Orangerieschloss im Park Sanssouci, Hüllensanierung Mittelbau und Südostpavillon - Objektplanung

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg,Vergabestelle

Aufgabenstellung:
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin - Brandenburg beabsichtigt die Sanierung von Teilen der Hülle des Orangerieschlosses. Dem fortschreitenden Verlust wertvoller denkmalgeschützter Bau-substanz soll mit den Maßnahmen entgegen gewirkt werden. Kurzbeschreibung des Orangerieschlosses:
Das Gebäude ist freistehend und befindet sich auf dem Bornstedter Höhenzug am Nordrand der Parkanlage Sans-souci. In direkter Nachbarschaft liegt östlicher Richtung das Schloss Sanssouci, in westlicher Richtung das Belvedere auf dem Klausberg und im Norden das ehemalige Krongut Bornstedt.
Die Bau- und Nutzungsgeschichte des Orangerieschlosses lässt sich wie folgt grob nachzeichnen:
Das Orangerieschloss wurde von 1851 bis 1864 im Stil der italienischen Renaissance errichtet. Die Planungen und der Bau wurden maßgeblich durch Friedrich Wilhelm IV beeinflusst. Das Gebäude beherbergt einen Gemäldesaal, ehemalige Gästeappartements und Bedienstetenwohnungen und bis in die heutige Zeit genutzte Hallen zur Über-winterung exotischer Kübelpflanzen aus der Parkanlage Sanssouci. In den abschließenden vier Eckpavillons waren ebenfalls Wohnungen bzw. Räume für die Haus- und Hofhaltung untergebracht. Bis heute werden Teile des Orangerieschloss für Wohn- und Bürozwecke genutzt.
Das Orangerieschloss und die umgebende Parkanlage stehen seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO genutzt.
Die Maßnahmen am Orangerieschloss gliedern sich in zwei Einzelmaßnahmen, den Südost-Pavillon und den Mit-telbau.
Die Baumaßnahme am Mittelbau mit Türmen und Turmgalerie umfassen im Einzelnen:
- Dekontaminierung im Bereich der Dach- und Deckenkonstruktion;
- Schwammsanierungsmaßnahmen;
- Dachsanierung und statische Ertüchtigung von Teilen der historischen Dachkonstruktion;
- Veränderung der Dachentwässerung zur sicheren Ableitung von Regenwasser;
- Sanierung der Abdichtungsebenen der Türmgalerieebenen;
- Dämmaßnahmen zwischen Dachraum und genutztem Obergeschoß;
- Konservierung sowie Restaurierung der Turmfassaden und Turmgalerie mit Außenputzen, Stuckelementen, Metallelementen, Natursteinbauteilen, Holzfenstern und Holztüren;
- vollständige Erneuerung der Blitzschutz- und Erdungsanlagen;
- Herstellung einer geregelten Lüftung für die musealen Räume im Erdgeschoß .
Die Baumaßnahmen am Südost-Pavillon umfassen im Einzelnen:
- Dachsanierung und statische Ertüchtigung von Teilen der historischen, mit Holzschutzmitteln behandelten, Dachkonstruktion;
- Veränderung der Dachentwässerung zur sicheren Ableitung von Regenwasser;
- Sanierung der Abdichtung der Balkonebenen;
- Konservierung sowie Restaurierung der Fassaden mit Außenputzen, Stuckelementen, Metallelementen, Natur-steinbauteilen, Holzfenstern und Holztüren;
- vollständige Erneuerung der Blitzschutz- und Erdungsanlagen.
Das Bauwerk ist unter höchstmöglicher Substanzschonung und unter Verwendung denkmalverträglicher Sanie-rungsverfahren und zum Teil unter Einsatz historischer Baumaterialien und Herstellungstechniken herzurichten. Bei den Sanierungsmaßnahmen ist mit Gift- und Schadstoffen in den Bauteilen (vorwiegend Holzschutzmitteln) umzugehen.
Es existieren bereits genehmigte Entscheidungsunterlagen (ES-Bau) für beide Maßnahmen. Diese bilden die Grundlage der weiteren Planung. Die Ausarbeitungen können in der Vergabestelle eingesehen werden, dies ist je-doch nicht zwingend für die Bewerbung erforderlich. (vgl. III.1.4)
Die Baumaßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus:
1. Typologie: Kulturbauten;
2. Art der Baumaßnahme: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, insbesondere Sanierung / Restaurierung, Aus-führungen in UNESCO-Welterbestätte;
3. Größenordnung: Südostpavillon: rd. 9.000,00 cbm BRI, Mittelbau: rd. 7.200 cbm BRI;
4. Gesamtbaukosten (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 neu): Mittelbau rd. 3,9 Mio. EURO netto, Südostpa-villon: rd. 1,8 Mio. EUR netto
Vergeben werden die Grundleistungen nach §33 HOAI, LPH 5-8. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Es wird jeweils ein Vertrag für die Baumaßnahme Hüllensanierung Mittelbau und ein Vertrag für die Baumaß-nahme Hüllensanierung Südostpavillon abgeschlossen. Abschluss der Maßnahmen: Mittelbau: November 2017, Südostpavillon: Juni 2016. Die Baumaßnahme wird nachfolgend als "Orangerieschloss" bezeichnet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-28 Auftragsbekanntmachung
2014-04-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-05-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Grundleistungen der Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten (HOAI §33 Leistungsphasen 5-8).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg,Vergabestelle
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Postleitzahl: 14471
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.spsg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@spsg.de 📧
Telefon: +49 3319694-372/375 📞
Fax: +49 3319694-373 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-28 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 103-176494
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflich-tungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um Word- Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber). Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages sind ausschließlich unter nachfolgend ge-nanntem Link abzufordern: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMP Center. Hierfür ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzlich Software benötigt. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und voll-ständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF §12, Absatz 3), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Als Nachweis ist zwingend das Formblatt "Subunternehmerverpflichtungserklärung" zu verwenden und vollständig ausgefüllt sowie unterschrieben dem Bewerbungsformular als Anhang beizulegen. Ferner muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklären (Bewerbungsformular Pkt. 4), dass er/sie den/die Subunternehmer nach HOAI vergüten wird/werden, sofern anwendbar. Zur Abgabe der Bewerbung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise einzureichen. Eine eingescannte Unterschrift ersetzt die rechtsverbindliche Unterschrift nicht. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei dem Bauherrn. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft bzw. der Hauptunternehmer füllt die Büroangaben aus und unterschreibt den Bewerbungsbogen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärun-gen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Rückfragen sind auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de Projekt "Orangerieschloss im Park Sanssouci - Hüllensanierung Mittelbau und Südostpavillon- Objektplanung" zu stellen. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtlicher Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen. II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Geschätzter Wert ohne MwSt: Währung: EUR.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgabenstellung:
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin - Brandenburg beabsichtigt die Sanierung von Teilen der Hülle des Orangerieschlosses. Dem fortschreitenden Verlust wertvoller denkmalgeschützter Bau-substanz soll mit den Maßnahmen entgegen gewirkt werden. Kurzbeschreibung des Orangerieschlosses:
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Das Gebäude ist freistehend und befindet sich auf dem Bornstedter Höhenzug am Nordrand der Parkanlage Sans-souci. In direkter Nachbarschaft liegt östlicher Richtung das Schloss Sanssouci, in westlicher Richtung das Belvedere auf dem Klausberg und im Norden das ehemalige Krongut Bornstedt.
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Die Bau- und Nutzungsgeschichte des Orangerieschlosses lässt sich wie folgt grob nachzeichnen:
Das Orangerieschloss wurde von 1851 bis 1864 im Stil der italienischen Renaissance errichtet. Die Planungen und der Bau wurden maßgeblich durch Friedrich Wilhelm IV beeinflusst. Das Gebäude beherbergt einen Gemäldesaal, ehemalige Gästeappartements und Bedienstetenwohnungen und bis in die heutige Zeit genutzte Hallen zur Über-winterung exotischer Kübelpflanzen aus der Parkanlage Sanssouci. In den abschließenden vier Eckpavillons waren ebenfalls Wohnungen bzw. Räume für die Haus- und Hofhaltung untergebracht. Bis heute werden Teile des Orangerieschloss für Wohn- und Bürozwecke genutzt.
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Das Orangerieschloss und die umgebende Parkanlage stehen seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO genutzt.
Die Maßnahmen am Orangerieschloss gliedern sich in zwei Einzelmaßnahmen, den Südost-Pavillon und den Mit-telbau.
Die Baumaßnahme am Mittelbau mit Türmen und Turmgalerie umfassen im Einzelnen:
- Dekontaminierung im Bereich der Dach- und Deckenkonstruktion;
- Schwammsanierungsmaßnahmen;
- Dachsanierung und statische Ertüchtigung von Teilen der historischen Dachkonstruktion;
- Veränderung der Dachentwässerung zur sicheren Ableitung von Regenwasser;
- Sanierung der Abdichtungsebenen der Türmgalerieebenen;
- Dämmaßnahmen zwischen Dachraum und genutztem Obergeschoß;
- Konservierung sowie Restaurierung der Turmfassaden und Turmgalerie mit Außenputzen, Stuckelementen, Metallelementen, Natursteinbauteilen, Holzfenstern und Holztüren;
- vollständige Erneuerung der Blitzschutz- und Erdungsanlagen;
- Herstellung einer geregelten Lüftung für die musealen Räume im Erdgeschoß .
Die Baumaßnahmen am Südost-Pavillon umfassen im Einzelnen:
- Dachsanierung und statische Ertüchtigung von Teilen der historischen, mit Holzschutzmitteln behandelten, Dachkonstruktion;
- Sanierung der Abdichtung der Balkonebenen;
- Konservierung sowie Restaurierung der Fassaden mit Außenputzen, Stuckelementen, Metallelementen, Natur-steinbauteilen, Holzfenstern und Holztüren;
- vollständige Erneuerung der Blitzschutz- und Erdungsanlagen.
Das Bauwerk ist unter höchstmöglicher Substanzschonung und unter Verwendung denkmalverträglicher Sanie-rungsverfahren und zum Teil unter Einsatz historischer Baumaterialien und Herstellungstechniken herzurichten. Bei den Sanierungsmaßnahmen ist mit Gift- und Schadstoffen in den Bauteilen (vorwiegend Holzschutzmitteln) umzugehen.
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Es existieren bereits genehmigte Entscheidungsunterlagen (ES-Bau) für beide Maßnahmen. Diese bilden die Grundlage der weiteren Planung. Die Ausarbeitungen können in der Vergabestelle eingesehen werden, dies ist je-doch nicht zwingend für die Bewerbung erforderlich. (vgl. III.1.4)
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Die Baumaßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus:
1. Typologie: Kulturbauten;
2. Art der Baumaßnahme: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, insbesondere Sanierung / Restaurierung, Aus-führungen in UNESCO-Welterbestätte;
3. Größenordnung: Südostpavillon: rd. 9.000,00 cbm BRI, Mittelbau: rd. 7.200 cbm BRI;
4. Gesamtbaukosten (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 neu): Mittelbau rd. 3,9 Mio. EURO netto, Südostpa-villon: rd. 1,8 Mio. EUR netto
Vergeben werden die Grundleistungen nach §33 HOAI, LPH 5-8. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Es wird jeweils ein Vertrag für die Baumaßnahme Hüllensanierung Mittelbau und ein Vertrag für die Baumaß-nahme Hüllensanierung Südostpavillon abgeschlossen. Abschluss der Maßnahmen: Mittelbau: November 2017, Südostpavillon: Juni 2016. Die Baumaßnahme wird nachfolgend als "Orangerieschloss" bezeichnet.
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Dauer: 52 Monate
Referenznummer: 4133110
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Potsdam.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewer-ber zwingend ausgeschlossen:
1. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie). Eigenerklärung (s. Punkt 1 Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
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2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass
- über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
- sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
- er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
- Angehörige der Geschäftsleitung in den letzten zwei Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2.500,00 belegt worden sind,
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- er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt,
- er Amtsträgern oder öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
- er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat,
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- er sich bewusst ist, dass eine falsche Abgabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
- er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
3. Eigenerklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.
4. Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung/Bauvorlageberechtigung (s. Pkt. 8 Bewerbungsformular) entsprechend Ziff. III.3.1) der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, ggf. als Prognose, sowie 2011, 2010) gesamt.
2. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, ggf. als Prognose, sowie 2011, 2010) für Leistungen gem. HOAI §33 insgesamt und für Leistungen gem. § 33 HOAI im Bereich Bauen im Bestand.
3. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
Mindeststandards: - keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012) jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), aufgeschlüsselt in Geschäftsführer/leitende Mitarbeiter, Architekten und Ingenieure, Architekten und Ingenieure (Hochbau), Architekten und Ingenieure (Hochbau) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung, sowie sonstige Mitarbeiter.
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2. Darstellung (s. Bewerbungsformular), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Un-terauftragnehmer erbracht werden sowie deren Benennung.
3. Für das in II.1.5 aufgeführte Leistungsbild Angaben mindestens zu 2 und maximal zu 4 Referenzprojekten in der Kategorie "Bauen im Bestand" (Instandsetzung/Instandhaltung nach HOAI §2), die nach Art und Umfang mit der in Abschnitt II.1.5 beschriebenen Leistung vergleichbar sind und in den letzten 10 Jahren hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung Leistungsphase 8 gem. § 33 HOAI im Zeitraum 12/2002 bis 12/2012). Es werden nur Referenzprojekte an-erkannt, welche die vorgenannten Bedingungen erfüllen. Referenzschreiben, die den erfolgreichen Ab-schluss belegen, können beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein.
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Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden; vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten für die Bewerbergemeinschaft insgesamt (inkl. Sub-unternehmer, sofern zutreffend) zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zulässig.
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Der Bewerber soll die einzelnen Projekte auf jeweils max. zwei DIN-A4-Seiten (einseitig) in Form von Texten, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
- Bezeichnung des Vorhabens;
- Ort des Bauvorhabens;
- Auftraggeber und Ansprechpartner mit Telefonnummer;
- Bei Bietergemeinschaften/Subunternehmern außerdem: Auftragnehmer;
- Datum der Fertigstellung LPH 8 HOAI §33 (bzw. §15 HOAI in der bis 08/2009 gültigen Fassung);
Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind zusätzlich folgende Angaben zu tätigen:
- Status (Denkmal, UNESCO-Welterbe);
- Dauer LPH 5 bis 8 HOAI §33 (bzw. §15 HOAI in der bis 08/2009 gültigen Fassung);
- Bruttorauminhalt BRI in cbm;
- bearbeitete Leistungsphasen gem. HOAI §33 (bzw. §15 HOAI in der bis 08/2009 gültigen Fassung);
- Honorarzone(n);
- Gesamtbaukosten KG 200-700 netto (nach DIN 276 neu);
- Angaben zur Art der Baumaßnahme (Instandsetzungs-/Instandhaltungsmaßnahme, Umbau-/Modernisierungsmaßnahme;
- Gebäudetypologie (Kulturbauten);
- Projektspezifische Angaben (Bauen in UNESCO-Welterbestätte, Bauen für öffentliche Auftraggeber, Bauen im denkmalgeschützten Bestand, Hüllensanierung, Wiederherstellung von denkmalpflegerisch relevanten Oberflächen, Dekontaminierungsmaßnahmen, Schwammsanierung).
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Bei den Referenzprojekten soll es sich insbesondere um Baumaßnahmen vergleichbarer Art, Komplexität und Größenordnung handeln.
4. Der Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften das Büro des bevollmächtigten Mitglieds, kann, sofern vor-handen, außerdem ein aktuelles Zertifikat über ein vorhandenes Qualitätssicherungssystem nach DIN EN ISO 9001 vorlegen. Dies ist allerdings nicht Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit des Teilnahmean-trags.
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Hinweis:
Darüber hinaus gehende Unterlagen werden zur Beurteilung der Bewerbung nicht zugelassen.
