Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nimmt die Aufsichtsfunktion zur Umsetzung des Wassersicherstellungsgesetzes (WasSG) wahr. Dazu werden derzeit etwa 5.200 leitungsunabhängige Einzelbrunnen (Bundesnotbrunnen) betrieben, die im Katastrophenfall eine Sicherstellung der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung gewährleisten. Die Dokumentation der Bundesnotbrunnen erfolgt derzeit über 16 Excel-Tabellen (eine Tabelle pro Bundesland) und beschreibt alle für einen Bundesnotbrunnen wichtigen Eigenschaften (Ort, Ansprechpartner, Ergebnisse von Wasseranalysen, etc.). Die bestehenden Tabellen werden dezentral gepflegt und zentral verwaltet. Dieser Arbeitsablauf soll durch eine moderne, web-basierte Anwendung unter Nutzung von Geo-Informationstechnologie abgelöst werden. Das ausgeschriebene System soll in Form einer zentralen Datenbank umgesetzt werden, die über webbasierte Formulare dezentral durch die Betreiber der Bundesnotbrunnen gepflegt wird. Die grundlegenden Funktionen des Systems umfassen die Datenerfassung, die Datenpflege sowie die einfache Datenanalyse über graphische Benutzeroberflächen. Das zu Grunde liegende Datenmodell umfasst circa 100 Attribute. Dabei ist neben der Dateneingabe vor allem eine einfache Visualisierung von Brunnenstandorten auf einer Karte umzusetzen. Die Nutzeranzahl liegt derzeit bei ca. 250 Personen, soll aber mittelfristig bis zu 500 Personen den Zugang ermöglichen. Das ausgeschriebene System muss initial mit einem Datenbestand gefüllt werden, der aus verschiedenen Dateien (Word, PDF, JPG, etc.) besteht. Der Umfang des Altdatenbestandes liegt bei ca. 1.500 Dateien. Neben der Übertragung dieser Dateien in die neue Anwendung ist für ca. 50% der vorhandenen Brunnenstandorte keine Georeferenzierung in Form von Koordinaten vorhanden. Diese Daten müssen entsprechend geocodiert werden. Die Bedienung des Systems muss sehr einfach gestaltet werden, da die Hauptbenutzergruppe eine geringe IT-Affinität aufweist. Insbesondere sind Vorkehrungen zu treffen, um Fehleingaben der Daten zu minimieren. Dabei ist eine Installation von Software auf den Systemen der Endanwender nicht vorgesehen, das ausgeschriebene System soll vollständig über einen Browser bedienbar sein. Die Anwendung ist dem Bevölkerungsschutz und der Katastrophenhilfe zuzuordnen, es besteht jedoch keine Notwendigkeit eines Hochverfügbarkeitssystems, da die Anwendung ausschließlich zu Dokumentations- und Analysezwecken betrieben werden soll. Der Betrieb der Software wird durch die Auftraggeberin in einem Dienstleistungszentrum (DLZ-IT) des Bundes durchgeführt. Neben der Softwareentwicklung sind Dokumentationen für die Systembetreiber sowie eine Online-Hilfe für die Nutzer zu erstellen. Die genaue Ausgestaltung des Systems wird zunächst in einer Feinkonzeptionsphase mit der Auftraggeberin abgestimmt, die Systemimplementierung erfolgt ebenfalls in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin. Eine Einführungsschulung für die Betreiber ist ebenfalls vorgesehen. Das Projekt wird nach V-Modell XT durchgeführt, Projektstandort ist Bonn.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenbanksysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenbanksysteme📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de🌏
E-Mail: helena.ghoreichi@bescha.bund.de📧
Telefon: +49 228996101025📞
Fax: +49 22899106101025 📠
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nimmt die Aufsichtsfunktion zur Umsetzung des Wassersicherstellungsgesetzes (WasSG) wahr. Dazu werden derzeit etwa 5.200 leitungsunabhängige Einzelbrunnen (Bundesnotbrunnen) betrieben, die im Katastrophenfall eine Sicherstellung der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung gewährleisten.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nimmt die Aufsichtsfunktion zur Umsetzung des Wassersicherstellungsgesetzes (WasSG) wahr. Dazu werden derzeit etwa 5.200 leitungsunabhängige Einzelbrunnen (Bundesnotbrunnen) betrieben, die im Katastrophenfall eine Sicherstellung der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung gewährleisten.
Die Dokumentation der Bundesnotbrunnen erfolgt derzeit über 16 Excel-Tabellen (eine Tabelle pro Bundesland) und beschreibt alle für einen Bundesnotbrunnen wichtigen Eigenschaften (Ort, Ansprechpartner, Ergebnisse von Wasseranalysen, etc.). Die bestehenden Tabellen werden dezentral gepflegt und zentral verwaltet. Dieser Arbeitsablauf soll durch eine moderne, web-basierte Anwendung unter Nutzung von Geo-Informationstechnologie abgelöst werden.
Die Dokumentation der Bundesnotbrunnen erfolgt derzeit über 16 Excel-Tabellen (eine Tabelle pro Bundesland) und beschreibt alle für einen Bundesnotbrunnen wichtigen Eigenschaften (Ort, Ansprechpartner, Ergebnisse von Wasseranalysen, etc.). Die bestehenden Tabellen werden dezentral gepflegt und zentral verwaltet. Dieser Arbeitsablauf soll durch eine moderne, web-basierte Anwendung unter Nutzung von Geo-Informationstechnologie abgelöst werden.
Das ausgeschriebene System soll in Form einer zentralen Datenbank umgesetzt werden, die über webbasierte Formulare dezentral durch die Betreiber der Bundesnotbrunnen gepflegt wird. Die grundlegenden Funktionen des Systems umfassen die Datenerfassung, die Datenpflege sowie die einfache Datenanalyse über graphische Benutzeroberflächen.
Das ausgeschriebene System soll in Form einer zentralen Datenbank umgesetzt werden, die über webbasierte Formulare dezentral durch die Betreiber der Bundesnotbrunnen gepflegt wird. Die grundlegenden Funktionen des Systems umfassen die Datenerfassung, die Datenpflege sowie die einfache Datenanalyse über graphische Benutzeroberflächen.
Das zu Grunde liegende Datenmodell umfasst circa 100 Attribute. Dabei ist neben der Dateneingabe vor allem eine einfache Visualisierung von Brunnenstandorten auf einer Karte umzusetzen. Die Nutzeranzahl liegt derzeit bei ca. 250 Personen, soll aber mittelfristig bis zu 500 Personen den Zugang ermöglichen. Das ausgeschriebene System muss initial mit einem Datenbestand gefüllt werden, der aus verschiedenen Dateien (Word, PDF, JPG, etc.) besteht. Der Umfang des Altdatenbestandes liegt bei ca. 1.500 Dateien. Neben der Übertragung dieser Dateien in die neue Anwendung ist für ca. 50% der vorhandenen Brunnenstandorte keine Georeferenzierung in Form von Koordinaten vorhanden. Diese Daten müssen entsprechend geocodiert werden.
Das zu Grunde liegende Datenmodell umfasst circa 100 Attribute. Dabei ist neben der Dateneingabe vor allem eine einfache Visualisierung von Brunnenstandorten auf einer Karte umzusetzen. Die Nutzeranzahl liegt derzeit bei ca. 250 Personen, soll aber mittelfristig bis zu 500 Personen den Zugang ermöglichen. Das ausgeschriebene System muss initial mit einem Datenbestand gefüllt werden, der aus verschiedenen Dateien (Word, PDF, JPG, etc.) besteht. Der Umfang des Altdatenbestandes liegt bei ca. 1.500 Dateien. Neben der Übertragung dieser Dateien in die neue Anwendung ist für ca. 50% der vorhandenen Brunnenstandorte keine Georeferenzierung in Form von Koordinaten vorhanden. Diese Daten müssen entsprechend geocodiert werden.
Die Bedienung des Systems muss sehr einfach gestaltet werden, da die Hauptbenutzergruppe eine geringe IT-Affinität aufweist. Insbesondere sind Vorkehrungen zu treffen, um Fehleingaben der Daten zu minimieren. Dabei ist eine Installation von Software auf den Systemen der Endanwender nicht vorgesehen, das ausgeschriebene System soll vollständig über einen Browser bedienbar sein.
Die Bedienung des Systems muss sehr einfach gestaltet werden, da die Hauptbenutzergruppe eine geringe IT-Affinität aufweist. Insbesondere sind Vorkehrungen zu treffen, um Fehleingaben der Daten zu minimieren. Dabei ist eine Installation von Software auf den Systemen der Endanwender nicht vorgesehen, das ausgeschriebene System soll vollständig über einen Browser bedienbar sein.
Die Anwendung ist dem Bevölkerungsschutz und der Katastrophenhilfe zuzuordnen, es besteht jedoch keine Notwendigkeit eines Hochverfügbarkeitssystems, da die Anwendung ausschließlich zu Dokumentations- und Analysezwecken betrieben werden soll.
Der Betrieb der Software wird durch die Auftraggeberin in einem Dienstleistungszentrum (DLZ-IT) des Bundes durchgeführt.
Neben der Softwareentwicklung sind Dokumentationen für die Systembetreiber sowie eine Online-Hilfe für die Nutzer zu erstellen. Die genaue Ausgestaltung des Systems wird zunächst in einer Feinkonzeptionsphase mit der Auftraggeberin abgestimmt, die Systemimplementierung erfolgt ebenfalls in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin. Eine Einführungsschulung für die Betreiber ist ebenfalls vorgesehen. Das Projekt wird nach V-Modell XT durchgeführt, Projektstandort ist Bonn.
Neben der Softwareentwicklung sind Dokumentationen für die Systembetreiber sowie eine Online-Hilfe für die Nutzer zu erstellen. Die genaue Ausgestaltung des Systems wird zunächst in einer Feinkonzeptionsphase mit der Auftraggeberin abgestimmt, die Systemimplementierung erfolgt ebenfalls in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin. Eine Einführungsschulung für die Betreiber ist ebenfalls vorgesehen. Das Projekt wird nach V-Modell XT durchgeführt, Projektstandort ist Bonn.
Referenznummer: B 12.25 - 7017/11/VV : 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der Auftrag wird auf Basis eines EVB-IT-Systemvertrags abgeschlossen. Sind Sie mit dem Vertragstyp und den Standardregelungen einverstanden? Nein= Ausschluss;
2. Der Vordruck "Eigenerklärung Zuverlässigkeit" wird mit der digitalen Signatur des Teilnahmeantrags erklärt. Eine gesonderte Antwort ist nicht erforderlich. Nein= Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Benennen Sie den Standort und die Struktur des Unternehmens / der Bewerbergemeinschaft sowie des für die Ausschreibung maßgeblichen Geschäftszweigs. Wann wurde/n das/die Unternehmen gegründet?
2. Geben Sie jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012 die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen an, die für die hier ausgeschriebene Leistungserbringung einsetzbar sind. Hierzu zählen bspw. Projektleiter, Systemarchitekten, Entwickler, Tester. Bewerbergemeinschaften und Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Mitarbeiterzahlen addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Geben Sie jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012 die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen an, die für die hier ausgeschriebene Leistungserbringung einsetzbar sind. Hierzu zählen bspw. Projektleiter, Systemarchitekten, Entwickler, Tester. Bewerbergemeinschaften und Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Mitarbeiterzahlen addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
3.Geben Sie für die Jahre 2010, 2011 und 2012 jeweils den Gesamtjahresumsatz im Bereich der Softwareentwicklung in Euro (EUR) an. Bewerbergemeinschaften sowie Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Umsätze addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.Geben Sie für die Jahre 2010, 2011 und 2012 jeweils den Gesamtjahresumsatz im Bereich der Softwareentwicklung in Euro (EUR) an. Bewerbergemeinschaften sowie Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Umsätze addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
4. Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der AG in digitaler Form (mindestens als *.pdf und bearbeitbare Office-Formate) zur Verfügung gestellt werden.
5. Zur fachlichen Abstimmung ist einmal monatlich ein Besprechungstag vor Ort in den Räumlichkeiten des Auftraggebers in Bonn geplant. Hierzu ist mindestens die Anwesenheit der Projektleitung erforderlich, ggf. sind auf Wunsch der AG ein oder mehrere Fachexperten des AN hinzuzuziehen. Alle Besprechungen finden in deutscher Sprache statt. Bestätigen Sie Ihr Einverständnis zu diesem Vorgehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Zur fachlichen Abstimmung ist einmal monatlich ein Besprechungstag vor Ort in den Räumlichkeiten des Auftraggebers in Bonn geplant. Hierzu ist mindestens die Anwesenheit der Projektleitung erforderlich, ggf. sind auf Wunsch der AG ein oder mehrere Fachexperten des AN hinzuzuziehen. Alle Besprechungen finden in deutscher Sprache statt. Bestätigen Sie Ihr Einverständnis zu diesem Vorgehen.
Mindeststandards:
1. keine Mindestanforderung;
2. Mindestanforderung: 10 einsetzbare Vollzeitäquivalente in den Geschäftsjahren 2010 bis 2012 beschäftigt;
3. Mindestanforderung:
Der Umsatz im Bereich Softwareentwicklung liegt bei mindestens 500 000 EUR p.a. (Kalenderjahr bzw. Wirtschaftsjahr).
4. nein = Ausschluss;
5. nein= Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Beschreiben Sie das Leistungsspektrum der am Angebot beteiligten Unternehmen in der Softwareentwicklung von Webapplikationen unter besonderer Berücksichtigung von Geoinformation. Geben Sie Anzahl, Volumen und Komplexität der durchgeführten Projekte an.
1. Beschreiben Sie das Leistungsspektrum der am Angebot beteiligten Unternehmen in der Softwareentwicklung von Webapplikationen unter besonderer Berücksichtigung von Geoinformation. Geben Sie Anzahl, Volumen und Komplexität der durchgeführten Projekte an.
2. Benennen Sie mindestens drei einschlägige Unternehmensreferenzen aus den letzten drei Jahren, die in Art und Umfang mit dem beschriebenen Projekt vergleichbar sind.
3. Beschreiben Sie Ihr unternehmenseigenes Qualitätsmanagement und legen Sie Ihrem Teilnahmeantrag ggf. entsprechende Zertifizierungsnachweise bei.
4. Bitte beschreiben Sie das Profil, welches der Projektleiter für dasSystem haben wird und beschreiben Sie die Qualifikationen, welche ihn zur Wahrnehmung seiner zukünftigen Aufgaben befähigen.
5. Bitte beschreiben Sie das Profil, welches der Systemarchitekt haben wird und beschreiben Sie die Qualifikationen, welche ihn zur Wahrnehmung seiner zukünftigen Aufgaben befähigen.
Mindeststandards:
2. Mindestanforderung: Es müssen für die Feststellung der Eignung mindestens drei Referenzen vorgelegt und erläutert werden, welche jeweils einen Umfang von mindestens 30 Personentagen aufweisen.
3. keine Mindestanforderung;
4. keine Mindestanforderung;
5. keine Mindestanforderung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Bei der Auswahl der Bewerber, die für eine Angebotsaufforderung in Betracht kommen, werden nur Bewerber berücksichtigt, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung, hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit, besitzen.
Bei der Auswahl der Bewerber, die für eine Angebotsaufforderung in Betracht kommen, werden nur Bewerber berücksichtigt, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung, hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit, besitzen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: ReferatB 12/Dienstleistungen
Frau Helena Ghoreichi
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de🌏
Name: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de (Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt!)
e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt!)
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 12.25 - 7017/11/VV : 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen AG, dem Beschaf-fungsamt des BMI. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevor-schriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Beschaffungsamt des BMI zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Ver-stöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müs-sen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Beschaffungsamt des BMI geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen AG, dem Beschaf-fungsamt des BMI. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevor-schriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Beschaffungsamt des BMI zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Ver-stöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müs-sen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Beschaffungsamt des BMI geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
Teilt das Beschaffungsamt des BMI dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung, einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das Beschaffungsamt des BMI geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Beschaffungsamt des BMI.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt das Beschaffungsamt des BMI dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung, einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das Beschaffungsamt des BMI geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Beschaffungsamt des BMI.
Quelle: OJS 2013/S 064-107490 (2013-03-27)
Ergänzende Angaben (2013-04-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 99 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-21 📅
Name: ]init[ AG
Postanschrift: Köpenicker Str. 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2014/S 235-413917 (2014-12-02)