausdruck zur Geltung kommt. Der Architektenwettbewerb wird im April 2013 abgeschlossen sein. Im Anschluss an das folgende Vergabeverfahren, wird der Architekt im Juli 2013 mit der eigentlichen Planung beginnen.
Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt die Leistungen für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagegruppen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen (hier insbesondere med. Gase und VE-Wasser), Gebäudeautomation und sonstige technische Einrichtungen gemäß derzeitig gültiger HOAI zu vergeben.
Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt die Leistungen für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagegruppen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen (hier insbesondere med. Gase und VE-Wasser), Gebäudeautomation und sonstige technische Einrichtungen gemäß derzeitig gültiger HOAI zu vergeben.
Referenznummer: 2012-018-702
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Bonn; Sigmund-Freud-Straße 25; 53127 Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auszug aus dem Berufsregister am Sitz des Bewerbers (Handelsregister, ansonsten Handwerkskammer, für denFall, dass dem Bewerber keine Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister obliegt) (elektronischer Auszugausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es werden 4 Eignungskriterien abgefragt und bewertet. Bei dem Eignungskriterium I handelt es sich um KO-Kriterien, die erfüllt werden müssen. Eine Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Dies gilt für alle mit „KO-Kriterium“ oder „KO“ gekennzeichneten Kriterien, auch wenn diese in den Unterkriterien genannt werden. Für das Eignungskriterium II sind zwei Referenzen anzugeben und zu beschreiben. Bei diesen muss es sich jeweils um die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für ein Krankenhaus nach § 107 Satz 1 SGB V handeln. Die angegebenen Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (Stichtag 1.1.2013). Die Bewertung erfolgt nach dem beschriebenen KO- und Punktesystem, wobei die geringste Bewertung bei Null Punkten und die höchste Bewertung bei 100 Punkten für die Referenzen liegt. Die Gewichtung der Referenzen erfolgt mit jeweils 30 %. Für die Bepunktung des Eignungskriteriums III ist der Projektleiter vorzustellen; insgesamt sind 26 Punkte zu erreichen. Die Bewertung wird anhand der beschriebenen Unterkriterien mit 25 % gewichtet. Eignungskriterium IV behandelt das Projektteam und wird in der Bewertung mit 15 % bei 107 erreichbaren Punkten gewichtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es werden 4 Eignungskriterien abgefragt und bewertet. Bei dem Eignungskriterium I handelt es sich um KO-Kriterien, die erfüllt werden müssen. Eine Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Dies gilt für alle mit „KO-Kriterium“ oder „KO“ gekennzeichneten Kriterien, auch wenn diese in den Unterkriterien genannt werden. Für das Eignungskriterium II sind zwei Referenzen anzugeben und zu beschreiben. Bei diesen muss es sich jeweils um die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für ein Krankenhaus nach § 107 Satz 1 SGB V handeln. Die angegebenen Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (Stichtag 1.1.2013). Die Bewertung erfolgt nach dem beschriebenen KO- und Punktesystem, wobei die geringste Bewertung bei Null Punkten und die höchste Bewertung bei 100 Punkten für die Referenzen liegt. Die Gewichtung der Referenzen erfolgt mit jeweils 30 %. Für die Bepunktung des Eignungskriteriums III ist der Projektleiter vorzustellen; insgesamt sind 26 Punkte zu erreichen. Die Bewertung wird anhand der beschriebenen Unterkriterien mit 25 % gewichtet. Eignungskriterium IV behandelt das Projektteam und wird in der Bewertung mit 15 % bei 107 erreichbaren Punkten gewichtet.
