Auftragsgegenstand ist die Gestaltung von Architektur und Kommunikation der BMELV-Sonderschau im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2015 (IGW) in Halle 23a, optional für a) die folgenden Jahre 2016 bis 2018 jeweils in Berlin und b) die Nachnutzung einzelner Bestandteile des Messeauftritts zur IGW bei weiteren Messeauftritten im Inland (Zentral-Landwirtschaftsfest in München), auf dem Messegelände der Messe Berlin als temporäre Innengestaltung einschließlich ihrer Ausstellungs- und Funktionsbereiche sowie Landschaftsbau in Innenräumen. Dies schließt Ausstattung (u.a. Möblierung) sowie technische Ausstattung, Exponate-Entwicklung, absenderorientierte Hallensignalisation unter Beachtung des Corporate Design des BMELV, Koordinierung mit den Ausstellern des BMELV, Bauüberwachung sowie Rückbau und Auf- und Abbau für Sonderveranstaltungen während der Laufzeit ein. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) veranstaltet jährlich im Rahmen der IGW eine Sonderschau mit einem spezifischen The-menschwerpunkt in einer eigenen Halle auf dem Gelände der Messe Berlin. Die IGW in Berlin ist eine der größten Verbraucherschauen Europas mit einem Besucher-aufkommen von knapp 500 000 Personen. Die BMELV-Sonderschau ist die größte themen-spezifische Einzelveranstaltung des Bundesministeriums im Rahmen seines Aufgabenbereiches „Messen“ und somit das wichtigste fachliche Kommunikationsevent zum Jahresbeginn. Ziel der BMELV-Sonderschau ist die umfassende zielgruppenorientierte Präsentation des gesamten Ressortspektrums des BMELV, seiner aktuellen Kampagnen und Aktivitäten sowie aktueller politischer Themen in modernem, angenehmen Ambiente - verbrauchernah und interaktiv umgesetzt - mit der Vermittlung von damit verbundenen Kernbotschaften sowie dem direkten Dialog mit der Zielgruppe, die sich aus Fachpublikum, Verbandsvertretern, Familien, Kindern, Jugendlichen und Senioren zusammensetzt. Dies geschieht durch die Umsetzung des sich jährlich ändernden Hallenmottos bzw. sich ändernder Halleninhalte. Bei der Umsetzung der BMELV-Sonderschau bedient sich BMELV der Halle 23a, (2 662 m² brutto), die von der Messe Berlin zur Verfügung gestellt wird und über eine technische Grundausstattung verfügt. Im Rahmen der Objektplanung Innenräume ist Halle 23 a temporär mit einem Ausstellungsbereich gemäß der Themenvorgabe im Rahmen einer homogenen inhaltlichen Inszenierung zu bespielen, bei der der Dialog und die Kommunikation mit dem Publikum im Fokus stehen. Dazu gehört ein Funktionsbereich mit einem (zweistöckigen) Besprechungszentrum mit eigenem Cateringbereich, einem Büro für die Hallenleitung (Messe Berlin/ Messereferat BMELV), einem VIP-Besprechungsraum mit einem VIP-Vorbereich, die beide höchsten protokollarischen Ansprüchen genügen müssen, einem Gästebereich, einem Hallencafé, einem Kochstudio, einer Bühne mit Backstage-Bereich. Ferner werden Vorschläge für wirksame Maßnahmen erbeten, durch die das BMELV als zentraler Akteur im Agrar- und Ernährungsbereich und mit seinem Engagement für Verbraucher und Landwirte von den Besuchern der Sonderschau in der Halle 23a bewusst wahrgenommen wird. Dabei gilt es das Corporate Design des BMELV zu berücksichtigen. Planung, Bau und die Ausgestaltung der Halle 23 a sowie die Exponate müssen den techni-schen Bestimmungen der Messe Berlin und den Vorgaben des Auftraggebers sowie den aktuellen deutschen baurechtlichen Bestimmungen entsprechen. Ferner sind die Be-stimmungen der Versammlungsstättenverordnung einzuhalten. Für die Maßnahme stehen insgesamt bis zu 1 700 000 EUR brutto einschließlich Planerkosten (Honorar Architekt und Grafikhonorare) zur Verfügung. Reisekosten werden zu Lasten des Auftraggebers, nach dessen vorheriger Zustimmung, auf Einzelnachweis unter Anwendung des Bundesreisekostenrechtes abgerechnet. Der Auftraggeber bedient sich der Messe Berlin als Durchführungsgesellschaft.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Innenarchitektendienste
Menge oder Umfang:
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:Leistungen der Objektplanung Innenräume und grafische Gestaltung sowie Anteile aus der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung in den Leistungsstufen1. Teile der Grundlagenermittlung und der Vorplanung (LPH 1 und 2)Entwurfsplanung (LPH 3)Ausführungsplanung (LPH 5)2. Vorbereitung der Vergabe (LPH 6)Mitwirkung bei der Vergabe (LPH 7)Objektüberwachung (LPH 8)Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Über-tragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:Leistungen der Objektplanung Innenräume und grafische Gestaltung sowie Anteile aus der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung in den Leistungsstufen1. Teile der Grundlagenermittlung und der Vorplanung (LPH 1 und 2)Entwurfsplanung (LPH 3)Ausführungsplanung (LPH 5)2. Vorbereitung der Vergabe (LPH 6)Mitwirkung bei der Vergabe (LPH 7)Objektüberwachung (LPH 8)Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Über-tragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Innenarchitektendienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://bbr.bund.de🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de📧
Telefon: +49 228994010📞
Fax: +49 228994011223 📠
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Vergaben - Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland und hier unter der Vergabenummer 2854/13 erhältlich. Diese Unter-lagen können ebenfalls per E- Mail beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung unter der unter Punkt I.1) genannten E-Mail-Adresse angefordert werden.
Anträge auf Teilnahme sind innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen und mit dem beigefügten „Aufkleber“ zu kennzeichnen Fehlende Angaben zum Bewerber führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Erklärungen, Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Hinweis: Nachfragen können bis zum 16.12.2013 an vergabe-bonn@bbr.bund.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet.
Von den Teilnehmern, die aus dem Teilnahmewettbewerb hervorgehen, wird erwartet, dass sie die Sonderschau des BMELV im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2014, die vom 17.1.2014 bis 26.1.2014 in Berlin stattfindet, unter fachkundiger Begleitung besichtigen.
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Vergaben - Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland und hier unter der Vergabenummer 2854/13 erhältlich. Diese Unter-lagen können ebenfalls per E- Mail beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung unter der unter Punkt I.1) genannten E-Mail-Adresse angefordert werden.
Anträge auf Teilnahme sind innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen und mit dem beigefügten „Aufkleber“ zu kennzeichnen Fehlende Angaben zum Bewerber führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Erklärungen, Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Hinweis: Nachfragen können bis zum 16.12.2013 an vergabe-bonn@bbr.bund.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet.
Von den Teilnehmern, die aus dem Teilnahmewettbewerb hervorgehen, wird erwartet, dass sie die Sonderschau des BMELV im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2014, die vom 17.1.2014 bis 26.1.2014 in Berlin stattfindet, unter fachkundiger Begleitung besichtigen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Gestaltung von Architektur und Kommunikation der BMELV-Sonderschau im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2015 (IGW) in Halle 23a, optional für
a) die folgenden Jahre 2016 bis 2018 jeweils in Berlin und
b) die Nachnutzung einzelner Bestandteile des Messeauftritts zur IGW bei weiteren Messeauftritten im Inland (Zentral-Landwirtschaftsfest in München), auf dem Messegelände der Messe Berlin als temporäre Innengestaltung einschließlich ihrer Ausstellungs- und Funktionsbereiche sowie Landschaftsbau in Innenräumen.
b) die Nachnutzung einzelner Bestandteile des Messeauftritts zur IGW bei weiteren Messeauftritten im Inland (Zentral-Landwirtschaftsfest in München), auf dem Messegelände der Messe Berlin als temporäre Innengestaltung einschließlich ihrer Ausstellungs- und Funktionsbereiche sowie Landschaftsbau in Innenräumen.
Dies schließt Ausstattung (u.a. Möblierung) sowie technische Ausstattung, Exponate-Entwicklung, absenderorientierte Hallensignalisation unter Beachtung des Corporate Design des BMELV, Koordinierung mit den Ausstellern des BMELV, Bauüberwachung sowie Rückbau und Auf- und Abbau für Sonderveranstaltungen während der Laufzeit ein.
