Planung für die Erweiterung und den Ausbau des trimodalen KV-Terminals Mannheim-Mühlauhafen - Containerportalkräne

Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH

Die Leistungspflichten ergeben sich aus den Leistungsbildern der zum Zeitpunkt der Auftragserteilung maßgeblichen HOAI 2009 oder im Falle des Inkrafttretens einer HOAI 2013 aus deren Leistungsbildern, soweit diese Leistungen jeweils erforderlich sind. Nachstehende Wiedergabe basiert auf der derzeitigen HOAI 2009, so dass Anpassungen durch eine HOAI 2013 möglich sind:
HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §51ff, Lph. 1 – 9

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-06-06 Auftragsbekanntmachung
2014-03-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-06-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
2 Stück Containerportalkränen in Einträgerbauweise mit Spreader.- Hubkraft an den Seilen 55 kN- Spurweite ca. 32 500 mm- Ausleger Wasserseite ca. 31 000 mm- Ausleger Landseite ca. 22 000 mm- Höhe über OKS ca. 16 500 mmEs ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen:Stufe 1: Grundlagenermittlung, VorplanungStufe 2: Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung – Optionsleistung 1Stufe 3: Ausführungsplanung – Optionsleistung 2Stufe 4: Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe – Optionsleistung 3Stufe 5: Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation – Optionsleistung 48 000 000
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Gesamtwert des Auftrags: 8 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH
Postanschrift: Rheinvorlandstraße 5
Postleitzahl: 68159
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.hafen-mannheim.de 🌏
E-Mail: info@hafen-mannheim.de 📧
Telefon: +49 6212922166 📞
Fax: +49 6212923167 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-06 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 110-188300
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
1. Grundsätzliches: Die Vergabestelle ist Sektorenauftraggeber. Die Vergabestelle führt ein Vergabeverfahren gem. VOF durch. 2. Erläuterungen Verfahrensablauf des Teilnahmewettbewerbs: Interessierte Unternehmen haben sich zunächst mit einem Teilnahmeantrag um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind 1-fach in deutscher Sprache bei der in Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Für den Teilnahmeantrag stellt die Vergabestelle Formulare zur Verfügung, die von den Bewerbern zu nutzen sind (Nr. 1a „Teilnahmeantrag inkl. Bewerbergemeinschaftserklärung“; Nr. 1b „Teilnahmeantrag Einzelbewerber“; Nr. 2 „wirtschaftliche Verknüpfungen“; Nr. 3 „Eigenerklärungen“; Nr. 4a „Gesamtumsatz“; Nr. 4b „Umsatz vergleichbarer Leistungen“; Nr. 5 „Verpflichtungserklärung“; Nr. 6 „Tabelle Referenzen“; Nr.7 „Kennzettel Teilnahmeantrag“). Die Formulare werden von der Vergabestelle http://www.hafen-mannheim.de zum Download bereit gestellt. Die Übermittlung des Teilnahmeantrags und deren Anlagen hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1) auf dem Behältnis/Umschlag, in dem der Teilnahmeantrag und deren Anlagen eingereicht werden (Vorlage bis zum Schlusstermin der Bewerbung bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Für die vorbenannte Kennzeichnung ist der von der Vergabestelle vorbereitete Kennzettel (Formular Nr. 7) zu verwenden, der ebenfalls auf der benannten Internetseite allen Bewerbern zur Verfügung steht. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1)) an die E-Mail-Adresse info@hafen-mannheim.de zu erfolgen. Die Fragen müssen bis spätestens 11 Kalendertage vor Schlusstermin der Bewerbung vorliegen. Der letzte Tag der Bewerbungsfrist wird bei der Berechnung der vorstehend aufgeführten 11 Tagesfrist nicht mit gezählt. Die Bewerbungen sollen gem. Ziff. III.2.1)-III.2.3) gegliedert sein. Bewerbungen, die nicht frist- oder formgerecht eingereicht sind, können nicht berücksichtigt werden. Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. 3. Wertung der Teilnahmeanträge: Die Bewerberauswahl aus den eingehenden Teilnahmeanträgen erfolgt dreistufig: Stufe 1: Prüfung auf Vorliegen des Teilnahmeantrages und der abgeforderten Nachweise und Erklärungen (vgl. Ziff. III.2.1), III.2.2), III.2.3)). Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge Stufe 2: Prüfung auf Vorliegen von Ausschlussgründen und Zuverlässigkeitsprüfung sowie Einhaltung der Mindestanforderungen Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und personellen Ausstattung gemessen an der ausgeschriebenen Leistung und der Angaben zum Qualitätsmanagement (vgl. Ziff. III.2.3)). Bezieht sich ein Teilnehmer zwecks Nachweis der wirtschaftlichen, finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Eignung anderer Unternehmen, hat der Teilnehmer auf Verlangen innerhalb von 5 Arbeitstagen nachzuweisen, dass ihm im Auftragsfall dieses Unternehmen zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung); Der Auftraggeber wird max. 6 Bewerber / Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen. Liegt die Zahl geeigneter Bewerber über der hier angegebenen Höchstzahl der Bewerber, mit denen im Weiteren verhandelt werden soll, erfolgt eine differenzierte Eignungsprüfung, um den Bewerberkreis auf die hier angegebene Höchstzahl zu reduzieren. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen gewichten und bewerten. Hierzu wird die Vergabestelle eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit (vgl. Ziff. III.2.2 und III.2.3)) der Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft maximal 1000 Punkte erreichen, die sich wie folgt auf die einzelnen Kriterien verteilen (Bewertungsmatrix): - Max. 200 Punkte auf die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gemäß Ziffer III.2.2). Bewertet wird der Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie der Umsatz vergleichbarer Leistungen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren je mit dem Gewichtungsfaktor 20. - Max. 525 Punkte auf die Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit – Referenzen gem. Ziff. III2.3): Bewertet wird die Aktualität und Anzahl der vergleichbaren Leistungen der Referenzen der letzten 5 Jahren (ab 01.01.2008) mit dem Gewichtungsfaktor von 5. Bewertet wird die Art und Anzahl der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor von 60. Bewertet wird der Umfang und die Anzahl der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor von 40. - Max. 275 Punkte auf die Bewertung der personellen Ausstattung gem. Ziff. III.2.3) Punkt 2. Bewertet wird das Organigramm der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen sowie die Darstellung der Aufgaben- und Verantwortungsbereiche der in der Begleitung der beschriebenen Maßnahme vorgesehenen Personen mit dem Gewichtungsfaktor 10, die Angaben zur beruflichen Qualifikation der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen und Angabe der persönlichen Projektreferenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit dem Gewichtungsfaktor 35, das Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die vergleichbare Leistungen erbracht haben (mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte) mit dem Gewichtungsfaktor 5 und die Angaben zur bürointernen Qualitätsüberwachung/ ggf. Zertifizierung mit dem Gewichtungsfaktor 5. Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gem. Ziff. III2.2): Die Angaben zum Gesamtumsatz und zum Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren werden wie folgt bewertet: Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Wert für den Gesamtumsatz erhält die Höchstpunktzahl von 5 Punkten. Die Punktzahl für den/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit einem niedrigeren Wert wird ins Verhältnis gesetzt und wie folgt ermittelt: Punktzahl Bewerber/Bewerbergemeinschaft XY = Wert des Bewerber/Bewerbergemeinschaft XY x 5/ höchster Wert Bei der Ermittlung des Gesamtumsatzes einer Bewerbergemeinschaft wird der jeweilige Umsatz der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Ermittlung des wertenden Gesamtumsatzes der Bewerbergemeinschaft addiert. Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit, gem. Ziff. III.2.3): Bei der Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit von Bewerbergemeinschaften ist die Vergabestelle der Auffassung, dass nicht alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die im Veröffentlichungstext geforderten Anforderungen erfüllen müssen. Vielmehr reicht es nach Auffassung der Vergabestelle in diesem Fall, wenn ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die im Veröffentlichungstext geforderten Anforderungen erfüllt, entsprechendes gilt für Nachunternehmen / Dritte / konzernverbundene Unternehmen. Die Vergabestelle geht davon aus, dass Bewerber, die je 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen zum Nachweis der Erfüllung des geforderten Bewerbungskriteriums „Art der vergleichbaren Leistung“ und „Umfang der vergleichbaren Leistungen“ vorlegen, im Regelfall eine Bewertung mit 5 Punkten in den vorbenannten Kriterien erhalten. Die Vergabestelle geht davon aus, dass Bewerber, die je 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen zum Nachweis der Erfüllung des geforderten Bewerbungskriteriums „Aktualität der vergleichbaren Leistungen“ vorlegen, im Regelfall eine Bewertung mit 5 Punkten erhalten. Alle weiteren Bewertungskriterien werden wie folgt bewertet: Das jeweilige Kriterium wird mit jeweils 0-5 Punkten bewertet und mit den zugehörigen Gewichtungen multipliziert. Die Punkteverteilung