Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Objektplanungsleistungen gemäß § 33 HOAI einer Schul-Mensa und einer Mehrzweckhalle. Zu berücksichtigen sind bei der Planung die vorhandene städtebauliche Struktur der bestehenden Sport- und Schulgebäude und die Anbindung und Einbindung der Verkehrs- und Nutzerbeziehungen. Funktionale Anforderungen: Im Zuge der Neukonzeption der bestehenden Schulen zur Ganztagsschule soll zukünftig eine Mensa realisiert werden. Die Mensa wird von insgesamt ca. 700 Schülern genutzt. Zusätzlich zu Speisesaal und Küchenflächen sind für die bestehende Grundschule im Neubaugebäude Mensa unabhängig nutzbare Betreuungsräume vorgesehen. Die geplante Mehrzweckhalle dient dem Schul- und Vereinssport sowie für kulturelle Veranstaltungen der Gesamtschule und für die Stadt Steinheim an der Murr. Die Sporthalle ist als dreiteilbare Halle mit B x H x H 22 m x 44 m x 7 m vorgesehen. Die Vergabestelle beabsichtigt, im Rahmen der Verhandlungsgespräche Ideenskizzen von den Bietern gegen eine entsprechende Vergütung anzufordern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-25.
Auftragsbekanntmachung (2013-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Es sind Objektplanungsleistungen gemäß Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der im Leistungszeitraum gültigen Fassung zu vergeben. Es wird die Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1, § 33, HOAI, Leistungsphasen 1-9 vergeben. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.Für die Finanzierung des Projekts ist es unerlässlich, noch im Jahr 2013 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Dieser Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung nach DIN 276.
Es sind Objektplanungsleistungen gemäß Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der im Leistungszeitraum gültigen Fassung zu vergeben. Es wird die Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1, § 33, HOAI, Leistungsphasen 1-9 vergeben. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.Für die Finanzierung des Projekts ist es unerlässlich, noch im Jahr 2013 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Dieser Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung nach DIN 276.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Steinheim an der Murr
Postanschrift: Marktstraße 29
Postleitzahl: 71711
Postort: Steinheim an der Murr
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-steinheim.de🌏
E-Mail: c.beyer@stadt-steinheim.de📧
Telefon: +49 71489618160📞
Fax: +49 71489618177 📠
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen. Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, Herr Biederstädt,
E-Mail:<biederstaedt@klotzundpartner.de>, Telefon: +49 7111874418, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist
der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Die Vergabestelle beabsichtigt aber im Rahmen der Verhandlungsgespräche Ideenskizzen von den Bietern gegen eine entsprechende Vergütung anzufordern.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Herrn Biederstädt (EMail:<biederstaedt@klotzundpartner.de>, Telefax: +49 7111874433 ) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 14.8.2013 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen. Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, Herr Biederstädt,
E-Mail:, Telefon: +49 7111874418, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist
der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Die Vergabestelle beabsichtigt aber im Rahmen der Verhandlungsgespräche Ideenskizzen von den Bietern gegen eine entsprechende Vergütung anzufordern.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Herrn Biederstädt (EMail:, Telefax: +49 7111874433 ) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 14.8.2013 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Objektplanungsleistungen gemäß § 33 HOAI einer Schul-Mensa und einer Mehrzweckhalle. Zu berücksichtigen sind bei der Planung die vorhandene städtebauliche Struktur der bestehenden Sport- und Schulgebäude und die Anbindung und Einbindung der Verkehrs- und Nutzerbeziehungen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Objektplanungsleistungen gemäß § 33 HOAI einer Schul-Mensa und einer Mehrzweckhalle. Zu berücksichtigen sind bei der Planung die vorhandene städtebauliche Struktur der bestehenden Sport- und Schulgebäude und die Anbindung und Einbindung der Verkehrs- und Nutzerbeziehungen.
Funktionale Anforderungen:
Im Zuge der Neukonzeption der bestehenden Schulen zur Ganztagsschule soll zukünftig eine Mensa realisiert werden. Die Mensa wird von insgesamt ca. 700 Schülern genutzt. Zusätzlich zu Speisesaal und Küchenflächen sind für die bestehende Grundschule im Neubaugebäude Mensa unabhängig nutzbare Betreuungsräume vorgesehen.
Im Zuge der Neukonzeption der bestehenden Schulen zur Ganztagsschule soll zukünftig eine Mensa realisiert werden. Die Mensa wird von insgesamt ca. 700 Schülern genutzt. Zusätzlich zu Speisesaal und Küchenflächen sind für die bestehende Grundschule im Neubaugebäude Mensa unabhängig nutzbare Betreuungsräume vorgesehen.
Die geplante Mehrzweckhalle dient dem Schul- und Vereinssport sowie für kulturelle Veranstaltungen der Gesamtschule und für die Stadt Steinheim an der Murr.
Die Sporthalle ist als dreiteilbare Halle mit B x H x H 22 m x 44 m x 7 m vorgesehen.
Die Vergabestelle beabsichtigt, im Rahmen der Verhandlungsgespräche Ideenskizzen von den Bietern gegen eine entsprechende Vergütung anzufordern.
Menge oder Umfang:
Es sind Objektplanungsleistungen gemäß Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der im Leistungszeitraum gültigen Fassung zu vergeben. Es wird die Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1, § 33, HOAI, Leistungsphasen 1-9 vergeben. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!
Es sind Objektplanungsleistungen gemäß Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der im Leistungszeitraum gültigen Fassung zu vergeben. Es wird die Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1, § 33, HOAI, Leistungsphasen 1-9 vergeben. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!
Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Für die Finanzierung des Projekts ist es unerlässlich, noch im Jahr 2013 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Dieser Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung nach DIN 276.
Beschreibung der Optionen:
Im Bedarfsfall Beauftragung weiterer Leistungsphasen [Grundleistungen] nach HOAI sowie im Bedarfsfall Beauftragung ausgewählter Besonderer Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Steinheim an der Murr.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, bei ausländischen Bewerbern/ Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes; bei Einzelunternehmen Benennung des Geschäftsführers; bei Kammerzugehörigkeit den Nachweis der Mitgliedschaft vorlegen. Nachweis darf nicht älter als 3 Monate ab dem Abgabedatum sein;
a) Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, bei ausländischen Bewerbern/ Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes; bei Einzelunternehmen Benennung des Geschäftsführers; bei Kammerzugehörigkeit den Nachweis der Mitgliedschaft vorlegen. Nachweis darf nicht älter als 3 Monate ab dem Abgabedatum sein;
b) § 4 (6) + (9) VOF: für die Bewerbungsphase eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen, im Falle der Beauftragung: Nachweis durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde eines Gerichts oder einer Behörde des Herkunftslandes bzw. gemäß § 4 (7) VOF;
b) § 4 (6) + (9) VOF: für die Bewerbungsphase eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen, im Falle der Beauftragung: Nachweis durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde eines Gerichts oder einer Behörde des Herkunftslandes bzw. gemäß § 4 (7) VOF;
c) § 2 (3) VOF: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt;
d) § 4 (2) VOF: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen;
e) Eigenerklärung gemäß § 5 (5) h VOF: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Subunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbingung.
Die Nichtvorlage der unter a) – e) geforderten Unterlagen führt zum Ausschluss der Bewerbung!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
f) Nachweis gemäß § 5 (5) a VOF: Berufliche Qualifikation der Personen, die bei diesem Projekt in der Planung eingesetzt werden (Projektverantwortliche).
Hinweis:
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatrix reduzierte Punktzahl erhält. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatrix reduzierte Punktzahl erhält. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
g) Angaben gemäß § 4 (3) VOF: Vorgesehene interne Projektstruktur und –organisation durch Vorlage des im Bewerbungsbogen enthaltenen Organigramms,
h) Angaben und Nachweise gemäß § 4 (3) VOF: Benennung der Projektverantwortlichen mit Nachweis der beruflichen Qualifikationen sowie der Darstellung des persönlichen Werdegangs,
i) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) b VOF: Personenbezogene Referenzen der Projektverantwortlichen sowie unternehmensbezogene Referenzen vergleichbarer Projekte für Gebäudeplanungsleistungen (seit dem Jahr 2006 bis 2013, Zeitraum der Leistungserbringung) unter Berücksichtigung besonderer Qualitätsmerkmale,
i) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) b VOF: Personenbezogene Referenzen der Projektverantwortlichen sowie unternehmensbezogene Referenzen vergleichbarer Projekte für Gebäudeplanungsleistungen (seit dem Jahr 2006 bis 2013, Zeitraum der Leistungserbringung) unter Berücksichtigung besonderer Qualitätsmerkmale,
j) Angaben gemäß § 5 (5) d VOF: Durchschnittliche Anzahl der beim Bewerber angestellten technischen Mitarbeiter/-innen der letzten 3 Geschäftsjahre,
k) Angaben gemäß § 5 (4) c VOF: Angabe über den Umsatz der entsprechenden Dienstleistung der letzten 3 Geschäftsjahre,
l) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) b VOF: Angaben und Nachweise zu Erfolgen bei regelgerechten Wettbewerben (seit dem Jahr 2006 bis 2013),
m) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) b VOF: Angaben und Nachweise zu Preisen und Auszeichnungen für realisierte Projekte (seit dem Jahr 2006 bis 2013),
n) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) f VOF: Angaben über Fort- und Weiterbildung, internen Wissenstransfer und Angaben zu vorliegenden Zertifikaten (z. B. nach DIN-ISO 9001).
Hinweis:
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben, Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatrix reduzierte Punktzahl erhält.
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben, Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatrix reduzierte Punktzahl erhält.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden jeweils in Höhe von 1 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr.
Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden jeweils in Höhe von 1 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr.
Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung ausreichend, die die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Fall der Beauftragung muss die Haftpflichtpolice aus dem laufenden Jahr nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen [HOAI] sowie die Bestimmungen über den Werkvertrag [§§ 631 ff. BGB].
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Eine Bewerbung in einer Bietergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Eine Bewerbung in einer Bietergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber verwendet zum Vertragsabschluss die Kommunalen Vertragsmuster-HKVM-.
Für die Finanzierung des Projekts ist es unerläßlich noch im Jahr 2013 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Dieser Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung nach DIN 276. Bedingung für die Vergabe des Auftrags ist daher die verbindliche Zusage des Bieters nach Auftragsvergabe Mitte Oktober 2013 die für den Förderantrag erforderlichen Leistungen bis Anfang Dezember 2013 zu erbringen.
Für die Finanzierung des Projekts ist es unerläßlich noch im Jahr 2013 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Dieser Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung nach DIN 276. Bedingung für die Vergabe des Auftrags ist daher die verbindliche Zusage des Bieters nach Auftragsvergabe Mitte Oktober 2013 die für den Förderantrag erforderlichen Leistungen bis Anfang Dezember 2013 zu erbringen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekt i.S. Architektengesetz Baden-Württemberg oder Berechtigung, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden bzw. natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „einer vergleichbaren
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Architekt i.S. Architektengesetz Baden-Württemberg oder Berechtigung, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden bzw. natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „einer vergleichbaren
Berufsbezeichnung“ berechtigt sind ( § 19 (1) VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Projektbezogene Erfahrungen der für die Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1, § 33 HOAI verantwortlichen Personen (50 %) 2. Projektbezogene Erfahrungen des Unternehmens (30 %) 3. Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen / Qualitätssicherung des Unternehmens (20 %).
1. Projektbezogene Erfahrungen der für die Gebäudeplanung gemäß Teil 3, Abschnitt 1, § 33 HOAI verantwortlichen Personen (50 %) 2. Projektbezogene Erfahrungen des Unternehmens (30 %) 3. Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen / Qualitätssicherung des Unternehmens (20 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Steinheim an der Murr
Herrn Christoph Beyer
Internetadresse: www.stadt-steinheim.de🌏
Name: Klotz und Partner GmbH
Postanschrift: Leuschnerstr. 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
Kontaktperson: Klotz und Partner GmbH
Herrn Biederstädt
Telefon: +49 7111874418📞
E-Mail: biederstaedt@klotzundpartner.de📧
Fax: +49 7111874433 📠
URL der Dokumente: http://klotzundpartner.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-10-16 📅
Datum des Endes: 2016-07-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen. Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, Herr Biederstädt,
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen. Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, Herr Biederstädt,
E-Mail:<biederstaedt@klotzundpartner.de>, Telefon: +49 7111874418, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist
E-Mail:, Telefon: +49 7111874418, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist
der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Die Vergabestelle beabsichtigt aber im Rahmen der Verhandlungsgespräche Ideenskizzen von den Bietern gegen eine entsprechende Vergütung anzufordern.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Die Vergabestelle beabsichtigt aber im Rahmen der Verhandlungsgespräche Ideenskizzen von den Bietern gegen eine entsprechende Vergütung anzufordern.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Herrn Biederstädt (EMail:<biederstaedt@klotzundpartner.de>, Telefax: +49 7111874433 ) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 14.8.2013 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Herrn Biederstädt (EMail:, Telefax: +49 7111874433 ) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 14.8.2013 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Strasse 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-4049📞
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, so lange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Dies gilt nicht für Bewerber, die
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Dies gilt nicht für Bewerber, die
nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden. Bei diesen reicht es aus, dass sie über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert wurden, bevor der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße,
die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat.
Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.4.1).
Quelle: OJS 2013/S 146-254179 (2013-07-25)