Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum mit 850 Mitarbeitern, die in verschiedenen Instituten in Deutschland in der Material- und Küstenforschung tätig sind. Der Hauptsitz befindet sich 30 km östlich von Hamburg im Geesthachter Ortsteil Tesperhude auf einem weitläufigen Forschungsgelände am Geesthang der Elbe. Am Standort Geesthacht erarbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den langfristig angelegten Schwerpunktbereichen Werkstoffforschung und Küstenforschung substanzielle Beiträge zur Klärung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel der Forschungstätigkeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und daraus konkrete Nutzungsoptionen für Gegenwart und Zukunft zu entwickeln. In der Küstenforschung werden die komplexen Veränderungen untersucht, die durch wachsenden Siedlungs- und Industrialisierungsdruck und Klimaveränderungen in den Küstenregionen entstehen. Die Wissenschaftler untersuchen Stoffströme, Depositionen und den Zustand des küstennahen Meeresbodens, die Perspektiven des längerfristigen geophysikalischen Wandels, kleinskalige Wirbel und Fronten und betreiben das Küstenbeobachtungssystem Cosyna. Dazu gibt es mit dem Norddeutschen Klimabüro, den BALTEX und LOICZ Büros Kontaktstellen zur Öffentlichkeit. Die 180 Mitarbeiter der Küstenforschung sind in 3 verschiedenen Instituten in mehreren Gebäuden auf dem Gelände tätig. Um zukünftig effektiver zusammenarbeiten und bessere Laborbedingungen schaffen zu können, soll die Küstenforschung mit dem „Coastal Competence Centre C3“ einen neuen Mittelpunkt mit zusätzlichen modernen Instituts- und Büroflächen erhalten, der in 2 Bauabschnitte realisiert wird. Als erster Bauabschnitt sollen die Labore aus dem Gebäude Nr. 14 in einen Laboranbau mit 400 m² Nutzfläche verlagert werden. Als 2. Bauabschnitt sollen danach ein bis 2 neue Forschungs- und Eingangsgebäude auf einer Parkplatzfläche in direkter Nachbarschaft zu Gebäude Nr. 11 mit rund 500 m² Nutzfläche realisiert werden. Diese Gebäude sollen einen neuen kommunikativen Mittelpunkt für den zukünftigen Campus Küstenforschung bieten und den vorhandenen eher funktionalen Gebäudebestand mit multifunktionalen Aufenthalts-, Ausstellungs- und Besprechungsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität ergänzen. Als konzeptionelle Grundlage wurde bereits ein Vorentwurf erstellt, der die Basis der weiteren Planung bildet. Die Planung der Baumaßnahme soll 2013 erfolgen und die Realisierung ist ab 2014 vorgesehen. Für die Realisierung der Maßnahme ist ein Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto angesetzt. Gesucht wird ein hoch qualifiziertes Architekturbüro, das eine grundlegende Entwurfsplanung in eine zielorientierte integrierte Planungsarbeit im Ausführungsbereich überführen und die Einhaltung der sehr hohen wirtschaftlichen und terminlichen Vorgaben bei diesem Bauvorhaben zusichern kann. Bei der Planung und Realisierung des Bauvorhabens stellen die komplexe Planungssituation auf dem Forschungscampus des HZG, die kommunikativen Anforderungen eines modernen Institus, die vielfältige Nutzerstruktur, die Vorgaben des Zuwendungsgebers und die umfangreichen technischen Anforderungen für den Betrieb des C3 spezifische Rand- und Rahmenbedingungen dar, die besondere Aufmerksamkeit und Erfahrung erfordern. Es wird eine gewerkeweise Einzelvergabe der Bauleistungen angestrebt, die profunde Erfahrungen mit öffentlichen Ausschreibungen und Bauvergaben bei Zuwendungsbauten erfordert. Aufgrund der Laborflächen sind auch für den Bereich der Bauleitung einschlägige Erfahrungen im Forschungsbau notwendig. Es wird darauf hingewiesen, dass unmittelbar nach der Zuschlagserteilung mit der Projektbearbeitung zu beginnen ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Für die Realisierung der Maßnahme ist ein Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto angesetzt. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind die erforderlichen hochbaulichen Planungsleistungen gem. RB Bau (LP 3-9 gem. HOAI 2009) zur Errichtung des C3. Das Projekt soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Eine stufenweise Vergabe gem. RB Bau ist vorgesehen. Die Planung muss zudem einen Entwurf der Außenanlagen enthalten. Die Umsetzung erfolgt ggf. in einem 3. BA. Die Kosten dafür sind in dem Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto nicht enthalten. Die Planung muss entsprechend auch ohne Umsetzung des 3. BA funktional sein, d.h. dass z.b. die Zugänglichkeit und der Betrieb der Gebäude funktionieren muss.400 000
Für die Realisierung der Maßnahme ist ein Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto angesetzt. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind die erforderlichen hochbaulichen Planungsleistungen gem. RB Bau (LP 3-9 gem. HOAI 2009) zur Errichtung des C3. Das Projekt soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Eine stufenweise Vergabe gem. RB Bau ist vorgesehen. Die Planung muss zudem einen Entwurf der Außenanlagen enthalten. Die Umsetzung erfolgt ggf. in einem 3. BA. Die Kosten dafür sind in dem Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto nicht enthalten. Die Planung muss entsprechend auch ohne Umsetzung des 3. BA funktional sein, d.h. dass z.b. die Zugänglichkeit und der Betrieb der Gebäude funktionieren muss.400 000
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Geesthacht
Postanschrift: Max-Planck-Straße 1
Postleitzahl: 21502
Postort: Geesthacht
Kontakt
Internetadresse: http://www.hzg.de🌏
E-Mail: hzg@claussen-seggelke.de📧
Telefon: +49 4028403413📞
Fax: +49 4028054343 📠
Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum mit 850 Mitarbeitern, die in verschiedenen Instituten in Deutschland in der Material- und Küstenforschung tätig sind. Der Hauptsitz befindet sich 30 km östlich von Hamburg im Geesthachter Ortsteil Tesperhude auf einem weitläufigen Forschungsgelände am Geesthang der Elbe.
Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum mit 850 Mitarbeitern, die in verschiedenen Instituten in Deutschland in der Material- und Küstenforschung tätig sind. Der Hauptsitz befindet sich 30 km östlich von Hamburg im Geesthachter Ortsteil Tesperhude auf einem weitläufigen Forschungsgelände am Geesthang der Elbe.
Am Standort Geesthacht erarbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den langfristig angelegten Schwerpunktbereichen Werkstoffforschung und Küstenforschung substanzielle Beiträge zur Klärung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel der Forschungstätigkeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und daraus konkrete Nutzungsoptionen für Gegenwart und Zukunft zu entwickeln.
Am Standort Geesthacht erarbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den langfristig angelegten Schwerpunktbereichen Werkstoffforschung und Küstenforschung substanzielle Beiträge zur Klärung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel der Forschungstätigkeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und daraus konkrete Nutzungsoptionen für Gegenwart und Zukunft zu entwickeln.
In der Küstenforschung werden die komplexen Veränderungen untersucht, die durch wachsenden Siedlungs- und Industrialisierungsdruck und Klimaveränderungen in den Küstenregionen entstehen. Die Wissenschaftler untersuchen Stoffströme, Depositionen und den Zustand des küstennahen Meeresbodens, die Perspektiven des längerfristigen geophysikalischen Wandels, kleinskalige Wirbel und Fronten und betreiben das Küstenbeobachtungssystem Cosyna. Dazu gibt es mit dem Norddeutschen Klimabüro, den BALTEX und LOICZ Büros Kontaktstellen zur Öffentlichkeit.
