Neuerrichtung eines Erweiterungsbaus und Umbaumaßnahmen im Bestand am Klinikum Ansbach – Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7 Medizintechnik inkl. feste Ausstattung (KG 474) und lose Ausstattung (KG 612)
Das Klinikum Ansbach gehört zum Kommunalunternehmen ANregiomed, zu dem weitere Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens in der Region Ansbach zählen. Im Jahr 1999 wurde eine Gesamtsanierung des kompakten Baukörpers aus den 70'er Jahren eingeleitet. Nach einem Erweiterungsneubau (u. a. für OP und Intensiv) von 2002 bis 2005 und ersten Bestandssanierungen (2005 bis 2013/1.Quartal) soll mit diesem Auftrag die Fortführung der Sanierungen vergeben werden. Nach einer Neubewertung der Wirtschaftlichkeit der Sanierungsmaßnahmen ist die Zielvorstellung, den Bestand einer vereinfachten Sanierung zuzuführen und mit einem Neubau zu ergänzen. Es ist die Absicht, die Baumaßnahme zur Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2014 des Freistaates Bayern zu beantragen. Als Haus der Schwerpunktversorgung sind im Klinikum Ansbach mit der Realisierung der Baumaßnahme 425 Planbetten und 26 Behandlungsplätze zu berücksichtigen. Im ausgeschriebenen Auftragsumfang ist die Realisierung eines Hubschrauberlandeplatzes zu berücksichtigen und optional die Errichtung eines Parkhauses.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Die geplante Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1-8 gemäß § 55 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013). Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Der geplante Vertragsabschluss beinhaltet zunächst die Leistungsphasen 1-2. Das zu planende Gebäude umfasst ca. 22 500 qm BGF Bestandfläche und ca. 12 000 qm BGF Neuerrichtungsfläche.Leistungsumfang:Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7 Medizintechnik inkl. feste Ausstattung (KG 474) und lose Ausstattung (KG 612). Der Auftraggeber behält sich vor, in der Leistungsphase 6 der Objektplanung die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm zu beauftragen und die Ausführungsleistungen auf dieser Grundlage an einen Generalunternehmer zu vergeben. In diesem Fall wäre die in der Leistungsphase 5 geforderte Objektbeschreibung als Raumbuch zu erstellen und würden in der Leistungsphase 6 modifizierte Leistungen abgerufen.
Die geplante Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1-8 gemäß § 55 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013). Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Der geplante Vertragsabschluss beinhaltet zunächst die Leistungsphasen 1-2. Das zu planende Gebäude umfasst ca. 22 500 qm BGF Bestandfläche und ca. 12 000 qm BGF Neuerrichtungsfläche.Leistungsumfang:Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7 Medizintechnik inkl. feste Ausstattung (KG 474) und lose Ausstattung (KG 612). Der Auftraggeber behält sich vor, in der Leistungsphase 6 der Objektplanung die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm zu beauftragen und die Ausführungsleistungen auf dieser Grundlage an einen Generalunternehmer zu vergeben. In diesem Fall wäre die in der Leistungsphase 5 geforderte Objektbeschreibung als Raumbuch zu erstellen und würden in der Leistungsphase 6 modifizierte Leistungen abgerufen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: ANregiomed gemeinsames Kommunalunternehmen, Anstalt des öffentlichen Rechts des Landkreises Ansbach und der Stadt Ansbach, Klinikum Ansbach
Postanschrift: Escherichstraße 1
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Kontakt
Internetadresse: http://anregiomed.de/ansbach/🌏
E-Mail: marcus.hoedl@kapellmann.de📧
Fax: +49 8924216861 📠
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der E-Mail-Adresse marcus.hoedl@kapellmann.de angefordert werden und werden per E-Mail bereitgestellt.
