Planung Neubau LP 23

Rostock Port Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH

Der LP 23 im Schüttgutbereich des Hafens auf der Westseite des Hafenbeckens B befindet sich am Rande seiner technischen Nutzungsdauer.
Geplant ist der komplette Neubau des Liegeplatzes- bzw.Liegeplatzbereiches, einschließlich Kranbahnanlage unter Berücksichtigung vorhandener Gleisanlagen.
Die konstruktive Wassertiefe wird auf - 14,50 HN festgelegt. Die existierende Wassertiefe am LP 23 ist grundsätzlich beizubehalten. Die Flächenlast ist mit 5 t/m² zu bemessen.
Kranschienengründung und Ausrüstung/Spurbreite ist analog wie existierend zu konzipieren.
Gemäß der Leistungsbilder HOAI 2009 ist die Objekt- und Tragwerksplanung, Baugrundbeurteilung, Gründungsberatung und Technische Ausrüstung zu planen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-02-19 Auftragsbekanntmachung
2013-10-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Bautechnische Planungen nach HOAI 2009 Teil 3 Abschnitt 3 und 4 sowie Teil 4 Abschnitt 1 und 2 für Lph. 2 bis 7 sowie Entwurfsvermessung. Die Beauftragung der Lph. 5 bis Lph. 7 ist stufenweise vorgesehen. Honorarzonen und Objektgliederung lt. Vorgabe in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rostock Port Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH
Postanschrift: Ost-West-Straße 32
Postleitzahl: 18147
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.rostock-port.de 🌏
E-Mail: hafenbau@rostock-port.de 📧
Telefon: +49 3813505122 📞
Fax: +49 3813505105 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2013-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 038-060341
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer (Teilnahmeanträge), die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Anzahl: 5 objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - Vollständigkeit (Unvollständigkeit führt zum Ausschluss. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen zu vorliegenden Aussagen einzuholen); - Die geforderten Nachweise / Erklärungen sind für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und für alle NAN's lückenlos vorzulegen; - Auswahlkriterien und Wichtung für nichtausgeschlossene Bewerber: Gesamt 100 Wichtungsprozent bei 1 - 5 Wertungspunkten pro Kriterium. 1.) Umsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre (je Jahr) je 500 000 EUR 1 Pkt., max. 5 Pkt. für 2 500 000 EUR (15% Wichtung); 2.) in letzten 5 Jahren erbrachte vergleichbare Vorhaben - je 2 Vorhaben 1 Pkt., max.5 Pkt. (20 % Wichtung); 3.) festeingestellte Mitarbeiter für vergleichbare Leistungen - je 3 Mitarbeiter 1 Pkt., max. 5 Pkt. für 15 AN (12 % Wichtung); 4.) Organigramm, Vertretersystem - optimal 5 Pkt., Staffelung wenn abfallend (25 % Wichtung); 5.) Leistung im eigenen Betrieb/Schnittstellen - optimal 5 Pkt., Staffelung wenn abfallend (18% Wichtung); 6.) Gesamteindruck der Bewerbung (Übersichtlichkeit der Unterlagen, Reihenfolge der aufgeführten Kriterien und Nachweise) - optimal 5 Pkt.,Staffelung wenn abfallend (10 % Wichtung); (Zwischen den zu vergebenden Punkten liegende Wertungen werden linear interpoliert).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Der LP 23 im Schüttgutbereich des Hafens auf der Westseite des Hafenbeckens B befindet sich am Rande seiner technischen Nutzungsdauer.
Geplant ist der komplette Neubau des Liegeplatzes- bzw.Liegeplatzbereiches, einschließlich Kranbahnanlage unter Berücksichtigung vorhandener Gleisanlagen.
Die konstruktive Wassertiefe wird auf - 14,50 HN festgelegt. Die existierende Wassertiefe am LP 23 ist grundsätzlich beizubehalten. Die Flächenlast ist mit 5 t/m² zu bemessen.
Kranschienengründung und Ausrüstung/Spurbreite ist analog wie existierend zu konzipieren.
Gemäß der Leistungsbilder HOAI 2009 ist die Objekt- und Tragwerksplanung, Baugrundbeurteilung, Gründungsberatung und Technische Ausrüstung zu planen.
Referenznummer: 54/1140/2/4/13
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
gegebenenfalls Mittel der Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber haben Auskünfte zu geben über:
-ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind,
-ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten,
-Bewerber sind verpflichtet,die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich erbringen,
-Erklärungen über fehlendes Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §21 Abs.1 und Abs.4 SektVO,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
-Bankerklärung über die finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse
-Erklärung der Bereitschaft zur Vorlage von Bilanzen (Einsicht auf Anforderung)
-Nachweis über den Gesamtumsatz des Unternehmens und Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre
-Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen
-Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bewerber haben Auskünfte zu geben über:
1.Berufszulassung, bzw.Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistungen verantwortlichen Personen.
(Es ist ein Organigramm der geplanten Projektorganisation beizulegen; zu benennen sind die Vertretungen sowie die Verfügbarkeit.)
2. Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen.
(Für die Nachweise gemäß II. Auftragsgegenstand sind vergleichbare Referenzen der letzten max.7 Jahre heranzuziehen. Maßstab der Vergleichbarkeit sind die funktionelle und technische Ähnlichkeit der Vorhaben mit dem Gegenstand des Verfahrens, vergleichbaren Bausummen von > 5 000 000 EUR je Vorhaben und vergleichbarer Komplexität der Beauftragung.)
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3.Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
4.Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität.
5.Angabe, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unterauftrag vergeben werden sollen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mindestdeckungssumme der Berufshaftpflicht: 3 000 000 EUR für Personenschäden, 3 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Gesamtleistung des Versicherers muss mindestens das Dreifache der vereinbarten Deckungssumme pro Jahr abdecken.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Zahlungsplan und Planungsfortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Berufsqualifikation Architekt bzw. Beratender Ingenieur in Anlehnung an §19 Abs.1-3 VOF. Bei juristischen Personen ist der Nachweis zu erbringen, dass die Projektverantwortlichen die Auflagen in Anlehnung des §19 Abs.2 VOF erfüllen und langjährige (mindestens 10-jährige) Erfahrung auf dem Gebiet der bautechnischen Planung verfügen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Verena Kaiser

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-07-09 📅
Datum des Endes: 2014-03-10 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die nachfolgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
"§ 101a Informations- und Wartepflicht.
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren.
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Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalender tage.
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Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101a verstoßen hat.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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§ 107 Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind...
§ 114 Entscheidung der Vergabekammer.
(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
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(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden..."
Ergänzender Hinweis: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Rechtsprechung im Regelfall nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist sowohl nach der vergaberechtlichen Rechtsprechung als auch nach der Rechtsprechung zu§ 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr "unverzüglich" i.S.v. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
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Quelle: OJS 2013/S 038-060341 (2013-02-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rostock Port Hafen – Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 196-339572
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 38-060341
ABl. S-Ausgabe: 196

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Überseehafen Rostock.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2013/S 196-339572 (2013-10-07)