Örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung für die Liegenschaftserschließung Jenfelder Au, Baublock 2 (1. Baustufe/Baustraßen) und für die Äußere Erschließung, Bauabschnitte V, VI und VIII

Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek, Management des öffentlichen Raumes – Projektgruppe Jenfelder Au (Tiefbau)

Bauüberwachung und Bauoberleitung für den Straßenbau im Zuge der Erschließung Jenfelder Au.
Im Bereich der Inneren Erschließung sollen, soweit noch nicht vorhanden, zunächst provisorische Baustraßen für die Arbeiten der Leitungsträger im öffentlichen Grund hergestellt werden. Nach Durchführung der Leitungsarbeiten erfolgt die Fertigstellung der 1. Baustufe (Baustraße für den Hochbau mit provisorischer Asphaltlage). Für zwei Erschließungsstraßen beinhalten die Arbeiten auch die weitgehende endgültige Straßenherstellung.
Im Rahmen der Äußeren Erschließung ist ein Umbau des Straßenkreuzungsbereiches Kuehnstraße/Schöneberger Str./Wilsonstraße einschließlich der eingebetteten Parkplatzfläche geplant sowie eine Anpassung des Knotenpunktes Charlottenburger Straße/Kreuzburger Straße/Schweidnitzer Straße an die durch die Erschließung geänderte örtliche Situation. Auf Grund der Umbaumaßnahmen ist eine Erneuerung der hier vorhandenen Lichtsignalanlagen erforderlich.
In Hinblick auf einen reibungslosen Ablauf der direkt aneinandergrenzenden Teilleistungen ist eine Aufteilung in Lose nicht vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang: Siehe Pkt. II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek, Management des öffentlichen Raumes – Projektgruppe Jenfelder Au (Tiefbau)
Postanschrift: Am Alten Posthaus 2
Postleitzahl: 22041
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: gerhard.heinelt@wandsbek.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428813476 📞
Fax: +49 40428813249 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-19 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 161-281338
ABl. S-Ausgabe: 161
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der VOF. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben. Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblattes zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen (bis auf zwei Übersichtslagepläne) werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Bewerbergemeinschaften: 1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend). 2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. 3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen. Nachunternehmer: 1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden (Anlage 7 gem. Bewerbungsformblatt). 2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen (Anlage 8 gem. Bewerbungsformblatt). Bewertung der Bewerber: Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten. Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien: 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers ca. 25 % (gem.Pkt. III.2.2). 2. Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers ca. 65 % (gem. Pkt.III.2.3). 3. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages ca. 10 %. Die am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten: Hamburg Port Authority AöR – Zentraler Einkauf, Neuer Wandrahm 4, 20457 Hamburg, Fax: +49 40428472612, E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de. Da das Bezirksamt Wandsbek in diesem Teilnahmeverfahren von der HPA unterstützt wird, sind Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. Hinweis: Die HPA (Hamburg Port Authority) führt im Auftrag des Bezirksamtes Wandsbek die Bekanntmachung des Teilnahmewettbewerbes mit anschließendem Verhandlungsverfahren durch.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauüberwachung und Bauoberleitung für den Straßenbau im Zuge der Erschließung Jenfelder Au.
Im Bereich der Inneren Erschließung sollen, soweit noch nicht vorhanden, zunächst provisorische Baustraßen für die Arbeiten der Leitungsträger im öffentlichen Grund hergestellt werden. Nach Durchführung der Leitungsarbeiten erfolgt die Fertigstellung der 1. Baustufe (Baustraße für den Hochbau mit provisorischer Asphaltlage). Für zwei Erschließungsstraßen beinhalten die Arbeiten auch die weitgehende endgültige Straßenherstellung.
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Im Rahmen der Äußeren Erschließung ist ein Umbau des Straßenkreuzungsbereiches Kuehnstraße/Schöneberger Str./Wilsonstraße einschließlich der eingebetteten Parkplatzfläche geplant sowie eine Anpassung des Knotenpunktes Charlottenburger Straße/Kreuzburger Straße/Schweidnitzer Straße an die durch die Erschließung geänderte örtliche Situation. Auf Grund der Umbaumaßnahmen ist eine Erneuerung der hier vorhandenen Lichtsignalanlagen erforderlich.
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In Hinblick auf einen reibungslosen Ablauf der direkt aneinandergrenzenden Teilleistungen ist eine Aufteilung in Lose nicht vorgesehen.
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: MR 3 - NOV - 3/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg-Jenfeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Angaben gemäß § 4 (2) VOF darüber, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen,
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— rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass
keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) VOF vorliegen,
mögliche Ausschlussgründe nach § 4 (9) a bis e VOF nicht zutreffen,
— bestehende Berufshaftpflichtversicherung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis gem. § 5 (4) c VOF:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 5 (5) b, d, e, f u. h VOF:
— eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen,
— Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist,
— Erklärung, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird,
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Sicherung der Qualität,
— Angabe, welche Teile des Auftrages der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen im Verhandlungsverfahren = Angebotsverfahren.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen im Verhandlungsverfahren = Angebotsverfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Sonstige besondere Bedingungen: Vertragsgundlagen werden die Allgemeinen Vertragsbestimmungen des Auftraggebers.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Um ein zeitlich optimiertes Verfahren zu erreichen und im anschließenden Verhandlungsverfahren das wirtschaftlichste Angebot zu beauftragen, wird die Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer auf 5 begrenzt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: nicht bekannt
Kontakt
Kontaktperson: Gerhard Heinelt
Name: HPA Hamburg Port Authority
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postleitzahl: 20457
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle, Zi. EG0.20
Telefon: +49 40428472181 📞
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Fax: +49 40428472612 📠
URL für weitere Informationen: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: MR 3 - NOV - 3/13
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der VOF. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblattes zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen (bis auf zwei Übersichtslagepläne) werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
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Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen.
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Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
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2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer.
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3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
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Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden (Anlage 7 gem. Bewerbungsformblatt).
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2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen (Anlage 8 gem. Bewerbungsformblatt).
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Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten. Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
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Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers ca. 25 % (gem.Pkt. III.2.2).
2. Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers ca. 65 % (gem. Pkt.III.2.3).
3. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages ca. 10 %.
Die am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten:
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Hamburg Port Authority AöR – Zentraler Einkauf, Neuer Wandrahm 4, 20457 Hamburg,
Fax: +49 40428472612, E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de.
Da das Bezirksamt Wandsbek in diesem Teilnahmeverfahren von der HPA unterstützt wird, sind Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. Hinweis: Die HPA (Hamburg Port Authority) führt im Auftrag des Bezirksamtes Wandsbek die Bekanntmachung des Teilnahmewettbewerbes mit anschließendem Verhandlungsverfahren durch.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsu-hamburg.de 📧
Fax: +49 40428402441 📠
Name: S. unter VI.4.1).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: S. VI.4.1).
Quelle: OJS 2013/S 161-281338 (2013-08-19)