OpEx DSA - 1. Tranche 2014 Errichtung von Tragkonstruktionen, Montage und Verkabelung Dynamischer Schriftanzeiger (DSA) in den Regionalbereichen Mitte-Nord-Ost-Süd-West
Auf den Bahnhöfen der DB Station&Service AG werden Dynamische Schriftanzeiger (DSA) zur Fahrgastinformation errichtet. In der Regel ist ein DSA pro Bahnsteig vorgesehen. Der Auftraggeber legt den Standort der DSA nach den Gegebenheiten vor Ort fest. Abhängig vom Standort wird die Tragkonstruktion bestimmt (z.B. Wand-, Decken-, Mastmontage, Aufständerung). Die Tragkonstruktion ist vom AN zu liefern. Die beigestellten Fahrgastinformationskomponenten sind zu montieren, zu verkabeln und in Betrieb zu nehmen. Die ausgeschriebenen Leistung schließt die Lieferung und Montage von Kabeln, Tragkonstruktion und passiven Netzwerkkomponenten ein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-13.
Auftragsbekanntmachung (2013-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Zusammenbau von Metallkonstruktionen
Menge oder Umfang: 230 Stationen im Regionalbereich Mitte, Nord, Ost, Süd und West.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zusammenbau von Metallkonstruktionen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG
Postanschrift: Washingtonplatz 2
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: evelyn.slotty@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 8913085560📞
Fax: +49 8913082496 📠
Sämtliche Unterlagen, Erklärungen und Nachweise zu III.2) sind in deutscher Sprache, vollständig und mit dem Angebot abzugeben.
Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Sämtliche Kommunikation, die dieses Vergabeverfahren betrifft, ist bevorzugt über die "e-Vergabeplattform" der Deutschen Bahn abzuwickeln oder für den Fall, dass dies nicht möglich ist, mittels Brief, Fax oder E-Mail unter Angabe der Vergabe Nr.: 13TEA07620 an die unter Ziffer I.1) genannte Ansprechpartnerin zu richten.
Soweit der Auftraggeber Informationen an die Bewerber/Bieter über die "e-Vergabeplattform" der Deutschen Bahn bereitstellt, wird er die Bewerber/Bieter parallel dazu per E-Mail oder Fax informieren.
Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen Sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer 13TEA07620 (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Für alle Fragen, die technische Belange der e-Vergabeplattform sowie die Registrierung betreffen wenden Sie sich bitte an: Lieferantenhotline, Montag bis Freitag, 08:00–16:00 Uhr, Tel.: +49 8002658638, Email: einkauf-online@deutschebahn.com.
Den Bietern stehen unterschiedliche Verfahren zur Einreichung von Angeboten zur Verfügung:
a) Schriftliche Angebotsabgabe: Das Angebot muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben, und zweifach vollständig auf CD-Rom im verschlossenen Umschlag eingereicht werden. Die Preise sind in die D83-Dateien einzutragen. Schriftliche Angebote sind unter Verwendung des beigefügten Kennzettels (Anhang B der Bewerbungsbedingungen) einzureichen. Der Kennzettel dient dazu, dass das Angebot nicht unbeabsichtigt geöffnet wird. Der Kennzettel ist gut sichtbar auf dem Umschlag des Angebots anzubringen.
b) Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem Angebot gefor-derten Angaben zu machen und ggf. Angebotsdokumente hochzuladen. Er signiert das Angebot mittels elektronischer Signatur und sendet es elektronisch an die Ver-gabestelle.
c)Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem Angebot geforderten Angaben zu machen und ggf. Angebotsdokumente hochzuladen. Das System generiert für das Angebot sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Angebots zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bieters.
Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig.
Sämtliche Unterlagen, Erklärungen und Nachweise zu III.2) sind in deutscher Sprache, vollständig und mit dem Angebot abzugeben.
Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Sämtliche Kommunikation, die dieses Vergabeverfahren betrifft, ist bevorzugt über die "e-Vergabeplattform" der Deutschen Bahn abzuwickeln oder für den Fall, dass dies nicht möglich ist, mittels Brief, Fax oder E-Mail unter Angabe der Vergabe Nr.: 13TEA07620 an die unter Ziffer I.1) genannte Ansprechpartnerin zu richten.
Soweit der Auftraggeber Informationen an die Bewerber/Bieter über die "e-Vergabeplattform" der Deutschen Bahn bereitstellt, wird er die Bewerber/Bieter parallel dazu per E-Mail oder Fax informieren.
Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen Sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer 13TEA07620 (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Für alle Fragen, die technische Belange der e-Vergabeplattform sowie die Registrierung betreffen wenden Sie sich bitte an: Lieferantenhotline, Montag bis Freitag, 08:00–16:00 Uhr, Tel.: +49 8002658638, Email: einkauf-online@deutschebahn.com.
Den Bietern stehen unterschiedliche Verfahren zur Einreichung von Angeboten zur Verfügung:
a) Schriftliche Angebotsabgabe: Das Angebot muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben, und zweifach vollständig auf CD-Rom im verschlossenen Umschlag eingereicht werden. Die Preise sind in die D83-Dateien einzutragen. Schriftliche Angebote sind unter Verwendung des beigefügten Kennzettels (Anhang B der Bewerbungsbedingungen) einzureichen. Der Kennzettel dient dazu, dass das Angebot nicht unbeabsichtigt geöffnet wird. Der Kennzettel ist gut sichtbar auf dem Umschlag des Angebots anzubringen.
b) Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem Angebot gefor-derten Angaben zu machen und ggf. Angebotsdokumente hochzuladen. Er signiert das Angebot mittels elektronischer Signatur und sendet es elektronisch an die Ver-gabestelle.
c)Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem Angebot geforderten Angaben zu machen und ggf. Angebotsdokumente hochzuladen. Das System generiert für das Angebot sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Angebots zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bieters.
Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf den Bahnhöfen der DB Station&Service AG werden Dynamische Schriftanzeiger (DSA) zur Fahrgastinformation errichtet. In der Regel ist ein DSA pro Bahnsteig vorgesehen. Der Auftraggeber legt den Standort der DSA nach den Gegebenheiten vor Ort fest. Abhängig vom Standort wird die Tragkonstruktion bestimmt (z.B. Wand-, Decken-, Mastmontage, Aufständerung). Die Tragkonstruktion ist vom AN zu liefern. Die beigestellten Fahrgastinformationskomponenten sind zu montieren, zu verkabeln und in Betrieb zu nehmen. Die ausgeschriebenen Leistung schließt die Lieferung und Montage von Kabeln, Tragkonstruktion und passiven Netzwerkkomponenten ein.
Auf den Bahnhöfen der DB Station&Service AG werden Dynamische Schriftanzeiger (DSA) zur Fahrgastinformation errichtet. In der Regel ist ein DSA pro Bahnsteig vorgesehen. Der Auftraggeber legt den Standort der DSA nach den Gegebenheiten vor Ort fest. Abhängig vom Standort wird die Tragkonstruktion bestimmt (z.B. Wand-, Decken-, Mastmontage, Aufständerung). Die Tragkonstruktion ist vom AN zu liefern. Die beigestellten Fahrgastinformationskomponenten sind zu montieren, zu verkabeln und in Betrieb zu nehmen. Die ausgeschriebenen Leistung schließt die Lieferung und Montage von Kabeln, Tragkonstruktion und passiven Netzwerkkomponenten ein.
Referenznummer: 13TEA07620
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesrepublik Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammerseines Sitzes oder Wohnsitzes oder vergleichbare Nachweise.
2. Der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigenVersicherungsträgers vorzulegen.
3. Firmenportfolio.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Ausgefüllte Lieferantenselbstauskunft; der Vordruck liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.
2) Versicherung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehntworden ist.
3) Erklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet.
4) Erklärung, dass keine Eintragung im Gewerbezentralregister verzeichnet ist.
5) Erklärung, dass kein Verfahren anhängig ist oder war, das noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister führen kann.
6) Versicherung, dass der Bieter seinen Pflichten zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zurZahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Unfall-, Renten- undArbeitslosenversicherung) nachgekommen ist.
7) Erklärung, dass der Bieter in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat.
8) Erklärung, dass das Unternehmen keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt.
9) Erklärung, dass der Bieter keine Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten gem. § 21 Abs.2 SektVO dem Bieter zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen eines der in § 21 Abs. 1 SektVO genanntenTatbestände verurteilt ist.
Hinweise: Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschlandihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannten Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften desStaates, in dem das Unternehmen ansässig ist, ab.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweise: Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschlandihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannten Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften desStaates, in dem das Unternehmen ansässig ist, ab.
Eine wissentliche falsche Erklärung im Vergabeverfahren kann den Ausschluss vom Vergabeverfahren und von weiteren Vergabeverfahren des Konzerns DB AG zur Folge haben. Die Erklärungen und Versicherungen müssen mit rechtsverbindlicher Unterschrift bestätigt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine wissentliche falsche Erklärung im Vergabeverfahren kann den Ausschluss vom Vergabeverfahren und von weiteren Vergabeverfahren des Konzerns DB AG zur Folge haben. Die Erklärungen und Versicherungen müssen mit rechtsverbindlicher Unterschrift bestätigt werden.
Der Vordruck liegt den Auschreibungsunterlagen bei.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Zertifizierung nach ISO 9001 (K.O-Kriterium);
— Angabe von mind. 5 Referenzen der letzen 3 Jahre zu vergleichbaren Aufträgen im Bereich Schienenverkehr mit Angabe des Rechnungswertes, der Zeitschiene (Termintreue) sowie einen Ansprechpartner mit Kontaktdaten des Auftraggebers . (K.O-Kriterium)
— eine Liste der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Zeitschiene sowie der öffentlchen und privaten Auftaggeber.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Bankbürgschaften für Abschlagszahlungen über die 1,3 fache Höhe der jeweils auszuführenden Leistung,
— Vertragserfüllungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— 70 % nach Herstellung der Funktionsfähigkeit (HdF),
— 20 % nach vorbehaltloser Abnahme,
— 10 % nach Fehler-/Mängelbeseitigung.
Die Zahlungsfrist beträgt 21 Tage unter Abzug von 3 % Skonto nach erfolgreicher Abnahme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Anerkennung und Beachtung der Allg. Einkaufsbedingungen der DB AG;
— Anerkennung der Ausführungsfristen je Bahnhof gem. Standortliste;
— Vorlage eines Bauablaufplanes mit Angaben über die Verteilung und den Einsatz der Montagetrupps innhalb der Ausführungsfristen;
— Bei Hinzuziehen von Unterauftragnehmern: Vorlage einer unwiderruflichen Verpflichtungserklärung, mit der verbindlichen Zusage des Unter-auftragnehmers, dass die Leistungen in dem gewünschten Zeitraum erbracht werden können.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-03-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-01-28 📅
Öffnungsort: München, Richelstraße 3.
Ort des Eröffnungstermins: München, Richelstraße 3.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG – Vorstandsressort Technik, Beschaffung IT-Hardware Mobilfunk und TK (TEA 52)
Evelyn Slotty, Richelstraße 3, 80634 München
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-01 📅
Datum des Endes: 2014-06-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 244-425476 (2013-12-13)