Planungsleistungen
Magistrat der Stadt Baunatal
Architektur- und Ingenieurleistungen für die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Baunatal-Altenbauna
— Objektplanung Gebäude Lph. 1-9 § 33 HOAI,
— Objektplanung Freianlagen Lph. 1-9 § 38 HOAI.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-01.
Wer? Wie?- • Bauaufsicht › Baustellenüberwachung
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Beaufsichtigung der Bauarbeiten
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste › Dienstleistungen von Architekturbüros und Bauabnahme
- • Planungsleistungen im Bauwesen › Baukostenberechnung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-08-01 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2013-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Baunatal
Postanschrift: Marktplatz 14
Postleitzahl: 34225
Postort: Baunatal
Kontakt
E-Mail: zentrale-dienstleistungen@stadt-baunatal.de 📧
Telefon: +49 5614992268 📞
Fax: +49 5614992208 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 151-263189
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: 001/2013
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Land Hessen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aueweg 1, 34225 Baunatal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Name: Magistrat der Stadt Baunatal
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 001/2013
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 151-263189 (2013-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Architekten- und Ingenieurleistungen für die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Baunatal Altenbauna mit ca. 1 750 m² BGF.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Baunatal
Postanschrift: Marktplatz 14
Postleitzahl: 34225
Postort: Baunatal
Kontakt
E-Mail: zentrale-dienstleistungen@stadt-baunatal.de 📧
Telefon: +49 5614992268 📞
Fax: +49 5614992208 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 151-263189
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Bewertung der Ersten Präqualifikation:
1. Nachweis der fachlichen Eignung,
2. Nachweis vergleichbarer Referenzen,
3. Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit,
4. Erreichbarkeit des Personals,
5. Nachweis der technischen Eignung des Personals,
6. Nachweis der technischen Ausstattung,
7. Implementierung des QM-Systems.
Bewertung der Zweiten Präqualifikation:
— Projektanalyse und -eigendarstellung 20 %
— Präsentation eines vergleichbaren Projektes 20 %
— Darstellung der Projektorganisation
— Darstellung des Projektteams 20 %
— Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung 20 %
nachr. HAD-Ref.: 1031/315
nachr. V-Nr/AKZ: 001/2013
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architektur- und Ingenieurleistungen für die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Baunatal-Altenbauna
— Objektplanung Gebäude Lph. 1-9 § 33 HOAI,
— Objektplanung Freianlagen Lph. 1-9 § 38 HOAI.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Land Hessen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aueweg 1, 34225 Baunatal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind formlos einzureichen. Die Erklärungen sind, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Folgende Nachweise sind mit der Bewerbung einzureichen:
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a) Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (vom Erbringer des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude) sowie den Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Ingenieurs zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder beratender Ingenieur (vom Erbringer sonstiger Leistungsbilder).
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b) Erklärung zu § 2 (3) VOF Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen
c) Erklärung zu § 4 (2) VOF Wirtschaftliche Verknüpfung
d) Erklärung zu § 4 (6) Erklärung. dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a, b, c, d, e, f und g des § 4 (6) VOF vorliegen.
Erklärung zu § 4 (9) VOF Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a, b, c, d, und e des § 4 (9) VOF vorliegen.
Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber- /Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vollständigkeit berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärung für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberuflers ermöglichen.
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Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
a) Nachweise einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß 5 (4) VOF mit der Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden.
Mit dem formlosen Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
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b) Erklärungen des Bewerbers gemäß § 5 (4) c VOF über den Gesamtumsatz (Honorare für Objektplanungsleistungen) netto in Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012).
c) Erklärungen des Bewerbers gemäß § 5 (5) d VOF über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2010, 2011, 2012).
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. anzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vollständigkeit berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tage der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberufler ermöglichen.
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Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
a) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) b VOF, die sich auf wesentliche in den letzten 5 Jahren (Fertigstellung LPH 8 ab 01/2008) erbrachten und abgeschlossenen Leistungen vergleichbarer Projekte beziehen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen ein Ansprechpartner des Auftraggebers/Kunden genannt wird, der im Rahmen der Prüfung des Teilnahmeantrages kontaktiert werden kann. Es sind mindestens 3 Referenzen beizufügen, mindestens eine Referenz sollte ein vergleichbares Projekt enthalten. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten drei Referenzen einreicht, hat der Bewerber anzugeben, welche 3 Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zugrunde legen. Im Hinblick auf die Erfüllung der Mindestanforderung wird der Auftraggeber hingegen in diesem Fall alle eingereichten Referenzen prüfen. In der Referenzliste sind zwingend folgende Angaben zu machen:
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— Projektbezeichnung und Ort,
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten,
— Art des Auftraggebers,
— Ausführungszeitraum,
— erbrachte Leistungsphasen,
— Vergabeart,
— Art der Baumaßnahme,
— Gebäudetyp und Nutzungsart,
— Projektgröße BGF,
— Netto-Baukosten KG 300-500 gem. DIN 276,
— Referanzschreiben oder Eigenerklärung, soweit vorhanden.
b) Erklärung des Bewerbers über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens gemäß § 5 (5) a VOF insbesondere der für die zu vergebende Dienstleistung verantwortliche Person; des vorgesehenen Projektleiters, des verantwortlichen Mitarbeiters für die Objektplanung (MA-OPL) und des verantwortlichen Mitarbeiters für die örtliche Bauüberwachung (MA-BL).
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Gefordert sind Angaben/Nachweise und Referenzen der Projektmitarbeiter:
Name, berufliche Qualifikation (Dipl.-Ing. oder Architekt mit Nachweis), Anzahl der Berufsjahre, es sind mindestens drei Referenzobjekte für vergleichbare Projekte beizufügen, mindestens eine Referenz muss aus dem Bereich des Feuerwehrbaus stammen.
Zu den Referenzen sind noch folgende Angaben zu machen:
Objektbezeichnung, Projektgröße im m² BGF und Baukosten netto KG 300-500 gem. DIN 276, Angabe der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners. Bewerbungen ohne wertbare Referenzen werden nicht berücksichtigt.
c) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) f VOF durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten (z. B. Fortbildungszertifikate von Kammern und Verbänden). Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. anzugeben. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht alter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers/Freiberuflers ermöglichen.
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d) Erklärung des Bewerbers § (5) e VOF zur technischen Ausstattung der zur Erfüllung der erforderlichen Dienstleistung zur Verfügung stehenden Ausstattung, Geräte und technischen Ausrüstung.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sachschäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: k. A.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Die Erklärung der Bietergemeinschaft (falls Bewerbung als Bietergemeinschaft erfolgt) als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter ist vorzulegen (s. hierzu auch III.2.1)
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß § 19 (1,2,3) VOF Ausgabe 2009 berechtigt sind.
Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
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Juristische Personen werden gemäß § 4 (1) VOF zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden, werden ebenfalls zugelassen. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach der Hessischen BO bauvorlagenberechtigt sein.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Ergebnis der Ersten Präqualifikation 10 %, Ergebnis der Zweiten Präqualifikation 50 %, Honorar 30 %, Erreichbarkeit des Bieters 10 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Name: Magistrat der Stadt Baunatal
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 001/2013
Zusätzliche Informationen
Bewertung der Ersten Präqualifikation:
1. Nachweis der fachlichen Eignung,
2. Nachweis vergleichbarer Referenzen,
3. Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit,
4. Erreichbarkeit des Personals,
5. Nachweis der technischen Eignung des Personals,
6. Nachweis der technischen Ausstattung,
7. Implementierung des QM-Systems.
Bewertung der Zweiten Präqualifikation:
— Projektanalyse und -eigendarstellung 20 %
— Präsentation eines vergleichbaren Projektes 20 %
— Darstellung der Projektorganisation
— Darstellung des Projektteams 20 %
— Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung 20 %
nachr. HAD-Ref.: 1031/315
nachr. V-Nr/AKZ: 001/2013
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer ist zulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb von 8 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 151-263189 (2013-08-01)
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