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der E-Mail-Adresse marcus.hoedl@kapellmann.de angefordert werden und werden per E-Mail bereitgestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Ansbach gehört zum Kommunalunternehmen ANregiomed, zu dem weitere Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens in der Region Ansbach zählen. Im Jahr 1999 wurde eine Gesamtsanierung des kompakten Baukörpers aus den 70'er Jahren eingeleitet. Nach einem Erweiterungsneubau (u. a. für OP und Intensiv) von 2002 bis 2005 und ersten Bestandssanierungen (2005 bis 2013/1.Quartal) soll mit diesem Auftrag die Fortführung der Sanierungen vergeben werden. Nach einer Neubewertung der Wirtschaftlichkeit der Sanierungsmaßnahmen ist die Zielvorstellung, den Bestand einer vereinfachten Sanierung zuzuführen und mit einem Neubau zu ergänzen. Es ist die Absicht, die Baumaßnahme zur Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2014 des Freistaates Bayern zu beantragen. Als Haus der Schwerpunktversorgung sind im Klinikum Ansbach mit der Realisierung der Baumaßnahme 425 Planbetten und 26 Behandlungsplätze zu berücksichtigen. Im ausgeschriebenen Auftragsumfang ist die Realisierung eines Hubschrauberlandeplatzes zu berücksichtigen und optional die Errichtung eines Parkhauses.
Das Klinikum Ansbach gehört zum Kommunalunternehmen ANregiomed, zu dem weitere Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens in der Region Ansbach zählen. Im Jahr 1999 wurde eine Gesamtsanierung des kompakten Baukörpers aus den 70'er Jahren eingeleitet. Nach einem Erweiterungsneubau (u. a. für OP und Intensiv) von 2002 bis 2005 und ersten Bestandssanierungen (2005 bis 2013/1.Quartal) soll mit diesem Auftrag die Fortführung der Sanierungen vergeben werden. Nach einer Neubewertung der Wirtschaftlichkeit der Sanierungsmaßnahmen ist die Zielvorstellung, den Bestand einer vereinfachten Sanierung zuzuführen und mit einem Neubau zu ergänzen. Es ist die Absicht, die Baumaßnahme zur Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2014 des Freistaates Bayern zu beantragen. Als Haus der Schwerpunktversorgung sind im Klinikum Ansbach mit der Realisierung der Baumaßnahme 425 Planbetten und 26 Behandlungsplätze zu berücksichtigen. Im ausgeschriebenen Auftragsumfang ist die Realisierung eines Hubschrauberlandeplatzes zu berücksichtigen und optional die Errichtung eines Parkhauses.
Menge oder Umfang:
Die geplante Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1-8 gemäß § 55 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013). Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Der geplante Vertragsabschluss beinhaltet zunächst die Leistungsphasen 1-2. Das zu planende Gebäude umfasst ca. 22 500 qm BGF Bestandfläche und ca. 12 000 qm BGF Neuerrichtungsfläche.
Die geplante Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1-8 gemäß § 55 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013). Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Der geplante Vertragsabschluss beinhaltet zunächst die Leistungsphasen 1-2. Das zu planende Gebäude umfasst ca. 22 500 qm BGF Bestandfläche und ca. 12 000 qm BGF Neuerrichtungsfläche.
Leistungsumfang:
Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7 Medizintechnik inkl. feste Ausstattung (KG 474) und lose Ausstattung (KG 612). Der Auftraggeber behält sich vor, in der Leistungsphase 6 der Objektplanung die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm zu beauftragen und die Ausführungsleistungen auf dieser Grundlage an einen Generalunternehmer zu vergeben. In diesem Fall wäre die in der Leistungsphase 5 geforderte Objektbeschreibung als Raumbuch zu erstellen und würden in der Leistungsphase 6 modifizierte Leistungen abgerufen.
Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 7 Medizintechnik inkl. feste Ausstattung (KG 474) und lose Ausstattung (KG 612). Der Auftraggeber behält sich vor, in der Leistungsphase 6 der Objektplanung die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm zu beauftragen und die Ausführungsleistungen auf dieser Grundlage an einen Generalunternehmer zu vergeben. In diesem Fall wäre die in der Leistungsphase 5 geforderte Objektbeschreibung als Raumbuch zu erstellen und würden in der Leistungsphase 6 modifizierte Leistungen abgerufen.
Beschreibung der Optionen:
Der AG erhält das Recht, einzelne Leistungsphasen abzurufen. Die Angabe der Projektlaufzeit von 60 Monaten in Ziff. II.3. ist eine ca-Angabe und gilt für den Fall, dass die Lph 1-8 (ohne Lph 9) abgerufen werden.
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ansbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der E-Mail-Adresse marcus.hoedl@kapellmann.de angefordert werden und werden per E-Mail bereitgestellt. In den Formularen werden die nachfolgend unter Ziff. III.2.1 und III.2.2 und III.2.3 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eingetragen.
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der E-Mail-Adresse marcus.hoedl@kapellmann.de angefordert werden und werden per E-Mail bereitgestellt. In den Formularen werden die nachfolgend unter Ziff. III.2.1 und III.2.2 und III.2.3 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eingetragen.
— Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen im Sinne des § 2 Abs. 3 VOF bestehen,
— Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF, ob und in welcher Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen,
— Firmenprofil mit Angaben zu Gründungsdatum, Gesellschaftsform, Anteilseigner,
— sofern nach dem Recht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, erforderlich: Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 1 Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden 1 Mio. EUR und Sach- und Vermögensschäden 5 Mio. EUR pro Versicherungsfall. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 5 Abs. 4 S. 2 VOF wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es genügt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 1 Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden 1 Mio. EUR und Sach- und Vermögensschäden 5 Mio. EUR pro Versicherungsfall. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 5 Abs. 4 S. 2 VOF wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es genügt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie.
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und Gesamtumsatz des Bewerbers im Bereich Klinikbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 c) VOF).
Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Anzahl der Technischen Mitarbeiter einschl. Büroinhaber und freier Mitarbeiter (Ingenieure) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der E-Mail-Adresse marcus.hoedl@kapellmann.de angefordert werden und werden per E-Mail bereitgestellt.
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare können unter der E-Mail-Adresse marcus.hoedl@kapellmann.de angefordert werden und werden per E-Mail bereitgestellt.
Für die Prüfung der Referenzangaben sind die folgenden Nachweise und Angaben zwingend erforderlich:
2. Angaben zur erbrachten Dienstleistung Leistungsphasen, Honorarzone, Angabe der Leistungszeit).
3. Leistungsumfang sowie wirtschaftliche und termingetreue Abwicklung belegt durch ein Referenzschreiben des Auftraggebers.
4. Angabe von Leistungsbeginn und Abschluss der Lph. 8.
5. Gesamtbaukosten KG 200-700 brutto nach DIN 276.
6. Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 DIN A4-Seite Text je Referenz zzgl. Bilder).
Mindeststandards:
Gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF: Referenzliste von Klinikprojekten mit Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013, bei der der Bewerber Leistungen der Technischen Ausrüstung erbracht hat. Einzelne Bauabschnitte eines Gesamtprojekts gelten als je eine Referenz, auch im Hinblick auf das Fertigstellungsdatum. Vergleichbarkeit bezogen auf bauliche und betriebliche Komplexität und Funktionalität der bearbeiteten Projekte. Durch den Bewerber sind mindestens jeweils 3 Referenzen von den nachfolgend beschriebenen Referenzklassen 1-3 zu benennen.
Gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF: Referenzliste von Klinikprojekten mit Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013, bei der der Bewerber Leistungen der Technischen Ausrüstung erbracht hat. Einzelne Bauabschnitte eines Gesamtprojekts gelten als je eine Referenz, auch im Hinblick auf das Fertigstellungsdatum. Vergleichbarkeit bezogen auf bauliche und betriebliche Komplexität und Funktionalität der bearbeiteten Projekte. Durch den Bewerber sind mindestens jeweils 3 Referenzen von den nachfolgend beschriebenen Referenzklassen 1-3 zu benennen.
Bei den genannten Referenzen werden auch erbrachte Teilleistungen wie z. B. einzelne Leistungsphasen anerkannt, jedoch mit Abschlägen bewertet. Bei den Referenzen muss der Bewerber Leistungen aus allen der nachfolgend genannten Leistungsbereiche erbracht haben:
Bei den genannten Referenzen werden auch erbrachte Teilleistungen wie z. B. einzelne Leistungsphasen anerkannt, jedoch mit Abschlägen bewertet. Bei den Referenzen muss der Bewerber Leistungen aus allen der nachfolgend genannten Leistungsbereiche erbracht haben:
Auch wenn der Bewerber die Leistungsphase 8 nicht erbracht hat, wird die Referenz nur gewertet, wenn die Leistungsphase 8 für das Gebäude nach dem 31.12.2004 begonnen und vor dem 31.10.2013 fertiggestellt wurde:
— Referenzklasse 1 – Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013) aus dem Bereich Neubau eines Klinikgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 25 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen Technischen Ausrüstung erbracht hat. Zusätzlich sind zu Referenzklasse 1 die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, beplante Nutzfläche, Durchführung von Interimsmaßnahmen/Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Anbindung an Bestand ja/nein, Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein.
— Referenzklasse 1 – Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013) aus dem Bereich Neubau eines Klinikgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 25 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen Technischen Ausrüstung erbracht hat. Zusätzlich sind zu Referenzklasse 1 die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, beplante Nutzfläche, Durchführung von Interimsmaßnahmen/Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Anbindung an Bestand ja/nein, Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein.
— Referenzklasse 2 – Abgeschlossene Maßnahme
(Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013) aus dem Bereich Sanierung/Umbau Erweiterung eines Klinikgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 15 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen Technischen Ausrüstung erbracht hat. Zusätzlich sind zu Referenzklasse 2 die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, beplante Nutzfläche, Gesamtbaukosten (KG 200-700) in EUR brutto, Durchführung von Interimsmaßnahmen/Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein.
(Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013) aus dem Bereich Sanierung/Umbau Erweiterung eines Klinikgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 15 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen Technischen Ausrüstung erbracht hat. Zusätzlich sind zu Referenzklasse 2 die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, beplante Nutzfläche, Gesamtbaukosten (KG 200-700) in EUR brutto, Durchführung von Interimsmaßnahmen/Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein.
— Referenzklasse 3 – Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013): Neubau von OP-Bereichen, bei dem der Bewerber Leistungen Technischen Ausrüstung erbracht hat. Zusätzlich sind zu Referenzklasse 3 die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, Anzahl der parallel errichteten OP's. Berücksichtigt werden Referenzen von Unternehmen, die als Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder benannte Nachunternehmer (Subplaner) an der Bewerbung teilhaben und im jeweiligen Leistungsbereich maßgebliche Leistungsanteile (mehr als 10 %) übernehmen. Referenzen von benannten Subplanern können nur berücksichtigt werden, wenn sich diese zur Unterstützung des Bewerbers verpflichten und mit Abgabe der Bewerbung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorlegen. Aufgrund dessen müssen diese Subplaner bereits im Teilnahmeantrag verbindlich benannt werden.
— Referenzklasse 3 – Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) nach dem 31.12.2004 aber vor dem 31.10.2013): Neubau von OP-Bereichen, bei dem der Bewerber Leistungen Technischen Ausrüstung erbracht hat. Zusätzlich sind zu Referenzklasse 3 die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Leistungsphasen, Anzahl der parallel errichteten OP's. Berücksichtigt werden Referenzen von Unternehmen, die als Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder benannte Nachunternehmer (Subplaner) an der Bewerbung teilhaben und im jeweiligen Leistungsbereich maßgebliche Leistungsanteile (mehr als 10 %) übernehmen. Referenzen von benannten Subplanern können nur berücksichtigt werden, wenn sich diese zur Unterstützung des Bewerbers verpflichten und mit Abgabe der Bewerbung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorlegen. Aufgrund dessen müssen diese Subplaner bereits im Teilnahmeantrag verbindlich benannt werden.
Die oben genannten Unterlagen sind vollständig und rechtzeitig abzugeben. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben behält sich die Vergabestelle vor, Dokumente nachzufordern. Die Einzelheiten werden den Interessenten mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mitgeteilt. Zudem sind Angaben zu den Namen, der beruflichen Qualifikation und der Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertretes gem. § 4(3) VOF erforderlich. Als Mindestanforderung ist für den Projektleiter und seinen Stellvertreter je eine Referenz je Referenzklasse 1-3 zu nennen, die die oben für die Referenzklassen genannten Anforderungen erfüllt und bei der die betreffende Person jeweils in einer Position tätig war, die mit der für ihn jetzt vorgesehen Position vergleichbar ist . Der Projektleiter und der Stellvertreter müssen also je 3 Referenzen vorlegen. Eine Überschneidung mit den als Referenzen 1-3 genannten Projekten ist möglich.
Die oben genannten Unterlagen sind vollständig und rechtzeitig abzugeben. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben behält sich die Vergabestelle vor, Dokumente nachzufordern. Die Einzelheiten werden den Interessenten mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mitgeteilt. Zudem sind Angaben zu den Namen, der beruflichen Qualifikation und der Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertretes gem. § 4(3) VOF erforderlich. Als Mindestanforderung ist für den Projektleiter und seinen Stellvertreter je eine Referenz je Referenzklasse 1-3 zu nennen, die die oben für die Referenzklassen genannten Anforderungen erfüllt und bei der die betreffende Person jeweils in einer Position tätig war, die mit der für ihn jetzt vorgesehen Position vergleichbar ist . Der Projektleiter und der Stellvertreter müssen also je 3 Referenzen vorlegen. Eine Überschneidung mit den als Referenzen 1-3 genannten Projekten ist möglich.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung, Sicherheitseinbehalt für die Vertragserfüllung in Höhe von 10 %, nach Abnahme reduziert auf 5 % als Sicherheit für Mängelhaftung, jeweils ablösbar durch Bankbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: § 15 HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Im Teilnahmewettbewerb werden aufgrund der Teilnahmeanträge und der mit den Teilnahmeanträgenvorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe einesAngebots aufgefordert werden. Es ist beabsichtigt – soweit eine hinreichende Anzahl von Teilnahmeanträgengeeigneter Bewerber vorliegt – mindestens drei und höchstens fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabeaufzufordern. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: Zunächst wird (1.) geprüft, obdie Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen, d. h. vollständig sind, wobei eine Nachforderungenvon Unterlagen vorbehalten bleibt. Bewerbungen die – ggf. nach einer Nachforderung von Unterlagen -unvollständig sind, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird (2.) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen,die in Rede stehende Leistung zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzangaben zu denerbrachten Leistungen und der Qualifikation des eingesetzten Personals beurteilt, wer unter den alsgrundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheintund daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Im Teilnahmewettbewerb werden aufgrund der Teilnahmeanträge und der mit den Teilnahmeanträgenvorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe einesAngebots aufgefordert werden. Es ist beabsichtigt – soweit eine hinreichende Anzahl von Teilnahmeanträgengeeigneter Bewerber vorliegt – mindestens drei und höchstens fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabeaufzufordern. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: Zunächst wird (1.) geprüft, obdie Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen, d. h. vollständig sind, wobei eine Nachforderungenvon Unterlagen vorbehalten bleibt. Bewerbungen die – ggf. nach einer Nachforderung von Unterlagen -unvollständig sind, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird (2.) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen,die in Rede stehende Leistung zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzangaben zu denerbrachten Leistungen und der Qualifikation des eingesetzten Personals beurteilt, wer unter den alsgrundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheintund daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kapellmann und Partner, Rechtsanwälte, Josephspitalstraße 15
Dr. Marcus Hödl
Name: Kapellmann und Partner, Rechtsanwälte
Postanschrift: Josephspitalstraße 15
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Kontaktperson: Kapellmann und Partner
Die Fristen für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags ergeben sich aus §§ 101b, 107 Abs. 3 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein wegen der Zurückweisung einer Rüge eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn seit Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags ergeben sich aus §§ 101b, 107 Abs. 3 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein wegen der Zurückweisung einer Rüge eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn seit Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 195-336645 (2013-10-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge