Neubauten als Ersatz- und Ergänzungsbauten sowie Sanierung der Max-Brauer-Schule an den Standorten Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3 & Daimlerstraße 40-42
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht, am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern. Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten. Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume. Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen: Standort B und D: Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden. Standort B: Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen. Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen. Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren. Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: LOS 1: - Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §33 HOAI; - Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). LOS 2: - Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI; - Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). LOS 3: - Leistungsphasen 1 bis 2 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI; - Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 860.000 EUR für Los 1 (Objektplanung), ca. 400.000 EURO für Los 2 (Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Entwässerung) und ca. 300.000 EUR für Los 3 (Tragwerksplanung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.1 560 000
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 860.000 EUR für Los 1 (Objektplanung), ca. 400.000 EURO für Los 2 (Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Entwässerung) und ca. 300.000 EUR für Los 3 (Tragwerksplanung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.1 560 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 560 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 34. KW; Einreichung der Honorarangebote 37. KW; Verhandlungsgespräche 40./41. KW 2013.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 34. KW; Einreichung der Honorarangebote 37. KW; Verhandlungsgespräche 40./41. KW 2013.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht, am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht, am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.
Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten.
Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.
Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.
Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen:
Standort B und D:
Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.
Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.
Standort B:
Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.
Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.
Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.
Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
LOS 1:
- Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §33 HOAI;
- Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
LOS 3:
- Leistungsphasen 1 bis 2 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI;
- Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Objektplanung gem. § 33 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten.Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen:Standort B und D:Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.Standort B:Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 1:- Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §33 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten.Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen:Standort B und D:Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.Standort B:Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 1:- Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §33 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 860.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für ein, zwei oder drei Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein, zwei oder drei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen der technischen Ausrüstung gem. §53 HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI.
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten.Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen:Standort B und D:Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.Standort B:Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 2:- Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42;- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten.Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen:Standort B und D:Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.Standort B:Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 2:- Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42;- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 400.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Tragwerksplanung gem. §49 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten.Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen:Standort B und D:Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.Standort B:Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 3:- Leistungsphasen 1 bis 2 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Max-Brauer-Schule zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen zu erweitern. Die Max-Brauer-Schule teilt sich in zwei Standorte auf. Zum einen auf die Liegenschaft „Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3“ – im Folgenden Standort 'B' genannt - zum anderen auf die Liegenschaft „Daimlerstraße 40-42“ – im Folgenden Standort 'D' genannt. Am Standort B sind derzeit die Klassenstufen 1 bis 7 sowie die Vorschüler untergebracht am Standort D die Jahrgangsstufen 8-13. Die Schule bietet insgesamt Platz für ca. 57 Klassen mit insgesamt ca. 1.350 Schülern.Seit dem Jahr 2007 wird die Grundschule als offene Ganztagsgrundschule angeboten.Auf dem Schulgelände des Standortes B befinden sich neben dem Verwaltungstrakt mit angeschlossener Aula und Arbeitslehrehaus drei weitere Klassentrakte, ein 4-Klassenpavillon, 4 mobile Klassenräume als zweigeschossige Bauten sowie eine unsanierte und eine in Teilen sanierte Sporthalle. Auf dem Gelände des Standortes D befinden sich neben dem um 1912 errichteten Hauptgebäude und der Turnhalle ebenfalls ein Fachklassengebäude sowie ein 4-Klassenpavillion und zwei mobile, eingeschossige Klassenräume.Es ist geplant, die Vorschulklasse (0) bis Klasse 4, 3-zügig, sowie die Klassen 5-10, 6-zügig, und die Klassen 11-13, 4-zügig, auf den jeweiligen Standorten einzurichten. Gemäß Rahmenplan sind die folgenden Maßnahmen umzusetzen:Standort B und D:Auf den Standorten B und D sind insgesamt Neubauflächen für 10 neue Klassen- und Fachräume sowie Gemeinschaftsflächen und Flächen für Lehrerbedarf als Ergänzungs- und Ersatzbau zu planen. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Standorte und dementsprechend der einzelnen Klassenstufen zwingend zu berücksichtigen. Ebenfalls sind im Rahmen der Bauaufgabe die Abrisse der Pavillons auf beiden Standorten zu berücksichtigen. Wann diese zeitlich in die Baumaßnahme eingeordnet werden, ist im Rahmen der Gesamtplanung zu prüfen. Mögliche geeignete Zwischenlösungen bezüglich der entfallenden Klassenräume sind zu finden.Standort B:Am Standort B ist weiterhin der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle inklusive der erforderlichen Stellplätze zu planen und umzusetzen. Im Hinblick auf die Planung und Realisierung der 3-Feld-Sport-Halle sowie der damit verbundenen Parkplatz-Realisierung im östlichen Bereich des Standortes B ist zu berücksichtigen, dass dort in unmittelbarer Nähe (Bereich Thomasstraße) seitens der DB der neue S-Bahn-Haltepunkt „Ottensen“ geplant ist. Im Rahmen der Gesamtplanung sind hier die erforderlichen Schnittstellen zu koordinieren. Ebenfalls sind Bestandsgebäude auf dem Standort B zu sanieren sowie erforderliche Umbaumaßnahmen umzusetzen. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zu untersuchen, ob die vorhandene kleine und große Sporthalle saniert oder durch Neubauflächen ersetzt werden. Die wirtschaftlichste Lösung ist umzusetzen.Insgesamt ist von einem derzeitigen Erweiterungsbedarf von 5.481m² NGF und Sanierungs-/Umbaubedarf von 6.143m² NGF auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie mit Ausweisung möglicher Baufelder liegt vor und wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 17 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.Unter Einhaltung des Budgets sind neben den Neu- und Ersatzbauten sowie der o.a. Sanierungen ebenfalls die Außenanlagen zu gestalten und soweit möglich die Sielanlagen auf dem Standort B zu sanieren. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen. Es werden planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 3:- Leistungsphasen 1 bis 2 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
- Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 300.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 860.000 EUR für Los 1 (Objektplanung), ca. 400.000 EURO für Los 2 (Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Entwässerung) und ca. 300.000 EUR für Los 3 (Tragwerksplanung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 860.000 EUR für Los 1 (Objektplanung), ca. 400.000 EURO für Los 2 (Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Entwässerung) und ca. 300.000 EUR für Los 3 (Tragwerksplanung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Los 1:
Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Los 2:
Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Los 3:
Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: SBH VOF 016/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
- Spezifisches Anschreiben (formlos);
- ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
- Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
- Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in §4 Abs. 6 a) bis g) sowie §4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen;
- Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in §4 Abs. 6 a) bis g) sowie §4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen;
- Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
- Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
- Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
- Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
- Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
- Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß §3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
- Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) und die schriftliche Erklärung der Bereitschaft einer etwaigen Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;
- Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) und die schriftliche Erklärung der Bereitschaft einer etwaigen Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;
- Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
- Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für Los 1, von drei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für Los 2 und von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für Los 3 (siehe III.2.3 sowie IV.1.2).
- Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für Los 1, von drei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für Los 2 und von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für Los 3 (siehe III.2.3 sowie IV.1.2).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein, zwei oder drei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein, zwei oder drei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro LOS ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden).
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. §33 HOAI für los 1 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 800.000 EUR (netto) erreichen.
Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für den Leistungsbereich gem.…
… §53 und §42 HOAI für Los 2 muss in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012) mindestens 400.000 EUR (netto) erreichen.
… §49 HOAI für Los 3 muss in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012) mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht §5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht §5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
- Architekt/in für die Leistungen Objektplanung gem. §33 HOAI
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 2:
- Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI
(HLS, Anlagengruppen 1-3),
(ELT, Anlagengruppen 4+5),
- Ingenieur/in für die Leistungen Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 3:
- Ingenieur/in für die Leistungen Tragwerksplanung gem. §49 HOAI
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für Los 1, drei Projekte für Los 2 und zwei Projekte für Los 3. Für Los 1 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §33 HOAI zu erbringen. Für Los 2 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI und für ein vergleichbares Projekt für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI (Entwässerung) zu erbringen. Für Los 3 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §49 HOAI zu erbringen.
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für Los 1, drei Projekte für Los 2 und zwei Projekte für Los 3. Für Los 1 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §33 HOAI zu erbringen. Für Los 2 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI und für ein vergleichbares Projekt für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI (Entwässerung) zu erbringen. Für Los 3 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §49 HOAI zu erbringen.
Alle Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 01.01.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei Los 1 und Los 3, KG 400 und bzw. KG 540 gem. DIN 276 bei Los 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung (siehe III.2.1 sowie IV.1.2) des Bauherrn einzureichen. Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1, 3 Referenzprojekte für Los 2 und 2 Referenzprojekte für Los 3 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist in dem jeweiligen LOS zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, mit Bauten für Bildung oder Erziehung und mit Baumaßnahmen im laufenden Betrieb nachzuweisen.
Alle Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 01.01.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei Los 1 und Los 3, KG 400 und bzw. KG 540 gem. DIN 276 bei Los 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung (siehe III.2.1 sowie IV.1.2) des Bauherrn einzureichen. Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1, 3 Referenzprojekte für Los 2 und 2 Referenzprojekte für Los 3 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist in dem jeweiligen LOS zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, mit Bauten für Bildung oder Erziehung und mit Baumaßnahmen im laufenden Betrieb nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind für Los 1 im Bereich Objektplanung gem. §33 HOAI mind. 8 Ingenieure/innen, für Los 2 im Bereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für den Bereich Ingenieurbauwerke gem. §42 HOAI (Entwässerung) mind. 1 Ingenieur/in und für Los 3 im Bereich Tragwerksplanung gem. §49 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2011, 2012, 2013) nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind für Los 1 im Bereich Objektplanung gem. §33 HOAI mind. 8 Ingenieure/innen, für Los 2 im Bereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für den Bereich Ingenieurbauwerke gem. §42 HOAI (Entwässerung) mind. 1 Ingenieur/in und für Los 3 im Bereich Tragwerksplanung gem. §49 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2011, 2012, 2013) nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.)
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem/r Vertreter/in.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro LOS sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer pro LOS sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF. Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI, für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 HLS, §53 ELT und §42 HOAI und für LOS 3 der Beruf Ingenieur/in für den Leistungsbereich gem. §49 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF. Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI, für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 HLS, §53 ELT und §42 HOAI und für LOS 3 der Beruf Ingenieur/in für den Leistungsbereich gem. §49 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für LOS 1, LOS 2 und LOS 3. Die Bewerbung ist für ein, zwei oder drei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein, zwei oder drei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird.Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für LOS 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §33 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 1 erreicht werden. Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI und einem eingereichten Referenzprojekt für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI (Entwässerung). Die Referenzen für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI werden in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt) bewertet. Die Referenz für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI wird in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt) bewertet. Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 25 Punkte für LOS 2 erreicht werden.Die Auswahl für LOS 3 erfolgt für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §49 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 3 erreicht werden. Der dabei je LOS verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige LOS versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem LOS oder allen LOSEN zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für LOS 1, LOS 2 und LOS 3. Die Bewerbung ist für ein, zwei oder drei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein, zwei oder drei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird.Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für LOS 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §33 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 1 erreicht werden. Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI und einem eingereichten Referenzprojekt für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI (Entwässerung). Die Referenzen für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI werden in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt) bewertet. Die Referenz für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI wird in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt) bewertet. Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 25 Punkte für LOS 2 erreicht werden.Die Auswahl für LOS 3 erfolgt für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §49 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 3 erreicht werden. Der dabei je LOS verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige LOS versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem LOS oder allen LOSEN zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 34. KW; Einreichung der Honorarangebote 37. KW; Verhandlungsgespräche 40./41. KW 2013.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 34. KW; Einreichung der Honorarangebote 37. KW; Verhandlungsgespräche 40./41. KW 2013.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427927120 📠
Quelle: OJS 2013/S 116-198173 (2013-06-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-09 📅
Name: R & P RUFFERT Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Derendorfer Allee 33
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40476
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2014/S 157-283220 (2014-08-14)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-09 📅
Name: Obermeyer Planen + Beraten GmbH
Postanschrift: Pettenkoferstraße 4B
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10247
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.