Erstellen des Absperrbauwerks, der Betriebseinrichtung und der Nebenanlagen eines Hochwasserrückhaltebeckens südlich der BAB A72 im Einzugsgebiet des Beuthenbaches; Absperrbauwerk als Steinschüttdamm (ca. 17 m über Gründungssohle) mit einer Asphaltbetonkerndichtung und einer Untergrundabdichtung im Injektionsverfahren. Im luftseitigen Dammkörper sind zwei Ausrüstungskammern für die elektrotechnische Ausrüstung zu integrieren. Die Betriebseinrichtung ist ein massives Mittelbauwerk in Stahlbetonbauweise mit hydraulisch angetriebenen Schützverschlüssen. Die Energieumwandlungsanlage ist eine Tosmulde in Erdbauweise. Zu den Nebenanlagen gehören das Dammwegenetz und dessen Anbindung an das bestehende Wegenetz, die Pegelanlage mit Pegelgerinne, Pegelhaus und Messsteg, die Anbindung der neuen Gewässerstrecke an das vorhandene Gerinnebett und die Geländegestaltung mit Begrünung der Dammoberflächen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-20.
167 000 m³ Dammschüttmaterial; 2 650 m³ Asphaltbeton für Kerndichtung; 9 600 m³ Beton/Stahlbeton; 300 t Bewehrungs-/Ausrüstungsstahl; 10 000 m³ Oberboden abtragen/wiedereinbauen; 80 000 m³ Lockergestein abtragen/entsorgen; 6 000 m³ Festgestein abtragen/entsorgen; 4 800 m² Asphaltdeckschicht von Zuwegungen abtragen/entsorgen; 6 500 m³ mineralische Trag-/Frostschicht für Wegebau; 3 000 m³ Gerinnebefestigung Raupflaster/Steinschüttung; 600 m bauzeitliche Gerinneumleitung mit bereitgestellten Stahlrohren.10 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 10 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Wehren📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau, Vergabestelle
Postanschrift: Rauenstein 6A
Postleitzahl: 09514
Postort: Lengefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.talsperren-sachsen.de🌏
E-Mail: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de📧
Telefon: +49 373673100📞
Fax: +49 37367310130 📠
Anfragen zum Inhalt der Vergabeunterlagen sowie zum Vergabeverfahren selbst sind schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen (per Fax, per email oder Postversand). Bei allen Anfragen sind die Maßnahmenummer: 5.130.0090.001 und die Maßnahmenbezeichnung: HRB Neuwürschnitz, Los 4 - Dammbauwerk in der Betreffzeile anzugeben. Den Vergabeunterlagen nicht beigefügte Unterlagen (siehe Formblatt 211, Ziff. 2 können bei der Vergabestelle vom 21.8. bis 8.10.13 unter vorheriger Terminvereinbarung eingesehen werden.
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
geschätzter Wert ohne MwSt.: von 10.000.000,00 bis 13.000.000,00 EUR.
Anfragen zum Inhalt der Vergabeunterlagen sowie zum Vergabeverfahren selbst sind schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen (per Fax, per email oder Postversand). Bei allen Anfragen sind die Maßnahmenummer: 5.130.0090.001 und die Maßnahmenbezeichnung: HRB Neuwürschnitz, Los 4 - Dammbauwerk in der Betreffzeile anzugeben. Den Vergabeunterlagen nicht beigefügte Unterlagen (siehe Formblatt 211, Ziff. 2 können bei der Vergabestelle vom 21.8. bis 8.10.13 unter vorheriger Terminvereinbarung eingesehen werden.
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
geschätzter Wert ohne MwSt.: von 10.000.000,00 bis 13.000.000,00 EUR.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erstellen des Absperrbauwerks, der Betriebseinrichtung und der Nebenanlagen eines Hochwasserrückhaltebeckens südlich der BAB A72 im Einzugsgebiet des Beuthenbaches; Absperrbauwerk als Steinschüttdamm (ca. 17 m über Gründungssohle) mit einer Asphaltbetonkerndichtung und einer Untergrundabdichtung im Injektionsverfahren. Im luftseitigen Dammkörper sind zwei Ausrüstungskammern für die elektrotechnische Ausrüstung zu integrieren. Die Betriebseinrichtung ist ein massives Mittelbauwerk in Stahlbetonbauweise mit hydraulisch angetriebenen Schützverschlüssen. Die Energieumwandlungsanlage ist eine Tosmulde in Erdbauweise. Zu den Nebenanlagen gehören das Dammwegenetz und dessen Anbindung an das bestehende Wegenetz, die Pegelanlage mit Pegelgerinne, Pegelhaus und Messsteg, die Anbindung der neuen Gewässerstrecke an das vorhandene Gerinnebett und die Geländegestaltung mit Begrünung der Dammoberflächen.
Erstellen des Absperrbauwerks, der Betriebseinrichtung und der Nebenanlagen eines Hochwasserrückhaltebeckens südlich der BAB A72 im Einzugsgebiet des Beuthenbaches; Absperrbauwerk als Steinschüttdamm (ca. 17 m über Gründungssohle) mit einer Asphaltbetonkerndichtung und einer Untergrundabdichtung im Injektionsverfahren. Im luftseitigen Dammkörper sind zwei Ausrüstungskammern für die elektrotechnische Ausrüstung zu integrieren. Die Betriebseinrichtung ist ein massives Mittelbauwerk in Stahlbetonbauweise mit hydraulisch angetriebenen Schützverschlüssen. Die Energieumwandlungsanlage ist eine Tosmulde in Erdbauweise. Zu den Nebenanlagen gehören das Dammwegenetz und dessen Anbindung an das bestehende Wegenetz, die Pegelanlage mit Pegelgerinne, Pegelhaus und Messsteg, die Anbindung der neuen Gewässerstrecke an das vorhandene Gerinnebett und die Geländegestaltung mit Begrünung der Dammoberflächen.
Menge oder Umfang:
167 000 m³ Dammschüttmaterial; 2 650 m³ Asphaltbeton für Kerndichtung; 9 600 m³ Beton/Stahlbeton; 300 t Bewehrungs-/Ausrüstungsstahl; 10 000 m³ Oberboden abtragen/wiedereinbauen; 80 000 m³ Lockergestein abtragen/entsorgen; 6 000 m³ Festgestein abtragen/entsorgen; 4 800 m² Asphaltdeckschicht von Zuwegungen abtragen/entsorgen; 6 500 m³ mineralische Trag-/Frostschicht für Wegebau; 3 000 m³ Gerinnebefestigung Raupflaster/Steinschüttung; 600 m bauzeitliche Gerinneumleitung mit bereitgestellten Stahlrohren.
167 000 m³ Dammschüttmaterial; 2 650 m³ Asphaltbeton für Kerndichtung; 9 600 m³ Beton/Stahlbeton; 300 t Bewehrungs-/Ausrüstungsstahl; 10 000 m³ Oberboden abtragen/wiedereinbauen; 80 000 m³ Lockergestein abtragen/entsorgen; 6 000 m³ Festgestein abtragen/entsorgen; 4 800 m² Asphaltdeckschicht von Zuwegungen abtragen/entsorgen; 6 500 m³ mineralische Trag-/Frostschicht für Wegebau; 3 000 m³ Gerinnebefestigung Raupflaster/Steinschüttung; 600 m bauzeitliche Gerinneumleitung mit bereitgestellten Stahlrohren.
Referenznummer: Maßnahmenummer: 5.1300090.001
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 09376 Oelsnitz/Erzgebirge, Ortsteil Neuwürschnitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Thema Gesetzestreue und Zuverlässigkeit für Bieter bzw. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft:
a) Eigenerklärung zur Gesetzestreue, dass eine Verurteilung gegen Verstöße der in VOB/A § 6 EG Absatz 4 Ziffer 1a bis 1h aufgeführten Vergehen nicht vorliegen (Die Vst behält sich vor einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister 2013 während der Angebotsprüfung einzufordern.), b) Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, daß keine Verfahren und Verfehlungen zu VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2e bis 2h vorliegen, c) Nachweise zu VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2d (Handelsregisterauszug aus 2013), d) Nachweise zu VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2i (Mitgliedsnachweis in einer Berufsgenossenschaft) - Die Abfrage zu den Anstrichen a), b), c) und d) sind auch im Formblatt 124 hinterlegt.
a) Eigenerklärung zur Gesetzestreue, dass eine Verurteilung gegen Verstöße der in VOB/A § 6 EG Absatz 4 Ziffer 1a bis 1h aufgeführten Vergehen nicht vorliegen (Die Vst behält sich vor einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister 2013 während der Angebotsprüfung einzufordern.), b) Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, daß keine Verfahren und Verfehlungen zu VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2e bis 2h vorliegen, c) Nachweise zu VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2d (Handelsregisterauszug aus 2013), d) Nachweise zu VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2i (Mitgliedsnachweis in einer Berufsgenossenschaft) - Die Abfrage zu den Anstrichen a), b), c) und d) sind auch im Formblatt 124 hinterlegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Thema Leistungsfähigkeit für Bieter bzw. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft: a) Nachweise nach VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2a (Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre), Bedingung: Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschft müssen mind. ein Jahresumsatz von 5 Mio. EUR haben. b) Nachweise nach VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2c (beschäftigte Arbeitskräfte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre), Bedingung: Gliedern der beschäftigten Arbeitskräfte in administratives Personal, technisches Ingenieurpersonal und technisches Facharbeiterpersonal, c) Organigramm der wirtschftlichen Verknüpfungen im Unternehmen/Konzern in 2013 - Die Abfrage zu den Anstrichen a) und b) sind auch im Formblatt 124 hinterlegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Thema Leistungsfähigkeit für Bieter bzw. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft: a) Nachweise nach VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2a (Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre), Bedingung: Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschft müssen mind. ein Jahresumsatz von 5 Mio. EUR haben. b) Nachweise nach VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2c (beschäftigte Arbeitskräfte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre), Bedingung: Gliedern der beschäftigten Arbeitskräfte in administratives Personal, technisches Ingenieurpersonal und technisches Facharbeiterpersonal, c) Organigramm der wirtschftlichen Verknüpfungen im Unternehmen/Konzern in 2013 - Die Abfrage zu den Anstrichen a) und b) sind auch im Formblatt 124 hinterlegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Thema Fachkunde für Bieter bzw. Bietergemeinschaft a) Firmenreferenzen mit Nachweis nach VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2b (Referenzen), Bedingung: Vom Bieter oder mindestens einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem für diese Leistung zu benennenden Nachauftragnehmer ausgeführte oder in Ausführung befindliche Referenzobjekte seit 2004.
Thema Fachkunde für Bieter bzw. Bietergemeinschaft a) Firmenreferenzen mit Nachweis nach VOB/A § 6 EG Absatz 3 Ziffer 2b (Referenzen), Bedingung: Vom Bieter oder mindestens einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem für diese Leistung zu benennenden Nachauftragnehmer ausgeführte oder in Ausführung befindliche Referenzobjekte seit 2004.
Die aufgeführten Referenzen gem. den Anstrichen a1) bis a5) sind durch Kurzbeschreibungen (Projektblätter) mit Angaben zu Ausführungszeitraum, Bauherr, Bauzeit und -kosten der Referenzmaßnahme, Auftraggeber der Referenzleistung mit Bauzeit und -kosten, bezogen auf die Referenzleistung zu ergänzen.
Die aufgeführten Referenzen gem. den Anstrichen a1) bis a5) sind durch Kurzbeschreibungen (Projektblätter) mit Angaben zu Ausführungszeitraum, Bauherr, Bauzeit und -kosten der Referenzmaßnahme, Auftraggeber der Referenzleistung mit Bauzeit und -kosten, bezogen auf die Referenzleistung zu ergänzen.
a1) Staudämme ab 10 m Höhe ab Gründungssohle, Bedingung: keine Deichbauwerke oder Verkehrsdämme, nur Staudämme und Dämme für Pumpspeicher- oder Hochwasserrückhaltebecken,
a2) Asphaltbetonkerndichtungen im Staudammbau, zusätzlich: Das für die Maßnahme vorzusehende Kernfertigungsgerät ist kurz zu beschreiben und die damit ausgeführten Referenzmaßnahmen zu benennen.
a3) Stahlbetonbau als Massivbau im Wasserbau und/oder im Stauanlagenbau nach ZTV-Wasserbau,
a4) Stahlwasserbau mit Schützen aller Art, Bedingung: Mindeststaufläche 1 m², Mindeststauhöhe 10 m,
a5) Untergrundinjektionen als Untergrundabdichtungen, Bedingung: Einpressung mit Bohrteufen ab 5 m. Die Abfrage zum Anstrich a) ist auch im Formblatt 124 hinterlegt.
b) Personalreferenzen mit b1) Organigram zum vorgesehenen Baustellenstab, b2) Referenzen des zum Einsatz vorgesehenen Personals (Projektleiter, Bauleiter, Fachbauleiter) des Bieters oder der Bietergemeinschaft mit kurzem CV über die Einsatz-, Plan- und Leitungstätigkeit zu Bauprojekten ab 2004. Die im CV aufgeführten Referenzmaßnahmen sind durch Kurzbeschreibungen (Projektblätter) zu ergänzen.
b) Personalreferenzen mit b1) Organigram zum vorgesehenen Baustellenstab, b2) Referenzen des zum Einsatz vorgesehenen Personals (Projektleiter, Bauleiter, Fachbauleiter) des Bieters oder der Bietergemeinschaft mit kurzem CV über die Einsatz-, Plan- und Leitungstätigkeit zu Bauprojekten ab 2004. Die im CV aufgeführten Referenzmaßnahmen sind durch Kurzbeschreibungen (Projektblätter) zu ergänzen.
c) Weitere Nachweise, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
c1) Angaben zur Preisermittlung auf Grundlage von Formblättern 221 oder 222,
c2) Formblatt 235 zu Nachunternehmerleistungen,
c3) entfällt,
c4) Darstellen des Konzeptes für die Baustelleneinrichtung auf Grundlage des Baufeldplanes,
c5) Nachweis der Gewinnungstelle für das Steinschüttmaterial des Staudammkörpers auf Grundlage des Auswertungsblattes für die Dammbaustoffe,
c6) ausgefülltes Vertragsmuster zu Wartung, Service und Instandhaltung,
d) weitere Nachweise, die von der Vst während der Angebotsprüfung eingefordert werden:
d1) Formblatt 236 zur Verpflichtungserklärung der vorgesehenen Nachauftragnehmer für angegebene Leistungspositionen gem. Formblatt 235 zu Nachunternehmerleistungen gem. VOB/A § 6 EG Absatz 8,
d2) Formblatt 223 zum Aufgliederen von Einheitspreisen zu ausgewählten Leistungspositionen,
d3) Bauhaftpflichtversicherung zu Personen- und Sachschäden,
d4) Auftraggeberbestätigungen zu den unter a1) bis a5) dargelegten Referenzmaßnahmen,
d5) die verschlossene und gekennzeichnete Urkalkulation.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der Nachweis der Bietergemeinschaftserklärung für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist mit dem Formblatt 234 zu belegen und mit dem Angebot einzureichen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Papierform der Vergabeunterlagen: 38,02 EUR; Bestellung per Post, Fax oder E-Mail unter Angabe des Verwendungszweckes 2013-10-15-oelsnitz an die unter A.II) angegebene Adresse. Die Bezahlung kann durch Lastschrifteinzugsermächtigung, Verrechnungsscheck, Überweisung auf das Konto der SDV Vergabe GmbH, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Konto 3200066228, BLZ 850 503 00 erfolgen. Die Auslieferung erfolgt nach Eingang eines Zahlungsbeleges. Die Bestellung der Papierform ist mit kostenpflichtigem Zugang ebenfalls unter www.vergabe24.de und dem Vorliegen einer Lastschrifteinzugsermächtigung möglich. Bei Vorliegen eines Leistungsverzeichnisses in Dateiform (z.B. im GAEB-Format) erfolgt dessen Auslieferung bei der Papierform auf CD-ROM. Elektronische Form der Vergabeunterlagen: 23,80 EUR, ist mit kostenpflichtigem Zugang unter www.vergabe24.de und dem Vorliegen einer Lastschrifteinzugsermächtigung abrufbar. Das Entgelt wird nicht erstattet.
Papierform der Vergabeunterlagen: 38,02 EUR; Bestellung per Post, Fax oder E-Mail unter Angabe des Verwendungszweckes 2013-10-15-oelsnitz an die unter A.II) angegebene Adresse. Die Bezahlung kann durch Lastschrifteinzugsermächtigung, Verrechnungsscheck, Überweisung auf das Konto der SDV Vergabe GmbH, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Konto 3200066228, BLZ 850 503 00 erfolgen. Die Auslieferung erfolgt nach Eingang eines Zahlungsbeleges. Die Bestellung der Papierform ist mit kostenpflichtigem Zugang ebenfalls unter www.vergabe24.de und dem Vorliegen einer Lastschrifteinzugsermächtigung möglich. Bei Vorliegen eines Leistungsverzeichnisses in Dateiform (z.B. im GAEB-Format) erfolgt dessen Auslieferung bei der Papierform auf CD-ROM. Elektronische Form der Vergabeunterlagen: 23,80 EUR, ist mit kostenpflichtigem Zugang unter www.vergabe24.de und dem Vorliegen einer Lastschrifteinzugsermächtigung abrufbar. Das Entgelt wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-01-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-15 📅
Öffnungsort: Sitz der Vergabestelle.
Ort des Eröffnungstermins: Sitz der Vergabestelle.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter oder Bevollmächtigte mit Bevollmächtigtennachweis.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-01-29 📅
Datum des Endes: 2016-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-24 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Maßnahmenummer: 5.1300090.001
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 162-269745
Zusätzliche Informationen
Anfragen zum Inhalt der Vergabeunterlagen sowie zum Vergabeverfahren selbst sind schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen (per Fax, per email oder Postversand). Bei allen Anfragen sind die Maßnahmenummer: 5.130.0090.001 und die Maßnahmenbezeichnung: HRB Neuwürschnitz, Los 4 - Dammbauwerk in der Betreffzeile anzugeben. Den Vergabeunterlagen nicht beigefügte Unterlagen (siehe Formblatt 211, Ziff. 2 können bei der Vergabestelle vom 21.8. bis 8.10.13 unter vorheriger Terminvereinbarung eingesehen werden.
Anfragen zum Inhalt der Vergabeunterlagen sowie zum Vergabeverfahren selbst sind schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen (per Fax, per email oder Postversand). Bei allen Anfragen sind die Maßnahmenummer: 5.130.0090.001 und die Maßnahmenbezeichnung: HRB Neuwürschnitz, Los 4 - Dammbauwerk in der Betreffzeile anzugeben. Den Vergabeunterlagen nicht beigefügte Unterlagen (siehe Formblatt 211, Ziff. 2 können bei der Vergabestelle vom 21.8. bis 8.10.13 unter vorheriger Terminvereinbarung eingesehen werden.
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
geschätzter Wert ohne MwSt.: von 10.000.000,00 bis 13.000.000,00 EUR.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen sind gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung §107 zu berücksichtigen. Der Antrag auf die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit o der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, o Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, o Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, o mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Fristen sind gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung §107 zu berücksichtigen. Der Antrag auf die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit o der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, o Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, o Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, o mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.