Durchführung der Zwischeninstandsetzung des Schwimmkran "Griep" Insbesondere - Allgemeine schiffbauliche Arbeiten - Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich - Instandsetzungsarbeiten üblicher Schiffsausrüstung (Ankereinrichtung, Antriebsanlage, Rettungs- und Navigationseinrichtungen, Ventile und Schieber etc.) und Schiffseinrichtung - Durchführen von Rissprüfungen an den Kranfundamenten und Verbänden nach Vorgabe GL - Reinigen Bunker, Tanks und Zellen - Herstellen Gasfreiheit, Erstellen Zertifikate - Klima- und Lüftungsarbeiten - Wartungsarbeiten an den Dieselmotoren
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 907 000
Gesamtwert des Auftrags: 907 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 4421492145/2143📞
Fax: +49 4421493574 📠
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Ausschreibung
Offenes Verfahren
Auftragsnummer 71102/02013/DA890
Schlusstermin: 15.08.2013 - 14:00 Uhr
---
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Ausschreibung
Offenes Verfahren
Auftragsnummer 71102/02013/DA890
Schlusstermin: 15.08.2013 - 14:00 Uhr
---
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung der Zwischeninstandsetzung des Schwimmkran "Griep"
Insbesondere
- Allgemeine schiffbauliche Arbeiten
- Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich
- Instandsetzungsarbeiten üblicher Schiffsausrüstung (Ankereinrichtung, Antriebsanlage, Rettungs- und Navigationseinrichtungen, Ventile und Schieber etc.) und Schiffseinrichtung
- Durchführen von Rissprüfungen an den Kranfundamenten und Verbänden nach Vorgabe GL
- Reinigen Bunker, Tanks und Zellen
- Herstellen Gasfreiheit, Erstellen Zertifikate
- Klima- und Lüftungsarbeiten
- Wartungsarbeiten an den Dieselmotoren
Referenznummer: 71102/02013/DA890
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw - B 013 (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe -> Unterlagen zur Angebotsabgabe)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Wasserfahrzeugen vergleichbarer Größe mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen, mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe/Komplexität
- Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Wasserfahrzeugen vergleichbarer Größe mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen, mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe/Komplexität
- Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Wasser, Strom, Luft, Beheizung und Be-lüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume (max. 500 m Entfernung zum Instandsetzungsort des Wasserfahrzeugs) für Personal des MArs und des Bordkommandos
- Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Wasser, Strom, Luft, Beheizung und Be-lüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume (max. 500 m Entfernung zum Instandsetzungsort des Wasserfahrzeugs) für Personal des MArs und des Bordkommandos
- Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen
- Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm beifügen)
- Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation
(Organigramm beifügen)
- Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements
- Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft
- Erklärung, dass die kommunale oder eine Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach der Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann
- Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd “ (http://www.gl-group.com/) genügt
- Angaben über die berufliche Qualifikation und Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Person oberhalb der Werkerebene
- Erklärung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit (Heimathafen Wilhelmshaven) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht
- Erklärung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit (Heimathafen Wilhelmshaven) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht
FAHRTGEBIETSBESCHRÄNKUNGEN
Die Einheit verlegt in die Werft mit eigenem Antrieb. Die maximale Entfernung vom Heimathafen zur Werft beträgt 100 sm.
Maximale Fahrzeit am Tag 10 Stunden aus arbeitszeitrechtlichen Gründen
Die Überführungsfahrt darf maximal zwei Tage dauern.
Verlegung nur innerhalb der deutschen Hoheitsgewässer zulässig
Entfernung von der Küste maximal 50sm
Passage durch den Nord-Ostseekanal nur tagsüber
Der Schwimmkran verfügt zuzeit über eine Interim-Klassegleichwertigkeitsbescheinigung wegen fehlender zugelassener Stabilitätsunterlagen
Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
Mindeststandards:
- Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten erlauben es, die o.a. Einhei-tenklasse sicher anzuliefern und eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz kann auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden
- Benennung eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
** Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei Marineeinheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann
** Ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhabentätig ist
** Die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht
- Bestätigung, dass an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache spricht und versteht
- Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten
- Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht
- Bestätigung, dass das Schiff gem. Dockplan (dieser kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) gedockt werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines von einer Klassifi-kationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann
- Bestätigung, dass das Schiff gem. Dockplan (dieser kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) gedockt werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines von einer Klassifi-kationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann
- Bestätigung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige beheizbare Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit)
- Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffs und der Oberkante der Pallung beim Eindocken bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 2,40 m mindestens 0,40 m beträgt
- Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,2 m ist herstellbar ist
- Bestätigung, dass der Elsflether Werft zur Erledigung von Restarbeiten Zugang zur Werft gewährt wird
- Bestätigung, dass die Schweißarbeiten nur von Fachpersonal durchgeführt wird, das spezielle Fachkenntnisse im schweißtechnischen Bereich besitzt, z.B. die Herstellerqualifikation nach DIN 18800-7 , ISO 1090 oder vergleichbar
- Bestätigung, dass die Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchgeführt werden
- Bestätigung, dass die Entsorgung von Müll, Farbresten und Abwässern gem. den aktuellen amtlichen Umweltschutzvorschriften erfolgt
- Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat und Begleitheizung im Winter für das Vorhaben zur Verfügung steht
- Bestätigung, dass eine Pierlänge von ca. 60 m während der WLZ für die Einheit zur Verfügung steht mit ausreichender Wassertiefe (mind. 3,00 m) zur Verfügung steht
- Bestätigung, dass für die Dauer der Liegezeit das Boot mit Dreh-strom 440 V , 200 A sowie mit werfteigenem Zähler und Kabeln nach Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 versorgt werden kann
**Hauptdaten**
Länge über alles: 52,49m
Breite über alles: 21,69m
Tiefgang: 2,40m
Geschwindigkeit: ca. 6 Knoten
Höhe (Kran abgelegt): 28m
Verdrängung: 2523 t
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org📧
Fax: +49 4421492037 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-10-14 📅
Datum des Endes: 2013-11-22 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 71102/02013/DA890
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen:
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Ausschreibung
Offenes Verfahren
Auftragsnummer 71102/02013/DA890
Schlusstermin: 15.08.2013 - 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2013/S 127-218512 (2013-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 554 300,68 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-08 📅
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.