beabsichtigte Beauftragung der Ingenieurleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 2,3 und bedarfsabhängig 4 des § 53 HOAI (vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit der Baumaßnahme) für folgende Anlagengruppen nach § 51 HOAI: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG) 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA) 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) 7. Nutzungsspezifische Anlagen (NA, Küchentechnik und Kleinkälte) 8. Gebäudeautomation (GA) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 51 HOAI. Allgemeine Beschreibung: Geplant ist ein Neubau für das Museum der Bayerischen Geschichte an prominenter Stelle am Donauufer innerhalb des UNESCO-Weltkulturerbes Altstadt Regensburg mit Stadtamhof. Inhalt des Hauses ist die Vermittlung der Geschichte Bayerns - insbesondere seine Demokratie- und Kulturgeschichte - mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert. Insgesamt ist für Dauer- und Sonderausstellungen, Veranstaltungsräume, Museumspädagogik, Archiv, Verwaltung und Gastronomie eine Nutzfläche von ca. 7 000 m² geplant. Zur Abschätzung der Kosten wurden bisher Orientierungswerte aus vergleichbaren Museumsprojekten in Höhe von 6 900 EUR/m² Nutzfläche für Museumsflächen (Flächenanteil 5 393 m² NF) und 4 500 EUR/m² Nutzfläche für Verwaltungsflächen (Flächenanteil 1 477 m² NF) angesetzt. Hieraus ergeben sich bezogen auf die genehmigte Nutzfläche von 6 870 m² NF Gesamtbaukosten (KGR 200 - 700) in Höhe von rd. 43 800 000 EUR. Grundstücksbedingte Sonderkosten (z.B. erhöhte Aufwendungen für Hochwasserschutz und Sicherung der Nachbarbebauung) sowie Kosten für die museumsspezifische Einrichtung sind hierin nicht enthalten. Für die Architektenleistungen wird ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 durchgeführt. Das Preisgericht tagt am 21./22. März 2013. Weiteres siehe Auslobungstext und Raumprogramm: http://www.wettbewerb-mdbg-regensburg.de/Auslobung/wettbewerbsunterlagen.htm Besonderheiten: Für das Museum der Bayerischen Geschichte soll der Passivhausstandard angestrebt werden. Das Technikkonzept des Gebäudes soll eine energetisch beispielhafte und zukunftsfähige Lösung beinhalten, auch hinsichtlich Minimierung der Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Betriebskosten. Besonderes Augenmerk wird auf eine im späteren Betrieb flexible Nutzung der Ausstellungsräume gelegt. Die Größe aller Technikflächen beträgt ca. 1 800 m². Der Gastronomiebereich beträgt zusätzlich ca. 368 m². Darin ist die Küche+Kleinkälte mit ca. 160 m² enthalten. Die Küche wird als Vollküche für ca. 80 Essensteilnehmer konzipiert. Die Erzeugung von Wärme- und Kälteenergie obliegt der Stadt Regensburg (nicht Kleinkälte). Im Rahmen des Museumsneubaus werden dafür Räumlichkeiten vorgesehen. In den angrenzenden Übernahmestationen werden die Heizungs- und Lüftungstechnik in zentraler Lage im Gebäude integriert (kurze Leitungswege für die vertikalen und horizontalen Erschließungen). Die Stadt Regensburg stellt die erforderliche Erschließung (Wasser/Abwasser) bis zu den Übernahmestationen an den Gebäuden her. Der Brandschutz ist hauptsächlich über den baulichen Brandschutz sicherzustellen. Der anlagentechnische Brandschutz ist auf ein Minimum zu reduzieren. Abweichungen und Kompensationen sind zu vermeiden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-02-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang: Siehe Nr. II. 1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Bauamt Regensburg
Postanschrift: Bajuwarenstraße 2d
Postleitzahl: 93053
Postort: Regensburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.stbar.bayern.de🌏
E-Mail: vergabevof@stbar.bayern.de📧
Telefon: +49 9416985601📞
Fax: +49 94169856299 📠
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der " Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.stbar.bayern.de/hochbau/aktuelles.php
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der " Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden:
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
beabsichtigte Beauftragung der Ingenieurleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 2,3 und bedarfsabhängig 4 des § 53 HOAI (vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit der Baumaßnahme) für folgende Anlagengruppen nach § 51 HOAI:
beabsichtigte Beauftragung der Ingenieurleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 2,3 und bedarfsabhängig 4 des § 53 HOAI (vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit der Baumaßnahme) für folgende Anlagengruppen nach § 51 HOAI:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG)
2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA)
3. Lufttechnische Anlagen (LTA)
7. Nutzungsspezifische Anlagen (NA, Küchentechnik und Kleinkälte)
8. Gebäudeautomation (GA)
und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 51 HOAI.
Allgemeine Beschreibung:
Geplant ist ein Neubau für das Museum der Bayerischen Geschichte an prominenter Stelle am Donauufer innerhalb des UNESCO-Weltkulturerbes Altstadt Regensburg mit Stadtamhof.
Inhalt des Hauses ist die Vermittlung der Geschichte Bayerns - insbesondere seine Demokratie- und Kulturgeschichte - mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert.
Insgesamt ist für Dauer- und Sonderausstellungen, Veranstaltungsräume, Museumspädagogik, Archiv, Verwaltung und Gastronomie eine Nutzfläche von ca. 7 000 m² geplant.