der vorgenannten Kriterien erfolgt nach folgendem Bewertungsschlüssel: — 0 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind oder der Teilnahmeantrag keine wertungsfähige Aussage enthält. — 1 Punkt, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung insgesamt bzw. schwerwiegend Defizite und Schwächen aufweisen. — 2 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung weitreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder der Teilnahmeantrag nur wenige wertungsfähige Aussagen enthält. — 3 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung mehrere bzw. nicht lediglich geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen. — 4 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung vereinzelte bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen. — 5 Punkte, wenn der Bewerber die jeweiligen Eignungsvoraussetzungen vollständig und uneingeschränkt erfüllt. Diejenigen Teilnehmer, die alle Voraussetzungen erfüllen, die Angaben gem. III.2.1 liefern und die höchsten Punktzahlen gem. III.2.2 und III.2.3 erreichen, werden zwecks Angebotsabgabe zu weiteren Verhandlungen aufgefordert. 4.Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben müssen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungspflichten ergeben sich aus den Leistungsbildern der zum Zeitpunkt der Auftragserteilung maßgeblichen HOAI 2009 oder im Falle des Inkrafttretens einer HOAI 2013 aus deren Leistungsbildern, soweit diese Leistungen jeweils erforderlich sind. Nachstehende Wiedergabe basiert auf der derzeitigen HOAI 2009, so dass Anpassungen durch eine HOAI 2013 möglich sind:
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HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §51ff, Lph. 1 – 9
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
2 Stück Containerportalkränen in Einträgerbauweise mit Spreader.
- Hubkraft an den Seilen 55 kN
- Spurweite ca. 32 500 mm
- Ausleger Wasserseite ca. 31 000 mm
- Ausleger Landseite ca. 22 000 mm
- Höhe über OKS ca. 16 500 mm
Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen:
Stufe 1: Grundlagenermittlung, Vorplanung
Stufe 2: Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung – Optionsleistung 1
Stufe 3: Ausführungsplanung – Optionsleistung 2
Stufe 4: Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe – Optionsleistung 3
Stufe 5: Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation – Optionsleistung 4
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung / Optionen
Optionsleistung 1: Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung
Optionsleistung 2: Ausführungsplanung
Optionsleistung 3: Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe
Optionsleistung 4: Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 3611/62
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mannheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Folgende Angaben sind zu machen / Unterlagen sind einzureichen:
1.Aktueller Auszug aus dem Handelsregister sofern Gewerbebetrieb bzw. Kaufmann (z.B. GmbH, AG) oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein);
2.Bewerbergemeinschaften müssen den „Teilnahmeantrag inkl. Bewerbergemeinschaftserklärung“ als Bewerbergemeinschaft einreichen (Formular Nr. 1a).
Einzelbewerber müssen den „Teilnahmeantrag“ als Einzelbewerber einreichen (Formular Nr. 1b).
Sämtliche Formulare werden von der Vergabestelle unter http://www.hafen-mannheim.de zum Download bereit gestellt.
Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
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Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
3.Auskunft des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / der Subunternehmer über die wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen, die Lieferungs- bzw. Bauleistungsinteressen haben (§ 4 Abs. 2 VOF); (Formular Nr. 2).
4.Namen und berufliche Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer (Projektleiter/in, stellvertretende/r Projektleiter/in und sonstiger Projektverantwortlicher) (§ 4 Abs. 3 VOF);
5.Eigenerklärung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / der Subunternehmer, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 lit. a) bis lit. g) und Abs. 9 lit. a) bis e) VOF existieren; (Formular Nr. 3).
6.Eigenerklärung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / der Subunternehmer, dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft vorliegt; (Formular Nr. 3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über die Gesamtumsätze in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 lit. c) VOF); (Formular Nr. 4a).
2.Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über die Umsätze vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 lit. c) VOF); (Formular Nr. 4b).