Mindeststandards:
1. Anzahl Architekten / Ingenieure (Hochbau) mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 2.
2. Für die Referenzprojekte gelten die folgenden weiteren Mindestanforderungen. Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
a. Mindestens zwei Projekte mit der Zuordnung Bauen im denkmalgeschützten Bestand;
b. Mindestens ein Projekt mit der Zuordnung Bauen im Bestand für einen öffentlichen Auftraggeber;
c. Mindestens zwei Projekte mit der Zuordnung Bauen im Bestand, das die Leistungsphasen 3 bis 8 des §33 HOAI durchgängig und vollständig abdeckt.
Alle Mindestkriterien bezüglich der Referenzprojekte (max. 4) müssen erfüllt werden, die Kombination dabei ist beliebig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der AN hat im Auftragsfall eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 511.290,00 EUR für Personenschäden, und 153.390,00 EUR Mio. für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils einfach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
- Verwaltungsvorschriften des Bundes und der Landesverwaltung Brandenburg (RBBau, RLBau Bbg., BHO, LHO Bbg., RZBau, allgemeine Vertragsbedingungen für freiberuflich Tätige);
- HOAI;
- Vertragsmuster des Bundes für Objektplanungsleistungen;
- Bei der Vereinbarung von Zeithonoraren werden die folgenden Stundensätze nicht überschritten: Auftrag-nehmer: 54,00 EUR / Stunde; Mitarbeiter: 45,00 EUR / Stunde; Technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter mit ver-gleichbarer Qualifikation: 36,00 EUR / Stunde.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI. 3. der Bekanntmachung) abzugeben,
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- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmean-trag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressour-cen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklä-rung gem. VOF §12, Absatz 3 - s. Muster als Formblatt), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Ferner muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklären (Bewerbungsformular Pkt. 4.), dass er/sie den/die Subunternehmer nach HOAI vergüten wird/werden, sofern anwendbar.
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Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen. Für die Bearbeitung und örtliche Präsenz ist eine personelle Kontinuität sicherzustellen. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen können bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie der Bestandsgebäu-de ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
VOF §23 (2) und (3)
Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure in der Fachrichtung Hochbau:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Be-rufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den gelten-den EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden und bauvorlageberechtigt zu sein.
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2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortli-chen bauvorlageberechtigten Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Bewer-bungsbogen gemäß Ziffern III.2.1, III.2.2 und III.2.3.
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklä-rungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend.
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3. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 8. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.spsg.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4133110
Zusätzliche Informationen
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflich-tungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um Word- Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber).
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Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages sind ausschließlich unter nachfolgend ge-nanntem Link abzufordern: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMP Center. Hierfür ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzlich Software benötigt.
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Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und voll-ständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
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Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF §12, Absatz 3), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Als Nachweis ist zwingend das Formblatt "Subunternehmerverpflichtungserklärung" zu verwenden und vollständig ausgefüllt sowie unterschrieben dem Bewerbungsformular als Anhang beizulegen. Ferner muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklären (Bewerbungsformular Pkt. 4), dass er/sie den/die Subunternehmer nach HOAI vergüten wird/werden, sofern anwendbar.
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Zur Abgabe der Bewerbung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise einzureichen. Eine eingescannte Unterschrift ersetzt die rechtsverbindliche Unterschrift nicht.
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Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei dem Bauherrn. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft bzw. der Hauptunternehmer füllt die Büroangaben aus und unterschreibt den Bewerbungsbogen.
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Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärun-gen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten.
Rückfragen sind auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de Projekt "Orangerieschloss im Park Sanssouci - Hüllensanierung Mittelbau und Südostpavillon- Objektplanung" zu stellen. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtlicher Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.
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Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen.
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II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt:
Währung: EUR.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661719 📞
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 103-176494 (2013-05-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 211 564,01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Vergabestelle
Kontakt
Telefon: +49 3319694372 📞
Fax: +49 3319694373 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 066-113270
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 103-176494
ABl. S-Ausgabe: 66
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YRXYHQ5

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Potsdam

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-27 📅
Name: Pro Denkmal GmbH
Postanschrift: Krausnickstraße 23
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: internet@mwe.brandenburg.de 📧
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: internet@mwe.brandenburg.de 📧
Telefon: +49 3318661610 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Quelle: OJS 2014/S 066-113270 (2014-04-02)