Mindeststandards: Verwendung der Vordrucke der Vergabestelle.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es werden 4 Eignungskriterien abgefragt und bewertet. Bei dem Eignungskriterium I handelt es sich um KO-Kriterien, die erfüllt werden müssen. Eine Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Dies gilt für alle mit „KO-Kriterium“ oder „KO“ gekennzeichneten Kriterien, auch wenn diese in den Unterkriterien genannt werden. Für das Eignungskriterium II sind zwei Referenzen anzugeben und zu beschreiben. Bei diesen muss es sich jeweils um die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für ein Krankenhaus nach § 107 Satz 1 SGB V handeln. Die angegebenen Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (Stichtag 1.1.2013). Die Bewertung erfolgt nach dem beschriebenen KO- und Punktesystem, wobei die geringste Bewertung bei Null Punkten und die höchste Bewertung bei 100 Punkten für die Referenzen liegt. Die Gewichtung der Referenzen erfolgt mit jeweils 30 %. Für die Bepunktung des Eignungskriteriums III ist der Projektleiter vorzustellen; insgesamt sind 26 Punkte zu erreichen. Die Bewertung wird anhand der beschriebenen Unterkriterien mit 25 % gewichtet. Eignungskriterium IV behandelt das Projektteam und wird in der Bewertung mit 15 % bei 107 erreichbaren Punkten gewichtet.
Es werden 4 Eignungskriterien abgefragt und bewertet. Bei dem Eignungskriterium I handelt es sich um KO-Kriterien, die erfüllt werden müssen. Eine Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Dies gilt für alle mit „KO-Kriterium“ oder „KO“ gekennzeichneten Kriterien, auch wenn diese in den Unterkriterien genannt werden. Für das Eignungskriterium II sind zwei Referenzen anzugeben und zu beschreiben. Bei diesen muss es sich jeweils um die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für ein Krankenhaus nach § 107 Satz 1 SGB V handeln. Die angegebenen Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (Stichtag 1.1.2013). Die Bewertung erfolgt nach dem beschriebenen KO- und Punktesystem, wobei die geringste Bewertung bei Null Punkten und die höchste Bewertung bei 100 Punkten für die Referenzen liegt. Die Gewichtung der Referenzen erfolgt mit jeweils 30 %. Für die Bepunktung des Eignungskriteriums III ist der Projektleiter vorzustellen; insgesamt sind 26 Punkte zu erreichen. Die Bewertung wird anhand der beschriebenen Unterkriterien mit 25 % gewichtet. Eignungskriterium IV behandelt das Projektteam und wird in der Bewertung mit 15 % bei 107 erreichbaren Punkten gewichtet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von Minimum 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils je Schadensjahr, zweifach maximiert im Versicherungsjahr).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Soweit Planungsleistungen oder deren Überprüfung betroffen sind, ist die Erbringung dieser Leistung Architekten und Ingenieuren gem. BauKaG NRW (Baukammerngesetz) vorbehalten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertung von 2 Referenzen (je Referenz 100 Punkte erreichbar, Gewichtung mit jeweils 30 %), Bewertung des Projektleiters (26 Punkte erreichbar, Gewichtung 25 %), Bewertung des Projektteams (107 Punkte erreichbar, Gewichtung 15%). Die genaue Aufschlüsselung der Bepunktung ist der Bewertungsmatrix zu entnehmen, die BestandteilderVergabeunterlagen ist.
Bewertung von 2 Referenzen (je Referenz 100 Punkte erreichbar, Gewichtung mit jeweils 30 %), Bewertung des Projektleiters (26 Punkte erreichbar, Gewichtung 25 %), Bewertung des Projektteams (107 Punkte erreichbar, Gewichtung 15%). Die genaue Aufschlüsselung der Bepunktung ist der Bewertungsmatrix zu entnehmen, die BestandteilderVergabeunterlagen ist.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-03-11 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Konzeptpapier (30)
3. Präsentation (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet Einkauf Bau / FM
Frau Josefine van den Oever
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2012-018-702
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer in der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Blumenthalstr. 33
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Telefon: +49 221147251📞
Fax: +49 221147197 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 016-023199 (2013-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb waren bei der Vergabestelle anzufordern. Zum Verfahren wurden ausschließlich Bewerber zugelassen, die die Vordrucke der Vergabestelle verwendeten.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Bonn, Sigmund-Freud-Straße 25, 53127 Bonn.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-18 📅
Name: Ingplan
Postanschrift: Georg-Elser-Str. 11
Postort: Marburg
Postleitzahl: 35037
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞
Fax: +49 2211472889 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 156-272885 (2013-08-08)