Dies schließt Ausstattung (u.a. Möblierung) sowie technische Ausstattung, Exponate-Entwicklung, absenderorientierte Hallensignalisation unter Beachtung des Corporate Design des BMELV, Koordinierung mit den Ausstellern des BMELV, Bauüberwachung sowie Rückbau und Auf- und Abbau für Sonderveranstaltungen während der Laufzeit ein.
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) veranstaltet jährlich im Rahmen der IGW eine Sonderschau mit einem spezifischen The-menschwerpunkt in einer eigenen Halle auf dem Gelände der Messe Berlin.
Die IGW in Berlin ist eine der größten Verbraucherschauen Europas mit einem Besucher-aufkommen von knapp 500 000 Personen. Die BMELV-Sonderschau ist die größte themen-spezifische Einzelveranstaltung des Bundesministeriums im Rahmen seines Aufgabenbereiches „Messen“ und somit das wichtigste fachliche Kommunikationsevent zum Jahresbeginn.
Die IGW in Berlin ist eine der größten Verbraucherschauen Europas mit einem Besucher-aufkommen von knapp 500 000 Personen. Die BMELV-Sonderschau ist die größte themen-spezifische Einzelveranstaltung des Bundesministeriums im Rahmen seines Aufgabenbereiches „Messen“ und somit das wichtigste fachliche Kommunikationsevent zum Jahresbeginn.
Ziel der BMELV-Sonderschau ist die umfassende zielgruppenorientierte Präsentation des gesamten Ressortspektrums des BMELV, seiner aktuellen Kampagnen und Aktivitäten sowie aktueller politischer Themen in modernem, angenehmen Ambiente - verbrauchernah und interaktiv umgesetzt - mit der Vermittlung von damit verbundenen Kernbotschaften sowie dem direkten Dialog mit der Zielgruppe, die sich aus Fachpublikum, Verbandsvertretern, Familien, Kindern, Jugendlichen und Senioren zusammensetzt. Dies geschieht durch die Umsetzung des sich jährlich ändernden Hallenmottos bzw. sich ändernder Halleninhalte.
Ziel der BMELV-Sonderschau ist die umfassende zielgruppenorientierte Präsentation des gesamten Ressortspektrums des BMELV, seiner aktuellen Kampagnen und Aktivitäten sowie aktueller politischer Themen in modernem, angenehmen Ambiente - verbrauchernah und interaktiv umgesetzt - mit der Vermittlung von damit verbundenen Kernbotschaften sowie dem direkten Dialog mit der Zielgruppe, die sich aus Fachpublikum, Verbandsvertretern, Familien, Kindern, Jugendlichen und Senioren zusammensetzt. Dies geschieht durch die Umsetzung des sich jährlich ändernden Hallenmottos bzw. sich ändernder Halleninhalte.
Bei der Umsetzung der BMELV-Sonderschau bedient sich BMELV der Halle 23a, (2 662 m² brutto), die von der Messe Berlin zur Verfügung gestellt wird und über eine technische Grundausstattung verfügt. Im Rahmen der Objektplanung Innenräume ist Halle 23 a temporär mit einem Ausstellungsbereich gemäß der Themenvorgabe im Rahmen einer homogenen inhaltlichen Inszenierung zu bespielen, bei der der Dialog und die Kommunikation mit dem Publikum im Fokus stehen. Dazu gehört ein Funktionsbereich mit einem (zweistöckigen) Besprechungszentrum mit eigenem Cateringbereich, einem Büro für die Hallenleitung (Messe Berlin/ Messereferat BMELV), einem VIP-Besprechungsraum mit einem VIP-Vorbereich, die beide höchsten protokollarischen Ansprüchen genügen müssen, einem Gästebereich, einem Hallencafé, einem Kochstudio, einer Bühne mit Backstage-Bereich.
Bei der Umsetzung der BMELV-Sonderschau bedient sich BMELV der Halle 23a, (2 662 m² brutto), die von der Messe Berlin zur Verfügung gestellt wird und über eine technische Grundausstattung verfügt. Im Rahmen der Objektplanung Innenräume ist Halle 23 a temporär mit einem Ausstellungsbereich gemäß der Themenvorgabe im Rahmen einer homogenen inhaltlichen Inszenierung zu bespielen, bei der der Dialog und die Kommunikation mit dem Publikum im Fokus stehen. Dazu gehört ein Funktionsbereich mit einem (zweistöckigen) Besprechungszentrum mit eigenem Cateringbereich, einem Büro für die Hallenleitung (Messe Berlin/ Messereferat BMELV), einem VIP-Besprechungsraum mit einem VIP-Vorbereich, die beide höchsten protokollarischen Ansprüchen genügen müssen, einem Gästebereich, einem Hallencafé, einem Kochstudio, einer Bühne mit Backstage-Bereich.
Ferner werden Vorschläge für wirksame Maßnahmen erbeten, durch die das BMELV als zentraler Akteur im Agrar- und Ernährungsbereich und mit seinem Engagement für Verbraucher und Landwirte von den Besuchern der Sonderschau in der Halle 23a bewusst wahrgenommen wird. Dabei gilt es das Corporate Design des BMELV zu berücksichtigen.
Ferner werden Vorschläge für wirksame Maßnahmen erbeten, durch die das BMELV als zentraler Akteur im Agrar- und Ernährungsbereich und mit seinem Engagement für Verbraucher und Landwirte von den Besuchern der Sonderschau in der Halle 23a bewusst wahrgenommen wird. Dabei gilt es das Corporate Design des BMELV zu berücksichtigen.
Planung, Bau und die Ausgestaltung der Halle 23 a sowie die Exponate müssen den techni-schen Bestimmungen der Messe Berlin und den Vorgaben des Auftraggebers sowie den aktuellen deutschen baurechtlichen Bestimmungen entsprechen. Ferner sind die Be-stimmungen der Versammlungsstättenverordnung einzuhalten.
Planung, Bau und die Ausgestaltung der Halle 23 a sowie die Exponate müssen den techni-schen Bestimmungen der Messe Berlin und den Vorgaben des Auftraggebers sowie den aktuellen deutschen baurechtlichen Bestimmungen entsprechen. Ferner sind die Be-stimmungen der Versammlungsstättenverordnung einzuhalten.
Für die Maßnahme stehen insgesamt bis zu 1 700 000 EUR brutto einschließlich Planerkosten (Honorar Architekt und Grafikhonorare) zur Verfügung. Reisekosten werden zu Lasten des Auftraggebers, nach dessen vorheriger Zustimmung, auf Einzelnachweis unter Anwendung des Bundesreisekostenrechtes abgerechnet.
Für die Maßnahme stehen insgesamt bis zu 1 700 000 EUR brutto einschließlich Planerkosten (Honorar Architekt und Grafikhonorare) zur Verfügung. Reisekosten werden zu Lasten des Auftraggebers, nach dessen vorheriger Zustimmung, auf Einzelnachweis unter Anwendung des Bundesreisekostenrechtes abgerechnet.
Der Auftraggeber bedient sich der Messe Berlin als Durchführungsgesellschaft.
Menge oder Umfang:
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:
Leistungen der Objektplanung Innenräume und grafische Gestaltung sowie Anteile aus der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung in den Leistungsstufen
1. Teile der Grundlagenermittlung und der Vorplanung (LPH 1 und 2)
Entwurfsplanung (LPH 3)
Ausführungsplanung (LPH 5)
2. Vorbereitung der Vergabe (LPH 6)
Mitwirkung bei der Vergabe (LPH 7)
Objektüberwachung (LPH 8)
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Über-tragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Dauer: 11 Monate
Referenznummer: 2854/13 - bitte stets angeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn/ Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind vorzulegen:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/der (bevollmächtigten) Vertreter/in des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft unterschriebener Bewerbungsbogen Teil A und Teil B.
2. Eigenerklärungen zu § 4 Abs.2 VOF (wirtschaftliche Zusammenarbeit/ Unabhängigkeit) und zu § 4 Abs. 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 des Bewerbungsbogens.
3. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung der Partner zugunsten des Unterzeichners der Bewerbung, Anlage 2 des Bewerbungsbogens.
4. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“/ „Innenarchitekt“ (Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer), bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG, Anlage 3 des Bewerberbogens.
5. Erklärung/Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung, Anlage 4 des Bewerberbogens.
Die geforderten Unterlagen (Bewerbungsbogen/ Eigenerklärung/ Vollmacht) sind abrufbar, siehe VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den jeweiligen Umsatz des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft insgesamt und für den Leistungsbereich Objektplanung Innenräume in den vergangenen 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 (4) c VOF zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den jeweiligen Umsatz des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft insgesamt und für den Leistungsbereich Objektplanung Innenräume in den vergangenen 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 (4) c VOF zu erbringen.
Mindestanforderungen
Im Jahresdurchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre (2011-2013) muss der Umsatz des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft im Leistungsbereich Objektplanung Innenräume mindestens 500 000,00 EUR netto betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen bzw. fol-gende Unterlagen vorzulegen:
III.2.3.1) Bewerbungsbogen Teil A
a) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft im Bereich Messebau in den vergangenen 3 Jahren 2011-heute, Organigramm als Anlage 5 zum Bewer-bungsbogen.
Als Beschäftigte gelten Büroinhaber + festangestellte Mitarbeiter bzw. befristet angestellte oder freie Mitarbeiter, die seit mindestens 6 Monaten und für mindestens weitere 12 Monate mit min-destens 20 Std./ Woche beschäftigt sind und die über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Bachelor, Master) verfügen.
Als Beschäftigte gelten Büroinhaber + festangestellte Mitarbeiter bzw. befristet angestellte oder freie Mitarbeiter, die seit mindestens 6 Monaten und für mindestens weitere 12 Monate mit min-destens 20 Std./ Woche beschäftigt sind und die über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Bachelor, Master) verfügen.
Mindestanforderungen
Es müssen im Bereich Messebau während der letzten 3 Jahre (2009-heute) mindestens 3 Personen im Jahresdurchschnitt beschäftigt sein/ gewesen sein.
b) Dem Bewerbungsbogen ist eine Liste der in den letzten 5 Jahren (2009-heute) durchgeführten Projekte des Bewerbers/ der Partner der Bewerbergemeinschaft/ ggf. der vorgesehenen Nach-unternehmer mit jeweiliger Kurzvorstellung in deutscher Sprache und Angaben zu
b) Dem Bewerbungsbogen ist eine Liste der in den letzten 5 Jahren (2009-heute) durchgeführten Projekte des Bewerbers/ der Partner der Bewerbergemeinschaft/ ggf. der vorgesehenen Nach-unternehmer mit jeweiliger Kurzvorstellung in deutscher Sprache und Angaben zu
— Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.),
— Auftragsumfang (Bezeichnung der übertragenen Leistungen,
— Ausführungszeitraum (Beginn und Fertigstellung/ Übergabe an den Nutzer),
— Projektkosten,
— Ort der Maßnahme,
— Art der Baumaßnahme,
— besonderen Aspekten (wie z.B. Materialität, Komplexität, Nachhaltigkeit, graphische Gestaltung),
— Auftraggeberbescheinigungen, soweit vorhanden
beizufügen, Anlage 6 des Bewerberbogens.
— In die vorgenannte Liste ist die Vorstellung von mindestens 3 mit der Planungsaufgabe vergleichbaren, realisierten Referenzprojekten in vergleichbarer Größenordnung im Bereich Messebau zu integrieren und hat jeweils zu umfassen:
— Eine Kurzdarstellung der Konzeptidee sowie eine kurze Projekterläuterung (Projektgröße, bearbeitete Thematik, Projektgestaltung, Komplexität, Grafikdesign, Materialität) unter Ein beziehung der in den Bewertungskriterien (vgl. nachfolgend und im Bewerbungsbogen Teil A Ziff. II. 3 a-e) geforderten Erfahrungen auf maximal einer DIN A4-Seite,
— Eine Kurzdarstellung der Konzeptidee sowie eine kurze Projekterläuterung (Projektgröße, bearbeitete Thematik, Projektgestaltung, Komplexität, Grafikdesign, Materialität) unter Ein beziehung der in den Bewertungskriterien (vgl. nachfolgend und im Bewerbungsbogen Teil A Ziff. II. 3 a-e) geforderten Erfahrungen auf maximal einer DIN A4-Seite,
— — die Darstellung eines schematischen Raumkonzeptes/Aufplanung mit Flächenangaben auf maximal einer DIN A4-Seite.,
— — Projektfotos mit der Erläuterung besonderer Projektaspekte auf maximal einer DIN A4-Seite.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bei 3 Referenzprojekten im Bereich Messebau mindestens die LPH 3, 5 und 8 erbracht.
— Die Realisierungskosten eines Referenzprojektes haben mindestens 500 000,00 EUR brutto betragen.
Bewertung der fachlichen Eignung/ Projekterfahrung:
a) Erfahrung mit komplexen Projekten im Messebau, insbesondere im Bereich der gestalterischen Kompetenz bei der Entwurfsplanung im Messebau mit max. 30 Punkten,
b) Erfahrungen im Messebau mit Projekten zu den Themen Land- und Forstwirtschaft einschließlich Gartenbau und nachwachsende Rohstoffe, Ernährung, Verbraucherschutz, ökologisches Bauen (Verwendung von Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen bzw. ökologisch hergestellten Baustoffen) mit max. 30 Punkten,
b) Erfahrungen im Messebau mit Projekten zu den Themen Land- und Forstwirtschaft einschließlich Gartenbau und nachwachsende Rohstoffe, Ernährung, Verbraucherschutz, ökologisches Bauen (Verwendung von Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen bzw. ökologisch hergestellten Baustoffen) mit max. 30 Punkten,
c) Erfahrung in der grafischen Gestaltung eines vergleichbaren Projektes mit max. 20 Punkten,
d) Erfahrung in der Projektbetreuung über die LPH 2-8 gemäß § 34 HOAI mit max. 20 Punkten.
III.2.3.2) Bewerbungsbogen Teil B
1. Vorlage von Unterlagen des/ der Projektleiters/in zur fachspezifischen Ausbildung (Nachweis Be-rufsregister, Diplomurkunde oder vergleichbar, als Anlage 7 des Bewerberbogens) und zu Berufs- und Projekterfahrung (Tabellarischer Lebenslauf bzgl. Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung,als Anlage 8 des Bewerberbogens).
1. Vorlage von Unterlagen des/ der Projektleiters/in zur fachspezifischen Ausbildung (Nachweis Be-rufsregister, Diplomurkunde oder vergleichbar, als Anlage 7 des Bewerberbogens) und zu Berufs- und Projekterfahrung (Tabellarischer Lebenslauf bzgl. Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung,als Anlage 8 des Bewerberbogens).
— Der/die Projektleiter/in verfügt über einen Studienabschluss in der Fachrichtung Architektur, Innenarchitektur oder gleichwertig,
— Berufserfahrung > 4 Jahre als Projektleiter/in.
2. Vorstellung eines mit der Bauaufgabe vergleichbaren und realisierten Referenzprojektes im Bereich Messebau des/der Projektleiters/in, insbesondere mit Angaben zu Ort, Art, Umfang und Besonderheiten der erbrachten Leistungen, Auftraggeber, Baukosten (als Anlage 9 des Bewer-berbogens).
2. Vorstellung eines mit der Bauaufgabe vergleichbaren und realisierten Referenzprojektes im Bereich Messebau des/der Projektleiters/in, insbesondere mit Angaben zu Ort, Art, Umfang und Besonderheiten der erbrachten Leistungen, Auftraggeber, Baukosten (als Anlage 9 des Bewer-berbogens).
— Das Referenzprojekt wurde innerhalb der letzten 5 Jahre (zwischen2009 und 2013) zur Nutzung übergeben,
— Der/ die Projektleiter/in hat bei dem Referenzprojekt mindestens die LPH 3, 5 und 8 erbracht,
— Die Realisierungskosten des Referenzprojektes haben mindestens 500 000,00 EUR brutto betragen.
Bewertung der fachlichen Eignung und Projekterfahrung des/r Projektleiters/in:
a) Eintragungsurkunde in Berufsregister (z.B. Architektenkammer, in Kopie) mit max. 10 Pkt,
b)Vergleichbare Position in einem ähnlichen Projekt mit vergleichbaren Projektkosten mit max. 30 Punkten.
Weitere Anforderungen an die Referenzprojekte des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, an das Projektteam und an die einzureichenden Unterlagen sowie Angaben zur Bewertung: Siehe Bewer-bungsbogen Teil A und Teil B.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe
von 1 000 000 EUR für Personenschäden und
von 160 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 RBBau.
Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern sie für den Fall der Auftragserteilung eine Rechtsform annehmen, in der jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet (GbR/ARGE, Partnergesellschaft). Eines der Partnerbüros ist dem Auftraggeber als Ansprechpartner zu benennen und aus diesem Büro ist der/die Projektleiter/-in uneingeschränkt als Vertreter/-in für die Bietergemeinschaft zu bevollmächtigen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern sie für den Fall der Auftragserteilung eine Rechtsform annehmen, in der jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet (GbR/ARGE, Partnergesellschaft). Eines der Partnerbüros ist dem Auftraggeber als Ansprechpartner zu benennen und aus diesem Büro ist der/die Projektleiter/-in uneingeschränkt als Vertreter/-in für die Bietergemeinschaft zu bevollmächtigen.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher davon betroffener Bewerbergemeinschaften.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/Innenarchitekt“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis Architekt/Innenarchitekt verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/Innenarchitekt“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis Architekt/Innenarchitekt verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/ oder juristischen Personen. Bei Bietergemein-schaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wollen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie vor Zuschlagserteilung durch eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF) sowie die Eigenerklärungen dieser Unternehmen zu § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorlegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wollen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie vor Zuschlagserteilung durch eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF) sowie die Eigenerklärungen dieser Unternehmen zu § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorlegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Auswertung des Bewerbungsbogens Teil A wird der Auftraggeber den Bewerbungsbogen Teil B der 15 Bewerber mit der höchsten Punktzahl (aus Teil A) auswerten. Diejenigen 3-6 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Teile A+B) werden zur Verhandlung aufgefordert.
Nach Auswertung des Bewerbungsbogens Teil A wird der Auftraggeber den Bewerbungsbogen Teil B der 15 Bewerber mit der höchsten Punktzahl (aus Teil A) auswerten. Diejenigen 3-6 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Teile A+B) werden zur Verhandlung aufgefordert.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2
Herrn Dirk Kuchheuser
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Vergaben - Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland und hier unter der Vergabenummer 2854/13 erhältlich. Diese Unter-lagen können ebenfalls per E- Mail beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung unter der unter Punkt I.1) genannten E-Mail-Adresse angefordert werden.
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Vergaben - Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland und hier unter der Vergabenummer 2854/13 erhältlich. Diese Unter-lagen können ebenfalls per E- Mail beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung unter der unter Punkt I.1) genannten E-Mail-Adresse angefordert werden.
Anträge auf Teilnahme sind innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen und mit dem beigefügten „Aufkleber“ zu kennzeichnen Fehlende Angaben zum Bewerber führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Anträge auf Teilnahme sind innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen und mit dem beigefügten „Aufkleber“ zu kennzeichnen Fehlende Angaben zum Bewerber führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Erklärungen, Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Erklärungen, Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Hinweis: Nachfragen können bis zum 16.12.2013 an vergabe-bonn@bbr.bund.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet.
Von den Teilnehmern, die aus dem Teilnahmewettbewerb hervorgehen, wird erwartet, dass sie die Sonderschau des BMELV im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2014, die vom 17.1.2014 bis 26.1.2014 in Berlin stattfindet, unter fachkundiger Begleitung besichtigen.
Von den Teilnehmern, die aus dem Teilnahmewettbewerb hervorgehen, wird erwartet, dass sie die Sonderschau des BMELV im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2014, die vom 17.1.2014 bis 26.1.2014 in Berlin stattfindet, unter fachkundiger Begleitung besichtigen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 22894990
Fax: +49 2289499400
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich nach dem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 8 Kalendertagen, bei dem Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat - A 4.2, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bzw. – bei Teilnahmewettbewerben – der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich nach dem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 8 Kalendertagen, bei dem Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat - A 4.2, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bzw. – bei Teilnahmewettbewerben – der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift gestellt werden.
Quelle: OJS 2013/S 232-402838 (2013-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden Ausbauten
Gesamtwert des Auftrags: 268 381,72 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden Ausbauten📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Kontakt
E-Mail: gabriele.paffrath@bbr.bund.de📧
Telefon: +49 228994011272📞
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-30 📅
Name: gtp2 Architekten
Postanschrift: Oberkasseler Str. 36
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40545
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – Vergabereferat A 4.2
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53179
Internetadresse: www.bbr.bund.de🌏
Quelle: OJS 2014/S 143-257669 (2014-07-25)