Bauvorhaben: Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße in Bremerhaven. Beschreibung: Das Bauvorhaben dient der Schaffung einer auch zukünftig leistungsfähigen Anbindung des stadtbremischen Überseehafengebietes einschließlich der hafennahen Industrie- und Gewerbegebiete an die Bundesautobahn A 27. Die geplante Straße soll als Tunnelbauwerk in West-Ost-Richtung verlaufen. Sie soll westlich des Knotens „Cherbourger Straße – Wurster Straße“ beginnen und im Osten im Schnittpunkt zwischen der Achsverlängerung des Eichenwegs und der Cherbourger Straße enden. Die Tunneltrasse soll im östlichen Abschnitt bis 200 m südlich des Straßenraums der Cherbourger Straße unterhalb des Eichenweges verlaufen. Im mittleren Abschnitt soll sie unterhalb der Claus-Groth-Straße verlaufen und dann westlich der Claus-Groth-Straße unter den bestehenden Verlauf der Cherbourger Straße einbiegen. Bei dem geplanten Hafentunnel Cherbourger Straße handelt es sich um einen oberflächennahen, in offener Bauweise hergestellten, zweistreifigen Tunnel, der zum größten Teil in einer Röhre im Gegenverkehr betrieben werden soll. Im östlichen Bereich soll sich der Tunnel in zwei Röhren im Richtungsverkehr aufteilen, damit die niveaufreie Anbindung an die Cherbourger Straße ermöglicht werden kann. Die Länge des Tunnels einschließlich der Rampenbauwerke soll über die Nordröhre 1 848 m und über die Südröhre 1 659 m betragen. Der Standort für die Tunnelbaumaßnahme liegt im Bereich eines Trinkwasserschutzgebietes. Die Baumaßnahme ist in Bezug auf das Wasser- und Bodenmanagement durch ein Fachbüro (Fremdüberwacher) gutachterlich zu begleiten. Die Eignung sämtlicher zum Einsatz kommender Baustoffe (Böden) ist gutachterlich durch das Fachbüro (Fremdüberwacher) nachzuweisen. Zu vergebende Leistungen: — Ingenieurdienstleistungen für die Fremdüberwachung des Boden- und Wassermanagements.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Gesamtkosten des Projektes: 171,3 Mio. EUR.Kosten Boden- und Wassermanagement: 15,0 Mio. EUR.Massenauszug:— Erdaushub Tunnel = ca. 370 000 m³ = ca. 7 Mio. EUR,— Wiederverfüllung Tunnel = ca. 72 000 m³ = ca. 1,1 Mio. EUR,— Torf: Aushub, Zwischenlagerung und Einbau = ca. 70 000 m³ = ca. 0,59 Mio. EUR,— unbelasteten Boden transportieren und einbauen = ca. 244 000 m³ = ca. 1,36 Mio. EUR,— Entsorgung Boden = ca. 54 000 m³ = ca. 0,61 Mio. EUR,— Wasseraufbereitungsanlagen aufbauen und betreiben = 3 Stk. = ca. 1,94 Mio. EUR,— Förderwässer aufreinigen = ca. 1 600 000 m³ = ca. 0,85 Mio. EUR,— Förderanlagen Tag- und Restwasserfassung = ca. 20 Stk. = ca. 0,8 Mio. EUR,— Schlammabsaugung = ca. 20 Stk. = ca. 0,7 Mio. EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
Postanschrift: Am Alten Hafen 118
Postleitzahl: 27568
Postort: Bremerhaven
Kontakt
E-Mail: ellmers@bis-bremerhaven.de📧
Telefon: +49 47194646730📞
Fax: +49 47194646290 📠
— Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten,
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail,
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform einzureichen,
— Teilnahmeantrag bitte mit folgendem Hinweis versehen: „Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße: Vergabe Fremdüberwachung Boden- und Wassermanagement; nicht vor dem 1.11.2013, 11.00 Uhr öffnen“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge.
Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind dann bis zum 21.1.2014 bei der Vergabestelle einzureichen.
— Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten,
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail,
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform einzureichen,
— Teilnahmeantrag bitte mit folgendem Hinweis versehen: „Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße: Vergabe Fremdüberwachung Boden- und Wassermanagement; nicht vor dem 1.11.2013, 11.00 Uhr öffnen“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge.
Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind dann bis zum 21.1.2014 bei der Vergabestelle einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauvorhaben: Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße in Bremerhaven.