In der Küstenforschung werden die komplexen Veränderungen untersucht, die durch wachsenden Siedlungs- und Industrialisierungsdruck und Klimaveränderungen in den Küstenregionen entstehen. Die Wissenschaftler untersuchen Stoffströme, Depositionen und den Zustand des küstennahen Meeresbodens, die Perspektiven des längerfristigen geophysikalischen Wandels, kleinskalige Wirbel und Fronten und betreiben das Küstenbeobachtungssystem Cosyna. Dazu gibt es mit dem Norddeutschen Klimabüro, den BALTEX und LOICZ Büros Kontaktstellen zur Öffentlichkeit.
Die 180 Mitarbeiter der Küstenforschung sind in 3 verschiedenen Instituten in mehreren Gebäuden auf dem Gelände tätig. Um zukünftig effektiver zusammenarbeiten und bessere Laborbedingungen schaffen zu können, soll die Küstenforschung mit dem „Coastal Competence Centre C3“ einen neuen Mittelpunkt mit zusätzlichen modernen Instituts- und Büroflächen erhalten, der in 2 Bauabschnitte realisiert wird. Als erster Bauabschnitt sollen die Labore aus dem Gebäude Nr. 14 in einen Laboranbau mit 400 m² Nutzfläche verlagert werden. Als 2. Bauabschnitt sollen danach ein bis 2 neue Forschungs- und Eingangsgebäude auf einer Parkplatzfläche in direkter Nachbarschaft zu Gebäude Nr. 11 mit rund 500 m² Nutzfläche realisiert werden. Diese Gebäude sollen einen neuen kommunikativen Mittelpunkt für den zukünftigen Campus Küstenforschung bieten und den vorhandenen eher funktionalen Gebäudebestand mit multifunktionalen Aufenthalts-, Ausstellungs- und Besprechungsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität ergänzen.
Die 180 Mitarbeiter der Küstenforschung sind in 3 verschiedenen Instituten in mehreren Gebäuden auf dem Gelände tätig. Um zukünftig effektiver zusammenarbeiten und bessere Laborbedingungen schaffen zu können, soll die Küstenforschung mit dem „Coastal Competence Centre C3“ einen neuen Mittelpunkt mit zusätzlichen modernen Instituts- und Büroflächen erhalten, der in 2 Bauabschnitte realisiert wird. Als erster Bauabschnitt sollen die Labore aus dem Gebäude Nr. 14 in einen Laboranbau mit 400 m² Nutzfläche verlagert werden. Als 2. Bauabschnitt sollen danach ein bis 2 neue Forschungs- und Eingangsgebäude auf einer Parkplatzfläche in direkter Nachbarschaft zu Gebäude Nr. 11 mit rund 500 m² Nutzfläche realisiert werden. Diese Gebäude sollen einen neuen kommunikativen Mittelpunkt für den zukünftigen Campus Küstenforschung bieten und den vorhandenen eher funktionalen Gebäudebestand mit multifunktionalen Aufenthalts-, Ausstellungs- und Besprechungsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität ergänzen.
Als konzeptionelle Grundlage wurde bereits ein Vorentwurf erstellt, der die Basis der weiteren Planung bildet. Die Planung der Baumaßnahme soll 2013 erfolgen und die Realisierung ist ab 2014 vorgesehen. Für die Realisierung der Maßnahme ist ein Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto angesetzt.
Als konzeptionelle Grundlage wurde bereits ein Vorentwurf erstellt, der die Basis der weiteren Planung bildet. Die Planung der Baumaßnahme soll 2013 erfolgen und die Realisierung ist ab 2014 vorgesehen. Für die Realisierung der Maßnahme ist ein Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto angesetzt.
Gesucht wird ein hoch qualifiziertes Architekturbüro, das eine grundlegende Entwurfsplanung in eine zielorientierte integrierte Planungsarbeit im Ausführungsbereich überführen und die Einhaltung der sehr hohen wirtschaftlichen und terminlichen Vorgaben bei diesem Bauvorhaben zusichern kann. Bei der Planung und Realisierung des Bauvorhabens stellen die komplexe Planungssituation auf dem Forschungscampus des HZG, die kommunikativen Anforderungen eines modernen Institus, die vielfältige Nutzerstruktur, die Vorgaben des Zuwendungsgebers und die umfangreichen technischen Anforderungen für den Betrieb des C3 spezifische Rand- und Rahmenbedingungen dar, die besondere Aufmerksamkeit und Erfahrung erfordern. Es wird eine gewerkeweise Einzelvergabe der Bauleistungen angestrebt, die profunde Erfahrungen mit öffentlichen Ausschreibungen und Bauvergaben bei Zuwendungsbauten erfordert. Aufgrund der Laborflächen sind auch für den Bereich der Bauleitung einschlägige Erfahrungen im Forschungsbau notwendig. Es wird darauf hingewiesen, dass unmittelbar nach der Zuschlagserteilung mit der Projektbearbeitung zu beginnen ist.
Gesucht wird ein hoch qualifiziertes Architekturbüro, das eine grundlegende Entwurfsplanung in eine zielorientierte integrierte Planungsarbeit im Ausführungsbereich überführen und die Einhaltung der sehr hohen wirtschaftlichen und terminlichen Vorgaben bei diesem Bauvorhaben zusichern kann. Bei der Planung und Realisierung des Bauvorhabens stellen die komplexe Planungssituation auf dem Forschungscampus des HZG, die kommunikativen Anforderungen eines modernen Institus, die vielfältige Nutzerstruktur, die Vorgaben des Zuwendungsgebers und die umfangreichen technischen Anforderungen für den Betrieb des C3 spezifische Rand- und Rahmenbedingungen dar, die besondere Aufmerksamkeit und Erfahrung erfordern. Es wird eine gewerkeweise Einzelvergabe der Bauleistungen angestrebt, die profunde Erfahrungen mit öffentlichen Ausschreibungen und Bauvergaben bei Zuwendungsbauten erfordert. Aufgrund der Laborflächen sind auch für den Bereich der Bauleitung einschlägige Erfahrungen im Forschungsbau notwendig. Es wird darauf hingewiesen, dass unmittelbar nach der Zuschlagserteilung mit der Projektbearbeitung zu beginnen ist.
Menge oder Umfang:
Für die Realisierung der Maßnahme ist ein Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto angesetzt. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind die erforderlichen hochbaulichen Planungsleistungen gem. RB Bau (LP 3-9 gem. HOAI 2009) zur Errichtung des C3. Das Projekt soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Eine stufenweise Vergabe gem. RB Bau ist vorgesehen. Die Planung muss zudem einen Entwurf der Außenanlagen enthalten. Die Umsetzung erfolgt ggf. in einem 3. BA. Die Kosten dafür sind in dem Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto nicht enthalten. Die Planung muss entsprechend auch ohne Umsetzung des 3. BA funktional sein, d.h. dass z.b. die Zugänglichkeit und der Betrieb der Gebäude funktionieren muss.
Für die Realisierung der Maßnahme ist ein Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto angesetzt. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind die erforderlichen hochbaulichen Planungsleistungen gem. RB Bau (LP 3-9 gem. HOAI 2009) zur Errichtung des C3. Das Projekt soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Eine stufenweise Vergabe gem. RB Bau ist vorgesehen. Die Planung muss zudem einen Entwurf der Außenanlagen enthalten. Die Umsetzung erfolgt ggf. in einem 3. BA. Die Kosten dafür sind in dem Gesamtbudget von 5,0 Mio. EUR netto nicht enthalten. Die Planung muss entsprechend auch ohne Umsetzung des 3. BA funktional sein, d.h. dass z.b. die Zugänglichkeit und der Betrieb der Gebäude funktionieren muss.
Referenznummer: 13 - 002 C3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Geesthacht
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachfolgend aufgeführten Nachweise/Erklärungen sind zwingend mit der Bewerbung abzugeben. Die Nachweise/Erklärungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein. (Stichtag 1.11.2012)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachfolgend aufgeführten Nachweise/Erklärungen sind zwingend mit der Bewerbung abzugeben. Die Nachweise/Erklärungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein. (Stichtag 1.11.2012)
Vollständige Angaben der Bewerber gemäß VOF i.d.F. 2009 § 4 (2), (3), (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (4), (5), (6), (7); Berufs- oder Handelsregisterauszug für alle Beteiligten von Bietergemeinschaften und für Subunternehmer sind ebenfalls die vorgenannten Angaben einzureichen. Für die Bewerbung ist ausschließlich der bei der Kontaktstelle gem. I.1 abrufbare Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen zu verwenden; dieser ist an den dafür vorgesehenen Stellen zu unterschreiben und an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu übersenden.
Vollständige Angaben der Bewerber gemäß VOF i.d.F. 2009 § 4 (2), (3), (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (4), (5), (6), (7); Berufs- oder Handelsregisterauszug für alle Beteiligten von Bietergemeinschaften und für Subunternehmer sind ebenfalls die vorgenannten Angaben einzureichen. Für die Bewerbung ist ausschließlich der bei der Kontaktstelle gem. I.1 abrufbare Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen zu verwenden; dieser ist an den dafür vorgesehenen Stellen zu unterschreiben und an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu übersenden.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen zu III.2.1, III.2.2, III.2.3 sind mit der Bewerbung in der aufgeführten Reihenfolge sortiert, entsprechend nummeriert und einzeln abgeheftet, vorzulegen. Zusätzlich sind alle Angaben an den jeweiligen Stellen im Bewerbungsbogen zu ergänzen. Bewerbungen, die nicht die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen zu III.2.1, III.2.2, III.2.3 sind mit der Bewerbung in der aufgeführten Reihenfolge sortiert, entsprechend nummeriert und einzeln abgeheftet, vorzulegen. Zusätzlich sind alle Angaben an den jeweiligen Stellen im Bewerbungsbogen zu ergänzen. Bewerbungen, die nicht die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen. 2) Auswertung der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Referenzprojekte. In Klammern steht die maximal zu vergebende Punktzahl, die Gewichtung und die insges. erreichbare Punktzahl. Es werden Punkte von 1 bis max. 5 vergeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen. 2) Auswertung der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Referenzprojekte. In Klammern steht die maximal zu vergebende Punktzahl, die Gewichtung und die insges. erreichbare Punktzahl. Es werden Punkte von 1 bis max. 5 vergeben.
2.2 Wichtung 20 %:
2.2.1 Umsatz der letzten 3 Jahre und Umsatz für vergleichbare Leistungen (Forschungs- u. Institutsbau) - 10 % (5 - 10 - 50),
2.2.2 vorgelegte Projektliste der letzten 5 Jahre für Objektplanung - 10 % (5 - 10 - 50).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
2.3 Technische Leistungsfähigkeit, Wichtung 20 %:
2.3.1 Bürogrösse und Qualifikation des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft und des vorges. Projektleiters - 15 % (5 - 15 - 75),
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Versicherungen in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine
rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise (siehe auch unter III.) sowie die
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise (siehe auch unter III.) sowie die
tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die zu benennenden Nachunternehmer mit der
Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. § 5 Abs. 6 VOF), ansonsten kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen werden.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Nachunternehmerseite nicht zulässig. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Nachunternehmerseite nicht zulässig. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Qualifikation des Auftragnehmers nach §
19(1), (3) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: s.o.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Claussen-Seggelke Stadtplaner, www.claussen-seggelke.de
Torsten Wild
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-09-02 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13 - 002 C3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Referat Z 23 "Controlling; Vergabeprüfstelle"
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Fristen des § 101a Abs. 1 GWB und § 107 Abs. 3 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB hat der Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen, dies bedeutet spätestens nach 5 Kalendertagen. Der Bieter wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Fristen des § 101a Abs. 1 GWB und § 107 Abs. 3 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB hat der Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen, dies bedeutet spätestens nach 5 Kalendertagen. Der Bieter wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 093-158579 (2013-05-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 421 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge