Gegenstand des Auftrages ist die Planung und beratende Begleitung der Sanierung der IT-Infrastruktur (hauseigenes Netzwerk, Serversystem, Speichersystem) des Deutschen Museums. Zu sanieren ist einerseits die Infrastruktur des sog. Bibliotheksbaus (Grundfläche ca. 40 000 m² mit Verwaltungsbereich, Bibliothek, Lesesaal, Werkstätten etc. und ca. 300 PC-Arbeitsplätzen) und andererseits die Infrastruktur der beiden Zweigstellen des Deutschen Museums Flugwerft Schleißheim (Grundfläche 20 000 m² mit Verwaltungsbereich, Ausstellungsfläche und Werkstätten, Fertigstellung 1992) und Verkehrszentrum (Grundfläche 12 000 m² mit Verwaltungsbereich, Ausstellungsfläche und Werkstätten, Fertigstellung 2010). Der Auftrag kann alle Planungs- und Beratungsleistungen, die zur Sanierung der IT-Infrastruktur des Deutschen Museums erforderlich sind, umfassen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-13.
Auftragsbekanntmachung (2013-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung bei der Planung von Computeranlagen
Menge oder Umfang: Siehe oben Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung bei der Planung von Computeranlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum
Postanschrift: Museumsinsel 1, Zimmer 1009
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-museum.de🌏
E-Mail: s.bauer@deutsches-museum.de📧
Telefon: +49 892179457📞
Fax: +49 892179461 📠
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der e-mail Adresse "s.bauer@deutsches-museum.de" angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Planung Sanierung der IT-Infrastruktur" bei der unter Ziffer I.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der e-mail Adresse "s.bauer@deutsches-museum.de" angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Planung Sanierung der IT-Infrastruktur" bei der unter Ziffer I.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Planung und beratende Begleitung der Sanierung der IT-Infrastruktur (hauseigenes Netzwerk, Serversystem, Speichersystem) des Deutschen Museums. Zu sanieren ist einerseits die Infrastruktur des sog. Bibliotheksbaus (Grundfläche ca. 40 000 m² mit Verwaltungsbereich, Bibliothek, Lesesaal, Werkstätten etc. und ca. 300 PC-Arbeitsplätzen) und andererseits die Infrastruktur der beiden Zweigstellen des Deutschen Museums Flugwerft Schleißheim (Grundfläche 20 000 m² mit Verwaltungsbereich, Ausstellungsfläche und Werkstätten, Fertigstellung 1992) und Verkehrszentrum (Grundfläche 12 000 m² mit Verwaltungsbereich, Ausstellungsfläche und Werkstätten, Fertigstellung 2010).
Gegenstand des Auftrages ist die Planung und beratende Begleitung der Sanierung der IT-Infrastruktur (hauseigenes Netzwerk, Serversystem, Speichersystem) des Deutschen Museums. Zu sanieren ist einerseits die Infrastruktur des sog. Bibliotheksbaus (Grundfläche ca. 40 000 m² mit Verwaltungsbereich, Bibliothek, Lesesaal, Werkstätten etc. und ca. 300 PC-Arbeitsplätzen) und andererseits die Infrastruktur der beiden Zweigstellen des Deutschen Museums Flugwerft Schleißheim (Grundfläche 20 000 m² mit Verwaltungsbereich, Ausstellungsfläche und Werkstätten, Fertigstellung 1992) und Verkehrszentrum (Grundfläche 12 000 m² mit Verwaltungsbereich, Ausstellungsfläche und Werkstätten, Fertigstellung 2010).
Der Auftrag kann alle Planungs- und Beratungsleistungen, die zur Sanierung der IT-Infrastruktur des Deutschen Museums erforderlich sind, umfassen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungen.
Referenznummer: DM13SB01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(A) Name, Anschrift und Rechtsform des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder).
(B) Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen Ansprechpartner des vertretungsberechtigten Mitglieds zu benennen; die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären; es ist ferner anzugeben, welches Mitglied welche Teilleistung übernimmt; Angabe, ob und in welchem Umfang beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben.
(B) Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen Ansprechpartner des vertretungsberechtigten Mitglieds zu benennen; die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären; es ist ferner anzugeben, welches Mitglied welche Teilleistung übernimmt; Angabe, ob und in welchem Umfang beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben.
(C) Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A EG vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
(D) Für die o.g. Erklärungen ist der beim Auftraggeber anzufordernde Bewerbungsbogen zu verwenden (näheres siehe Ziffer VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden und jeweils 1 000 000 EUR für Sachschäden und Vermögensschäden (bei Bewerbergemeinschaften vom vertretungsberechtigten Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden und jeweils 1 000 000 EUR für Sachschäden und Vermögensschäden (bei Bewerbergemeinschaften vom vertretungsberechtigten Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
(B) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
(C) Erklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Planung von IT-Infrastruktur) in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsteil).
(D) Für die Umsatzangaben sind die beim Auftraggeber anzufordernden Formblätter zu verwenden (näheres siehe Ziffer VI.3).
Mindeststandards:
Mindestanforderung zu (A): Nachweis einer entsprechenden
Versicherung bzw. Versicherbarkeit
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Benennung der für die Planung des Netzwerks (LAN nach EN 50173) vorgesehenen Person unter Angabe
(1) der beruflichen Qualifikation,
(2) der Dauer der Betriebszugehörigkeit,
(3) der persönlichen Referenzprojekte in den Jahren 2010-2013, die die Planung von Netzwerken (LAN nach EN 50173) zum Gegenstand hatten; zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen:
a) Bezeichnung/Art des Projektes,
b) erbrachte Leistungen,
c) Leistungszeit,
d) Auftragswert (Planungsleistungen),
e) Auftragswert (Ausführung der geplanten Maßnahmen),
f) Größe der geplanten Infrastruktur (Anzahl der IT-Anwender),
g) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
h) nähere Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber; Forschungseinrichtung/Museum/etc.)
(B) Verbindliche Erklärung, dass die nach A benannte Person verhandlungssicher deutsch spricht sowie bereit und in der Lage ist, die Leistungen im Auftragsfall persönlich und soweit erforderlich (insbesondere bei etwaigen Überwachungsleistungen) vor Ort zu erbringen
(B) Verbindliche Erklärung, dass die nach A benannte Person verhandlungssicher deutsch spricht sowie bereit und in der Lage ist, die Leistungen im Auftragsfall persönlich und soweit erforderlich (insbesondere bei etwaigen Überwachungsleistungen) vor Ort zu erbringen
(C) Benennung der für die Planung der Serversysteme und Speichersysteme vorgesehenen Person unter Angabe
(3) der persönlichen Referenzprojekte in den Jahren 2010-2013, die die Planung von Serversystemen und/oder Speichersystemen zum Gegenstand hatten; zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen:
(D) Verbindliche Erklärung, dass die nach C benannte Person verhandlungssicher deutsch spricht sowie bereit und in der Lage ist, die Leistungen im Auftragsleistungen persönlich und soweit erforderlich (insbesondere bei etwaigen Überwachungsleistungen) vor Ort zu erbringen
(D) Verbindliche Erklärung, dass die nach C benannte Person verhandlungssicher deutsch spricht sowie bereit und in der Lage ist, die Leistungen im Auftragsleistungen persönlich und soweit erforderlich (insbesondere bei etwaigen Überwachungsleistungen) vor Ort zu erbringen
(E) Für die vorgenannten Angaben sind die beim Auftraggeber anzufordernden Formblätter zu verwenden (näheres siehe Ziffer VI.3)
Die nach A und C benannten Personen dürfen identisch sein.
Mindeststandards:
Mindestanforderung zu (A): Die für die Planung des Netzwerks benannte Person muss mindestens 3 Referenzprojekte aus den Jahren 2010-2013 vorweisen können, die die Planung von Netzwerken (LAN nach EN 50173) zum Gegenstand hatten und folgende Voraussetzungen erfüllen:
Mindestanforderung zu (A): Die für die Planung des Netzwerks benannte Person muss mindestens 3 Referenzprojekte aus den Jahren 2010-2013 vorweisen können, die die Planung von Netzwerken (LAN nach EN 50173) zum Gegenstand hatten und folgende Voraussetzungen erfüllen:
— der Auftragswert (Ausführung der geplanten Maßnahmen) beträgt mindestens 500 000 EUR,
— die geplante Infrastruktur ist mindestens auf 200 IT-Anwender ausgelegt,
— der Auftraggeber ist ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB.
Ferner müssen die folgenden Leistungen jeweils bei mindestens einem Referenzprojekt, das die vorstehend genannten Anforderungen erfüllt, durch die benannte Person erbracht worden sein:
— Planung eines WLAN Netzwerkes,
— Mitwirkung bei der öffentlichen Vergabe der Ausführungsleistungen,
— Objektüberwachung (Überwachung der Ausführungsleistungen).
Mindestanforderung zu (C): Die für die Planung der Serverssysteme und Speichersysteme benannte
Person muss mindestens 3 Referenzprojekte aus den Jahren 2010-2013 vorweisen können, die die Planung von Serversystemen und/oder Speichersystemen zum Gegenstand hatten und die folgende Voraussetzungen erfüllen:
— Planung von Speichersytemen,
— Planung von Serversystemen,
— Konsolidierung einer heterogenen IT-Landschaft,
— Bewertung und Planung des Outsourcings von IT-Leistungen,
— Mitwirkung bei der öffentlichen europaweiten Vergabe der Ausführungsleistungen,
Mindestanforderungen zu (B) und ( D): die dort genannten Erklärung sind abzugeben
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Es gelten keine Einschränkungen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanaforderungen erfüllen und nach den Angaben unter Ziffer III.2 grundsätzlich geeignet sind, erfolgt die Auswahl der 3 Bewerber nach folgenden Kriterien: — Kriterium 1) Qualifikation der für die Planung des Netzwerks verantwortlichen Person (Gewichtungsfaktor 0,1),
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanaforderungen erfüllen und nach den Angaben unter Ziffer III.2 grundsätzlich geeignet sind, erfolgt die Auswahl der 3 Bewerber nach folgenden Kriterien: — Kriterium 1) Qualifikation der für die Planung des Netzwerks verantwortlichen Person (Gewichtungsfaktor 0,1),
— Kriterium 2) Referenzen der für die Planung des Netzwerks verantwortlichen Person (Gewichtungsfaktor 0,4),
— Kriterium 3) Qualifikation der für die Planung der Serversysteme und der Speichersysteme verantwortlichen Person (Gewichtungsfaktor 0,1),
— Kriterium 4) Referenzen der für die die Planung der Server und der Speichersysteme verantwortlichen Person (Gewichtungsfaktor 0,4).
Bei jedem Kriterium können 0 - 5 Punkte (5 = sehr gut, 0 = ungenügend) erreicht werden. Die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsches Museum
Frau Simone Bauer
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DM13SB01
Zusätzliche Informationen
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der e-mail Adresse "s.bauer@deutsches-museum.de" angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Planung Sanierung der IT-Infrastruktur" bei der unter Ziffer I.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der e-mail Adresse "s.bauer@deutsches-museum.de" angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Planung Sanierung der IT-Infrastruktur" bei der unter Ziffer I.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1–3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1–3 GWB).