Beschreibung: Das Bauvorhaben dient der Schaffung einer auch zukünftig leistungsfähigen Anbindung des stadtbremischen Überseehafengebietes einschließlich der hafennahen Industrie- und Gewerbegebiete an die Bundesautobahn A 27. Die geplante Straße soll als Tunnelbauwerk in West-Ost-Richtung verlaufen. Sie soll westlich des Knotens „Cherbourger Straße – Wurster Straße“ beginnen und im Osten im Schnittpunkt zwischen der Achsverlängerung des Eichenwegs und der Cherbourger Straße enden. Die Tunneltrasse soll im östlichen Abschnitt bis 200 m südlich des Straßenraums der Cherbourger Straße unterhalb des Eichenweges verlaufen. Im mittleren Abschnitt soll sie unterhalb der Claus-Groth-Straße verlaufen und dann westlich der Claus-Groth-Straße unter den bestehenden Verlauf der Cherbourger Straße einbiegen. Bei dem geplanten Hafentunnel Cherbourger Straße handelt es sich um einen oberflächennahen, in offener Bauweise hergestellten, zweistreifigen Tunnel, der zum größten Teil in einer Röhre im Gegenverkehr betrieben werden soll. Im östlichen Bereich soll sich der Tunnel in zwei Röhren im Richtungsverkehr aufteilen, damit die niveaufreie Anbindung an die Cherbourger Straße ermöglicht werden kann. Die Länge des Tunnels einschließlich der Rampenbauwerke soll über die Nordröhre 1 848 m und über die Südröhre 1 659 m betragen. Der Standort für die Tunnelbaumaßnahme liegt im Bereich eines Trinkwasserschutzgebietes. Die Baumaßnahme ist in Bezug auf das Wasser- und Bodenmanagement durch ein Fachbüro (Fremdüberwacher) gutachterlich zu begleiten. Die Eignung sämtlicher zum Einsatz kommender Baustoffe (Böden) ist gutachterlich durch das Fachbüro (Fremdüberwacher) nachzuweisen.
Beschreibung: Das Bauvorhaben dient der Schaffung einer auch zukünftig leistungsfähigen Anbindung des stadtbremischen Überseehafengebietes einschließlich der hafennahen Industrie- und Gewerbegebiete an die Bundesautobahn A 27. Die geplante Straße soll als Tunnelbauwerk in West-Ost-Richtung verlaufen. Sie soll westlich des Knotens „Cherbourger Straße – Wurster Straße“ beginnen und im Osten im Schnittpunkt zwischen der Achsverlängerung des Eichenwegs und der Cherbourger Straße enden. Die Tunneltrasse soll im östlichen Abschnitt bis 200 m südlich des Straßenraums der Cherbourger Straße unterhalb des Eichenweges verlaufen. Im mittleren Abschnitt soll sie unterhalb der Claus-Groth-Straße verlaufen und dann westlich der Claus-Groth-Straße unter den bestehenden Verlauf der Cherbourger Straße einbiegen. Bei dem geplanten Hafentunnel Cherbourger Straße handelt es sich um einen oberflächennahen, in offener Bauweise hergestellten, zweistreifigen Tunnel, der zum größten Teil in einer Röhre im Gegenverkehr betrieben werden soll. Im östlichen Bereich soll sich der Tunnel in zwei Röhren im Richtungsverkehr aufteilen, damit die niveaufreie Anbindung an die Cherbourger Straße ermöglicht werden kann. Die Länge des Tunnels einschließlich der Rampenbauwerke soll über die Nordröhre 1 848 m und über die Südröhre 1 659 m betragen. Der Standort für die Tunnelbaumaßnahme liegt im Bereich eines Trinkwasserschutzgebietes. Die Baumaßnahme ist in Bezug auf das Wasser- und Bodenmanagement durch ein Fachbüro (Fremdüberwacher) gutachterlich zu begleiten. Die Eignung sämtlicher zum Einsatz kommender Baustoffe (Böden) ist gutachterlich durch das Fachbüro (Fremdüberwacher) nachzuweisen.
Zu vergebende Leistungen:
— Ingenieurdienstleistungen für die Fremdüberwachung des Boden- und Wassermanagements.
Menge oder Umfang:
Gesamtkosten des Projektes: 171,3 Mio. EUR.
Kosten Boden- und Wassermanagement: 15,0 Mio. EUR.
Massenauszug:
— Erdaushub Tunnel = ca. 370 000 m³ = ca. 7 Mio. EUR,
— Wiederverfüllung Tunnel = ca. 72 000 m³ = ca. 1,1 Mio. EUR,
— Torf: Aushub, Zwischenlagerung und Einbau = ca. 70 000 m³ = ca. 0,59 Mio. EUR,
— unbelasteten Boden transportieren und einbauen = ca. 244 000 m³ = ca. 1,36 Mio. EUR,
— Entsorgung Boden = ca. 54 000 m³ = ca. 0,61 Mio. EUR,
— Wasseraufbereitungsanlagen aufbauen und betreiben = 3 Stk. = ca. 1,94 Mio. EUR,
— Förderwässer aufreinigen = ca. 1 600 000 m³ = ca. 0,85 Mio. EUR,
— Förderanlagen Tag- und Restwasserfassung = ca. 20 Stk. = ca. 0,8 Mio. EUR,
— Schlammabsaugung = ca. 20 Stk. = ca. 0,7 Mio. EUR.