Zur Abschätzung der Kosten wurden bisher Orientierungswerte aus vergleichbaren Museumsprojekten in Höhe von 6 900 EUR/m² Nutzfläche für Museumsflächen (Flächenanteil 5 393 m² NF) und 4 500 EUR/m² Nutzfläche für Verwaltungsflächen (Flächenanteil 1 477 m² NF) angesetzt. Hieraus ergeben sich bezogen auf die genehmigte Nutzfläche von 6 870 m² NF Gesamtbaukosten (KGR 200 - 700) in Höhe von rd. 43 800 000 EUR. Grundstücksbedingte Sonderkosten (z.B. erhöhte Aufwendungen für Hochwasserschutz und Sicherung der Nachbarbebauung) sowie Kosten für die museumsspezifische Einrichtung sind hierin nicht enthalten.
Zur Abschätzung der Kosten wurden bisher Orientierungswerte aus vergleichbaren Museumsprojekten in Höhe von 6 900 EUR/m² Nutzfläche für Museumsflächen (Flächenanteil 5 393 m² NF) und 4 500 EUR/m² Nutzfläche für Verwaltungsflächen (Flächenanteil 1 477 m² NF) angesetzt. Hieraus ergeben sich bezogen auf die genehmigte Nutzfläche von 6 870 m² NF Gesamtbaukosten (KGR 200 - 700) in Höhe von rd. 43 800 000 EUR. Grundstücksbedingte Sonderkosten (z.B. erhöhte Aufwendungen für Hochwasserschutz und Sicherung der Nachbarbebauung) sowie Kosten für die museumsspezifische Einrichtung sind hierin nicht enthalten.
Für die Architektenleistungen wird ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 durchgeführt. Das Preisgericht tagt am 21./22. März 2013. Weiteres siehe Auslobungstext und Raumprogramm:
Für das Museum der Bayerischen Geschichte soll der Passivhausstandard angestrebt werden.
Das Technikkonzept des Gebäudes soll eine energetisch beispielhafte und zukunftsfähige Lösung beinhalten, auch hinsichtlich Minimierung der Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Betriebskosten. Besonderes Augenmerk wird auf eine im späteren Betrieb flexible Nutzung der Ausstellungsräume gelegt.
Das Technikkonzept des Gebäudes soll eine energetisch beispielhafte und zukunftsfähige Lösung beinhalten, auch hinsichtlich Minimierung der Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Betriebskosten. Besonderes Augenmerk wird auf eine im späteren Betrieb flexible Nutzung der Ausstellungsräume gelegt.
Die Größe aller Technikflächen beträgt ca. 1 800 m². Der Gastronomiebereich beträgt zusätzlich ca. 368 m². Darin ist die Küche+Kleinkälte mit ca. 160 m² enthalten. Die Küche wird als Vollküche für ca. 80 Essensteilnehmer konzipiert.
Die Erzeugung von Wärme- und Kälteenergie obliegt der Stadt Regensburg (nicht Kleinkälte). Im Rahmen des Museumsneubaus werden dafür Räumlichkeiten vorgesehen. In den angrenzenden Übernahmestationen werden die Heizungs- und Lüftungstechnik in zentraler Lage im Gebäude integriert (kurze Leitungswege für die vertikalen und horizontalen Erschließungen). Die Stadt Regensburg stellt die erforderliche Erschließung (Wasser/Abwasser) bis zu den Übernahmestationen an den Gebäuden her.
Die Erzeugung von Wärme- und Kälteenergie obliegt der Stadt Regensburg (nicht Kleinkälte). Im Rahmen des Museumsneubaus werden dafür Räumlichkeiten vorgesehen. In den angrenzenden Übernahmestationen werden die Heizungs- und Lüftungstechnik in zentraler Lage im Gebäude integriert (kurze Leitungswege für die vertikalen und horizontalen Erschließungen). Die Stadt Regensburg stellt die erforderliche Erschließung (Wasser/Abwasser) bis zu den Übernahmestationen an den Gebäuden her.
Der Brandschutz ist hauptsächlich über den baulichen Brandschutz sicherzustellen. Der anlagentechnische Brandschutz ist auf ein Minimum zu reduzieren. Abweichungen und Kompensationen sind zu vermeiden.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 53 HOAI
Dauer: 9 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Regensburg, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 a-d VOF.
2. Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammengearbeitet werden soll.
3. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistugnen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKG erfüllt sind.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistugnen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKG erfüllt sind.
4. Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
2. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
3. Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) gemäß III. 1.1 der Bekanntmachung.
4. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen,
analog zu den Angaben in III. 2.1 (berufliche Befähigung), ggf.getrennt nach Hauptsitz und Niederlassung.
5. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität.
6. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen.
Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung des/der Projektverantwortlichen, der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten.
2. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten drei Jahren erbrachten, vergleichbaren Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der anrechenbaren Kosten der entsprechenden Kostengruppe 400 nach DIN 276, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
2. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten drei Jahren erbrachten, vergleichbaren Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der anrechenbaren Kosten der entsprechenden Kostengruppe 400 nach DIN 276, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
3. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung (insbesondere die zu verwendende Software für die einzelnen Anlagengruppen), über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird.
3. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung (insbesondere die zu verwendende Software für die einzelnen Anlagengruppen), über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 300 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als 1 Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des
Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 300 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als 1 Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des
Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldenerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ingenieur gemäß Ingenieurgesetz -IngG oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung
(Nachweise siehe Nr. III.2.1 der Bekanntmachung)
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt mittels Bewertungsmatrix (siehe VI.3. Bei der Auswahl der Bewerber kommtim Fall von gleich geeigneten Bewerbern das Losverfahren zum Einsatz § 10(3) VOF).
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der " Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden:
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der " Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden:
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Regensburg
Postanschrift: Bajuwarenstraße 2d
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93053
Telefon: +49 9416985601📞
Fax: +49 94169856299 📠
Quelle: OJS 2013/S 029-045575 (2013-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-06-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt