Der BITMARCK-Konzern ist mit über 1 200 Mitarbeitern und ca. 250 Mio. Euro Umsatz der größte Full-Service-Anbieter im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und unterstützt Krankenkassen mit ca. 26 Mio. Versicherten. Die BITMARCK TECHNIK GmbH ist Teil dieses Konzerns. Zu ihren Aufgaben gehört der Betrieb von Netzen und eines hochverfügbaren Rechenzentrums, sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen in diesem Umfeld. Ein Kunde der BITMARCK Technik GmbH (nachfolgend BMT genannt), die DAK-Gesundheit (nachfolgend DAK-G genannt) möchte die vorhandene Windows-Infrastruktur modernisieren und erweitern. Die überwiegende Mehrheit der 15 000 Mitarbeiter der DAK-G arbeiten mit einer IT-Arbeitsplatzumgebung, die ihnen per Citrix XenApp bereitgestellt wird. Aktuell werden als Hardwareplattform Bladesysteme verschiedener Hersteller in 2 produktiven Rechenzentren eingesetzt, die mit Windows Server 2003 SP2 und Citrix Presentation Server 4.5 installiert sind. In dieser Umgebung werden insgesamt rund 150 Anwendungen bereitgestellt. Ziel des Projektes ist neben einer Aktualisierung der Betriebssystem- und Anwendungslandschaft auch eine Konsolidierung der Citrix XenApp Infrastruktur in den beiden, acht Kilometer auseinanderliegenden Rechenzentren in Hamburg. Die BITMARCK hat sich zur Ablösung von Windows Server 2003 SP2 Enterprise x86 durch Windows Server 2008 R2 x64 entschieden. Angestrebt wird der Einsatz einer Virtualisierungslösung mit VMware vCenter für Citrix-Terminalserver mit XenApp 6.5. Als Hardwarelösung wird ein, in Rack-Schränken integriertes System mit validiertem Design favorisiert, bestehend aus Blade-Servern, Netzwerkkomponenten und externem Storage, wie zum Beispiel FlexPod oder PureFlex System. Aufgrund der geplanten Größe des Systems ist der Einsatz einer solch hochintegrierten und hochperformanten Lösung notwendig, um die verfügbaren Rechenzentrumskapazitäten optimal zu nutzen. Ebenfalls sollen hierdurch Aufwände im Service- und Supportfall minimiert werden. Aufgrund der bereits vorhandenen Cisco (Nexus-Datacenter) Switch-Infrastruktur muss auch die neue Infrastruktur für den Betrieb einer Citrix Terminalserverfarm in die vorhandene Cisco-Umgebung integrierbar sein, um Synergien nutzen und somit Betriebskosten minimieren zu können. Weiterhin muss die ausgeschriebene Umgebung in eine vorhandene NetApp oder eine vorhandene SVC-Umgebung integrierbar sein. Die Vergabe erfolgt in einem Nichtoffenen Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es ist beabsichtigt die Vergabe in drei Stufen durchzuführen. In der ersten Stufe werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs fünf Bieter ausgewählt, die die Vergabeunterlagen erhalten und zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. In der zweiten Stufe werden die fünf Angebote ausgewertet und ein Ranking gebildet. Die drei Bieter mit den wirtschaftlichsten Angeboten (Platz 1, 2 und 3 im o.g. Ranking) werden zu einem Funktions- und Integrationstest (F&I-Test) in Räumlichkeiten der Vergabestelle eingeladen. Der Zeitrahmen des F&I-Tests beträgt ca. 3 Wochen. Besteht der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot (Platz 1 im o.g. Ranking) den F&I-Test, erhält er den Zuschlag. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt der Zuschlag an den zweitplatzierten Bieter im o.g. Ranking, wenn dieser den F&I-Test erfolgreich bestanden hat. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt der Zuschlag an den drittplatzierten Bieter im o.g. Ranking, wenn dieser den F&I-Test erfolgreich bestanden hat. Die Rahmenbedingungen für den F&I-Test werden mit den Vergabeunterlagen an die Bieter übergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Hardware für Zentralrechner
Menge oder Umfang: 1 500 0002 200 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hardware für Zentralrechner📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BITMARCK Holding GmbH
Postanschrift: Hammerbrookstr. 38
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bitmarck.de🌏
E-Mail: ausschreibung.technik@bitmarck.de📧
Telefon: +49 402385638396 / 402385638388📞
Fax: +49 4023856398997 📠
Das Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden; Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
Das Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden; Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der BITMARCK-Konzern ist mit über 1 200 Mitarbeitern und ca. 250 Mio. Euro Umsatz der größte Full-Service-Anbieter im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und unterstützt Krankenkassen mit ca. 26 Mio. Versicherten. Die BITMARCK TECHNIK GmbH ist Teil dieses Konzerns. Zu ihren Aufgaben gehört der Betrieb von Netzen und eines hochverfügbaren Rechenzentrums, sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen in diesem Umfeld.
Der BITMARCK-Konzern ist mit über 1 200 Mitarbeitern und ca. 250 Mio. Euro Umsatz der größte Full-Service-Anbieter im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und unterstützt Krankenkassen mit ca. 26 Mio. Versicherten. Die BITMARCK TECHNIK GmbH ist Teil dieses Konzerns. Zu ihren Aufgaben gehört der Betrieb von Netzen und eines hochverfügbaren Rechenzentrums, sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen in diesem Umfeld.
Ein Kunde der BITMARCK Technik GmbH (nachfolgend BMT genannt), die DAK-Gesundheit (nachfolgend DAK-G genannt) möchte die vorhandene Windows-Infrastruktur modernisieren und erweitern. Die überwiegende Mehrheit der 15 000 Mitarbeiter der DAK-G arbeiten mit einer IT-Arbeitsplatzumgebung, die ihnen per Citrix XenApp bereitgestellt wird. Aktuell werden als Hardwareplattform Bladesysteme verschiedener Hersteller in 2 produktiven Rechenzentren eingesetzt, die mit Windows Server 2003 SP2 und Citrix Presentation Server 4.5 installiert sind. In dieser Umgebung werden insgesamt rund 150 Anwendungen bereitgestellt.
Ein Kunde der BITMARCK Technik GmbH (nachfolgend BMT genannt), die DAK-Gesundheit (nachfolgend DAK-G genannt) möchte die vorhandene Windows-Infrastruktur modernisieren und erweitern. Die überwiegende Mehrheit der 15 000 Mitarbeiter der DAK-G arbeiten mit einer IT-Arbeitsplatzumgebung, die ihnen per Citrix XenApp bereitgestellt wird. Aktuell werden als Hardwareplattform Bladesysteme verschiedener Hersteller in 2 produktiven Rechenzentren eingesetzt, die mit Windows Server 2003 SP2 und Citrix Presentation Server 4.5 installiert sind. In dieser Umgebung werden insgesamt rund 150 Anwendungen bereitgestellt.
Ziel des Projektes ist neben einer Aktualisierung der Betriebssystem- und Anwendungslandschaft auch eine Konsolidierung der Citrix XenApp Infrastruktur in den beiden, acht Kilometer auseinanderliegenden Rechenzentren in Hamburg. Die BITMARCK hat sich zur Ablösung von Windows Server 2003 SP2 Enterprise x86 durch Windows Server 2008 R2 x64 entschieden. Angestrebt wird der Einsatz einer Virtualisierungslösung mit VMware vCenter für Citrix-Terminalserver mit XenApp 6.5. Als Hardwarelösung wird ein, in Rack-Schränken integriertes System mit validiertem Design favorisiert, bestehend aus Blade-Servern, Netzwerkkomponenten und externem Storage, wie zum Beispiel FlexPod oder PureFlex System. Aufgrund der geplanten Größe des Systems ist der Einsatz einer solch hochintegrierten und hochperformanten Lösung notwendig, um die verfügbaren Rechenzentrumskapazitäten optimal zu nutzen. Ebenfalls sollen hierdurch Aufwände im Service- und Supportfall minimiert werden. Aufgrund der bereits vorhandenen Cisco (Nexus-Datacenter) Switch-Infrastruktur muss auch die neue Infrastruktur für den Betrieb einer Citrix Terminalserverfarm in die vorhandene Cisco-Umgebung integrierbar sein, um Synergien nutzen und somit Betriebskosten minimieren zu können. Weiterhin muss die ausgeschriebene Umgebung in eine vorhandene NetApp oder eine vorhandene SVC-Umgebung integrierbar sein.