3.Vorlage einer schriftlichen Bankauskunft mit Aussagen zur Geschäftsverbindung/ Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung (die Auskunft soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzliste: Angaben zu ausgeführten wesentlichen Referenzobjekten der letzten bis max. 5 abgeschlossenen Kalenderjahre (inkl. 2008), die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind,
Die Darstellung aller Referenzen soll in Tabellenform („Tabelle Referenzen“ Formular Nr. 6) erfolgen, mit Angabe von
o Name Referenzgeber (Bewerber, Mitglied Bewerbergemeinschaft, NU)
o Name und Adresse Auftraggeber, Ansprechpartner
o Bezeichnung des Referenzobjektes
o Zeitraum der Leistungserbringung
o Angaben zu den erbrachten Leistungen und Leistungsumfang
Für folgende vergleichbare Leistungen sind Referenzen vorzulegen:
1.1 Containerportalkräne
Es werden grundsätzlich nur Referenzen der Bewerber bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft berücksichtigt. Die vorbenannten zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit vorzulegenden Referenzen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft vom denjenigen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, der im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft die vergleichbaren Leistungen ausführen wird.
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Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Referenzen gem. Ziffer III.2.3), Punkt 1.1 bis 1.4 auf Angaben von Dritten/Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.1) sowie Ziffer III.2.3), Punkt 2.1, 2.2 und 3 auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen.
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Referenzen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmer/ konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen
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(Verpflichtungserklärung, Formular Nr.5).
2.Beschreibung der personellen Ausstattung für die zu erbringenden Leistungen:
2.1 Organigramm der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen sowie Darstellung der Aufgaben-/Verantwortungsbereiche der in der Begleitung der beschriebenen Maßnahme vorgesehenen Personen.
2.2 Berufliche Qualifikation der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen und Angabe der persönlichen Projektreferenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
2.3. Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die vergleichbare Leistungen erbracht haben, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte
3.Qualitätsmanagement
Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft zur bürointernen Qualitätsüberwachung; ggf. Zertifizierung
Die Beschreibung zur personellen Ausstattung gemäß Punkt 2 und die Angaben gemäß Punkt 3 müssen sich grundsätzlich auf den Bewerber oder im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beziehen. Sofern auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen zurückgegriffen werden soll, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.1) sowie Ziffer
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III.2.3), Punkt 2.1, 2.2 und 3 auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen
vorzulegen. Die personelle Leistungsfähigkeit von Dritten/Nachunternehmers/ konzernverbundene Unternehmen kann nur dann berücksichtigt werden, wenn eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmer/ konzernverbundenen Unternehmen vorliegt, wonach dieser bereit ist, Leistungen und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (Verpflichtungserklärung, Formular Nr.5).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen, je Schadensfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr: Personenschäden: 500 000 EUR; Sach- und Vermögensschäden: 500 000 EUR.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung oder die Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall eine Objektversicherung mit gewünschter Deckungssumme zugesagt ist (§ 5 Abs. 4 lit. a) VOF).
Hinweis: der Nachweis kann bei Bewerbergemeinschaften von den Gesellschaftern erbracht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlags- und Schlusszahlungen nach Leistungsfortschritt und vertraglichem Zahlungsplan.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die für den Bewerber / Bietergemeinschaft verantwortliche natürliche Person muss befugt sein, nach dem Recht seines Heimatlandes die Bezeichnung "Ingenieur/in" zu führen oder vergleichbaren Titel, der auf ein Hochschulstudium zurückzuführen ist: zum Beispiel Dipl.-Ing., Dipl.-Ing. (FH), M.Sc., Master Bauingenieurwesen oder Architektur.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe VI.3) Zusätzliche Angaben, dortige Ziffer 3. "Wertung der Teilnahmeanträge", wenn die Zahl geeigneter Bewerber über 6 liegt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH
Herrn Peter Stephan

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 3611/62
Zusätzliche Informationen
1. Grundsätzliches:
Die Vergabestelle ist Sektorenauftraggeber. Die Vergabestelle führt ein Vergabeverfahren gem. VOF durch.
2. Erläuterungen Verfahrensablauf des Teilnahmewettbewerbs:
Interessierte Unternehmen haben sich zunächst mit einem Teilnahmeantrag um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind 1-fach in deutscher Sprache bei der in Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen.
Für den Teilnahmeantrag stellt die Vergabestelle Formulare zur Verfügung, die von den Bewerbern zu nutzen sind (Nr. 1a „Teilnahmeantrag inkl. Bewerbergemeinschaftserklärung“; Nr. 1b „Teilnahmeantrag Einzelbewerber“; Nr. 2 „wirtschaftliche Verknüpfungen“; Nr. 3 „Eigenerklärungen“; Nr. 4a „Gesamtumsatz“; Nr. 4b „Umsatz vergleichbarer Leistungen“; Nr. 5 „Verpflichtungserklärung“; Nr. 6 „Tabelle Referenzen“; Nr.7 „Kennzettel Teilnahmeantrag“). Die Formulare werden von der Vergabestelle http://www.hafen-mannheim.de zum Download bereit gestellt.
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Die Übermittlung des Teilnahmeantrags und deren Anlagen hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1) auf dem Behältnis/Umschlag, in dem der Teilnahmeantrag und deren Anlagen eingereicht werden (Vorlage bis zum Schlusstermin der Bewerbung bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Für die vorbenannte Kennzeichnung ist der von der Vergabestelle vorbereitete Kennzettel (Formular Nr. 7) zu verwenden, der ebenfalls auf der benannten Internetseite allen Bewerbern zur Verfügung steht.
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Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1)) an die E-Mail-Adresse info@hafen-mannheim.de zu erfolgen. Die Fragen müssen bis spätestens 11 Kalendertage vor Schlusstermin der Bewerbung vorliegen. Der letzte Tag der Bewerbungsfrist wird bei der Berechnung der vorstehend aufgeführten 11 Tagesfrist nicht mit gezählt.
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Die Bewerbungen sollen gem. Ziff. III.2.1)-III.2.3) gegliedert sein. Bewerbungen, die nicht frist- oder formgerecht eingereicht sind, können nicht berücksichtigt werden.
Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
3. Wertung der Teilnahmeanträge:
Die Bewerberauswahl aus den eingehenden Teilnahmeanträgen erfolgt dreistufig:
Stufe 1: Prüfung auf Vorliegen des Teilnahmeantrages und der abgeforderten Nachweise und Erklärungen (vgl. Ziff. III.2.1), III.2.2), III.2.3)). Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge
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Stufe 2: Prüfung auf Vorliegen von Ausschlussgründen und Zuverlässigkeitsprüfung sowie Einhaltung der Mindestanforderungen
Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und personellen Ausstattung gemessen an der ausgeschriebenen Leistung und der Angaben zum Qualitätsmanagement (vgl. Ziff. III.2.3)). Bezieht sich ein Teilnehmer zwecks Nachweis der wirtschaftlichen, finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Eignung anderer Unternehmen, hat der Teilnehmer auf Verlangen innerhalb von 5 Arbeitstagen nachzuweisen, dass ihm im Auftragsfall dieses Unternehmen zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung);
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Der Auftraggeber wird max. 6 Bewerber / Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen.
Liegt die Zahl geeigneter Bewerber über der hier angegebenen Höchstzahl der Bewerber, mit denen im Weiteren verhandelt werden soll, erfolgt eine differenzierte Eignungsprüfung, um den Bewerberkreis auf die hier angegebene Höchstzahl zu reduzieren. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen gewichten und bewerten. Hierzu wird die Vergabestelle eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit (vgl. Ziff. III.2.2 und III.2.3)) der Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft maximal 1000 Punkte erreichen, die sich wie folgt auf die einzelnen Kriterien verteilen (Bewertungsmatrix):
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- Max. 200 Punkte auf die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gemäß Ziffer III.2.2). Bewertet wird der Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie der Umsatz vergleichbarer Leistungen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren je mit dem Gewichtungsfaktor 20.
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- Max. 525 Punkte auf die Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit – Referenzen gem. Ziff. III2.3): Bewertet wird die Aktualität und Anzahl der vergleichbaren Leistungen der Referenzen der letzten 5 Jahren (ab 01.01.2008) mit dem Gewichtungsfaktor von 5. Bewertet wird die Art und Anzahl der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor von 60. Bewertet wird der Umfang und die Anzahl der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor von 40.
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- Max. 275 Punkte auf die Bewertung der personellen Ausstattung gem. Ziff. III.2.3) Punkt 2. Bewertet wird das Organigramm der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen sowie die Darstellung der Aufgaben- und Verantwortungsbereiche der in der Begleitung der beschriebenen Maßnahme vorgesehenen Personen mit dem Gewichtungsfaktor 10, die Angaben zur beruflichen Qualifikation der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen und Angabe der persönlichen Projektreferenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit dem Gewichtungsfaktor 35, das Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die vergleichbare Leistungen erbracht haben (mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte) mit dem Gewichtungsfaktor 5 und die Angaben zur bürointernen Qualitätsüberwachung/ ggf. Zertifizierung mit dem Gewichtungsfaktor 5.