Dauer: 57 Monate
Referenznummer: 185/8922
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bremerhaven
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise (Punkte III.2.1 bis III.2.3 der Bekanntmachung) sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind von dem Nachunternehmer die Unterlagen zu Nr. 1-4, 7, 8, 13 und 14 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind von dem Nachunternehmer die Unterlagen zu Nr. 1-4, 7, 8, 13 und 14 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen.
Für Bewerbergemeinschaften: Die Unterlagen des Teilnahmeantrages sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte (geforderte Unterlagen) die Unterlagen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft hinterlegt sind.
1.) Erklärung nach § 4 (2) VOF. Von dem Bewerber sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bestehen.
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 (6) a)-g) VOF sowie § 4 (9) a)-d) VOF.
3.) Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4.) Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme nach Nummer III.1.1 (der Bekanntmachung) abgeschlossen wird.
5.) Nachweise nach § 5 (4) c) VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Leistungen (Fremdüberwachung) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6.) Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung, der für die Leistung verantwortlichen Personen (Urkunden).
7.) Nachweise nach § 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2008, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen (Fremdüberwachung) unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung und Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner)).
7.) Nachweise nach § 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2008, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen (Fremdüberwachung) unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung und Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner)).
8.) Nachweise nach § 5 (5) c) VOF: Angabe technische Leitung.
9.) Nachweise nach § 5 (5) d) VOF: Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistung (Fremdüberwachung).
11.) Nachweise nach § 5 (5) f) VOF: Angaben zur Gewährleistung der Qualität.
12.) Nachweise nach § 5 (5) h) VOF: Angaben zu Nachunternehmern (Unteraufträge).
13.) Benennung der Personen gem. § 4 Abs. 3 VOF, die die Leistungen tatsächlich erbringen inkl. Angabe über Funktion im Team, Angabe der vorgesehenen zu erbringenden Leistung(en) des jeweiligen Bearbeiters, Angabe zur Unternehmenszugehörigkeit für jeden für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter und Angabe zur Stellvertreterregelung (Organigramm).
13.) Benennung der Personen gem. § 4 Abs. 3 VOF, die die Leistungen tatsächlich erbringen inkl. Angabe über Funktion im Team, Angabe der vorgesehenen zu erbringenden Leistung(en) des jeweiligen Bearbeiters, Angabe zur Unternehmenszugehörigkeit für jeden für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter und Angabe zur Stellvertreterregelung (Organigramm).
14.) Nachweis der Qualifikation der gemäß § 4 Abs. 3 VOF anzugebenden Personen, insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2005, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom jeweiligen Bearbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung und Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden Personen vorzulegen: Projektleiter (= Hauptansprechpartner) und Hauptfremdüberwacher vor Ort (stellvertretender Projektleiter).
14.) Nachweis der Qualifikation der gemäß § 4 Abs. 3 VOF anzugebenden Personen, insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2005, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom jeweiligen Bearbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung und Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden Personen vorzulegen: Projektleiter (= Hauptansprechpartner) und Hauptfremdüberwacher vor Ort (stellvertretender Projektleiter).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je mind. 1 500 000 EUR Deckungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen werden gemäß Projektfortschritt bis zu einer Höhe von 95 v. H. der Auftragssumme ausgezahlt – siehe dazu § 8 (1) AVB-ING.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 25 % (Fremdüberwachung),
— Referenzen/Erfahrungen Hauptfremdüberwacher vor Ort: 25 %,
— Anzahl der prod. Beschäftigen im Bereich vergleichbare Leistungen (Fremdüberwachung): 5 %,
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen (Fremdüberwachung): 5 %,
— Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
Herrn Elllmers
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 185/8922
Zusätzliche Informationen
— Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten,
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail,
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform einzureichen,
— Teilnahmeantrag bitte mit folgendem Hinweis versehen: „Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße: Vergabe Fremdüberwachung Boden- und Wassermanagement; nicht vor dem 1.11.2013, 11.00 Uhr öffnen“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge.
Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind dann bis zum 21.1.2014 bei der Vergabestelle einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Postanschrift: Ansgaritorstraße 2
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4213616704📞
Fax: +49 4214966704 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 107 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftragnehmer nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Kontaktstelle unter Nr. I.1 der Bekanntmachung
Quelle: OJS 2013/S 193-332804 (2013-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 759 934 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-19 📅
Name: Umtec Prof. Biener | Sasse | Konertz
Postanschrift: Haferwende 7
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28357
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Kontaktstelle unter Nr. I.1) der Bekanntmachung
Quelle: OJS 2014/S 077-133839 (2014-04-16)