Ziel des Projektes ist neben einer Aktualisierung der Betriebssystem- und Anwendungslandschaft auch eine Konsolidierung der Citrix XenApp Infrastruktur in den beiden, acht Kilometer auseinanderliegenden Rechenzentren in Hamburg. Die BITMARCK hat sich zur Ablösung von Windows Server 2003 SP2 Enterprise x86 durch Windows Server 2008 R2 x64 entschieden. Angestrebt wird der Einsatz einer Virtualisierungslösung mit VMware vCenter für Citrix-Terminalserver mit XenApp 6.5. Als Hardwarelösung wird ein, in Rack-Schränken integriertes System mit validiertem Design favorisiert, bestehend aus Blade-Servern, Netzwerkkomponenten und externem Storage, wie zum Beispiel FlexPod oder PureFlex System. Aufgrund der geplanten Größe des Systems ist der Einsatz einer solch hochintegrierten und hochperformanten Lösung notwendig, um die verfügbaren Rechenzentrumskapazitäten optimal zu nutzen. Ebenfalls sollen hierdurch Aufwände im Service- und Supportfall minimiert werden. Aufgrund der bereits vorhandenen Cisco (Nexus-Datacenter) Switch-Infrastruktur muss auch die neue Infrastruktur für den Betrieb einer Citrix Terminalserverfarm in die vorhandene Cisco-Umgebung integrierbar sein, um Synergien nutzen und somit Betriebskosten minimieren zu können. Weiterhin muss die ausgeschriebene Umgebung in eine vorhandene NetApp oder eine vorhandene SVC-Umgebung integrierbar sein.
Die Vergabe erfolgt in einem Nichtoffenen Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
Es ist beabsichtigt die Vergabe in drei Stufen durchzuführen.
In der ersten Stufe werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs fünf Bieter ausgewählt, die die Vergabeunterlagen erhalten und zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden.
In der zweiten Stufe werden die fünf Angebote ausgewertet und ein Ranking gebildet.
Die drei Bieter mit den wirtschaftlichsten Angeboten (Platz 1, 2 und 3 im o.g. Ranking) werden zu einem Funktions- und Integrationstest (F&I-Test) in Räumlichkeiten der Vergabestelle eingeladen. Der Zeitrahmen des F&I-Tests beträgt ca. 3 Wochen. Besteht der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot (Platz 1 im o.g. Ranking) den F&I-Test, erhält er den Zuschlag. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt der Zuschlag an den zweitplatzierten Bieter im o.g. Ranking, wenn dieser den F&I-Test erfolgreich bestanden hat. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt der Zuschlag an den drittplatzierten Bieter im o.g. Ranking, wenn dieser den F&I-Test erfolgreich bestanden hat. Die Rahmenbedingungen für den F&I-Test werden mit den Vergabeunterlagen an die Bieter übergeben.
Die drei Bieter mit den wirtschaftlichsten Angeboten (Platz 1, 2 und 3 im o.g. Ranking) werden zu einem Funktions- und Integrationstest (F&I-Test) in Räumlichkeiten der Vergabestelle eingeladen. Der Zeitrahmen des F&I-Tests beträgt ca. 3 Wochen. Besteht der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot (Platz 1 im o.g. Ranking) den F&I-Test, erhält er den Zuschlag. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt der Zuschlag an den zweitplatzierten Bieter im o.g. Ranking, wenn dieser den F&I-Test erfolgreich bestanden hat. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt der Zuschlag an den drittplatzierten Bieter im o.g. Ranking, wenn dieser den F&I-Test erfolgreich bestanden hat. Die Rahmenbedingungen für den F&I-Test werden mit den Vergabeunterlagen an die Bieter übergeben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 500 000 💰
2 200 000 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es gilt zusätzlich VI.3, Sonstige Informationen.
Nachfolgende Anforderungen sind hier nur informativ aufgeführt und in den abzufordernden Unterlagen zu beantworten.
Die Fragen sind wie folgt klassifiziert: [A] Ausschlusskriterium, [B] Bewertungskriterium, [I] = Informationskriterium. Weitere Details sind den abzufordernden Unterlagen zu entnehmen.
[A] Name des Bieters
[A] Ansprechpartner Vertrieb (Kontaktdaten)
[A] Ansprechpartner Technik (Kontaktdaten)
[A] Adresse der Hauptniederlassung
[A] Rechtsform des Unternehmens
[I] Adresse einer Niederlassung im Umkreis von bis zu 50 km von HH
[I] Kurzprofil des Bieters
[A] Der Bieter ist sich bewusst ist, dass wissentlich falsche Erklärungen den Ausschluss vom Vergabeverfahren zur Folge haben.
[A] Eigenerklärung (Vorlage der Vergabestelle) nach §§ 6 EG und 7 EG VOL/A (Ausgabe 2009) über Anmeldung des Gewerbes, Insolvenzverfahren, Liquidation, Beiträge an die Berufsgenossenschaft, Steuern, Sozialversicherungsbeiträge für AN, Nachunternehmen, …)
[A] Eigenerklärung (Vorlage der Vergabestelle) nach §§ 6 EG und 7 EG VOL/A (Ausgabe 2009) über Anmeldung des Gewerbes, Insolvenzverfahren, Liquidation, Beiträge an die Berufsgenossenschaft, Steuern, Sozialversicherungsbeiträge für AN, Nachunternehmen, …)
[A] Wurde (nur wenn zutreffend, Vorlage der Vergabestelle) „Vertretungsvollmacht_Bietergemeinschaft“ dem Teilnahmeantrag beigelegt?
[A] Wurde „Teilnahmeantragsschreiben“ (Vorlage der Vergabestelle) unterzeichnet dem Teilnahmeantrag beigelegt?
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[A] Der Bieter bestätigt, dass er auf Verlangen der Vergabestelle eine Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft beibringen wird.
[B] Welchen Umsatz realisierten Sie in 2012 in Euro für Projektumsetzungen im Bereich Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattformen für Netzwerk, Computing und Storage (Lieferung und Dienstleistung) im deutschsprachigen Raum (D/A/CH)?
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
[B] Welchen Umsatz realisierten Sie in 2012 in Euro für Projektumsetzungen im Bereich Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattformen für Netzwerk, Computing und Storage (Lieferung und Dienstleistung) im deutschsprachigen Raum (D/A/CH)?
[B] Welchen Umsatz realisierten Sie in 2011 in Euro für Projektumsetzungen im Bereich Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattformen für Netzwerk, Computing und Storage (Lieferung und Dienstleistung) im deutschsprachigen Raum (D/A/CH)?
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
[B] Welchen Umsatz realisierten Sie in 2011 in Euro für Projektumsetzungen im Bereich Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattformen für Netzwerk, Computing und Storage (Lieferung und Dienstleistung) im deutschsprachigen Raum (D/A/CH)?
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[A] Erkennen Sie für die Vertragsgestaltung und -abwicklung deutsches Recht an?
[A] Der Bieter bestätigt, dass die Projektsprache Deutsch ist
[A] Der Bieter bestätigt, dass für diesen Auftrag ausschließlich Mitarbeiter eingesetzt werden, welche ausreichende mündliche und schriftliche Kenntnisse in der deutschen Sprache besitzen. Der Bieter ist außerdem bereit, diese Sprachkenntnisse durch den Auftraggeber überprüfen zu lassen.
[A] Der Bieter bestätigt, dass für diesen Auftrag ausschließlich Mitarbeiter eingesetzt werden, welche ausreichende mündliche und schriftliche Kenntnisse in der deutschen Sprache besitzen. Der Bieter ist außerdem bereit, diese Sprachkenntnisse durch den Auftraggeber überprüfen zu lassen.
[A] Verfügt der Bieter über ein eigenes oder über ein ihm durch den/die Systemhersteller zur Verfügung gestelltes Testsystem für Hard- und Software, das im Rahmen des Funktions- und Integrationstest bei der Vergabestelle temporär aufgebaut werden kann?
[A] Verfügt der Bieter über ein eigenes oder über ein ihm durch den/die Systemhersteller zur Verfügung gestelltes Testsystem für Hard- und Software, das im Rahmen des Funktions- und Integrationstest bei der Vergabestelle temporär aufgebaut werden kann?
[A] Wurde der beantwortete "2_Fragenkatalog_FaLeiZu" unterzeichnet in Papierform und als Excel dem Teilnahmeantrag beigelegt?
[A] Wurden alle Unterlagen in elektronischer Fassung auf einer CD-ROM/DVD, wie in der Anforderungsbeschreibung beschrieben, dem Teilnahmeantrag beigelegt?
[B] 3 Referenzen über die durchgeführte Installation und Inbetriebnahme einer einheitlichen Plattform für Netzwerk, Computing und Storage, die der Bieteransicht nach die höchste Vergleichbarkeit mit dem Vergabegegenstand aufweist. Angaben erfolgen über Vorlage der Vergabestelle.
[B] 3 Referenzen über die durchgeführte Installation und Inbetriebnahme einer einheitlichen Plattform für Netzwerk, Computing und Storage, die der Bieteransicht nach die höchste Vergleichbarkeit mit dem Vergabegegenstand aufweist. Angaben erfolgen über Vorlage der Vergabestelle.
[B] Verfügt der Bieter über mindestens 2 für das Projekt vorgesehene Projektleiter, welche in den letzten 5 Jahren die Projektleitung einer Einführung von unter II.1.5 beschriebener Infrastruktur? Die Projektleiter sind mittels Profilen soweit unter Nennung des Referenzprojekts vorzustellen. Weitere Projektleiter mit entsprechender Berufserfahrung, die bei Bedarf hinzugezogen werden können, führen zur besseren Bewertung des Bieters.
[B] Verfügt der Bieter über mindestens 2 für das Projekt vorgesehene Projektleiter, welche in den letzten 5 Jahren die Projektleitung einer Einführung von unter II.1.5 beschriebener Infrastruktur? Die Projektleiter sind mittels Profilen soweit unter Nennung des Referenzprojekts vorzustellen. Weitere Projektleiter mit entsprechender Berufserfahrung, die bei Bedarf hinzugezogen werden können, führen zur besseren Bewertung des Bieters.
[B] Verfügt der Bieter über mindestens 3 für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter, welche mit der Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattform für Netzwerk, Computing und Storage betraut sind? Die Mitarbeiter sind mittels Profilen soweit möglich unter Nennung des Referenzprojekts vorzustellen. Weitere Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung, die bei Bedarf hinzugezogen werden können, führen zur besseren Bewertung des Bieters.
[B] Verfügt der Bieter über mindestens 3 für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter, welche mit der Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattform für Netzwerk, Computing und Storage betraut sind? Die Mitarbeiter sind mittels Profilen soweit möglich unter Nennung des Referenzprojekts vorzustellen. Weitere Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung, die bei Bedarf hinzugezogen werden können, führen zur besseren Bewertung des Bieters.
[B] Kann der Bieter einen ganzheitlichen Service&Support für das ausgeschriebene System anbieten (ein Ansprechpartner für Hard- und Software)?
[B] Über welche Zertifizierungen im Bereich Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattformen für Netzwerk, Computing und Storage verfügt der Bieter? (Zum Beispiel für NetApp, Cisco, IBM, etc.). Die Zertifizierungen sind in Kopie dem Teilnahmeantrag als Anlagen beizulegen.
[B] Über welche Zertifizierungen im Bereich Installation und Inbetriebnahme von einheitlichen Plattformen für Netzwerk, Computing und Storage verfügt der Bieter? (Zum Beispiel für NetApp, Cisco, IBM, etc.). Die Zertifizierungen sind in Kopie dem Teilnahmeantrag als Anlagen beizulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Sicherung der Ansprüche auf Erfüllung, Nacherfüllung und/oder Schadensersatz eine für ihn angemessene Bürgschaft zu fordern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit einem zur Alleinvertretung bevollmächtigten Vertreter.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
49 % über Bewertung der Referenzen, 20 % über Mitarbeiterprofile, weitere Details werden in den abzufordernden Unterlagen genannt und erläutert.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-07-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: BITMARCK Technik GmbH, Abteilung Einkauf
Hrn.Frank Böhring, Hrn.Thorsten Haselbach
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-10-04 📅
Datum des Endes: 2013-11-01 📅
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden; Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden; Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig ist, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes gerügt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig ist, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes gerügt hat.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 106-181261 (2013-05-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bitmarck Holding GmbH
Kontakt
Telefon: +49 402385638-396/388📞
Das Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden. Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
Das Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden. Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. die in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Daten (100)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-01 📅
Name: Computacenter AG & Co oHg
Postanschrift: Högerdamm 39
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Frank Böhring, Herrn Thorsten Haselbach
Quelle: OJS 2013/S 233-404245 (2013-11-28)