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Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gem. Ziff. III2.2):
Die Angaben zum Gesamtumsatz und zum Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren werden wie folgt bewertet:
Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Wert für den Gesamtumsatz erhält die Höchstpunktzahl von 5 Punkten. Die Punktzahl für den/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit einem niedrigeren Wert wird ins Verhältnis gesetzt und wie folgt ermittelt: Punktzahl Bewerber/Bewerbergemeinschaft XY = Wert des Bewerber/Bewerbergemeinschaft XY x 5/ höchster Wert Bei der Ermittlung des Gesamtumsatzes einer Bewerbergemeinschaft wird der jeweilige Umsatz der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Ermittlung des wertenden Gesamtumsatzes der Bewerbergemeinschaft addiert.
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Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit, gem. Ziff. III.2.3):
Bei der Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit von Bewerbergemeinschaften ist die Vergabestelle der Auffassung, dass nicht alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die im Veröffentlichungstext geforderten Anforderungen erfüllen müssen. Vielmehr reicht es nach Auffassung der Vergabestelle in diesem Fall, wenn ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die im Veröffentlichungstext geforderten Anforderungen erfüllt, entsprechendes gilt für Nachunternehmen / Dritte / konzernverbundene Unternehmen.
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Die Vergabestelle geht davon aus, dass Bewerber, die je 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen zum Nachweis der Erfüllung des geforderten Bewerbungskriteriums
„Art der vergleichbaren Leistung“ und „Umfang der vergleichbaren Leistungen“ vorlegen, im Regelfall eine Bewertung mit 5 Punkten in den vorbenannten Kriterien erhalten.
„Aktualität der vergleichbaren Leistungen“ vorlegen, im Regelfall eine Bewertung mit 5 Punkten erhalten.
Alle weiteren Bewertungskriterien werden wie folgt bewertet: Das jeweilige Kriterium wird mit jeweils 0-5 Punkten bewertet und mit den zugehörigen Gewichtungen multipliziert.
Die Punkteverteilung der vorgenannten Kriterien erfolgt nach folgendem Bewertungsschlüssel:
— 0 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind oder der Teilnahmeantrag keine wertungsfähige Aussage enthält.
— 1 Punkt, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung insgesamt bzw. schwerwiegend Defizite und Schwächen aufweisen.
— 2 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung weitreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder der Teilnahmeantrag nur wenige wertungsfähige Aussagen enthält.
— 3 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung mehrere bzw. nicht lediglich geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen.
— 4 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung vereinzelte bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen.
— 5 Punkte, wenn der Bewerber die jeweiligen Eignungsvoraussetzungen vollständig und uneingeschränkt erfüllt.
Diejenigen Teilnehmer, die alle Voraussetzungen erfüllen, die Angaben gem. III.2.1 liefern und die höchsten Punktzahlen gem. III.2.2 und III.2.3 erreichen, werden zwecks Angebotsabgabe zu weiteren Verhandlungen aufgefordert.
4.Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb:
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben müssen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 721926-4049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Falls der Bewerber der Ansicht ist, es läge ein Verstoß gegen Vergabevorschriften durch die Vergabestelle (Auftraggeber) vor, wird insbesondere auf § 101a GWB und § 107 GWB und folgenden Konkretisierungen hingewiesen:
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, § 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB, sind spätestens bis zum Ablauf der in der hiesigen Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung (Teilnahmeantrag) oder Angebotsabgabe zu rügen.
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Sonstige erkannte Verstöße gem. § 107 Abs. 3 GWB sind grundsätzlich dann noch als „unverzüglich“ anzusehen, wenn sie spätestens innerhalb von sieben Kalendertagen ab Erkennen des vermeintlichen
Vergabefehlers gerügt werden.
Widerspricht die Vergabestelle der Rüge, hat der Bewerber / Bieter spätestens innerhalb von fünfzehn
Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle Rechtsmittel einzulegen, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2013/S 110-188300 (2013-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 492 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 054-090741
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 110-188300
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
1. Grundsätzliches: Die Vergabestelle ist Sektorenauftraggeber. Die Vergabestelle führt ein Vergabeverfahren gem. VOF durch. 2. Erläuterungen Verfahrensablauf des Teilnahmewettbewerbs: Interessierte Unternehmen haben sich zunächst mit einem Teilnahmeantrag um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind 1-fach in deutscher Sprache bei der in Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Für den Teilnahmeantrag stellt die Vergabestelle Formulare zur Verfügung, die von den Bewerbern zu nutzen sind (Nr. 1a „Teilnahmeantrag inkl. Bewerbergemeinschaftserklärung“; Nr. 1b „Teilnahmeantrag Einzelbewerber“; Nr. 2 „wirtschaftliche Verknüpfungen“; Nr. 3 „Eigenerklärungen“; Nr. 4a „Gesamtumsatz“; Nr. 4b „Umsatz vergleichbarer Leistungen“; Nr. 5 „Verpflichtungserklärung“; Nr. 6 „Tabelle Referenzen“; Nr.7 „Kennzettel Teilnahmeantrag“). Die Formulare werden von der Vergabestelle http://www.hafen-mannheim.de zum Download bereit gestellt. Die Übermittlung des Teilnahmeantrags und deren Anlagen hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1) auf dem Behältnis/Umschlag, in dem der Teilnahmeantrag und deren Anlagen eingereicht werden (Vorlage bis zum Schlusstermin der Bewerbung bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Für die vorbenannte Kennzeichnung ist der von der Vergabestelle vorbereitete Kennzettel (Formular Nr. 7) zu verwenden, der ebenfalls auf der benannten Internetseite allen Bewerbern zur Verfügung steht. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1)) an die E-Mail-Adresse info@hafen-mannheim.de zu erfolgen. Die Fragen müssen bis spätestens 11 Kalendertage vor Schlusstermin der Bewerbung vorliegen. Der letzte Tag der Bewerbungsfrist wird bei der Berechnung der vorstehend aufgeführten 11 Tagesfrist nicht mit gezählt. Die Bewerbungen sollen gem. Ziff. III.2.1)-III.2.3) gegliedert sein. Bewerbungen, die nicht frist- oder formgerecht eingereicht sind, können nicht berücksichtigt werden. Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. 3. Wertung der Teilnahmeanträge: Die Bewerberauswahl aus den eingehenden Teilnahmeanträgen erfolgt dreistufig: Stufe 1: Prüfung auf Vorliegen des Teilnahmeantrages und der abgeforderten Nachweise und Erklärungen (vgl. Ziff. III.2.1), III.2.2), III.2.3)). Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge Stufe 2: Prüfung auf Vorliegen von Ausschlussgründen und Zuverlässigkeitsprüfung sowie Einhaltung der Mindestanforderungen Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und personellen Ausstattung gemessen an der ausgeschriebenen Leistung und der Angaben zum Qualitätsmanagement (vgl. Ziff. III.2.3)). Bezieht sich ein Teilnehmer zwecks Nachweis der wirtschaftlichen, finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Eignung anderer Unternehmen, hat der Teilnehmer auf Verlangen innerhalb von 5 Arbeitstagen nachzuweisen, dass ihm im Auftragsfall dieses Unternehmen zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung); Der Auftraggeber wird max. 6 Bewerber/Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen. Liegt die Zahl geeigneter Bewerber über der hier angegebenen Höchstzahl der Bewerber, mit denen im Weiteren verhandelt werden soll, erfolgt eine differenzierte Eignungsprüfung, um den Bewerberkreis auf die hier angegebene Höchstzahl zu reduzieren. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen gewichten und bewerten. Hierzu wird die Vergabestelle eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit (vgl. Ziff. III.2.2 und III.2.3)) der Bewerber/Bewerbergemeinschaften bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft maximal 1000 Punkte erreichen, die sich wie folgt auf die einzelnen Kriterien verteilen (Bewertungsmatrix): — Max. 200 Punkte auf die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gemäß Ziffer III.2.2). Bewertet wird der Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie der Umsatz vergleichbarer Leistungen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren je mit dem Gewichtungsfaktor 20. — Max. 525 Punkte auf die Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit – Referenzen gem. Ziff. III2.3): Bewertet wird die Aktualität und Anzahl der vergleichbaren Leistungen der Referenzen der letzten 5 Jahren (ab 1.1.2008) mit dem Gewichtungsfaktor von 5. Bewertet wird die Art und Anzahl der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor von 60. Bewertet wird der Umfang und die Anzahl der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor von 40. — Max. 275 Punkte auf die Bewertung der personellen Ausstattung gem. Ziff. III.2.3) Punkt 2. Bewertet wird das Organigramm der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen sowie die Darstellung der Aufgaben- und Verantwortungsbereiche der in der Begleitung der beschriebenen Maßnahme vorgesehenen Personen mit dem Gewichtungsfaktor 10, die Angaben zur beruflichen Qualifikation der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personen und Angabe der persönlichen Projektreferenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit dem Gewichtungsfaktor 35, das Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die vergleichbare Leistungen erbracht haben (mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte) mit dem Gewichtungsfaktor 5 und die Angaben zur bürointernen Qualitätsüberwachung/ ggf. Zertifizierung mit dem Gewichtungsfaktor 5. Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gem. Ziff. III2.2): Die Angaben zum Gesamtumsatz und zum Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren werden wie folgt bewertet: Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Wert für den Gesamtumsatz erhält die Höchstpunktzahl von 5 Punkten. Die Punktzahl für den/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit einem niedrigeren Wert wird ins Verhältnis gesetzt und wie folgt ermittelt: Punktzahl Bewerber/Bewerbergemeinschaft XY = Wert des Bewerber/Bewerbergemeinschaft XY x 5/höchster Wert Bei der Ermittlung des Gesamtumsatzes einer Bewerbergemeinschaft wird der jeweilige Umsatz der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Ermittlung des wertenden Gesamtumsatzes der Bewerbergemeinschaft addiert. Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit, gem. Ziff. III.2.3): Bei der Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit von Bewerbergemeinschaften ist die Vergabestelle der Auffassung, dass nicht alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die im Veröffentlichungstext geforderten Anforderungen erfüllen müssen. Vielmehr reicht es nach Auffassung der Vergabestelle in diesem Fall, wenn ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die im Veröffentlichungstext geforderten Anforderungen erfüllt, entsprechendes gilt für Nachunternehmen/Dritte/konzernverbundene Unternehmen. Die Vergabestelle geht davon aus, dass Bewerber, die je 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen zum Nachweis der Erfüllung des geforderten Bewerbungskriteriums „Art der vergleichbaren Leistung“ und „Umfang der vergleichbaren Leistungen“ vorlegen, im Regelfall eine Bewertung mit 5 Punkten in den vorbenannten Kriterien erhalten. Die Vergabestelle geht davon aus, dass Bewerber, die je 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen zum Nachweis der Erfüllung des geforderten Bewerbungskriteriums „Aktualität der vergleichbaren Leistungen“ vorlegen, im Regelfall eine Bewertung mit 5 Punkten erhalten. Alle weiteren Bewertungskriterien werden wie folgt bewertet: Das jeweilige Kriterium wird mit jeweils 0-5 Punkten bewertet und mit den zugehörigen Gewichtungen multipliziert. Die Punkteverteilung der vorgenannten Kriterien erfolgt nach folgendem Bewertungsschlüssel: — 0 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind oder der Teilnahmeantrag keine wertungsfähige Aussage enthält. — 1 Punkt, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung insgesamt bzw. schwerwiegend Defizite und Schwächen aufweisen. — 2 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung weitreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder der Teilnahmeantrag nur wenige wertungsfähige Aussagen enthält. — 3 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung mehrere bzw. nicht lediglich geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen. — 4 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung vereinzelte bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen. — 5 Punkte, wenn der Bewerber die jeweiligen Eignungsvoraussetzungen vollständig und uneingeschränkt erfüllt. Diejenigen Teilnehmer, die alle Voraussetzungen erfüllen, die Angaben gem. III.2.1 liefern und die höchsten Punktzahlen gem. III.2.2 und III.2.3 erreichen, werden zwecks Angebotsabgabe zu weiteren Verhandlungen aufgefordert. 4. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben müssen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarermittlung & Formblatt Preis (40)
2. Personaleinsatzplan (20)
3. Konzept zur Leistungserbringung (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-07 📅
Name: DEKRA Automobil GmbH
Postanschrift: Hemmerstr. 7-11
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68169
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sonstige erkannte Verstöße gem. § 107 Abs. 3 GWB sind grundsätzlich dann noch als „unverzüglich“ anzusehen, wenn sie spätestens innerhalb von sieben Kalendertagen ab Erkennen des vermeintlichen Vergabefehlers gerügt werden. Widerspricht die Vergabestelle der Rüge, hat der Bewerber/Bieter spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle Rechtsmittel einzulegen, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
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Quelle: OJS 2014/S 054-090741 (2014-03-13)