Ostwall BA2 - "Haltestelle Rheinstraße": Leistungen nach HOAI Leistungsphase 1-9 für die Entkernung und raumbildende Ausbauten von zwei ehemaligen Personenunterführung (-1 Ebene) sowie einer oberirdischen Einhausung (Glas-/Stahlkonstruktion) eines Treppenabganges in eine der -1 Ebenen
Im Zuge des Krefelder Großprojektes Ostwall BA 2 - "Haltestelle Rheinstraße" werden zwei ehemalige Personenunterführungen funktionell verändert. Eine der beiden ehemaligen Unterführungen (-1 Ebene) ist für den öffentlichen Verkehr nicht mehr nutzbar. Bis auf einen Zugang wurden bereits alle weiteren Zugänge verschlossen. Aus dem Kellergeschoss eines angrenzenden Kaufhauses führt ein Fluchtweg in die -1 Ebene, den es aufrecht zu erhalten gilt. Darüber hinaus werden technische Anlagen der Versorgungs- und Betriebstechnik von Straßenbahnanlagen, wie Sozialräume in die -1 Ebene eingebaut. Die geforderte Planungsleistung ist aufbauend auf einer teilweise schon vorhandenen Objektplanung der Ingenieurbauwerke von der Leistungsphasen 1-3. Hierfür ist die Entkernung und räumliche Ausstattung für die Lph. 1-9 zu beplanen. Der einzige verbleibende Ausgang erhält eine Einhausung mit einer Glassfassade. Diese ist für die Lph. 1-9 zu beplanen. Die zweite Unterführung bleibt in Teilen für die Öffentlichkeit zugänglich, ein Teilbereich wird völlig stillgelegt. Die geforderte Planungsleistung ist aufbauend auf einer teilweise schon vorhandenen Objektplanung der Ingenieurbauwerke von den Leistungsphasen 1-3. Hierfür ist die Entkernung und räumliche Ausstattung für die Lph. 1-9 zu beplanen. Der ungefähre zu berücksichtende umbaute Raum beläuft sich auf 5 600 m³.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-15.
Auftragsbekanntmachung (2013-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Folgende Maßnahmen sind u. a. zu beplanen:— Raumbildender Ausbau (Boden, Wände, Decken, Türen),— Anlagen der technischen Gebäudeausstattung (Heizung, Sanitär, Beleuchtung),— Anlagen der Gebäudeautomation (Brandmeldung, Telekommunikation),— Türanlagen und Schließsysteme,— Einhausung eines Treppenaufganges (Metall-/Glaskonstruktion),— Einbau von Sozial- und Technikräumen.Folgende Leistungen der HOAI sollen in den Leistungsphasen 1-9 vergeben werden:— Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß HOAI 2009, Teil 3, Abschn.1,— Planung technische Ausrüstung gemäß HOAI 2009, Teil 4, Abschn.2,— Tragwerksplanung gem. HOAI 2009, Teil 4, Abschn.1, für die Einhausung.
Folgende Maßnahmen sind u. a. zu beplanen:— Raumbildender Ausbau (Boden, Wände, Decken, Türen),— Anlagen der technischen Gebäudeausstattung (Heizung, Sanitär, Beleuchtung),— Anlagen der Gebäudeautomation (Brandmeldung, Telekommunikation),— Türanlagen und Schließsysteme,— Einhausung eines Treppenaufganges (Metall-/Glaskonstruktion),— Einbau von Sozial- und Technikräumen.Folgende Leistungen der HOAI sollen in den Leistungsphasen 1-9 vergeben werden:— Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß HOAI 2009, Teil 3, Abschn.1,— Planung technische Ausrüstung gemäß HOAI 2009, Teil 4, Abschn.2,— Tragwerksplanung gem. HOAI 2009, Teil 4, Abschn.1, für die Einhausung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Krefeld
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 17
Postleitzahl: 47803
Postort: Krefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.krefeld.de🌏
E-Mail: b.reif@krefeld.de📧
Telefon: +49 2151864271📞
Fax: +49 2151864280 📠
Die Stadt Krefeld behält sich ausdrücklich die Aufhebung des Vergabeverfahrens vor, soweit das Vergabeverfahren kein wirtschaftliches Ergebnis hat und/oder die politischen Gremien der Stadt Krefeld einer Vergabe nicht zustimmen. Den Bewerbern werden für den Teilnahmewettbewerb außer dieser Bekanntmachung keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Krefeld behält sich ausdrücklich die Aufhebung des Vergabeverfahrens vor, soweit das Vergabeverfahren kein wirtschaftliches Ergebnis hat und/oder die politischen Gremien der Stadt Krefeld einer Vergabe nicht zustimmen. Den Bewerbern werden für den Teilnahmewettbewerb außer dieser Bekanntmachung keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge des Krefelder Großprojektes Ostwall BA 2 - "Haltestelle Rheinstraße" werden zwei ehemalige Personenunterführungen funktionell verändert.
Eine der beiden ehemaligen Unterführungen (-1 Ebene) ist für den öffentlichen Verkehr nicht mehr nutzbar. Bis auf einen Zugang wurden bereits alle weiteren Zugänge verschlossen. Aus dem Kellergeschoss eines angrenzenden Kaufhauses führt ein Fluchtweg in die -1 Ebene, den es aufrecht zu erhalten gilt. Darüber hinaus werden technische Anlagen der Versorgungs- und Betriebstechnik von Straßenbahnanlagen, wie Sozialräume in die -1 Ebene eingebaut. Die geforderte Planungsleistung ist aufbauend auf einer teilweise schon vorhandenen Objektplanung der Ingenieurbauwerke von der Leistungsphasen 1-3. Hierfür ist die Entkernung und räumliche Ausstattung für die Lph. 1-9 zu beplanen. Der einzige verbleibende Ausgang erhält eine Einhausung mit einer Glassfassade. Diese ist für die Lph. 1-9 zu beplanen.
Eine der beiden ehemaligen Unterführungen (-1 Ebene) ist für den öffentlichen Verkehr nicht mehr nutzbar. Bis auf einen Zugang wurden bereits alle weiteren Zugänge verschlossen. Aus dem Kellergeschoss eines angrenzenden Kaufhauses führt ein Fluchtweg in die -1 Ebene, den es aufrecht zu erhalten gilt. Darüber hinaus werden technische Anlagen der Versorgungs- und Betriebstechnik von Straßenbahnanlagen, wie Sozialräume in die -1 Ebene eingebaut. Die geforderte Planungsleistung ist aufbauend auf einer teilweise schon vorhandenen Objektplanung der Ingenieurbauwerke von der Leistungsphasen 1-3. Hierfür ist die Entkernung und räumliche Ausstattung für die Lph. 1-9 zu beplanen. Der einzige verbleibende Ausgang erhält eine Einhausung mit einer Glassfassade. Diese ist für die Lph. 1-9 zu beplanen.
Die zweite Unterführung bleibt in Teilen für die Öffentlichkeit zugänglich, ein Teilbereich wird völlig stillgelegt. Die geforderte Planungsleistung ist aufbauend auf einer teilweise schon vorhandenen Objektplanung der Ingenieurbauwerke von den Leistungsphasen 1-3. Hierfür ist die Entkernung und räumliche Ausstattung für die Lph. 1-9 zu beplanen.
Die zweite Unterführung bleibt in Teilen für die Öffentlichkeit zugänglich, ein Teilbereich wird völlig stillgelegt. Die geforderte Planungsleistung ist aufbauend auf einer teilweise schon vorhandenen Objektplanung der Ingenieurbauwerke von den Leistungsphasen 1-3. Hierfür ist die Entkernung und räumliche Ausstattung für die Lph. 1-9 zu beplanen.
Der ungefähre zu berücksichtende umbaute Raum beläuft sich auf 5 600 m³.
— Anlagen der technischen Gebäudeausstattung (Heizung, Sanitär, Beleuchtung),
— Anlagen der Gebäudeautomation (Brandmeldung, Telekommunikation),
— Türanlagen und Schließsysteme,
— Einhausung eines Treppenaufganges (Metall-/Glaskonstruktion),
— Einbau von Sozial- und Technikräumen.
Folgende Leistungen der HOAI sollen in den Leistungsphasen 1-9 vergeben werden:
— Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß HOAI 2009, Teil 3, Abschn.1,
— Planung technische Ausrüstung gemäß HOAI 2009, Teil 4, Abschn.2,
— Tragwerksplanung gem. HOAI 2009, Teil 4, Abschn.1, für die Einhausung.
Referenznummer: „Ostwall BA2-"Haltestelle Rheinstraße" Vergabeverfahren für Leistungen nach HOAI Leistungsphase 1-9 für Personenunterführungen"
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Krefeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise (Punkte III.2.1) bis III.2.3)) sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die Stadt Krefeld behält sich ausdrücklich vor, bei nicht zwingend geforderten Unterlagen unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von einer Nachforderung der Unterlagen abzusehen. Sämtliche Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag in Papierform und deutscher Sprache einzureichen. Der Umschlag ist mit "Ostwall BA2 - „Haltestelle Rheinstraße" Vergabeverfahren für Leistungen nach HOAI Leistungsphase 1-9 für Personenunterführung" zu kennzeichnen.
Die Stadt Krefeld behält sich ausdrücklich vor, bei nicht zwingend geforderten Unterlagen unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von einer Nachforderung der Unterlagen abzusehen. Sämtliche Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag in Papierform und deutscher Sprache einzureichen. Der Umschlag ist mit "Ostwall BA2 - „Haltestelle Rheinstraße" Vergabeverfahren für Leistungen nach HOAI Leistungsphase 1-9 für Personenunterführung" zu kennzeichnen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind vom Nachunternehmer die Unterlagen zu Nr. 1-5, 8 und 10 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind vom Nachunternehmer die Unterlagen zu Nr. 1-5, 8 und 10 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen.
Für Bewerbergemeinschaften: Die Unterlagen des Teilnahmeantrages sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte (geforderte Unterlagen) die Unterlagen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft hinterlegt sind.
1. Von dem Bewerber sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bestehen (In Anlehnung an § 4 (2) VOF);
2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (In Anlehnung an § 4 (6) a) - g) VOF sowie § 4 (9) a) - d) VOF);
3. Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
4. Verpflichtungserklärungen im Sinne des TVgG:
a) Verpflichtungserklärung soziale Kriterien TVgG,
b) Verpflichtungserklärung Tariftreue / Mindestlohn TVgG.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme nach Nummer III.1.1 (der Bekanntmachung) abgeschlossen wird.
6. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. (In Anlehnung an § 5 (4) c) VOF).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7. Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter) unter Beistellung der Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung (Urkunden). (In Anlehnung an § 5 (5) a) und c) VOF).
7. Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter) unter Beistellung der Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung (Urkunden). (In Anlehnung an § 5 (5) a) und c) VOF).
8. Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2007, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen:
a) Mindestens 1 Referenz und max. 3 Referenzen mit Planungsleistungen für den Ausbau von technischen Gebäuden;
b) Mindestens 1 Referenz und max. 3 Referenzen mit Planungsleistungen für Einhausungen (Stahl/-Glaskonstruktion);
c) Mindestens 1 Referenz und max. 3 Referenzen mit Planungsleistungen für die Ausstattung mit Brandschutztechnischen Equipment. (Für jedes Referenzprojekt sind folgende Daten anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Projekt, Beschreibung des jeweiligen Projektes, Auftragssummen, Ansprechpartner). Die vergleichbaren Referenzprojekte wurden in den letzten 5 Jahren (seit 2007) abgeschlossen. (In Anlehnung an § 5 (5) b) VOF).
c) Mindestens 1 Referenz und max. 3 Referenzen mit Planungsleistungen für die Ausstattung mit Brandschutztechnischen Equipment. (Für jedes Referenzprojekt sind folgende Daten anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Projekt, Beschreibung des jeweiligen Projektes, Auftragssummen, Ansprechpartner). Die vergleichbaren Referenzprojekte wurden in den letzten 5 Jahren (seit 2007) abgeschlossen. (In Anlehnung an § 5 (5) b) VOF).
9. Angaben anderer Unternehmen (Unterauftrag) (In Anlehnung an § 5 (5) h) VOF).
10. Nachweis der Qualifikation der vorgesehenen Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen (seit 2007); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden Personen vorzulegen: Projektleiter (Hauptansprechpartner für den AG, der an sämtlichen Besprechungen teilnimmt) und hauptverantwortlicher Objektplaner „Personenunterführung und Einhausung". Die persönlichen vergleichbaren Referenzprojekte wurden in den letzten 5 Jahren (seit 2007) abgeschlossen.
10. Nachweis der Qualifikation der vorgesehenen Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen (seit 2007); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden Personen vorzulegen: Projektleiter (Hauptansprechpartner für den AG, der an sämtlichen Besprechungen teilnimmt) und hauptverantwortlicher Objektplaner „Personenunterführung und Einhausung". Die persönlichen vergleichbaren Referenzprojekte wurden in den letzten 5 Jahren (seit 2007) abgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstigen Schäden in Höhe von insgesamt 1 750 000,00 EUR Deckungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Regelungen der Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Die objektiven Kriterien aus den Abschnitten III.2.2) und III.2.3) werden wie folgt gewertet: Qualität und Ausführung der angegebenen Referenzobjekte nach III.2.3): 60 % mit jeweils 20 % für Punkt 8.a), b) und c); Höhe der Jahresumsätze nach III.2.2): 20 %; Qualität des Personals nach III.2.3): 20%. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber bei den entsprechenden Stellen zu überprüfen. Der Bewerber erklärt diesbezüglich mit der Abgabe des Teilnahmeantrages sein Einverständnis.
Die objektiven Kriterien aus den Abschnitten III.2.2) und III.2.3) werden wie folgt gewertet: Qualität und Ausführung der angegebenen Referenzobjekte nach III.2.3): 60 % mit jeweils 20 % für Punkt 8.a), b) und c); Höhe der Jahresumsätze nach III.2.2): 20 %; Qualität des Personals nach III.2.3): 20%. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber bei den entsprechenden Stellen zu überprüfen. Der Bewerber erklärt diesbezüglich mit der Abgabe des Teilnahmeantrages sein Einverständnis.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Personaleinsatzplanung (20)
3. Qualität des Konzeptes zur fachlichen Koordination und Abwicklung der Planungsleistung (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich 66 Tiefbau
Frau Reif
E-Mail: annette.bork-galle@brd.nrw.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-06-17 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: „Ostwall BA2-"Haltestelle Rheinstraße" Vergabeverfahren für Leistungen nach HOAI Leistungsphase 1-9 für Personenunterführungen"
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: annette.bork-galle@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753637📞
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 3 Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 3 Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 036-057375 (2013-02-15)