Neuordnung des Energiekonzepts der Kliniken des Main-Taunus-Kreises am Standort Bad Soden

Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH

Neukonzeption der Energiebewirtschaftung im Rahmen der Realisierung einer KWK-Infrastruktur zur Eigenversorgung des Auftraggebers für Strom, Wärme, Kälte und Dampf sowie schlüsselfertige Errichtung nebst Planung und langfristiger Betriebsführung von Energieerzeugungsanlagen einschließlich Controlling- und Managementleistungen sowie gegebenenfalls auch einschließlich Finanzierung. Kein Contracting.
Bisheriger Primärenergiebedarf in 2012:
Wärme: 9.134.976 kWh
Strom: ca. 2.250.000 kWh
Kälte: 1.854.600 kWh
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Auftragnehmer verschiedene beim bisherigen Contractor vorhandene Kälteanlagen zu übernehmen hat.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-04-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Energiebereich
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Energiebereich 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Postanschrift: Kronberger Strasse 36
Postleitzahl: 65812
Postort: Bad Soden
Kontakt
Internetadresse: http://www.kliniken-mtk.de 🌏
E-Mail: hahnklimroth@kliniken-mtk.de 📧
Fax: +49 6196657022 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-05 📅
Einreichungsfrist: 2013-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 070-116687
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift Bitte nicht öffnen - Teilnahmeantrag für das VOL-Verfahren/Energiekonzept Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH" bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle in deutscher Sprache einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder Ähnliches) werden nicht berücksichtigt. Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform/das gemäß vorstehendem Absatz vorzulegende Original. Weitergehende Unterlagen werden im Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt. Etwaige Fragen im Teilnahmewettbewerb sind in Textform an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß IV.3.4) vorliegende sachdienliche Fragen oder Hinweise der Bewerber werden durch den Auftraggeber anonymisiert beantwortet. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. nachr. HAD-Ref. : 3118/98 nachr. V-Nr/AKZ : 14032013
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neukonzeption der Energiebewirtschaftung im Rahmen der Realisierung einer KWK-Infrastruktur zur Eigenversorgung des Auftraggebers für Strom, Wärme, Kälte und Dampf sowie schlüsselfertige Errichtung nebst Planung und langfristiger Betriebsführung von Energieerzeugungsanlagen einschließlich Controlling- und Managementleistungen sowie gegebenenfalls auch einschließlich Finanzierung. Kein Contracting.
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Bisheriger Primärenergiebedarf in 2012:
Wärme: 9.134.976 kWh
Strom: ca. 2.250.000 kWh
Kälte: 1.854.600 kWh
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Auftragnehmer verschiedene beim bisherigen Contractor vorhandene Kälteanlagen zu übernehmen hat.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
Einmalige Verlängerungsoption zu Gunsten des Auftraggebers für weitere fünf Jahre.
Referenznummer: 14032013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kronberger Strasse 36, 65812 Bad Soden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem. III.2.1) bis III.2.3) sind innerhalb der Teilnahmefrist vorzulegen. Die Nichtvorlage kann zum Ausschluss vom Verfahren führen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
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Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag seine Eignung für die Hauptleistungsbereiche Neukonzeptionierung des Energiekonzeptes sowie Planung, Errichtung und Betriebsführung einschließlich Finanzierung von Energieerzeugungsanlagen geeignet nachzuweisen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind diese sowie die von diesen zu erbringenden Leistungen nach Art
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und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden.
Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtiger bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den jeweiligen Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.2.1) bis III.2.3) sind - soweit einschlägig - von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung Neukonzeptionierung des Energiekonzepts sowie Planung, Errichtung und Betriebsführung von Energieerzeugungsanlagen.
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Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z. B. als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, sind unzulässig, wenn und soweit diese zu einer vergaberechtlich unzulässigen Wettbewerbsverzerrung führen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform sowie Angabe der Gesellschaftsverhältnisse und Unternehmensstrukturen, Geschäftsleitung des Unternehmens, kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des
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Ansprechpartners für die Bewerbung.
2. Nachweis der aktuellen Eintragung in Berufs- oder Handelsregister, in Ermangelung eines solchen eine
gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes.
3. Ggf. Vorlage einer Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung, die den Anforderungen des Abschnitts III.1.3) entspricht.
4. Erklärung nach Maßgabe des § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis lit. g) VOL/A, dass weder der Bewerber noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§
129, 261, 263, 264 oder 334 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder § 370 der Abgabenordnung i.V.m. § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlungen verurteilt worden ist.
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5. Erklärung der Bewerber gemäß § 6 EG Abs. 6 lit. a) bis lit. e) VOL/A, dass:
a. über ihr Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b. sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in der Liquidation befindet,
c. sie nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten haben,
d. sie ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben,
e. sie im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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2. Vorlage von Bilanzen und Bilanzauszügen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV) der letzten 5 Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Konzerngesellschaften, die von der Aufstellung eines Jahresabschlusses befreit sind, haben die Bilanzen und Bilanzauszüge und GuV des Konzerns vorzulegen.
Falls für den Bewerber die Erstellung von Bilanzen, Bilanzauszügen und/oder GuV nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, nicht vorgeschrieben ist oder deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, nicht vorgeschrieben ist, Vorlage einer aussagekräftigen Erklärung/Darstellung, aus der sich die wirtschaftliche und finanzielle Situation des Bewerbers in den letzten 5 Jahren ergibt und auf deren Grundlage ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild über die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse des Bewerbers ermittelt werden kann (z.B. Darstellung des Geschäftsergebnisses und Lage der Gesellschaft unter Angabe der für die Geschäftstätigkeit des Wirtschaftsteilnehmers bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren der letzten 5 Geschäftsjahre etc.).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen des sich bewerbenden Unternehmens für vergleichbare Projekte zur Neuordnung eines Energiekonzepts im Wege der Planung, Errichtung und Betriebsführung einschließlich Finanzierung von Energieerzeugungsanlagen durch Aufstellung der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen in diesem Bereich.
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Bei den Referenzen (Referenzliste) sind der Auftragsgegenstand (Projektbeschreibung sowie detaillierte Beschreibung der Leistungsart), der Auftraggeber (mit Ansprechpartner), das Auftragsvolumen und der Auftragszeitraum anzugeben.
2. Angaben und Darstellung über die vorgesehene personelle Besetzung und die beruflichen Fähigkeiten/Erfahrungen der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (Projektteam), insbesondere Namen,
Lebensläufe, Qualifikationen und Tätigkeitsgebiete aller für die (Teil-)Leistungen gemäß Abschnitt II.1.5) vorgesehenen Personen (d. h. aller Führungskräfte und Mitarbeiter mit Angaben zur Projektleitung, der genauen Zuständigkeitsverteilung der Projektmitglieder, eines etwaigen Kernteams, etwaiger Ersatzmitglieder und des jeweiligen Tätigkeitsortes).
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3. Angaben zur zeitlichen Verfügbarkeit des Projektleiters und der Projektmitglieder während der Auftragsdauer.
4. Erklärung über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen in deutsch zu Zwecken der Leistungserbringung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 Prozent der jährlichen Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft, es sei denn, das Unternehmen bietet auf andere Weise hinreichende Sicherheit. 3 Prozent der jährlichen Abrechnungssumme als Mängelhaftungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerber-/Bietergemeinschaften
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haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbererklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird.
Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach der Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.2.2) und III.2.3), insbesondere der Referenzen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Geschäftsführer Helmuth Hahn-Klimroth
Name: Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Kontaktperson: Herrn Marc Anton
E-Mail: manton@mtk-kliniken.de 📧
Fax: +49 619665-7105 📠
URL für weitere Informationen: http://www.kliniken-mtk.de 🌏
Name: Oser Consulting GmbH
Postanschrift: Fliederweg 7
Postort: Renchen
Postleitzahl: 77871
Kontaktperson: Herrn Gerhard Oser
E-Mail: oser.consulting@t-online.de 📧
Fax: +49 7843/9958743 📠
URL der Teilnahme: http://www.kliniken-mtk.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.kliniken-mtk.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14032013
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift
Bitte nicht öffnen - Teilnahmeantrag für das VOL-Verfahren/Energiekonzept Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH"
bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle in deutscher Sprache einzureichen. Für die Fristwahrung kommt
es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder Ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform/das gemäß vorstehendem Absatz vorzulegende Original.
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Weitergehende Unterlagen werden im Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt. Etwaige Fragen im Teilnahmewettbewerb sind in Textform an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Rechtzeitig
vor Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß IV.3.4) vorliegende sachdienliche Fragen oder Hinweise der Bewerber werden durch den Auftraggeber anonymisiert beantwortet.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages wird durch den Auftraggeber nicht erstattet.
nachr. HAD-Ref. : 3118/98
nachr. V-Nr/AKZ : 14032013

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen
nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Quelle: OJS 2013/S 070-116687 (2013-04-05)